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	<title>Antidiskriminierungsberatung - Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Vorstellung ADB Website</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vorstellung-adb-website</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2024 12:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><strong>ADB auf neuer Website zu finden</strong></p><p>Es ist endlich soweit: Die Antidiskriminierungsberatung ist auf einer neugestalteten Website zu finden. Betroffene von Diskriminierung, deren Unterst&uuml;tzer*innen und andere Interessierte erhalten &uuml;ber die neue Website einen schnellen Zugang zu Informationen &uuml;ber das Beratungsangebot und die inhaltliche Schwerpunkte unserer Antidiskriminierungsarbeit.</p><p>Wir haben in den letzten Jahren unser Angebot erweitert und beraten nun bei Diskriminierung aufgrund von Rassismus, Geschlecht, sexueller Identit&auml;t, Behinderung, Lebensalter oder Religion. Daher war es nun nochmal wichtiger auf unserer Website m&ouml;glichst viele Barrieren abzubauen. So ist die Website jetzt in vielen Sprachen verf&uuml;gbar und auch leichte Sprache und Einstellungsm&ouml;glichkeiten zu Helligkeit und Schriftgr&ouml;&szlig;e erm&ouml;glichen eine breitere Zug&auml;nglichkeit.</p><p>Schauen Sie doch mal vorbei und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck unter <a href="https://antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de/">adb-brandenburg.de</a> !</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vorstellung-adb-website">Vorstellung ADB Website</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Stellenausschreibung: Koordinator:in und Berater:in für Antidiskriminierungsarbeit und -beratung</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/stellenausschreibung-koordinatorin-und-beraterin-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-beratung-28-stunden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 08:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Der Verein Opferperspektive e.V. sucht zum <b>01. Mai 2021</b> eine:n</p><p><b>Koordinator:in und Berater:in</b><b> f&uuml;r Antidiskriminierungsarbeit und &ndash;</b><b>beratung</b><b> </b><b>(2</b><b>8</b><b> Stunden)</b></p><p>im Fachbereich Antidiskriminierung/Antidiskriminierungsberatung Brandenburg (ADB). Die ADB ber&auml;t und begleitet aufsuchend im gesamten Land Brandenburg Betroffene von rassistischer Diskriminierung sowie deren Angeh&ouml;rige und Unterst&uuml;tzer:innen und interveniert bei diskriminierungsverantwortlichen Stellen. In einem Modellprojekt werden zudem lokale Antidiskriminierungsstellen in Potsdam und Cottbus aufgebaut, die neben der Betroffenenberatung auch Einrichtungen zur Etablierung von Antidiskriminierungsma&szlig;nahmen beraten und Sensibilisierungsveranstaltungen durchf&uuml;hren. Neben der Beratung und Bildung verfasst die ADB Stellungnahmen und Berichte zu diskriminierungsrelevanten Themen.</p><p>Der Hauptsitz des Vereins befindet sich in Potsdam-Griebnitzsee.</p><p>Weitere Informationen: <a href="http://www.antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de/">www.antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de</a></p><p><strong>Aufgabengebiete:</strong></p><ol>
<li>Beratung und Begleitung von Ratsuchenden nach den Beratungsstandards des advd sowie Beratung von Einrichtungen zu Einf&uuml;hrung von Antidiskriminierungsma&szlig;nahmen</li>
<li>Koordination des Fachbereichs und des Beratungsteams</li>
<li>Repr&auml;sentation und Vertretung der ADB in Gremien und in der &Ouml;ffentlichkeit</li>
<li>Netzwerkarbeit mit potentiellen Betroffen, Kooperationspartner:innen in den Modellregionen sowie Kontaktpflege zu Institutionen der Antidiskriminierungsarbeit, regionalen Tr&auml;gern und Initiativen sowie Verwaltung, Politik und Medien</li>
<li>Entwicklung und Umsetzung von Projekten zu Diskriminierung und Rassismus</li>
</ol><p><b>Voraussetzungen:</b></p><ul>
<li>Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit/Sozialp&auml;dagogik, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation</li>
<li>Beratungskompetenz und -erfahrungen</li>
<li>pers&ouml;nliche und theoretische Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Rassismus und Empowerment</li>
<li>gr&uuml;ndliches und vielseitiges Fachwissen und Arbeitserfahrungen im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit und/oder Antidiskriminierungsberatung</li>
