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	<title>uncategorized - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Erinnerungen an Bernd &#8222;Stippi&#8220; Köhler</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 15:04:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artikel & Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[Körperverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><em>Im Juli 2008 stirbt Bernd K&ouml;hler in Folge rechter Gewalt in Templin. Die Opferperspektive spricht mit Familie und Freund_innen. Daraus entsteht die Brosch&uuml;re &bdquo;Erinnerungen an Stippi&ldquo;.</em><br>
Bernd &bdquo;Stippi&ldquo; K&ouml;hler kommt aus Templin. Vor der &bdquo;Wende&ldquo; arbeitet er als Meliorationstechniker und sp&auml;ter als Kraftfahrer in einem Getr&auml;nkekombinat. Nach 1990 verursacht der Vater von zwei Kindern betrunken einen Unfall, verliert seinen F&uuml;hrerschein und wird arbeitslos. Seitdem ist er ohne Aussicht auf eine feste Stelle. Der Alkohol spielt daf&uuml;r eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle in seinem Leben. Der freundliche und friedfertige Bernd K&ouml;hler, der Streit auch betrunken aus dem Weg geht, trifft sich zunehmend mit seinen Kumpels zum Trinken und &uuml;bernachtet anschlie&szlig;end in der B&ouml;ttcher-Werkstatt seines Vaters. Hier wurde er am 22. Juli 2008 er in der Werkstatt seines Vaters von den beiden Neonazis Christian W. und Sven P. brutal ermordet.<br>
Christian W. wird wegen Beihilfe zum Mord durch Unterlassen und K&ouml;rperverletzung zu neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Urteil gegen Sven P. reduziert das Landgericht Neuruppin im Revisionsverfahren auf neun Jahre Jugendhaft. Die Strafkammer sieht es in ihrem Urteil als erwiesen an, dass bei der Auswahl des Opfers das &bdquo;neonazistische Menschenbild&ldquo; der T&auml;ter eine wichtige Rolle spielte. Sie misshandelten und qu&auml;lten Bernd K&ouml;hler zu Tode, weil sie ihn aufgrund seines sozialen Status als Alkoholiker verachteten.<br>
Jedes Jahr treffen sich Angeh&ouml;rige, Freunde und Vertreter der Stadt in Gedenken an Bernd K&ouml;hler an dessen Grab in Templin.</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align: center;"><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/09/stippi3.pdf" aria-label="stippi3">Erinnerungen </a><a href="/wp-content/uploads/2018/09/stippi3.pdf" aria-label="stippi3">an Stippi &ndash; PDF zum Download</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/erinnerungen-an-bernd-stippi-koehler-2">Erinnerungen an Bernd „Stippi“ Köhler</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Opferperspektive veröffentlicht Analyse des »Falls Ermyas M.«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[rassistischer Angriff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor genau zwei Jahren, am 16. April 2006, wurde der schwarze Deutsche in Potsdam lebensgefährlich verletzt. Mit einem ausführlichen Dossier zieht die Opferperspektive eine kritische Bilanz der gesellschaftlichen Diskussionen, die durch den rassistischen Angriff ausgelöst wurden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/opferperspektive-veroeffentlicht-analyse-des-falls-ermyas-m">Opferperspektive veröffentlicht Analyse des »Falls Ermyas M.«</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>In dem 52-seitigen Text <a href="https://www-dev.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2008/04/Der_Fall_Ermyas_M.pdf" aria-label="Der Fall Ermyas M">Der_Fall_Ermyas_M</a>, der auf der Website des Vereins ver&ouml;ffentlicht wird, sind die Geschehnisse von der Tat im April 2006 bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens im Juni 2007 mit einem umfangreichen Quellenapparat rekonstruiert.