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	<title>Spenden - Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Ein Notgroschen für die Opferperspektive</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-notgroschen-25</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2025 13:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p style="text-align: left">Seit mehr als 25 Jahre ber&auml;t die Opferperspektive in Brandenburg Menschen, die Diskriminierungen oder rechte, rassistische, antisemitischer Gewalt erlebt haben.<br>
F&uuml;r diese Arbeit braucht es stabile Strukturen und deine Unterst&uuml;tzung!<br>
<strong>Spende jetzt unter dem Stichwort &bdquo;Notgroschen&ldquo; und unterst&uuml;tze uns, damit wir in existenzbedrohenden Situationen weiterhin f&uuml;r die Menschen da sein k&ouml;nnen.</strong></p><p>Spendenkonto: <b>IBAN: DE38 3702 0500 0003 8131 00, Zweck: Notgroschen </b></p><p><strong>Oder &uuml;ber unser <a href="https://secure.spendenbank.de/form/952?langid=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="952 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Online-Spendentool</a> oder bei&nbsp;<a href="https://www.betterplace.org/de/projects/139757" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="139757 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Betterplace</a>.</strong></p><p>
<div class="su-spacer" style="height:30px"></div>
</p><h1 style="text-align: center"><strong>Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt</strong></h1><p>Der Verein Opferperspektive unterst&uuml;tzt seit mehr als 25 Jahren Menschen, die von Diskriminierung sowie rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind. Wir leisten Aufkl&auml;rungsarbeit und thematisieren in vielf&auml;ltigen Projekten die Wirkungsweisen und Folgen von Diskriminierung, Rassismus, Neonazismus und rechter Gewalt &ndash; immer aus der Perspektive der Betroffenen.<br>
Mit unserem Monitoring informieren wir &uuml;ber das Ausma&szlig; rechter Gewalt in Brandenburg und engagieren uns erinnerungspolitisch f&uuml;r ein w&uuml;rdiges Gedenken an die Todesopfer rechter Gewalt. Mit Stellungnahmen und Policy-Paper mischen wir uns antidiskriminierungspolitisch ein. Unser Ziel ist eine solidarische, gewalt- und diskriminierungsfreie Gesellschaft, in der alle Menschen frei und gleichberechtigt leben k&ouml;nnen.</p><p style="text-align: center"><strong>Zivilgesellschaft unter Druck</strong></p><p>Die demokratische Zivilgesellschaft in Deutschland steht unter gro&szlig;em Druck. Wir erleben seit einiger Zeit systematische Angriffe auf demokratische Institutionen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Rassistische Anfeindungen nehmen zu und die Bedrohungslage f&uuml;r alle Menschen, die im Fokus der extremen Rechten stehen, versch&auml;rft sich weiter.<br>
Diffamierungen und Forderungen von rechts, die Unterst&uuml;tzung zivilgesellschaftlicher Arbeit einzuschr&auml;nken oder ganz zu streichen, nehmen zu. Diese Entwicklung gef&auml;hrdet nicht nur unsere Arbeit, sondern bedroht die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.<br>
W&auml;hrend antidemokratische Kr&auml;fte an Einfluss gewinnen, sehen wir uns gleichzeitig mit drohenden Haushaltsk&uuml;rzungen, fehlenden F&ouml;rderzusagen und wegbrechenden F&ouml;rdergeldern konfrontiert. Aktuell bangen wir um die Fortf&uuml;hrung unseres Antidiskriminierungsb&uuml;ros Potsdam, das nach fehlender Anschlussfinanzierung zum Jahresende schlie&szlig;en musste.</p><p style="text-align: center"><strong>Die Folgen f&uuml;r unsere Arbeit</strong></p><p>Diese Situation hat dramatische Auswirkungen auf die Menschen, die wir unterst&uuml;tzen, und auf unsere Mitarbeiter:innen. Wenn zentrale F&ouml;rderprogramme wie &bdquo;Demokratie leben&ldquo; und &bdquo;respekt*land&ldquo; in Frage gestellt werden, steht nicht nur die Existenz einzelner Projekte auf dem Spiel &ndash; es geht um die Zukunft der demokratischen Zivilgesellschaft, gerade hier in Brandenburg.<br>
Als Organisation, die sich f&uuml;r Betroffene von Diskriminierung und rechter Gewalt einsetzt, k&ouml;nnen wir nicht einfach Mietvertr&auml;ge, Geh&auml;lter, Versicherungen, Telefonkosten oder Fahrzeugmieten von heute auf morgen k&uuml;ndigen. Gerade in Zeiten zunehmender politischer Polarisierung braucht es verl&auml;ssliche Strukturen und handlungsf&auml;hige Organisationen, die Betroffenen Schutz und Unterst&uuml;tzung bieten k&ouml;nnen.</p><p style="text-align: center"><strong>Die Notwendigkeit von R&uuml;cklagen</strong></p><p>Als kleiner Verein haben wir kaum finanzielle R&uuml;cklagen, um im Falle wegbrechender F&ouml;rderungen laufende Kosten selbst zu tragen und die so wichtige Beratungsarbeit f&uuml;r die Betroffenen aufrechtzuerhalten.<br>
In diesen unsicheren Zeiten braucht es stabile Strukturen und ein starkes Fundament, um die Funktionsf&auml;higkeit gemeinn&uuml;tziger Organisationen zu erhalten. Das Vereinsrecht empfiehlt, finanzielle R&uuml;cklagen f&uuml;r Vereinsausgaben von mindestens drei Monaten aufzubauen.<br>