<li>Ausbildung Antidiskriminierungsberater:in (advd) oder die Bereitschaft, diese baldm&ouml;glichst nachzuholen</li>
<li>Kenntnisse und Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von Bildungsformaten</li>
<li>Kenntnisse und Erfahrungen in der Netzwerkarbeit und Arbeit mit Multiplikator:innen</li>
<li>kommunikative Kompetenzen und Empathie, sicheres Auftreten, hohe Flexibilit&auml;t in der Arbeitszeitgestaltung und hinsichtlich der Arbeitsorte sowie hohe psychische Belastbarkeit, selbstst&auml;ndiges und strukturiertes Arbeiten, analytisches und strategisches Denken, pers&ouml;nliches Engagement</li>
<li>Bereitschaft, in einer selbstverwalteten Organisation zu arbeiten</li>
<li>sehr gute deutsche Sprachkenntnisse sowie beratungssichere Kenntnisse in einer weiteren beratungsrelevanten Sprache</li>
<li>Fahrerlaubnis der Klasse B, Bereitschaft landesweit zu reisen</li>
</ul><p><b>W&uuml;nschenswert:</b></p><ul>
<li>Erfahrungen im Projektmanagement</li>
<li>Erfahrungen in der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Kenntnis der themenrelevanten Strukturen in Brandenburg</li>
<li>sicherer Umgang mit Desktopanwendung (Linux/Ubuntu)</li>
</ul><p><b>Wir bieten:</b></p><p>Die Mitarbeit in einer spannenden, selbstverwalteten Organisation mit einem politischen Umfeld, eine intensive Einarbeitung, Fortbildungsm&ouml;glichkeiten, eigenen Gestaltungsspielraum bei der Projektumsetzung und ein kollegiales Arbeitsklima, regelm&auml;&szlig;ige Fall- und Teamsupervision.</p><p>Die Verg&uuml;tung ist an TVL 10 angelehnt.</p><p>Die Stelle ist an F&ouml;rdermittel gebunden und daher zun&auml;chst bis zum 31.12.2021 befristet. Es ist vorgesehen, das Arbeitsverh&auml;ltnis unbefristet fortzusetzen und den Stundenanteil auf 30 Wochenstunden zu erh&ouml;hen.</p><p>Die Opferperspektive ber&uuml;cksichtigt bei der Stellenvergabe den Grundsatz der Geschlechtergerechtigkeit. Aufgrund der speziellen Anforderungen der T&auml;tigkeit werden People of Color und Menschen mit Migrationsgeschichte bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.</p><p><b>Bewerbung:</b></p><p>Bitte die Bewerbung in Form eines aussagekr&auml;ftigen Motivationsschreibens und eines tabellarischen Lebenslaufes (ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto, Angaben zu Alter oder Familienverh&auml;ltnissen) ausschlie&szlig;lich per E-Mail an <a href="mailto:antidiskriminierung@opferperspektive.de">antidiskriminierung@opferperspektive.de</a></p><p>Sie k&ouml;nnen Ihre Daten auch verschl&uuml;sselt &uuml;bertragen. Den PGP-Schl&uuml;ssel finden sie unter: https://www.opferperspektive.de/category/ueber-uns</p><p><strong>Bewerbungsschluss ist der 6. April 2021. Bewerbungsgespr&auml;che finden am 26. und 27. April 2021 statt.</strong></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/stellenausschreibung-koordinatorin-und-beraterin-fuer-antidiskriminierungsarbeit-und-beratung-28-stunden">Stellenausschreibung: Koordinator:in und Berater:in für Antidiskriminierungsarbeit und -beratung</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unter Weißen – Was es heißt, privilegiert zu sein</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/unter-weissen-was-es-heisst-privilegiert-zu-sein-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 08:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><strong>Autorenlesung und Gespr&auml;ch mit Mohamed Amjahid<br>
Online Veranstaltung<br>
Montag, 12. April 2021, 18:00 Uhr </strong></p><p><strong>Achtung: Wegen der anhaltenden Kontaktbeschr&auml;nkungen wird die Veranstaltung online durchgef&uuml;hrt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie k&ouml;nnen &uuml;ber diesen Link an der Veranstaltung teilnehmen:&nbsp;www.antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de/livestream/</strong></p><p>Wenn er sich in der U-Bahn neben eine Frau setzt, umklammert diese pl&ouml;tzlich ihre Handtasche. Am Flughafen wird er regelm&auml;&szlig;ig von Polizisten zur Routinekontrolle herausgepickt und eine Fl&uuml;chtlingshelferin am M&uuml;nchner Hauptbahnhof erkl&auml;rt ihm, wie man Seife benutzt. Mohamed Amjahid, Sohn marokkanischer Gastarbeiter und als Journalist bei einer deutschen Zeitung unfreiwillig &bdquo;Integrationsvorbild&ldquo;, kann von vielen solcher Situationen berichten, die Nicht-Wei&szlig;e wie er in der deutschen Mehrheitsgesellschaft t&auml;glich erleben. Ob skurril, emp&ouml;rend, peinlich oder ungewollt paternalistisch &ndash; diskriminierendes Verhalten und rassistische Vorurteile finden sich keineswegs blo&szlig; bei unverbesserlichen Rechten, sondern auch bei denen, die sich f&uuml;r aufgekl&auml;rt und tolerant halten.