</p><p>Die mediale, politische und juristische Aufarbeitung wird von der Soziologin Beate Selders einer kritischen Analyse unterzogen, die von drei Interviews erg&auml;nzt wird: Elena Buck (Universit&auml;t Leipzig) zeigt anhand der Berichterstattung Schnittmengen in den Diskursen der &raquo;gesellschaftlichen Mitte&laquo; und des &raquo;rechten Randes&laquo; auf. Mario Peucker (Europ&auml;isches Forum f&uuml;r Migrationsstudien) erl&auml;utert, weshalb die Tat &ndash; unabh&auml;ngig des Gerichtsurteils &ndash; als rassistisch zu werten ist. Der Migrationsforscher Mark Terkessidis geht der Frage nach, warum es in Deutschland auch dann vermieden wird, von Rassismus zu sprechen, wenn dieser evident ist.</p><p>Die Gewalttat sorgte kurz vor der Fu&szlig;ballweltmeisterschaft bundesweit f&uuml;r Schlagzeilen und l&ouml;ste eine hitzige Debatte um die Sicherheit ausl&auml;ndischer Fu&szlig;ballfans und die Existenz von &raquo;No-go-Areas&laquo; in Deutschland aus. Die Medien berichteten ausf&uuml;hrlich &uuml;ber den Fall, die Ermittlungen und das Gerichtsverfahren. Das zun&auml;chst als sicher angenommene fremdenfeindliche Tatmotiv wurde immer st&auml;rker in Zweifel gezogen und von den Ermittlungsbeh&ouml;rden sp&auml;ter fallen gelassen. W&auml;hrend dieser Zeit drehte sich die &ouml;ffentliche Stimmung von einer Empathie mit dem Opfer hin zu einer weitgehenden Demontage seiner Person. Die &ouml;ffentlichen Bewertungen pr&auml;gten die Atmosph&auml;re und gestalteten auch den Gerichtsprozess mit, an dessen Ende im Juni 2007 die Angeklagten aus Mangel an Beweisen freigesprochen wurden.</p><p>Ein schwerer rassistischer Angriff blieb unges&uuml;hnt. Im gesellschaftlichen Ged&auml;chtnis bleibt er als Symbol &raquo;vorschneller und reflexartiger&laquo; Reaktionen auf rechte Gewalt zur&uuml;ck. Mit der Publikation, die durch eine F&ouml;rderung der Brandenburgischen Landeszentrale f&uuml;r politsche Bildung erm&ouml;glicht wurde, will die Opferperspektive auf diese fatale Bedeutung des &raquo;Falls Ermyas M.&laquo; f&uuml;r den Umgang mit rassistischer Gewalt aufmerksam machen.</p><p><strong>Weitere Informationen</strong> Jonas Frykman</p><p><strong>Telefon</strong> 0151 59100080</p><p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-24847-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="/wp-content/uploads/2014/04/ermyas.mp3?_=1" /><a href="/wp-content/uploads/2014/04/ermyas.mp3">/wp-content/uploads/2014/04/ermyas.mp3</a></audio>
</p><hr><p><a href="/wp-content/uploads/2014/04/Der_Fall_Ermyas_M.pdf" aria-label="Der Fall Ermyas M">Der_Fall_Ermyas_M </a>(2008, 52 S., PDF-Datei)</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/opferperspektive-veroeffentlicht-analyse-des-falls-ermyas-m">Opferperspektive veröffentlicht Analyse des »Falls Ermyas M.«</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>NEWSLETTER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Newsletter-Anmeldung Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und wählen Sie die gewünschten Informationen aus. Aktivieren Sie die Checkboxen für Newsletter und/oder Pressemitteilungen. Klicken Sie anschließend auf „Jetzt anmelden“, um die Anmeldung zu bestätigen. Anmeldung E-Mail-Adresse Newsletter Pressemitteilungen JETZT ANMELDEN</p>
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		<title>OPFERPERSPEKTIVE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Telefon 0331 8170000 Telefax 0331 8170001 Email &#8222;Kontaktformular&#8220;:/service/contact var pref = &#8222;ma&#8220; + &#8222;il&#8220; + &#8222;to:&#8220;; var attr = &#8222;hr&#8220; + &#8222;ef&#8220; + &#8222;=&#8220;; var atV1 = &#8222;%40&#8220;; var atV2 = &#8222;@&#8220;; var aliasV1 = &#8222;info&#8220;; var aliasV2 = &#8222;info&#8220;; var domainV1 = &#8222;opferperspektive.de&#8220;; var domainV2 = &#8222;opferperspektive.de&#8220;; document.write(&#8222;&#8222;); document.write(aliasV2+atV2+domainV2); document.write(&#8222;&#8220;); -mfG0815info-qwr2342 [at] -hfg3453opferperspektive.de-tdg6435 Anschrift [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Telefon</strong> 0331 8170000 </p>