Um unsere Handlungsf&auml;higkeit in Krisenzeiten zu sichern und solidarisch an der Seite der Betroffenen stehen zu k&ouml;nnen, haben wir die Spendenkampagne &bdquo;Notgroschen&ldquo; ins Leben gerufen.</p><p style="text-align: center"><strong>SPENDE JETZT!</strong></p><p>Mit Deiner Spende hilfst Du, unsere Arbeit auf ein festes Fundament zu stellen und auch in Krisenzeiten handlungsf&auml;hig zu bleiben.<br>
Unterst&uuml;tze uns mit Deiner Spende unter dem Stichwort &bdquo;Notgroschen&ldquo;, damit wir auch in existenzbedrohenden Situationen weiterhin f&uuml;r die Betroffenen von Diskriminierung und rechter Gewalt in Brandenburg da sein k&ouml;nnen.</p><p>
<div class="su-box su-box-style-default" id="" style="border-color:#50a187;border-radius:3px;max-width:none"><div class="su-box-title" style="background-color:#83d4ba;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Spendenkonto</div><div class="su-box-content su-u-clearfix su-u-trim" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px"><p><b> Sozialbank<br>
IBAN: DE38 3702 0500 0003 8131 00<br>
Zweck: Notgroschen </b></div></div>
</p><p><strong>Oder &uuml;ber unser <a href="https://secure.spendenbank.de/form/952?langid=1" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="952 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Online-Spendentool</a> oder bei&nbsp;<a href="https://www.betterplace.org/de/projects/139757" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="139757 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Betterplace</a>.</strong></p><p style="text-align: left"><strong>Vielen Dank f&uuml;r eure Unterst&uuml;tzung!</strong></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-notgroschen-25">Ein Notgroschen für die Opferperspektive</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vielen Dank! &#8211; Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 14:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &#38; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &amp; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind tief bewegt über die vielen Spenden, die in so kurzer Zeit für den zerstörten Otto-Bus eingegangen sind. Vielen, vielen Dank für die großzügige Unterstützung, für die Solidarität und schnelle Hilfe. Sie macht uns Mut weiterzuarbeiten und zeigt: wir sind viele und wir sind stark! Mit Ihrer Hilfe kann der Bus nun repariert werden, um weiter für die wichtige Integrations- und Begegnungsarbeit des Vereins Chance e.V. durch den Landkreis Märkisch-Oderland zu rollen. </p>
<p>Sollten mehr Spenden für den Bus eingehen als für die Reparatur benötigt, fließen die Überschüsse in den <b>Hilfsfonds für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung </b>des Verein Opferperspektive e.V. </p>
<p>Spendenquittungen werden Anfang des Folgejahres verschickt.</p>
<p>Judith Porath                                                     Fabian Brauns                                         Elizabeth Ngari<br />
Opferperspektive e.V.                                              Chance e.V.                                        Women in Exile &amp; Friends</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf:  Bus nach antirassistischer Demo in Cottbus völlig zerstört</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-bus-nach-antirassistischer-demo-in-cottbus-voellig-zerstoert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 13:48:26 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Nach der Demonstration &bdquo;Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit&ldquo; am Samstag 10.03.2018 in der Cottbuser Innenstadt wurde der Bus des Projekts &bdquo;OTTO&ldquo; von Chance e.V. vermutlich durch Rechte mutwillig zerst&ouml;rt. Der Sachschaden bel&auml;uft sich auf mehrere Tausend Euro. Daher rufen die Vereine Chance e.V., die Opferperspektive e.V. und Women in Exile &amp; friends dringend dazu auf f&uuml;r die Reparatur zu spenden.</p><p>Aufgrund eines leichten technischen Defekts blieb der Bus zun&auml;chst nach dem Ende der Demonstration am Samstag auf dem Parkplatz am Oberkirchplatz in Cottbus stehen. Bereits in der Nacht zu Sonntag wurde dort durch Unbekannte der Auspuff mit Bauschaum ausgespr&uuml;ht. Der Bus war dadurch nicht mehr fahrtauglich. In der Nacht zu Montag wurden dann, von vermutlich mehreren T&auml;tern, zw&ouml;lf Scheiben eingeschlagen. Da der Bus sehr klar der solidarischen Demonstration am Samstag zugerechnet wurde, kann von einem gezielten Vorgehen von rechten T&auml;tern ausgegangen werden. Der Bus wurde als Symbol und stellvertretend f&uuml;r Alle angegriffen, die an dem Tag in Cottbus f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft und gegen Rassismus auf die Stra&szlig;e gegangen sind.