</p><p><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2021/02/csm_produkt-10006775_efc04a1f17.jpg" aria-label="csm produkt 10006775 efc04a1f17"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-42635 alignright" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2021/02/csm_produkt-10006775_efc04a1f17-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2021/02/csm_produkt-10006775_efc04a1f17-199x300.jpg 199w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2021/02/csm_produkt-10006775_efc04a1f17.jpg 300w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" /></a>In seinem neuen Buch &bdquo;Der wei&szlig;e Fleck&ldquo; zeigt der Autor, wie stark struktureller Rassismus, wei&szlig;e Privilegien und Othering/Andersmachung unsere Gesellschaft polarisieren. Rassistisches Denken&nbsp;ist tief in unserer Gesellschaft verankert &ndash; und doch unsichtbar f&uuml;r die wei&szlig;e Mehrheitsgesellschaft. Diese blinden Flecken will Mohamed Amjahid in seinem Buch aufl&ouml;sen. Er beschreibt dabei nicht nur, wie das System wei&szlig;er Privilegien wirkt, sondern zeigt auch ganz konkret, wie wir unseren Rassismus verlernen k&ouml;nnen, um dem Ziel einer friedlichen, gerechten und inklusiven Gesellschaft gemeinsam n&auml;her zu kommen.</p><p>Veranstalter:in: Antidiskriminierungsberatung Brandenburg / Opferperspektive &ndash; Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung &amp; rechte Gewalt e.V.</p><hr><p>Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Modellprojekts &bdquo;changelog &ndash; Gleichbehandlung kommunal&ldquo; durchgef&uuml;hrt. Changelog ist in den St&auml;dten Cottbus und Potsdam aktiv, bietet Betroffenen von rassistischen Diskriminierungen Beratung sowie Unterst&uuml;tzung an und wirbt um mehr Diskriminierungssensibilit&auml;t in beiden Stadtgesellschaften.</p><p>Gef&ouml;rdert vom Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo;</p><hr><p>Wichtiger Hinweis:<br>
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch demokratie-, menschen- oder verfassungsfeindliche &Auml;u&szlig;erungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu unseren Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschlie&szlig;en. Hierzu z&auml;hlen insbesondere Personen, die neonazistischen oder extrem rechten oder sonst extremistischen Parteien oder Organisationen angeh&ouml;ren, der extrem rechten oder sonst einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, sexistische, homosexuellen- oder transfeindliche &Auml;u&szlig;erungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/unter-weissen-was-es-heisst-privilegiert-zu-sein-2">Unter Weißen – Was es heißt, privilegiert zu sein</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/stellenausschreibung-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 09:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg des Vereins Opferperspektive e.V. sucht: Ein*e Berater*in in der landesweiten Beratung für Betroffene von rassistischer Diskriminierung als Elternzeitvertretung vom 7. Januar 2019 bis voraussichtlich Mitte Oktober 2019 mit einem Stellenumfang von 30 Stunden. Die Antidiskriminierungsberatung des Vereins Opferperspektive e.V. berät und unterstützt Betroffe­ne von rassistischer Diskriminierung. Über die Einzelfallberatung hinaus setzen wir [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/stellenausschreibung-2">Stellenausschreibung</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg des Vereins Opferperspektive e.V. sucht:<br />
<strong>Ein*e Berater*in</strong><br />
in der landesweiten Beratung für Betroffene von rassistischer Diskriminierung als Elternzeitvertretung vom 7. Januar 2019 bis voraussichtlich Mitte Oktober 2019 mit einem Stellenumfang von 30 Stunden.<br />
Die Antidiskriminierungsberatung des Vereins Opferperspektive e.V. berät und unterstützt Betroffe­ne von rassistischer Diskriminierung. Über die Einzelfallberatung hinaus setzen wir uns für die Eta­blierung und Weiterentwicklung von Antidiskriminierungsarbeit in Brandenburg ein.<br />
Weitere Informationen:<br />
www.antidiskriminierungsberatung-brandenburg.de<br />
Der/die neue Kolleg*in ist in der aufsuchenden, landesweiten Einzelfallberatung für Betroffene von rassistischer Diskriminierung tätig.<br />