<p><strong>Telefax</strong> 0331 8170001</p>
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		<title>Informationen für Opfer und ZeugInnen</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/uncategorized/informationen-fuer-opfer-und-zeuginnen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=informationen-fuer-opfer-und-zeuginnen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich suche &#8222;Opferberatung&#8220;:/Beratung &#8222;ZeugInnenberatung&#8220;:/Beratung/ZeugInnen Opferperspektive e.V. bietet landesweit eine kostenlose aufsuchende Beratung für Opfer rechter Gewalt, Angehörige und FreundInnen sowie ZeugInnen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/informationen-fuer-opfer-und-zeuginnen">Informationen für Opfer und ZeugInnen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich suche</strong></p>
<p>&#8222;Opferberatung&#8220;:/Beratung</p>
<p>&#8222;ZeugInnenberatung&#8220;:/Beratung/ZeugInnen</p>
<p><em>Opferperspektive e.V. bietet</em><br />
<em>landesweit eine kostenlose</em><br />
<em>aufsuchende Beratung für</em><br />
<em>Opfer rechter Gewalt,</em><br />
<em>Angehörige und FreundInnen</em><br />
<em>sowie ZeugInnen.</em></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/informationen-fuer-opfer-und-zeuginnen">Informationen für Opfer und ZeugInnen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Gesellschaftliche Solidarität ist entscheidend</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/uncategorized/gesellschaftliche-solidaritaet-ist-entscheidend?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gesellschaftliche-solidaritaet-ist-entscheidend</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA['OPP']]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Opfer rechter Gewalt sind sensibel für die Reaktionen ihres sozialen Umfeldes. Bleiben Anteilnahme und Hilfe aus, fühlen sie sich schnell alleine gelassen. Die Solidarität der Gesellschaft und die Ächtung der Gewalttat sind für die Verarbeitung der Folgen eines Angriffs wichtige Voraussetzungen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/gesellschaftliche-solidaritaet-ist-entscheidend">Gesellschaftliche Solidarität ist entscheidend</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Charakterisch für rechte Gewalt ist ihre genuine Menschenfeindlichkeit. Denn die TäterInnen bestrafen nicht ein in ihren Augen bestehendes Fehlverhalten eines Opfers, sondern bestreiten grundsätzlich deren Aufenthalts- oder Existenzrecht. Opfer rechter Gewalt haben darüber hinaus eines gemeinsam. Sie werden nicht auf Grund ihrer Persönlichkeit oder ihres Verhaltens angegriffen, sondern allein deshalb, weil die TäterInnen in ihnen RepräsentantInnen gesellschaftlicher Gruppen sehen, die im Weltbild der Rechten keinen Platz haben. Dabei ist völlig unerheblich, ob die Zugehörigkeit der Opfer zu diesen Gruppen tatsächlich gegeben ist; für die Gewalt ist allein die Vorstellungswelt der TäterInnen ausschlaggebend.</p>
<p>Diese Erfahrungen prägen die Wahrnehmung der Betroffenen und sensibilisieren sie für die Reaktionen des gesellschaftlichen Umfeldes.</p>
<p>Ein Angriff wird als besonders schlimm erlebt, wenn PassantInnen oder die Polizei dem Geschehen beiwohnen ohne einzugreifen. Das Opfer muss dann davon ausgehen, dass die ZeugInnen die Gewalt billigen oder gar unterstützen. Besonders Rassismusopfer, die schon zuvor Diskriminierung durch normale BürgerInnen erlitten haben, neigen dazu, einen Angriff nicht als Ausnahmehandlung sondern als gewaltsame Zuspitzung gesellschaftlicher Ablehnung einzuordnen.</p>
<p>Nach dem Angriff erwarten die Opfer ungeteilte Solidarität, denn nichts kann die erlittene Gewalt rechtfertigen. Nicht selten aber wird die Gewalt bagatellisiert oder verdrängt. Im schlimmsten Fall müssen die Opfer erleben, wie ihnen von ihrem sozialen Umfeld und Autoritäten – Eltern, LehrerInnen, BürgermeisterInnen – eine Mitschuld unterstellt wird. So kann ihnen vorgehalten werden, dass sie sich zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort aufgehalten oder dass sie die Gewalt durch ihre Erscheinung provoziert hätten. Das ist häufig bei politisch aktiven Jugendlichen oder Punks der Fall. Besonders verbreitet ist es, dass rechte Angriffe als Auseinandersetzungen zwischen Jugendgruppen banalisiert werden.</p>
<p>Die Solidarität mit dem Opfer ist zugleich ein notwendiges Signal an die TäterInnen. Denn diese zeigen häufig keinerlei Unrechtsempfinden, selbst wenn sie vom Staat verfolgt und verurteilt werden. Ihnen muss auch von der Gesellschaft deutlich gemacht werden, dass ihre Taten keinerlei Unterstützung finden. Denn die TäterInnen fühlen sich durch abfällige Äußerungen über Minderheiten in ihrer sozialen Umgebung und menschenfeindliche Diskurse in der Politik und den Medien legitimiert, als »Vollstrecker des Volksempfindens« aufzutreten.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/gesellschaftliche-solidaritaet-ist-entscheidend">Gesellschaftliche Solidarität ist entscheidend</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zusammenarbeit mit JournalistInnen</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/uncategorized/zusammenarbeit-mit-journalistinnen?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zusammenarbeit-mit-journalistinnen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA['OPP']]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechte Gewalt ist ein brisantes Thema. Daher sind die Medien an einer Berichterstattung über rechte Gewalttaten und die Situation von Betroffenen interessiert. Oft, aber nicht immer sind die Berichte positiv. Eine Zusammenarbeit mit Medien sollte gut überlegt und abgesprochen werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/zusammenarbeit-mit-journalistinnen">Zusammenarbeit mit JournalistInnen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Angriff oder in Zusammenhang mit einem Gerichtsprozess sehen sich Opfer oft mit Berichten oder Anfragen von JournalistInnen konfrontiert. Viele Betroffene haben den Wunsch, ihre Sicht der Dinge in der Öffentlichkeit darzustellen. Die Medienberichterstattung kann aber auch als unerwünscht und belastend empfunden werden.</p>
<p>Es sollte in Ruhe abgewogen werden, welchem Medium zu welchen Zeitpunkt und zu welchem Zweck ein Interview gegeben wird. Dies gilt besonders während eines noch laufenden Ermittlungsverfahrens. Öffentliche Äußerungen können sich &#8211; negativ oder positiv &#8211; auf den Prozessverlauf auswirken. Es ist sehr wichtig, solche Fragen mit NebenklagevertreterInnen abzustimmen. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, die beauftragten RechtsanwältInnen zu bitten, Medienanfragen zu bearbeiten.</p>
<p>MedienvertreterInnen arbeiten meist unter großem Zeitdruck und unterliegen den Gesetzen des Marktes. In dieser Logik muss eine Geschichte in der Regel  zeitnah zu einem Ereignis geschrieben werden und am besten erscheinen, bevor die Konkurrenz das Thema aufgegriffen hat. Mit manchen JournalistInnen kann über solche Zielkonflikte offen gesprochen und beraten werden. Das ist einfacher, wenn bereits ein Kontakt besteht. In jedem Fall ist aber Zeit genug, sich nach der Reputation anfragender JounalistInnen zu erkundigen oder sich anhand veröffentlichter Arbeiten ein Bild der Schwerpunkte, des Stils und des Mediums zu machen. Von einer Zusammenarbeit mit unseriösen Boulevardmedien und auf reißerische Berichterstattung getrimmte TV-Magazinsendungen rät die Opferperspektive ab.</p>