</p><p>Der Bus wird aktuell f&uuml;r das Kultur- und Begegnungsprojekt &bdquo;OTTO &ndash; der Bus&ldquo; des Vereins Chance e.V. in der Region M&auml;rkisch-Oderland gebraucht und steht diesem aufgrund der Besch&auml;digungen derzeit nicht mehr zur Verf&uuml;gung. Das Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung finanziert und geh&ouml;rte zu den Gewinnerprojekten im Programm &bdquo;Neuland&ldquo;, welches sich f&uuml;r eine demokratische Entwicklung des l&auml;ndlichen Raums stark macht.</p><p>Der Verein Chance e.V. will unbedingt das Projekt weiter f&uuml;hren und bittet daher um finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Reparatur des Busses.</p><p>Spenden bitte auf folgendes Konto:</p><p>Opferperspektive e.V.</p><p>Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft</p><p>IBAN: DE34100205000003813100</p><p>BIC: BFSWDE33BE</p><p>Betreff: Bus-Schaden Cottbus (bitte unbedingt angeben!)</p><p>&nbsp;</p><p>Hintergrundinformationen zum Projekt &bdquo;OTTO &ndash; der Bus&ldquo;: <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://jfv-chance.de/otto-der-bus/" aria-label="otto der bus">http://jfv-chance.de/otto-der-bus/</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto.png" aria-label="Bus Otto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-36881" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto-300x169.png" alt="Bus-Otto" width="300" height="169" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto-300x169.png 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto.png 576w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1.png" aria-label="Bus Otto1"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-36882" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1-300x169.png" alt="Bus-Otto1" width="300" height="169" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1-300x169.png 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1.png 576w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p><p>Fotos: Andreas Rothe</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-bus-nach-antirassistischer-demo-in-cottbus-voellig-zerstoert">Spendenaufruf:  Bus nach antirassistischer Demo in Cottbus völlig zerstört</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur Solidarität mit dem Amadeus-Imbiss in Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/aufruf-zur-solidaritaet-mit-dem-amadeus-imbiss-in-cottbus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 16:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=35499</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>In der Nacht zum 26. Juli 2016 brannte der Amadeus Imbiss in der Cottbusser Karlstra&szlig;e. Dabei wurden ein betr&auml;chtlicher Teil der Inneneinrichtung und s&auml;mtliche K&uuml;chenger&auml;te zerst&ouml;rt. Aufgrund der Massivit&auml;t der Zerst&ouml;rungen stand der Imbiss, der seit 2004 von einem Iraner betrieben wird, nach dem Feuer vor dem Ruin. Die Polizei schloss zun&auml;chst eine Brandstiftung aus (Polizeisprecher Lutz Miersch am 28.07. in der <i>Lausitzer Rundschau )</i>. Mittlerweile spricht die Polizei davon, dass die Brandursache unklar sei. In der Vergangenheit wurden im Land Brandenburg Imbisse, die von Migrant_innen betrieben werden, immer wieder Ziel von rechtsmotivierten Angriffen. In einer Brosch&uuml;re aus dem Jahr 2005 beleuchtet die Opferperspektive <a href="https://www.opferperspektive.de/aktuelles/angriffsziel-imbiss" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="angriffsziel imbiss (&ouml;ffnet in neuem Tab)">dieses Problem</a>.</p><p>In den letzten zwei Wochen halfen Nachbar_innen, solidarische Menschen und Teile der Stammkundschaft tatkr&auml;ftig bei der Wiederinstandsetzung des Amadeus. Die Arbeiten an der Inneneinrichtung sind nun gl&uuml;cklicherweise gut vorangeschritten. Leider m&uuml;ssen allerdings fast alle K&uuml;chenger&auml;te neu angeschafft werden. Hierf&uuml;r haben Freunde des Bistros ein Spendenkonto eingerichtet:</p><p>IBAN: DE27 1805 0000 0190 0584 47<br>
BIC: WELADED1CBN<br>
Spende Amadeus</p><p>Wir rufen dazu auf, nach M&ouml;glichkeit den Imbiss finanziell zu unterst&uuml;tzen.</p><p>Zudem werden direkte Hilfen f&uuml;r den Imbiss &uuml;ber diese Facebook-Seite koordiniert: www.facebook.com/AmadeusHilfe/</p><p>Potsdam, 08.08.2016</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/aufruf-zur-solidaritaet-mit-dem-amadeus-imbiss-in-cottbus">Aufruf zur Solidarität mit dem Amadeus-Imbiss in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Und Orazio kämpft und kämpft und</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-3</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtsextremisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagesspiegel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=33959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spendenaufruf für Orazio Giamblanco:<br />