Aufgabengebiete:<br />
1. Einzelfallberatung von Betroffenen rassistischer Diskriminierung; inkl. Durchführung von Interventionen, fallbezogener Öffentlichkeitsarbeit und Falldokumentation<br />
2. Netzwerkarbeit mit potentiellen Betroffenen und Kooperationspartner*innen<br />
3. Teilnahme an Teamsitzungen, Supervisionen<br />
Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Hochschulabschluss im Bereich Soziale Arbeit, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften oder vergleichbare Qualifikation</li>
<li>persönliche und theoretische Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Rassismus und Empower­ment</li>
<li>Beratungskompetenz und –erfahrungen</li>
<li>Kenntnisse im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit</li>
<li>sehr gute Kommunikationsfähigkeit und ausgeprägtes Einfühlungsvermögen</li>
<li>Teamfähigkeit und die Fähigkeit zu selbständiger und strukturierter Arbeitsweise</li>
<li>Bereitschaft in einer selbstverwalteten Organisation zu arbeiten</li>
<li>sehr gute deutsche Sprachkenntnisse sowie beratungssichere Kenntnisse in einer weiteren Sprache</li>
<li>Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten</li>
</ul>
<p>Wünschenswert:</p>
<ul>
<li>Kenntnisse des rechtlichen Antidiskriminierungsschutzes im Allgemeinen und konkret des Allge­meinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG)</li>
<li>Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit</li>
<li>Kenntnis der themenrelevanten Strukturen in Brandenburg</li>
<li>analytisches und strategisches Denken</li>
<li>Fahrerlaubnis der Klasse B</li>
<li>sicherer Umgang mit Desktopanwendung (Linux)</li>
</ul>
<p>Wir bieten:<br />
Die Mitarbeit in einer spannenden, selbstverwalteten Organisation mit einem politischen Umfeld, Fortbildungsmöglichkeiten, eigenem Gestaltungsspielraum bei der Projektumsetzung und ein kolle­giales<br />
Arbeitsklima. Die Vergütung ist an EG 10 TVL­Ost angelehnt.<br />
Bewerbung:<br />
Bitte die Bewerbung in Form eines aussagekräftigen Motivationsschreibens und eines tabellarischen Lebenslaufes (ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto, Angaben zu Alter oder Familienverhältnis­sen) ausschließlich per E­Mail an antidiskriminierung@opferperspektive.de<br />
Bewerbungsschluss ist der 3. Dezember 2018.<br />
Bewerbungsgespräche finden am 13. Dezember 2018 statt.<br />
Aufgrund der speziellen Anforderungen der Tätigkeit werden People of Color, Schwarze Menschen, Menschen mit Migrationsgeschichte und/oder Muslim*innen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/stellenausschreibung-2">Stellenausschreibung</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tagung: Antirassismus in Zeiten rechter Mobilisierung</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/tagung-antirassismus-in-zeiten-rechter-mobilisierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Sep 2018 12:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Antirassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=37588</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Die <strong>Antidiskriminierungsberatung der Opferperspektive</strong> l&auml;d ein:<br>
<em> Montag, 19. November 2018 | Potsdam, B&uuml;rgerhaus im Schlaatz, Schilfhof 28</em><br>
<a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/09/banner_tagung_opp_website.jpeg" aria-label="banner tagung opp website"><img decoding="async" class="wp-image-37539 alignleft" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/09/banner_tagung_opp_website-1024x379.jpeg" alt="banner_tagung_opp_website" width="512" height="190"></a><br>
Die j&uuml;ngsten Ereignisse in Chemnitz und K&ouml;then zeigen es deutlich: Die seit 2015 ungebrochene Konjunktur rassistischer Stimmung und Organisierung stellt lokale Akteur*innen vor neue Herausforderungen. Was kann dem lautstarken W&uuml;ten gegen die angebliche &Uuml;berfremdung und dem Streben nach einer autorit&auml;ren Ver&auml;nderung der Gesellschaft entgegengesetzt werden? Gemeinsam wollen wir dar&uuml;ber ins Gespr&auml;ch kommen und in einen praxisorientierten Austausch &uuml;ber Handlungsans&auml;tze und Gegenstrategien auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene gehen. Wir laden politisch Aktive, Politiker*innen, Mitarbeiter*innen in kommunalen Verwaltungen und Sozialarbeiter*innen herzlich zu dieser Tagung ein.<br>