<p>Häufig werden JournalistInnen in einen Bericht oder einer Reportage über einen rechtsmotivierten Angriff persönliche Empfindungen und Lebensumstände des Opfers aufnehmen wollen. Es sollte vorab geklärt werden, in welcher Form dies erwünscht und gestattet wird.</p>
<p>Wenn einem Interview nur unter bestimmten Voraussetzungen zugestimmt werden soll, so ist es möglich, dies in einem Vorgespräch zu klären. Das kann etwa eine Anonymisierung zum Schutz eines Opfers betreffen. Vorab sollte immer geklärt werden, ob Fotos gemacht werden und ob die Abgebildeten auf diesen zu erkennen sein dürfen. Unter Umständen kann es mehr Sicherheit geben, wenn Vereinbarungen im Beisein von ZeugInnen getroffen oder schriftlich fixiert werden. Eine Autorisierung von Artikeln ist im Sinne der Unabhängigkeit der Berichterstattung und der Pressefreiheit unüblich. JournalistInnen werden dies in der Regel – zurecht – ablehnen; eine Ausnahme können Interviews bilden, die im Wortlaut wiedergegeben werden sollen.</p>
<p>Wenn ein Bericht erscheint, mit dessen Tenor ein Opfer nicht einverstanden ist, so gibt es verschiedene Möglichkeiten auf eine Richtigstellung hinzuwirken. Zunächst kann mit den verantwortlichen JournalistInnen das Gespräch gesucht werden. Als nächstes sollte man sich an die zuständigen RedakteurInnen wenden. Es ist immer möglich, die eigene Position mit einem LeserInnenbrief zu verdeutlichen.</p>
<p>Sollten dagegen in einem Artikel Personen oder Vorgänge falsch, missverständlich, beleidigend oder ehrverletzend dargestellt werden, kann zunächst eine Unterlassung und anschließend eine Gegendarstellung durch eine Zivilklage erwirkt werden. Eine Klage wird jedoch nur in bestimmten Fällen Aussicht auf Erfolg haben. Eine Beratung und Vertretung durch auf Presserecht spezialisierte RechtsanwältInnen ist die Voraussetzung. Alternativ kann eine Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht werden, wenn die Bericherstattung einem der Paragraphen des Pressekodex widerspricht. Dies kann jeder tun. Die Vorwürfe werden dann geprüft, das Medium wird gegebenenfalls öffentlich gerügt.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/zusammenarbeit-mit-journalistinnen">Zusammenarbeit mit JournalistInnen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>An der Seite der Opfer rechter Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Opferperspektive ist ein in Potsdam ansässiger gemeinnütziger Verein, der sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> <em>damit jeder Mensch, gleich welchen nationalen, ethnischen, religiösen, sexuell-orientierten oder weltanschaulichen Hintergrunds, frei und ohne Angst sich bewegen und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann (Opferperspektive e.V.).</em></p></blockquote>
<p>Woche für Woche werden Menschen von rechten GewaltäterInnen geschlagen und erniedrigt. Sie werden aus ihrem Alltag gerissen, verletzt und verängstigt. Die Gewalt trifft in der Regel Menschen, die als Angehörige gesellschaftlicher Minderheiten bereits unter Diskriminierung leiden. Ihnen wird von den TäterInnen das Lebens- und Aufenthaltsrecht abgesprochen. Die TäterInnen sehen sich durch die Verbreitung von menschenfeindlichen Einstellungen in der Gesellschaft und in politischen Diskursen ermächtigt, als »Vollstrecker des Volksempfindens« gegen Minderheiten aufzutreten.</p>
<h3> Monitoring</h3>