1996 wurde der Italiener Orazio Giamblanco in Brandenburg von einem Skinhead fast totgeschlagen. Einmal im Jahr besucht der Tagesspiegel den seitdem schwer Behinderten. Wir dokumentieren die aktuelle Reportage von Frank Jansen über die Lebenssituation von Orazio Gianblanco,und rufen zu Spenden […]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-3">Und Orazio kämpft und kämpft und</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><div class="um-small um-in-article-box um-article-opener um-mediabox">
<div id="attachment_36995" style="width: 179px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/12/heprodimagesfotos83120151128PRESSEBALL_280_1_20151127132238339.jpg.6649097.jpg" aria-label="heprodimagesfotos83120151128PRESSEBALL 280 1 20151127132238339.jpg.6649097"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-36995" class="size-medium wp-image-36995" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/12/heprodimagesfotos83120151128PRESSEBALL_280_1_20151127132238339.jpg.6649097-169x300.jpg" alt="Orazio Giamblanco Foto: Frank Jansen" width="169" height="300" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/12/heprodimagesfotos83120151128PRESSEBALL_280_1_20151127132238339.jpg.6649097-169x300.jpg 169w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/12/heprodimagesfotos83120151128PRESSEBALL_280_1_20151127132238339.jpg.6649097.jpg 190w" sizes="(max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a><p id="caption-attachment-36995" class="wp-caption-text">Orazio Giamblanco<br>Foto: Frank Jansen</p></div>
<div class="um-media-wrapper"></div>
</div><p>Im Herbst 1996 schl&auml;gt ein Neonazi zu, seitdem ist ein Italiener schwer behindert. Sein Name: Giamblanco. Wie geht es ihm heute?</p><p>Die Kraft l&auml;sst nach. Der Stahlb&uuml;gel gleitet aus den H&auml;nden, saust hoch und schwingt durch die Luft. Orazio Giamblanco st&ouml;hnt und senkt den Kopf. Er will nicht aufgeben, nicht jetzt schon. Das st&auml;hlerne Ger&auml;t soll ihn nicht bezwingen, schon gar nicht nach nur zwei Minuten. Der kleine, kompakte Italiener mustert den turmartigen Apparat mit den flachen, aufeinandergestapelten Gewichten, die &uuml;ber Drahtseile mit dem Stahlb&uuml;gel verbunden sind. Orazio streckt den rechten Arm hoch. Er greift ins Leere.</p><p>Es ist November und schon jetzt l&auml;sst sich sagen: Das Jahr war nicht gut f&uuml;r den schwer behinderten Mann aus Sizilien. Die Frustration am Seilzugger&auml;t im Gymnastikraum des Franziskus-Hospitals in Bielefeld wirkt da wie ein kleines, negatives Ausrufezeichen. Und es ist nicht das einzige. In einem Jahr, das noch schlechter war als die schlechten Jahre zuvor. Gute gibt es f&uuml;r den 73 Jahre alten Orazio, seine 64-j&auml;hrige griechische Lebensgef&auml;hrtin Angelica Stavropolou und deren Tochter Efthimia Berdes, 41 Jahre alt, schon lange nicht mehr. In einem Alltag zwischen Rollator und Rollstuhl.</p><p>Am 30. September 1996 schwang in Trebbin, einer Stadt s&uuml;dlich von Berlin, ein rechter Skinhead seine Baseballkeule. Sie traf Orazio, erst kurz zuvor als Hilfsbauarbeiter nach Brandenburg gekommen, mit Wucht am Kopf. &Auml;rzte bewahrten Orazio mit Notoperationen vor dem Tod, aber die spastische L&auml;hmung, die st&auml;ndigen Schmerzen, die Sprachst&ouml;rung, die Depressionen, auch die seit Jahren chronischen Magenprobleme lassen ihn den Keulenschlag Tag f&uuml;r Tag sp&uuml;ren. Erst recht, wenn Beschwerden hinzukommen, die schon ein &bdquo;normaler&ldquo; Mensch nicht so leicht wegsteckt.</p><p>Anfang November war wieder eine Notoperation f&auml;llig. Nicht so dramatisch wie 1996 im Krankenhaus Luckenwalde, aber unangenehm genug. &bdquo;Er hatte Gallensteine, die rieben aneinander&ldquo;, sagt Thorsten Franz, Oberarzt im Franziskus-Hospital. &bdquo;Die Gallenblase hatte sich entz&uuml;ndet, wir mussten sie in einer Not-OP entfernen.&ldquo; Zuvor hatte Orazio noch mehr gelitten als sonst.</p><p>Anfang 1997 hat ihn der Tagesspiegel erstmals besucht. Und seitdem Jahr f&uuml;r Jahr. L&auml;ngst ist eine Freundschaft entstanden, deshalb ist hier auch von Orazio, Angelica und Efi die Rede. Die Reportagen sind als beispielhafte Erz&auml;hlung gedacht, als Langzeitstudie &uuml;ber ein Opfer rechter Gewalt. Von denen es seit der Wiedervereinigung wohl mehr als 10 000 gibt, zus&auml;tzlich zu &uuml;ber 70 Todesopfern, folgt man den Statistiken der Polizei zu rassistischer und sonst wie rechter Gewalt.</p><p>Nat&uuml;rlich werden nicht alle Menschen, die von Neonazis und anderen Rechtsextremisten attackiert wurden, so schwer, ja unheilbar verletzt sein wie Orazio. Aber es gibt sie, auch wenn die &Ouml;ffentlichkeit sie nicht kennt. Und wie viele Menschen, die physisch wieder genesen sind, qu&auml;len sich mit psychischen Sp&auml;tfolgen, mit &Auml;ngsten, mit Traumata? Die gerade dieses Jahr verst&auml;rkt werden durch die vielen Horrormeldungen zu Anschl&auml;gen auf Unterk&uuml;nfte f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge.</p><p>Was er da im Fernsehen zu sehen bekommt, hat Orazio auch belastet, genauso wie die Schreckensbilder der Terrorangriffe vom Januar und jetzt wieder in Paris. &bdquo;Habe Angst bekommen&ldquo;, sagt er. Auch Angelica und Efi wird mulmig. &bdquo;Schreckliche Zeiten&ldquo;, klagt Angelica. Auch Efi ist verunsichert, &bdquo;kann man noch in ein Caf&eacute; gehen, ohne dass da eine Bombe liegt?&ldquo; Doch dann kommt ein Spruch, der von St&auml;rke k&uuml;ndet, trotz allen Leidens der drei und ihrer k&ouml;rperlichen und auch seelischen Ersch&ouml;pfung. &bdquo;Hauptsache, die Familie bleibt zusammen&ldquo;, sagt Efi, &bdquo;das ist das Wichtigste.&ldquo;</p><p>Efi hat sich einen Tag freigenommen in der Schokoladenfabrik, in der sie als Produktionshelferin arbeitet. Sie ist mitgekommen zur Krankengymnastik, sonst macht das meist ihre Mutter Angelica. Efi steht nun neben Orazio, als er sich am Seilzugger&auml;t abm&uuml;ht. Sie legt einen Arm auf seine Schulter, als er aufgibt.</p><p>Efi selbst und die Mutter sind am Rande ihrer Kraft. Die jahrelange Pflege von Orazio &uuml;berfordert die Frauen, trotzdem halten sie durch. Das hat Folgen. Vor zwei Jahren erkrankte Efi an Depressionen und konnte monatelang nicht arbeiten. Sie geht auch heute noch zum Psychologen: &bdquo;Der schimpft, dass ich nicht so oft komme.&ldquo; Sie versucht, ihre Krankheit zu verdr&auml;ngen. Aber dann spricht sie von Schlafst&ouml;rungen. &bdquo;Wenn das passiert, nehme ich wieder mehr von den starken Tabletten.&ldquo; Eine Beziehung zu einem Mann hatte sie schon lange nicht mehr. &Uuml;ber den Wunsch, eine Familie zu gr&uuml;nden, &bdquo;denke ich nicht mehr nach&ldquo;.</p><p>Der Mutter geht es nicht besser. Auch Angelica, die seit Orazios &bdquo;Unfall&ldquo;, wie sie es nennt, nicht mehr arbeitet und sich nur der Hilfe f&uuml;r Orazio widmet, sucht regelm&auml;&szlig;ig den Psychologen auf. Au&szlig;erdem leidet sie unter Bluthochdruck. Und dann mussten auch die Frauen dieses Jahr noch Schicksalsschl&auml;ge hinnehmen. Kurz vor dem geplanten j&auml;hrlichen Urlaub in Orazios Heimat Sizilien, den sie immer mit den Spenden der Tagesspiegel-Leser finanzieren und der den dreien guttut.</p><p>Im Sommer starb in Griechenland Efis Cousine Maria nach einem Schlaganfall. Maria war zwei Jahre &auml;lter als Efi. Nur Tage nach ihrem Tod erlitt auch Marias Vater einen Schlaganfall. &bdquo;Das war eine Katstrophe&ldquo;, sagt Efi. Vor allem ihrer Cousine war sie innig verbunden. Und Orazio erinnert sich, &bdquo;Maria hatte viel W&auml;rme, hat mir das Gesicht gestreichelt&ldquo;.</p><p>Orazio und die beiden Frauen stornierten in letzter Minute die Reise nach Sizilien und flogen nach Griechenland. &bdquo;Wir haben unserer Familie in Patras geholfen&ldquo;, sagt Angelica.</p><p>Der T&auml;ter wei&szlig; davon nichts. Jan W. ist dieses Jahr nicht zu erreichen. Vermutlich will er nicht mehr mit der Presse sprechen. Er ist schon lange wieder frei, die 1997 vom Landgericht Potsdam verh&auml;ngten 15 Jahre Haft musste er nur zum Teil verb&uuml;&szlig;en. Jan W. hat mit der rechten Szene gebrochen und bereut seine Tat. 2006 gab er dem Tagesspiegel zwei Briefe nach Bielefeld mit, in denen er sich bei Orazio und den Frauen entschuldigt. Die drei haben ihm verziehen.</p><p>Sie hoffen, dass 2016 etwas besser wird. Dass sie wieder nach Sizilien fahren k&ouml;nnen, wo sich Orazio so wohl f&uuml;hlt. &bdquo;Da freut er sich, das ist f&uuml;r uns alle gut&ldquo;, sagt Angelica. Orazio l&auml;chelt. &bdquo;Er gibt sich nicht auf&ldquo;, hat im Franziskus-Hospital der Physiotherapeut Andreas Schneider gesagt, der Orazio betreut. &bdquo;Er ist ein K&auml;mpfer.&ldquo; Und &bdquo;ein ganz wichtiger Faktor ist, wie die Frauen ihn unterst&uuml;tzen &ndash; besonders wenn seine Behinderung andere Probleme noch schlimmer macht.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p><span class="um-author">Frank Jansen</span></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-3">Und Orazio kämpft und kämpft und</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bußgelder und Geldauflagen in Strafverfahren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 12:07:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verein Opferperspektive ist als gemeinnütziger Träger in die Liste der Empfänger von Bußgeldauflagen des Brandenburgischen Oberlandesgerichtes eingetragen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/03/Bu%C3%9Fgeld1.png" aria-label="Bu&szlig;geld1"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-32984 alignleft" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/03/Bu%C3%9Fgeld1.png" alt="Bu&szlig;geld1" width="479" height="932"></a> <a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/03/Bu%C3%9Fgeld2.png" aria-label="Bu&szlig;geld2"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-32983 alignleft" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2015/03/Bu%C3%9Fgeld2.png" alt="Bu&szlig;geld2" width="480" height="952"></a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/bussgelder-und-geldauflagen-in-strafverfahren">Bußgelder und Geldauflagen in Strafverfahren</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Vielen Dank !</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2015 08:10:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leibniz-Gymnasium in Potsdam hat vor einem Jahren den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Mit dem ersten „Leibniz-Spendenlauf“ erzielten die Schülerinnen und Schüler im August letzen Jahres einen Erlös von 7700 Euro. Dieses Geld wurde am 19. März 2015 dem Unicef-Projekt „Schule in der Kiste“, das Schulbildung für in Not [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leibniz-Gymnasium in Potsdam hat vor einem Jahren den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen. Mit dem ersten „Leibniz-Spendenlauf“ erzielten die Schülerinnen und Schüler im August letzen Jahres einen Erlös von 7700 Euro. Dieses Geld wurde am 19. März 2015 dem Unicef-Projekt „Schule in der Kiste“, das Schulbildung für in Not geratene Kinder ermöglicht, und dem Verein Opferperspektive für seine Arbeit gegen Alltagsrassismus überreicht.</p>
<p>WIR DANKEN HERZLICH FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG !</p>
<p>Der Termin für den nächsten Spenden-Lauf steht schon fest: 13. Juli 2015.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank">Vielen Dank !</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Tanzen für einen guten Zweck &#8211; Wir danken dem Good Soul Project in Cottbus</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2015 08:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Good Soul Project haben sich Musiker_innen und Musikstudierende in Cottbus zusammen geschlossen, um mit ihrer Musik Spenden für Projekte zu sammeln. Am 15. Januar fand ein Konzert für die Opferperspektive statt. Wir danken für die Anerkennung unserer Arbeit und die Spende! Wer mehr über das Good Soul Project erfahren möchte, kann sich hier informieren: [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im <em>Good Soul Project</em> haben sich Musiker_innen und Musikstudierende in Cottbus zusammen geschlossen, um mit ihrer Musik Spenden für Projekte zu sammeln.</p>
<p>Am 15. Januar fand ein Konzert für die Opferperspektive statt. Wir danken für die Anerkennung unserer Arbeit und die Spende!</p>
<p>Wer mehr über das <em>Good Soul Project</em> erfahren möchte, kann sich hier informieren: http://thegoodsoulproject.de/</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/tanzen-fuer-einen-guten-zweck-wir-danken-dem-good-soul-project-in-cottbus">Tanzen für einen guten Zweck – Wir danken dem Good Soul Project in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Spendenaufruf für Orazio Giamblanco</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 08:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1996 wurde der Italiener Orazio Giamblanco in Brandenburg von einem Skinhead fast totgeschlagen. Einmal im Jahr besucht der Tagesspiegel den seitdem schwer Behinderten. Wir dokumentieren die aktuelle Reportage von Frank Jansen über die Lebenssituation von Orazio Gianblanco,und rufen zu Spenden auf.<br />
Bitte überweisen Sie auf das Konto der Opferperspektive und tragen das Stichwort "Orazio" auf den Überweisungsträger ein. Wir leiten Ihre Spende weiter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="hcf-headline">Orazio kämpft sich durchs Leben</span></h4>
<p>von Frank Jansen</p>
<p>Er ist schmal geworden. Die Wangenknochen treten hervor, der rote Pullover hängt mit Falten an ihm. „Magen ist schlecht“, sagt Orazio Giamblanco. Die Stimme ist nur schwer zu verstehen, aber das ist schon seit 18 Jahren so. Seit jenem Tag im September 1996. Als in Trebbin, einer Kleinstadt südlich von Berlin, ein Skinhead mit seinem Baseballschläger ausholte. Die Keule traf den Italiener mit voller Wucht am Kopf. Es ist fast ein Wunder, dass Giamblanco jetzt, so eingefallen und blass er auch ist, in einem italienischen Restaurant in Bielefeld am Tisch sitzt. Dass er überhaupt noch lebt. Und sagen kann, wie es ihm geht.<br />
Viel erzählen muss er da nicht. Das Bild spricht für sich. Der 73 Jahre alte Mann ist im Elektrorollstuhl in das Restaurant gefahren, bis zum Tisch. Giamblancos Hände, immer leicht gekrümmt, liegen auf den Lehnen des Gefährts. So sitzt er da, meist stumm, das Sprechen strengt an. Doch dann lächelt er.<br />