Programm, Anmeldung und weitere Information sind auf der Tagungsseite zu finden: www.antirassismustagung.de</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/tagung-antirassismus-in-zeiten-rechter-mobilisierung">Tagung: Antirassismus in Zeiten rechter Mobilisierung</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchlesung: UNTER WEISSEN &#8211; Was es heißt, privilegiert zu sein</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/buchlesung-unter-weissen-was-es-heisst-privilegiert-zu-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 15:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=36814</guid>

					<description><![CDATA[<p>Autorenlesung und Gespräch Mittwoch, 21. März 2018, 19.00 Uhr T-Werk Potsdam &#8211; Schiffbauergasse 4e Eintritt frei Wie erlebt jemand dieses Land, der dazugehört, aber für viele anders aussieht? Wenn er sich in der U-Bahn neben eine Frau setzt, umklammert diese plötzlich ihre Handtasche. Am Flughafen wird er regelmäßig von Polizisten zur Routinekontrolle herausgepickt. Und eine [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/buchlesung-unter-weissen-was-es-heisst-privilegiert-zu-sein">Buchlesung: UNTER WEISSEN – Was es heißt, privilegiert zu sein</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autorenlesung und Gespräch<br />
Mittwoch, 21. März 2018, 19.00 Uhr<br />
T-Werk Potsdam &#8211; Schiffbauergasse 4e<br />
Eintritt frei</strong></p>
<p>Wie erlebt jemand dieses Land, der dazugehört, aber für viele anders aussieht?</p>
<p>Wenn er sich in der U-Bahn neben eine Frau setzt, umklammert diese plötzlich ihre Handtasche. Am Flughafen wird er regelmäßig von Polizisten zur Routinekontrolle herausgepickt. Und eine Flüchtlingshelferin am Münchner Hauptbahnhof erklärt ihm, wie man Seife benutzt. Mohamed Amjahid, Sohn marokkanischer Gastarbeiter und als Journalist bei einer deutschen Zeitung unfreiwillig „Integrationsvorbild“, kann von vielen solcher Situationen berichten, die Nicht-Weiße wie er in der deutschen Mehrheitsgesellschaft täglich erleben. Ob skurril, empörend, peinlich oder ungewollt paternalistisch – diskriminierendes Verhalten und rassistische Vorurteile finden sich keineswegs bloß bei unverbesserlichen Rechten, sondern auch bei denen, die sich für aufgeklärt und tolerant halten. Pointiert und selbstironisch zeigt Amjahid, dass Rassismus viel mit Privilegien zu tun hat – gerade wenn man sich ihrer nicht bewusst ist.</p>
<p>Mohamed Amjahid, 1988 in Frankfurt a. M. geboren, ist politischer Reporter und Redakteur<br />
beim ZEITmagazin. Er wurde ausgezeichnet mit dem Alexander-Rhomberg-Preis für Nach-<br />
wuchsjournalismus und war nominiert für den CNN Journalist Award. Er lebt in Berlin.</p>
<p>Mit einer Einführung von Dr. Doris Lemmermeier, Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Veranstaltet von:</p>
<p>    </p>
<p>Im Rahmen von</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>       </p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/buchlesung-unter-weissen-was-es-heisst-privilegiert-zu-sein">Buchlesung: UNTER WEISSEN – Was es heißt, privilegiert zu sein</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Jahr Basiskonto: Für Geflüchtete und Obdachlose dennoch kein sicherer Kontozugang</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-jahr-basiskonto-fuer-gefluechtete-und-obdachlose-dennoch-kein-sicherer-kontozugang</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 09:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><pre>Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des T&uuml;rkischen Bundes
Berlin-Brandenburg e.V., die Fachstelle Antidiskriminierung der
Opferperspektive e.V. und der Migrationsrat Berlin e.V. haben die
Umsetzung des sogenannten Basiskontos in der Praxis &uuml;berpr&uuml;ft. Ein Jahr
nach dessen Einf&uuml;hrung sind immer noch deutliche M&auml;ngel in der Praxis
der Banken zu beanstanden, die Gefl&uuml;chtete und Obdachlose am h&auml;rtesten
Treffen. Nach diesen Ergebnissen fordern die Organisationen die Politik
und den Gesetzgeber dazu auf, die Umsetzungspraxis zu verbessern und das
Recht auf ein Konto f&uuml;r alle Menschen zu gew&auml;hrleisten.

Das Basiskonto ist ein Zahlungskonto f&uuml;r Verbraucher*innen mit
grundlegenden Funktionen, auf das jede Person einen Rechtsanspruch hat.
So sehen es das Zahlungskontengesetz und die
Zahlungskonto-Identit&auml;tspr&uuml;fungsverordnung vor, mit denen im Juni bzw.
im Juli 2016 die Zahlungskontenrichtlinie der Europ&auml;ischen Union ins
deutsche Recht umgesetzt wurde.
&bdquo;Die neuen Regelungen haben in der Praxis Verbesserungen beim Zugang zum
Konto gebracht und einige H&uuml;rden wie die der mangelnden Sprachkenntnisse
effektiv abgebaut. Dennoch ist die Gesetzeskenntnis bei den
BankmitarbeiterInnen in den Geldinstituten nicht verankert. Das hat zur
Folge, dass gefl&uuml;chtete Menschen und Menschen ohne einen festen Wohnsitz
immer noch mittelbar diskriminiert werden&ldquo;, so Cristina Mart&iacute;n Asensio
von der Fachstelle Antidiskriminierung des Opferperspektive e.V.

Die Organisationen sehen drei Problembereiche in der Umsetzung des
Basiskontos. Am schwierigsten ist bei Banken und Sparkassen die
Kontoer&ouml;ffnung f&uuml;r Menschen, die nicht polizeilich gemeldet sind. Dabei
verlangt das Zahlungskontengesetz lediglich die postalische
Erreichbarkeit der Kund*innen (z.B. &uuml;ber Freund*innen oder
Beratungsstellen). Auch bei den Identit&auml;tsnachweisen, die f&uuml;r
Kontoer&ouml;ffnungen verlangt werden, gibt es Probleme. Viele befragte
Geldinstitute akzeptieren entgegen der
Zahlungskonto-Identit&auml;tspr&uuml;fungsverordnung Duldungen und
Ankunftsnachweise oft nicht als ausreichende Ausweisdokumente. In vielen
F&auml;llen besteht Unkenntnis der Bankangestellten &uuml;ber den Charakter dieser
Dokumente. Die daraus resultierende Unsicherheit f&uuml;hrt nach der
Erfahrung der Organisationen in der Praxis zur Diskriminierung von
vielen Gefl&uuml;chteten.
Weiterhin ist vielen Mitarbeiter*innen in den Filialen nicht bekannt,
dass im Falle der Ablehnung einer Kontoer&ouml;ffnung eine
Informationspflicht der Banken besteht. Dies hat zur Folge, dass die
betroffenen Kund*innen nicht ad&auml;quat &uuml;ber ihre Rechte informiert sind.

Tats&auml;chlich von der Er&ouml;ffnung eines Kontos ausgeschlossen sind
gefl&uuml;chtete Menschen, die nur im Besitz einer Fiktionsbescheinigung
sind. Die Verordnung erkennt diese nicht als Identifikationsdokument an.
Hier besteht eine Gesetzesl&uuml;cke.

&bdquo;Es zeigt sich, dass ein Gesetz allein nicht reicht. Schulungen der
Mitarbeiter*innen in den Geldinstituten sind notwendig. Ebenso n&ouml;tig
sind Kontrollmechanismen, die das Recht auf ein Konto in der
Umsetzungspraxis gew&auml;hrleisten. Den Gesetzgeber fordern wir dazu auf,
die gesetzliche Diskriminierung von Menschen mit Fiktionsbescheinigung
zu beenden. Solange dies nicht passiert, bleibt die Umsetzung der
Zahlungskontenrichtlinie ins deutsche Recht unvollst&auml;ndig&ldquo;, so Cristina
Mart&iacute;n Asensio der Fachstelle Antidiskriminierung des Opferperspektive
e.V.

Das Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des T&uuml;rkischen Bundes
Berlin-Brandenburg, die Fachstelle Antidiskriminierung des
Opferperspektive e.V. und der Migrationsrat Berlin setzen sich seit 2014
gemeinsam f&uuml;r einen diskriminierungsfreien Zugang zum Konto f&uuml;r alle
Menschen ein.
2015 wurden sie am Gesetzgebungsverfahren zur Umsetzung der
EU-Zahlungskontenrichtlinie beteiligt.

Den vollst&auml;ndigen Bericht zur Umsetzungspraxis des Basiskontos k&ouml;nnen
Sie hier einsehen:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="https://gallery.mailchimp.com/9bbd3ec3c6617ea1f88baa33a/files/2558d52f-c9ca-450d-ba80-ccc277a42388/171122_Ein_Jahr_Basiskonto_FINAL.01.pdf" aria-label="171122 Ein Jahr Basiskonto FINAL.01">https://gallery.mailchimp.com/9bbd3ec3c6617ea1f88baa33a/files/2558d52f-c9ca-450d-ba80-ccc277a42388/171122_Ein_Jahr_Basiskonto_FINAL.01.pdf</a>



Kontakt: Cristina Mart&iacute;n Asensio - (0)331 58107676
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:c.martin@opferperspektive.de">c.martin@opferperspektive.de</a>


Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin
des T&uuml;rkischen Bundes Berlin-Brandenburg e.V.