<p>Die Opferperspektive recherchiert und erfasst systematisch Fälle rechter Gewalttaten im Land Brandenburg. Sie veröffentlicht fortlaufend eine Chronologie rechter Gewalttaten sowie Statistiken und Analysen über die Entwicklung rechter Gewalt. Mit einer bundesweiten Wanderausstellung und zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren lädt der Verein zur Auseinandersetzung mit rechter Gewalt ein.</p>
<h3> Beratung für Opfer</h3>
<p>Der Verein bietet landesweit eine aufsuchende Beratung für Menschen, die Opfer rechter Gewalt wurden, ihren Angehörigen und FreundInnen sowie ZeugInnen. Die Beratung ist parteilich und zielt darauf, den Menschen, die von rechten GewalttäterInnen zu Opfern gemacht wurden, zu helfen und sie dabei zu begleiten, die Gewaltfolgen zu überwinden.</p>
<h3> Gegen Diskriminierung &#8211; Für die Menschenrechte</h3>
<p>Das Monitoring und die Opferberatung verknüpft die Opferperspektive mit politisch-sozialen Interventionen, die Prozesse gesellschaftlicher Solidarität mit den Opfern auslösen und dadurch zur Ächtung von Rechtsextremismus und Gewalt beitragen sollen. Dazu gehört, Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Institutionen und Medien dazu einzuladen, durch die Solidarisierung mit den Opfern ein klares Zeichen für die Menschenrechte zu setzen. Dazu gehört auch, jene Gruppen zu stärken und zu unterstützen, die als gesellschaftliche Minderheiten Diskriminierung und Gewalt erfahren. Die Opferperspektive thematisiert rechte Gewalttaten aus der Sicht der Opfer und sucht die Auseinandersetzung mit ihrem gesellschaftlichen Kontext.</p>
<h3> Die Opferperspektive</h3>
<p>Die Opferperspektive wurde 1998 von antifaschistischen AktivistInnen gegründet, die dem Verharmlosen und Verschweigen von Rechtsextremismus die praktische Solidarität mit den Opfern entgegensetzten. Für seine Pionierarbeit wurde der Verein im Jahr 2000 mit der Carl von Ossietzky-Medaille der Internationalen Liga für Menschenrechte und 2003 mit dem Preis »Aktiv für Toleranz und Demokratie« ausgezeichnet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/an-der-seite-der-opfer-rechter-gewalt">An der Seite der Opfer rechter Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Zusammenarbeit mit UnterstützerInnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA['OPP']]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Antifa-Gruppen und Jugendinitiativen, kommunale Bündnisse gegen Rechts und PolitikerInnen sind potenzielle Ansprechpartner, die in der Lage sein können, solidarische Prozesse mit Opfern rechter Gewalt zu organisieren. Aber nicht immer stimmen die Interessen der UnterstützerInnen mit denen der Betroffenen überein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><?xml encoding="UTF-8"></p>
<h2>B&uuml;ndnisse gegen Rechts</h2>
<p>
In einem Teil der Brandenburger Kommunen haben sich Menschen in Netzwerken zusammengeschlossen, um Rechtsextremismus entgegen zu treten. Jedes dieser B&uuml;ndnisse hat seine eigene Geschichte und besteht aus unterschiedlichen Individuen. Oft sind sie breit angelegt und vereinigen eine Vielzahl unterschiedliche Interessen. Der kleinste gemeinsame Nenner ist oft, rechte Aktivit&auml;ten zur&uuml;ckdr&auml;ngen zu wollen, damit die Kommune nicht in Verruf ger&auml;t. Oft wurden diese B&uuml;ndnisse anl&auml;sslich rechter Gewalttaten ins Leben gerufen. Daher werden sie fast immer bereit sein, Opfer zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Bei der konkreten Unterst&uuml;tzung k&ouml;nnen jedoch, insbesondere in der Frage der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit, Konflikte auftreten, die aus unterschiedlichen Interessen resultieren. F&uuml;r Opfer von rechter Gewalt kann es wichtig sein, den Angriff und seine Folgen &ouml;ffentlich zu thematisieren. Dagegen k&ouml;nnen Menschen, die zun&auml;chst um den Ruf ihrer Kommune besorgt sind, eine &ouml;ffentliche Debatte um einen Angriff als sch&auml;dlich empfinden.</p>