Seine griechische Lebensgefährtin Angelica Stavropolou und ihre Tochter Efthimia Berdes zeigen Fotos vom Urlaub auf Sizilien, Orazios alter Heimat. „War sehr gut“, nuschelt er. Auf einem Bild hält er lachend Angelicas Hand, im Garten ihres Hotels in Catania. Die Reise im Mai konnten die drei dank Spenden der Tagesspiegel-Leser finanzieren. Es ging Orazio, wenn man das so sagen kann, gut. „Es war mit dem Magen besser, er hat alles gegessen“, sagt Efthimia. Jetzt im Restaurant in Bielefeld schneidet sie ihm die Spaghetti klein, damit er sie hinunterbekommt. Die Probleme mit dem Magen haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt. Aber das ist nur eine Geschichte im Elend des Orazio Giamblanco und seiner Leidensgefährtinnen, der 63 Jahre alten Angelica und ihrer 40-jährigen Tochter Efthimia. Das Leben der drei ist ruiniert, die Momente der Freude und des Vergessens sind selten.<br />
Der Sizilianer und die beiden Griechinnen sind, sozusagen lebenslang, Opfer rassistischer Gewalt. Ein Schicksal von unzählig vielen. Sie summieren sich zu einem dunklen Kapitel in der Historie der Bundesrepublik. Seit der Wiedervereinigung haben rechte Gewalttäter, folgt man den Statistiken der Polizei, mehr als 10 000 Menschen verletzt und 63 getötet. Nach Recherchen des Tagesspiegels ist die Zahl der Toten noch weit höher.<br />
Seit Anfang 1997 berichtet die Zeitung Jahr für Jahr, wie es Orazio, Angelica und Efthimia geht. Der Kontakt wurde so eng, dass sich die Geschichte heute mit den Vornamen der drei erzählen lässt. Aber es geht nicht um eine traurige Homestory. Die Langzeitstudie über Orazio, Angelica und Efthimia ist ein Versuch, exemplarisch die Folgen rechtsextremen Straßenterrors in Deutschland zu schildern. Über die Tat hinaus. Gegen die Regeln öffentlicher Aufmerksamkeit. Diese geht – manchmal – hoch, wenn ein blutiger Angriff geschieht, und sie kommt noch mal beim Prozess gegen den Täter. Nach dem Urteil ist es vorbei. An den weggesperrten Täter möchte kaum jemand erinnert werden, aber auch das Opfer gerät in Vergessenheit. Trotz seiner Qualen. Als 1996 rechte Gewalt in Deutschland wieder zunahm und die Illusion zerplatzte, nach den Exzessen von Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen sei das Schlimmste überstanden, erschien die klassisch aktuelle Berichterstattung zu wenig zu sein, um die humanitäre Katastrophe angemessen zu beschreiben. Der Tagesspiegel zog aus den vielen Fällen, eher intuitiv als geplant, den des Italieners aus Bielefeld heraus. Der nach wenigen Tagen als Hilfsbauarbeiter in Trebbin beinahe totgeprügelt worden war.<br />
Die Ärzte im Krankenhaus Luckenwalde konnten Orazios Leben damals mit zwei Notoperationen retten. Aber auch danach war sein Zustand so schlecht, dass er 1997 nicht in der Lage war, im Prozess gegen den Täter Jan W. am Landgericht Potsdam als Zeuge aufzutreten.<br />
Durch den Schlag mit der Baseballkeule erlitt Orazio eine spastische Lähmung. Verbunden mit Sprachstörungen, Kopfschmerzen, eingeschränkter Konzentration, Problemen bei der Verdauung, Depressionen. Orazio ist weitgehend auf den Rollstuhl angewiesen, in der Wohnung oder bei der Physiotherapie schlurft er mühsam am Rollator. Für ein paar Schritte mit Krücken, das ging einige Jahre, fehlt ihm jetzt die Kraft. Denn die Probleme mit dem Magen machen ihm zusätzlich zu schaffen. „Ich koche Brokkoli ganz weich, aus Fleisch mache ich Hackfleisch“, sagt Angelica. „Ich weiß nicht mehr, was ich kochen soll. Ich kann Suppe nicht mehr sehen.“<br />
Orazio gibt sich dennoch nicht auf. Woche für Woche lässt er sich vom Fahrdienst des Roten Kreuzes zur Physiotherapie bringen, meist ist Angelica dabei. Im Laufe der Jahre hat er öfter die Einrichtung gewechselt, weil er therapiemüde war, weil er auf neue Behandlungsmethoden hoffte. Mehrere Krankenhäuser und Fitnessstudios in Bielefeld und Umgebung sind Orazio vertraut. In diesem Jahr setzt er sich im Franziskus-Hospital an die Geräte. Im Tiefgeschoss ist ein Studio für Physiotherapie. „Seit drei Monaten ist Herr Giamblanco hier“, sagt Abteilungsleiter Jan Rombowski, „er wird hier aktiv durchbewegt“. Der bullige Mann hilft Orazio, in den Liegesitz einer „Beinpresse“ mit Gewichten zu steigen. Orazio stemmt seine Füße gegen eine Stahlplatte. Die Liege, auf einen Gleitschlitten montiert, bewegt sich nach hinten. Orazio schweigt und schließt die Augen. Rombowski hat seinen Patienten schon vor 15 Jahren gesehen, im Städtischen Krankenhaus. „Leider ist es nicht besser geworden.“ Doch die Therapien seien notwendig „zur Erhaltung der Restbeweglichkeit“.<br />
Efthimia ist mitgekommen zur Physiotherapie. Als Orazio seine Übungen an drei Geräten hinter sich hat, holt Efthimia den Rollstuhl. Sie zieht Orazio eine Strickjacke an und legt ihm einen Schal um den Hals. Als er sich gesetzt hat, hebt Efthimia seine Füße auf die Fußstützen. Dann löst sie die Bremse und schiebt ihn aus dem Studio. Ohne die Frau und ihre Mutter, sagt Rombowski, würde es Giamblanco nicht so gut gehen. Die Worte „so gut“ betont der Therapeut, als sei es eigentlich der falsche Begriff.</p>
<p><strong>Die Tochter ist an Depressionen erkrankt, es war zu viel</strong></p>