Oranienstra&szlig;e 53, 10969 Berlin

Fachstelle Antidiskriminierung der Opferperspektive e.V.
Rudolf-Breitscheid-Stra&szlig;e 164, 14482 Potsdam

Migrationsrat Berlin e.V.
Oranienstra&szlig;e 34, 10999 Berlin</pre><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-jahr-basiskonto-fuer-gefluechtete-und-obdachlose-dennoch-kein-sicherer-kontozugang">Ein Jahr Basiskonto: Für Geflüchtete und Obdachlose dennoch kein sicherer Kontozugang</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein guter Tag für den Diskriminierungsschutz in Brandenburg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/kein-guter-tag-fuer-den-diskriminierungsschutz-in-brandenburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2017 14:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großer Enttäuschung nimmt die Antidiskriminierungsberatung des Vereins Opferperspektive zur Kenntnis, dass die SPD-Fraktion des Landestages sich gegen die Einführung eines Landesantidiskriminierungsgesetzes für Brandenburg stellt. „Damit vergibt die SPD die große Chance, wirksame Rechtsgrundlagen für den Diskriminierungsschutz im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu schaffen. Die hier bestehende Schutzlücke, die nur auf Landesebene geschlossen werden kann, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/kein-guter-tag-fuer-den-diskriminierungsschutz-in-brandenburg">Kein guter Tag für den Diskriminierungsschutz in Brandenburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Enttäuschung nimmt die Antidiskriminierungsberatung des Vereins Opferperspektive zur Kenntnis, dass die SPD-Fraktion des Landestages sich gegen die Einführung eines Landesantidiskriminierungsgesetzes für Brandenburg stellt. „Damit vergibt die SPD die große Chance, wirksame Rechtsgrundlagen für den Diskriminierungsschutz im Bereich der öffentlichen Verwaltung zu schaffen. Die hier bestehende Schutzlücke, die nur auf Landesebene geschlossen werden kann, wird fortbestehen. Das Land stiehlt sich aus der Verantwortung, weil es sich weigert, Regelungen zum Diskriminierungsschutz einzuführen, die für Privatpersonen auf der Grundlage des AGG seit über 10 Jahren verbindlich sind.“, so Cristina Martín von der ADB.</p>
<p>Der Antidiskriminierungsberatung begegnen in der Praxis immer wieder Fälle, bei denen Betroffene von Diskriminierungserfahrungen bei öffentlichen Stellen, z.B. bei Sozialämtern oder in Schulen berichten. Zwar sind diese Stellen aufgrund des Allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatzes zu diskriminierungsfreien Handlungen verpflichtet, jedoch lässt sich diese Verpflichtung in der Praxis weitaus schwieriger durchsetzen, als gegenüber Privatpersonen oder Unternehmen.</p>
<p>Durch die Ablehnung eines LADG wird es nun auch keine Verpflichtung zu sogenannten positiven Maßnahmen geben, mit denen Diversität und Chancengleichheit auf struktureller Ebene gefördert werden. Im Hinblick auf die 2013 in die Landesverfassung eingeführte Antirassismusklausel ist auch dies eine Enttäuschung. Vor diesem Hintergrund weiterhin von Willkommenskultur sprechen zu wollen, zeigt inwiefern die Brandenburger SPD-Fraktion die Lebensrealität von Bürger*innen, die von rassistischer Diskriminierung betroffen sind, verkennt. Denn institutionelle Diskriminierung ist das größte Hindernis zur Verwirklichung einer solchen Willkommenskultur. Ab heute darf dank dieser Entscheidung der SPD-Fraktion des Landestages nur von einer im Wesentlichen abgeschwächten Willkommenskultur die Rede sein.</p>
<p>Bei Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:<br />
Cristina Martin &#8211; 0176 21872185</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/kein-guter-tag-fuer-den-diskriminierungsschutz-in-brandenburg">Kein guter Tag für den Diskriminierungsschutz in Brandenburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Save the Date: 21.03.2017 &#8211; Die NSU-Monologe in Potsdam</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/save-the-date-21-03-2017-die-nsu-monologe-in-potsdam</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 10:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=35984</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg der Opferperspektive pr&auml;sentiert:</p><p><em>Die NSU-Monologe</em></p><p><em>Dokumentarisches Theater der B&uuml;hne f&uuml;r Menschenrechte</em></p><p><em>21.03.2017, Beginn: 19.00 Uhr</em></p><p><em>Potsdam, T-Werk, Schiffbauergasse 4 E</em></p><p>F&uuml;nf Jahre nach Bekanntwerden des &bdquo;Nationalsozialistischen Untergrunds&ldquo; erz&auml;hlen die NSU-Monologe von den jahrelangen K&auml;mpfen dreier Familien der Opfer des NSU &ndash; von Elif Kuba&#351;ik, Adile &#350;im&#351;ek und &#304;smail Yozgat: von ihrem Mut, in der ersten Reihe eines Trauermarsches zu stehen, von der Willensst&auml;rke, die Umbenennung einer Stra&szlig;e einzufordern und von dem Versuch, die eigene Erinnerung an den geliebten Menschen gegen die vermeintliche Wahrheit der Beh&ouml;rden zu verteidigen.