<p>Die komplexen Interessenlagen m&uuml;ssen ber&uuml;cksichtigt werden. Eine solidarische Unterst&uuml;tzung der Opfer schlie&szlig;t ein, den Rahmen der Konflikte auszuloten und sie an der Seite der Betroffenen zu f&uuml;hren. Dazu kann es einerseits sinnvoll sein, die Geschichte und die Zusammensetzung eines B&uuml;ndnisses zu kennen und den Opfern die M&ouml;glichkeiten und die Grenzen der Unterst&uuml;tzung zu vermitteln. Andererseits k&ouml;nnen die B&uuml;ndnismitglieder mit der Perspektive der Betroffenen konfrontiert werden, damit diese ihnen nachvollziehbar wird. Es ist oft hilfreich, wenn solche Konflikte moderiert werden; das kann aber nicht die Aufgabe derer sein, die Opfern in der Vertretung ihrer Interessen beistehen. Denn eine wirkungsvolle Unterst&uuml;tzung muss parteilich sein.
</p>
<h2>PolitikerInnen</h2>
<p>
B&uuml;rgermeisterInnen, Stadtverordnete, Gemeinde- und Landr&auml;te sowie Abgeordnete haben M&ouml;glichkeiten, sich f&uuml;r Opfer rechter Gewalt einzusetzen. Aber PolitikerInnen sind h&auml;ufig &uuml;berfordert, wenn sie konkret mit dem Fall eines Gewaltopfers konfrontiert werden. Sie haben keine Zeit; ihr Beruf bringt es zudem mit sich, dass sie sich mit einer Vielzahl von Themen zu besch&auml;ftigen haben. Dazu denken sie eher in abstrakten Strukturen als auf der Ebene eines pers&ouml;nlichen Schicksals.</p>
<p>Gespr&auml;che mit PolitikerInnen sollten daher gut vorbereitet werden. Unterst&uuml;tzerInnen k&ouml;nnen dabei helfen, die Termine vorzustrukturieren und die politischen Funktionstr&auml;gerInnen auf die Situation vorzubereiten. Grunds&auml;tzlich sollten Opfer und Unterst&uuml;tzerInnen im Vorfeld konkrete W&uuml;nsche und Ziele formulieren, mit denen sie auf die PolitikerInnen zugehen wollen. Auf diesem Weg kann ein unbefriedigend verbleibendes Gespr&auml;ch ohne wirkliche Ergebnisse vermieden werden. Wenn Anfragen konkret gestellt und realistisch umsetzbar sind, k&ouml;nnen &ndash; und m&uuml;ssen &ndash; politische Funktionstr&auml;gerInnen viel klarer &auml;u&szlig;ern, was sie tun k&ouml;nnen und was nicht.</p>
<hr>
<h4>links:</h4>
<p><span class="doc_attach"> <a href="http://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/">Aktionsb&uuml;ndnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit</a>&nbsp; [Landesweites B&uuml;ndnis in Brandenburg] </span></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/zusammenarbeit-mit-unterstuetzerinnen">Zusammenarbeit mit UnterstützerInnen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Opfer rechter Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Forner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung von Rebecca Forner und der Opferperpektive porträtiert 136 Menschen, die rechter Gewalt von 1990 bis 2005 zum Opfer fielen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung. &#8222;opfer-rechter-gewalt.de&#8220;:http://www.opfer-rechter-gewalt.de</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/opfer-rechter-gewalt">Opfer rechter Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung von Rebecca Forner und der Opferperpektive porträtiert 136 Menschen, die rechter Gewalt von 1990 bis 2005 zum Opfer fielen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung.</p>
<p>&#8222;opfer-rechter-gewalt.de&#8220;:http://www.opfer-rechter-gewalt.de  </p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/uncategorized/opfer-rechter-gewalt">Opfer rechter Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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