<p>Der Begriff würde auch nicht zu Efthimia und der Mutter passen. Efthimia ist vergangenes Jahr an Depressionen erkrankt. Der Stress, neben dem Dreischicht-Job in einer Schokoladenfabrik bei der Pflege des schwerbehinderten Orazio zu helfen, hat sie zermürbt. Efthimia bekam Angstzustände und Wahnvorstellungen, sie fügte sich eine lebensbedrohliche Verletzung zu. Das war im Mai 2013. Sie kam auf eine Intensivstation, blieb wochenlang im Krankenhaus. Es folgten drei Monate Reha, eine Langzeittherapie und eine Kur. „Ich habe gedacht, ich bin stark“, sagte Efthimia vor einem Jahr dem Tagesspiegel. Auch jetzt ist noch zu spüren, dass sie mit sich ringt. Und sich mehr zumutet, als ihr guttut.<br />
Sie fing im Frühjahr dieses Jahres an, wieder zu arbeiten. Voll. Obwohl sie weiß, dass die Depressionen nur unterdrückt sind, mit harten Medikamenten. Aber Efthimia fühlt sich verpflichtet, alles zu geben. Bei der Arbeit, bei der Unterstützung ihrer Mutter, die rund um die Uhr für Orazio da ist. Der in manchen Nächten alle zwei Stunden aufwacht, mit Magenschmerzen. Und dann ins Bad muss. Seine Lebensgefährtin hebt ihn aus dem Bett und geht jeden Schritt mit.<br />
Angelica sieht aus wie die Schwächste der drei. Klein, zerbrechlich, trauriger Blick. Doch Angelica ist die Stärkste. Auch wenn sie seit Jahren zum Psychiater geht, der Blutdruck zu hoch ist und der Rücken schmerzt. Ohne Angelicas Hilfe könnte Orazio nicht in der Wohnung leben und nicht nach Sizilien reisen. Und es war Angelica, die im September Efthimia für vier Wochen nach Griechenland schickte, weil die Tochter endlich auf andere Gedanken kommen sollte. „Ich hab&#8216; jetzt zwei, auf die ich aufpassen muss“, sagt Angelica, „Orazio und Efi“.<br />
Der Mann, der den endlosen Horror verursacht hat, trägt schwer an seiner Schuld. „Wenn ich zur Ruhe komme“, sagt Jan W., „dann denke ich drüber nach“. Der 40 Jahre alte Bauarbeiter, ein kräftiger Kerl, impulsiv, aber auch nachdenklich, bereut den Schlag mit der Baseballkeule. „Wenn man nich’ weiß, wo man hin will, kommt man dahin, wo man nicht hin will“, sagt er. Wo Jan W. nicht hin will, weiß er schon länger. Von den Neonazis wandte er sich bereits im Gefängnis ab. Das Landgericht Potsdam hatte Jan W. im April 1997 zu 15 Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. 2002 belastete er frühere Kumpane, die bei der Jagd nach italienischen Bauarbeitern in Trebbin mitgemacht hatten. Die Rechtsextremen kamen allerdings mit milden Strafen davon.<br />
Jan W. hat Orazio und die beiden Frauen um Verzeihung gebeten. 2006 gab er dem Tagesspiegel zwei lange Briefe mit nach Bielefeld. „Mir wird immer wieder vor Augen geführt, dass ich mit meinem damaligen Verhalten und meiner Verantwortungslosigkeit unserer aller Zukunft verbaut habe“, schrieb Jan W. etwas ungelenk. Aber treffend, zumindest was die drei in Bielefeld betrifft. Jan W. selbst hat es geschafft, sich ein neues Leben aufzubauen. Mit einer kleinen Familie, mit Jobs. 2011 hat er seinen Baggerschein gemacht, so verdient er mehr. Jan W. hat eine Zukunft.<br />
In Bielefeld hoffen sie auf die kleinen Fluchten. Auch im kommenden Jahr möchten Orazio, Angelica und Efthimia nach Sizilien fliegen. Es täte ihnen gut. Er wolle dann wieder den Rollator mitnehmen, sagt Orazio. Auf Sizilien fällt es ihm leichter, damit das Gehen zu üben.</p>
<p>Frank Jansen</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-2">Spendenaufruf für Orazio Giamblanco</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Spremberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Monat nach dem Angriff von Rechten auf fünf Punks in Spremberg überreichte der Verein Opferperspektive 1120 Euro Spenden an die betroffene Fahrzeugbesitzerin für die Reparatur des Autos. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2">Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 2012 wurden fünf Punks in ihrem Auto von Rechten mit Schlagstöcken angegriffen. Die Versuche der Angreifer einen der Jugendlichen, unter Tritten und Schlägen, aus dem Auto zu ziehen, konnte durch seine Freunde verhindert werden. Einem der Betroffenen wurde dabei die Hand gebrochen. Die zwei Frauen und drei Männer erlitten alle Schnittwunden, durch das zerbrochene Glas der Fensterscheiben, und Prellungen durch die Schläge. Noch dazu entstand ein erheblicher Schaden am Auto; drei zerstörte Autoscheiden und beschädigte Türen.</p>
<p>Der Fahrzeugbesitzerin wurde vom Verein Opferperspektive die gesammelten Spenden in Höhe von 1120 Euro übergeben.</p>
<p>Der Betrag setzt sich aus Spenden von Privatpersonen, einer Spendenaktion von Mitgliedern der Brandenburger Landtagsfraktion DIE LINKE und einer Unterstützung durch den Opferfonds CURA zusammen. So kann zumindest ein Teil des materiellen Schadens wieder gutgemacht werden.</p>
<p>Alle Betroffenen freuen sich sehr über die Unterstützung und bedanken sich herzlich bei allen SpenderInnen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2">Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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