</p><p>Wegen der begrenzten Anzahl an Pl&auml;tzen bitten wir um Anmeldung unter: <a href="mailto:antidiskriminierung@opferperspektive.de">antidiskriminierung@opferperspektive.de</a>, Stichwort: NSU-Monologe</p><p>Eine Veranstaltung der Antidiskriminierungsberatung Brandenburg / Opferperspektive e.V. Realisiert aus Mitteln des Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; und der Landeshauptstadt Potsdam</p><p>&nbsp;</p><p>Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeh&ouml;ren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende &Auml;u&szlig;erungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschlie&szlig;en.</p><p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/save-the-date-21-03-2017-die-nsu-monologe-in-potsdam">Save the Date: 21.03.2017 – Die NSU-Monologe in Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potsdamer Beratungsbüro für Betroffene von rassistischer Diskriminierung eröffnet</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/potsdamer-beratungsbuero-fuer-betroffene-von-rassistischer-diskriminierung-eroeffnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2017 15:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=35852</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Die beim Verein Opferperspektive e.V. angesiedelte Antidiskriminierungsberatung er&ouml;ffnete heute ein Beratungsb&uuml;ro f&uuml;r Betroffene von rassistischer Diskriminierung. In einem Pressegespr&auml;ch stellte der Verein die Arbeit des Beratungsb&uuml;ros vor und Ursula L&ouml;bel, Leiterin der Servicestelle &bdquo;Tolerantes und Sicheres Potsdam&ldquo; &uuml;berreichte den F&ouml;rderbescheid.</p><p>&bdquo;Mit dem Beratungsb&uuml;ro bieten wir Betroffenen von rassistischer Diskriminierung aus Potsdam einen leichteren Zugang zu Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten an. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen wir uns intensiver an den &ouml;rtlichen Aktivit&auml;ten gegen Rassismus beteiligen. Als vor allem landesweit t&auml;tige Organisation beschreiten wird damit einen neuen Weg&ldquo;,so Judith Porath, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Opferperspektive.</p><p>W&auml;hrend des Gespr&auml;ches betonte Ursula L&ouml;bel, dass die Unterst&uuml;tzung eines lokalen Beratungsb&uuml;ros dazu beitr&auml;gt, die Selbstverpflichtung der Landeshauptstadt Potsdam im Rahmen der Europ&auml;ischen St&auml;dtekoalition gegen Rassismus umzusetzen, Opfer von Rassismus besser zu unterst&uuml;tzen. Das B&uuml;ro befindet sich in den R&auml;umen des Vereins Opferperspektive in der Rudolf-Breitscheid-Str. 164 in Potsdam-Babelsberg.</p><p>Beratungstermine k&ouml;nnen telefonisch unter 0331 &ndash; 58 10 76 76 oder per E-Mail unter <a href="mailto:antidiskriminierung@opferperspektive.de">antidiskriminierung@opferperspektive.de</a> vereinbart werden.</p><p>Kontakt: Marcus Reinert, 0175 &ndash; 211 58 28</p><p><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2017/01/adb_bueroeroeffnung2.jpg" aria-label="adb bueroeroeffnung2"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-35853" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2017/01/adb_bueroeroeffnung2.jpg" alt="adb_bueroeroeffnung2" width="820" height="548" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2017/01/adb_bueroeroeffnung2.jpg 820w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2017/01/adb_bueroeroeffnung2-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /></a></p><p>&nbsp;</p><p>v.l.n.r. Judith Porath (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Opferperspektive e.V.), Hai Blum (Mitarbeiterin BleibNet ProQuali), Ursula L&ouml;bel (Leiterin der Servicestelle Tolerantes und Sicheres Potsdam), Marcus Reinert (Berater Antidiskriminierungsberatung)<br>
Das Beratungsb&uuml;ro Potsdam wird durch das Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms &bdquo;Demokratie leben!&ldquo; und durch die Landeshaupt Potsdam realisiert.</p><p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/potsdamer-beratungsbuero-fuer-betroffene-von-rassistischer-diskriminierung-eroeffnet">Potsdamer Beratungsbüro für Betroffene von rassistischer Diskriminierung eröffnet</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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