Als gemeinnützige Organisation setzt sich der Verein „Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.“ seit vielen Jahren für die

„Schaffung von gesellschaftlichen Verhältnissen ein, in der sich jeder Mensch frei, gleichberechtigt und ohne Angst bewegen kann – gleich welcher (zugeschriebenen) ethnischen Herkunft, Nationalität oder Sprache, unabhängig von Aufenthaltsstatus, Hautfarbe oder äußerer Erscheinung, Geschlecht, Religion oder Weltanschauung, sozialen Status, Familienstand, Handycap, Alter oder sexueller Identität.“

(aus der Satzung des Vereins)

In vielfältigen Projekten engagieren wir uns gegen rechte Gewalt, rassistische Diskriminierung und, für eine offene Gesellschaft in Brandenburg. Mit zwei Ausstellungen zu Todesopfern rechter Gewalt thematisieren wir die tödliche Dimension rechter, rassistischer, sozialdarwinistischer, antisemitischer und homo- und transfeindlicher Gewalt.

Rechte Gewalt, Diskriminierung und Ausgrenzung betreffen alle die in einer offenen, vielfältigen und humanistischen Gesellschaft leben wollen. Denn diese Gesellschaft ist in Gefahr. Die Verachtung von Menschen die als anders und schwach markiert werden, nimmt zu. Weil zu wenige widersprechen, glauben rechte Schläger, rassistischen Gelegenheitstäter*innen und andere Menschenfeinde, sie seien die »Vollstrecker des Volkswillens«. In der Politik und den Medien wird diese Gefahr leider oft nur dann zum Thema, wenn Wahlen anstehen oder ein Mensch (fast) totgeschlagen wurde. Entsprechend sind auch die Reaktionen auf solche Taten häufig kurzfristig und feuerwehrartig.

Für uns ist klar: Aktionismus allein reicht nicht. Wir brauchen einen langem Atem und ein dauerhaftes Engagement, das sich nicht allein auf staatliche Fördermittel stützen kann. Politische Unabhängigkeit ist die Bedingung für eine parteiliche Interessenvertretung. Die klare Thematisierung und Bekämpfung gesellschaftlich tief verankerter Ausgrenzungsmechanismen wie Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus sowie Homo- und Transfeindlichkeit braucht finanzielle Unabhängigkeit – und die stärken Sie mit Ihrer Spende.

Sie können einmalig spenden oder mit einem regelmäßigen Beitrag die vielfältige Arbeit des Vereins unterstützen. Die Vorlage für ein Lastschriftverfahren können Sie hier herunterladen.

JEDE SPENDE HILFT!

SPENDENKONTO 3813100
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE34 1002 0500 0003 8131 00

Fördermitglied werden

Wenn Sie mithelfen möchten unsere Arbeit langfristig abzusichern, dann verstärken Sie den Verein als Fördermitglied. So bleiben Sie mit uns im Kontakt, erhalten regelmäßig Informationen zur Arbeit in den Projekten, bekommen unsere Publikationen kostenlos zugeschickt und werden zu Veranstaltungen eingeladen. Fördermitglieder unterstützen die satzungsgemäßen Ziele des Vereins finanziell und ideell. Sie tragen mit ihrem jährlichen Mitgliedsbeitrag dazu bei, die verschiedenen Aktivitäten des Vereins zu finanzieren. Dazu gehören u.a. die durch den Verein zu erwirtschaftenden Eigenanteile für Projekt. Die jährliche Mindestfördersumme beträgt 120,00 €.

Sie können den Antrag auf Fördermitglied hier herunterladen.

Spendenbescheinigung

„Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V.“ ist als gemeinnütziger und mildtätiger Verein anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich absetzbar (Steuernummer 046/143/02637). Bis zu einer Spendensumme von 200 Euro pro Einzelspende genügt den Finanzbehörden ein “vereinfachter Spendennachweis”: Anstatt einer Spendenbescheinigung reicht ein Bareinzahlungsbeleg, der Ausdruck beim Online-Banking oder die Buchungsbestätigung der Bank sowie z u s ä t z l i c h ein Beleg des Empfängers mit bestimmten Pflichtangaben. Eine vereinfachte Spendenbescheinigung kann hier herunterladen geladen werden.

Wir stellen Ihnen aber auch gern eine Spendenbescheinigung aus. Diese erhalten Sie auf Wunsch oder im Februar des Folgejahres. Dafür geben Sie bitte bei der Überweisung Ihre Adressdaten an oder schicken eine Mail mit vollem Namen und Anschrift an a.leiss(at)opferperspektive(.)de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Almut Leiß:
Telefon: 0331 817 0002
Email: a.leiss(at)opferperspektive(.)de

Den öffentlichen PGP-Schlüssel für eine sichere Mailkommunikation können Sie hier herunterladen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung