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	<title>Asia-Imbiss - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Kyritz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch einen Brandanschlag wurde in der Nacht ein Asia-Imbiss vollständig zerstört.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen Brandanschlag wurde in der Nacht ein Asia-Imbiss vollständig<br />
zerstört.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/kyritz-14">Kyritz</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Prekäre Arbeit, gefährliche Umgebung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rassistische BrandstifterInnen zünden in Brandenburg immer wieder Dönerbuden und Asia-Imbisse an. Wo es kaum sichtbare Migration gibt, stehen Imbisse in den Augen von RassistInnen für die verhassten »Fremden«.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. September 2007 brannte der Innenraum eines vietnamesischen Imbisses in Eberswalde ab. Den sechs Tätern werden 18 Straftaten zur Last gelegt. Am 20. Oktober wurden in Drebkau Brandsätze bei einem Asia-Shop und einem Imbisswagen gelegt, eine Woche darauf wurde ein Brandanschlag auf einen Imbiss in Welzow verübt. Am 9. Dezember zündeten fünf Rechte in Senftenberg eine Dönerbude an. Am 20. April 2008, dem Geburtstag Adolf Hitlers, brannte ein türkisches Bistro in Blankenfelde nieder, ein Feuer an einem benachbarten Asia-Imbiss erlosch von selbst. Bei vielen solcher Anschläge bleiben die TäterInnen unbekannt.</p>
<p>Wie leicht es ist, in ländlichen Gegenden mit geringer Polizeidichte migrantische Imbisse anzugreifen, zeigte der Fall der Kameradschaft Freikorps. Zwölf Kinder und Jugendliche hatten 2003 mit dem Ziel, das Havelland »ausländerfrei« zu machen, an insgesamt zehn Geschäften Feuer gelegt, bis sie von einer Sonderkommission gefasst wurden.</p>
<p>Für die Betroffenen haben diese Angriffe einschneidende Folgen. Der Schaden durch den Anschlag in Senftenberg betrug 14.000 Euro. Wie viele der kleinen Geschäftsleute war auch dieser Betreiber nicht versichert. Er muss zudem einen Kredit abzahlen, mit dem er die Ausstattung finanziert hatte. Im Fall des vietnamesischen Imbisses in Eberswalde konnten lokale Initiativen und die Opferperspektive mit Spenden die Wiedereröffnung des Geschäfts erreichen.</p>
<p>Brandstiftung ist nur die Spitze des Eisberges. Viele Imbissangestellte berichten von regelmäßigen rassistischen Pöbeleien durch Gäste, von Drohungen und Sachbeschädigungen. Auch körperliche Attacken sind keine Seltenheit. Der Hennigsdorfer Türke Fehmi D. hatte sich geweigert, einem der Anführer der regionalen rechten Szene Bier zu verkaufen, und wurde daraufhin angegriffen. Im Juni 2008 verurteilte das Amtsgericht Oranienburg den Täter zu einer dreijährigen Haftstrafe, weil er Fehmi D. eine volle Bierflasche über den Kopf geschlagen hatte. Der 25-jährige ehemalige Imbissangestellte ist seitdem zu 50 Prozent behindert, leidet an Epilepsie und Sprachstörungen. Die Opferperspektive begleitet Fehmi D. seit 2006 und unterstützt ihn nun dabei, Entschädigung zu erhalten.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/prekaere-arbeit-gefaehrliche-umgebung">Prekäre Arbeit, gefährliche Umgebung</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gehörverlust nach rechtem Angriff</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Parolen]]></category>
		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. März 2006 wird am Amtsgericht Luckenwalde, Saal 21, ab 9.30 Uhr ein Angriff von zwei Männern auf einen vietnamesischen Imbissbetreiber verhandelt. Den zwei Angeklagten wird u.a. Volksverhetzung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der Geschädigte hört seit dem Angriff auf dem rechten Ohr nur noch Rauschen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Nachmittag des 20. November 2005 betraten die 25 und 35 Jahre alten Männer den Asia-Imbiss des Herrn N. in Dahme, Teltow-Fläming und bestellten Essen und Getränke. Bereits während die Männer ihre Gerichte verspeisten, äußerten sie rechte Parolen und Beleidigungen. Deutschland gehöre den Deutschen und Ho Chi Minh sei scheiße, verstand der Imbissbetreiber aus Vietnam. Als die zwei Männer bezahlen wollten, fehlten ihnen drei Euro. Herr N. wollte sich mit der reduzierten Summe zufrieden geben, doch die Forderung, einen Kasten Bier kostenlos zu überlassen, wollte er nicht mehr erfüllen. Daraufhin lief der 25-Jährige zum Telefon, riss es aus der Wand und schmiss es auf den Boden. Anschließend trat er auf Herrn N. zu und schlug diesem mehrmals ins Gesicht, dann hielt er Herrn N. fest und der zweite Mann schlug zu. Es gelang Herrn N., sich aus dem Griff zu befreien, auf die Straße zu laufen und nach Hilfe zu rufen. Die zwei Männer zerstörten noch einige Einrichtungsgegenstände, dann verließen sie den Imbiss.</p>
<p>Herr N. ist vor wenigen Wochen aus Dahme weggezogen. Er betreibt nun einen Imbiss in Süddeutschland. Gegenüber der Opferperspektive erzählte Herr N., dass er zuviel Gewalt im Krieg in Vietnam erlebt habe und ihn deshalb so ein Angriff nicht verängstigen könne, dass ihn dieses Ereignis aber sehr verletzt und traurig gemacht habe. Der Geschädigte wird im Prozess als Nebenkläger auftreten.</p>
<p>Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0171 1935669 zur Verfügung.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/gehoerverlust-nach-rechtem-angriff">Gehörverlust nach rechtem Angriff</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein fremdenfeindlicher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Feb 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Szene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Januar 2000 hat die Opferperspektive von über 60 Anschlägen auf ausländische Imbisse und Angriffe gegen Imbissbetreiber in Brandenburg Kenntnis erlangt. Zumeist handelte es sich dabei um Brandanschläge. Einige Anschläge hatten für die Betroffenen verheerende Folgen. In allen Fällen, in denen die Täter ermittelt werden konnten, war ohne Ausnahme Rassismus die Motivation für die Tat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenburg</h2>
<p>Bei rechtsextrem motivierten Angriffen – so die allgemeine Erfahrung – ist die Dunkelziffer sehr hoch. Vor allem Nötigungen, Beleidigungen und Bedrohungen werden von den Betroffenen nur selten angezeigt. Oftmals sind die Opfer der Meinung, dass diese Taten keine strafrechtliche Relevanz haben. Häufig haben vorherige Erlebnisse auch zu einem Gewöhnungseffekt geführt: Der erlittene Angriff wird in eine lange Reihe negativer Erfahrungen eingeordnet. Sprachprobleme und Diskriminierungserfahrungen tragen zudem dazu bei, dass bei vielen Opfern rechtsextremer Gewalttaten ein grundsätzliches Vertrauen in die Tätigkeit von Polizei und Justiz fehlt.</p>
<p>Die Opferperspektive veröffentlicht regelmäßig und fortlaufend ihr bekannt gewordene Angriffe mit rechtem und rassistischem Hintergrund. Sie stützt sich dabei auf Pressemeldungen, Mitteilungen anderer Opferberatungsstellen und lokaler Initiativen sowie auf Informationen der Opfer selbst. Dennoch kann hier nicht davon ausgegangen werden, dass die Liste der aufgeführten Straftaten vollständig ist – auch nicht im Bereich der Angriffe auf Imbisse ausländischer Mitbürger.</p>
<h3> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenbur</h3>
<p>In Imbisswagen und Container wird wegen ihres meist ungeschützten Standorts und ihrer leichten Zugänglichkeit oft eingebrochen. Auch Brände mit zunächst ungeklärter Ursache sind nicht selten. Dies betrifft die Thüringer Bratwurstbude ebenso wie den Döner-Imbiss oder die Asia-Pfanne. Vergleicht man allerdings die Zahl und Art der Delikte gegen »deutsche« und »ausländische« Imbisse, so kommt man zu eindeutigen Ergebnissen. Die Durchsicht der entsprechenden Pressemeldungen im Archiv der »Märkischen Allgemeinen Zeitung« vom 1. Januar 2003 bis zum 1. Mai 2004 förderte folgenden Sachverhalt zu Tage: Bei den Fällen, in denen nicht nur eingebrochen und gestohlen, sondern auch der Innenraum verwüstet wurde, handelte es sich immer um Asia- oder Döner-Imbisse. Mit anderen Worten: Auf Vandalismus trifft man immer nur bei ausländischen Betrieben. Auffällig war ebenfalls, dass es sich bei deutschen Betrieben fast ausschließlich um leicht zugängliche Imbisswagen oder Container handelte, während bei ausländischen Betrieben auch Imbiss-Bistros betroffen waren, die in Ladengeschäften untergebracht sind. Den zuverlässigsten Hinweis auf den rechten und rassistischen Hintergrund von Gewaltdelikten gegen Asia- und Döner-Imbisse geben die Täter in den bereits ermittelten Fällen. In der Regel handelt es sich bei den Tätern entweder um organisierte Rechtsextreme oder Mitglieder rechter Cliquen.</p>
<h3> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenbur</h3>
<p>Trotz dieser Ergebnisse und einer Vielzahl von Presseberichten über Prozesse gegen rechte Brandstifter hält sich in vielen Fällen das hartnäckige Vorurteil: »Das waren die doch bestimmt selbst.« Vor allem bei Brandanschlägen, bei denen die Täter nicht gefasst wurden, wird meist unterstellt, es handele sich um die Tat eines Konkurrenten oder um einen »warmen Abriss«, also einen Versicherungsbetrug. Eine Anfrage bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin, die für die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Oberhavel und Uckermark zuständig ist, erbrachte jedoch, dass seit Anfang des Jahres 2000 lediglich in drei Fällen von Brandstiftung bei Asia- und Döner-Imbissen eine fremdenfeindliche bzw. rechtsextreme Motivation auszuschließen war. Keinen Zweifel an einer fremdenfeindlichen bzw. rechtsextremen Tatmotivation gab es beispielsweise bei zwei organisierten Brandanschlägen auf ausländische Imbisse im Jahr 2000 in Stansdorf und Trebbin. Die Imbissbuden brannten vollständig nieder. Verantwortlich dafür erklärte sich eine Gruppe, die sich »Nationale Bewegung« nannte und Bekennerschreiben am Tatort hinterließ. »Kauft nicht bei Türken!!! Schluss mit der Schändung des deutschen Volkskörpers durch Ausländer und ihre Multikulti-Küche. Die nationale Bewegung«, hieß es im ersten Bekennerschreiben. Im zweiten Bekennerschreiben war vom »Kampf gegen unarische Überbevölkerung und Kanakenfraß« die Rede und davon, »allen Unschlüssigen« ein »leuchtendes Zeichen« geben und zur Nachahmung anregen zu wollen. 13 weitere Anschläge werden der Gruppe zugeschrieben, unter anderem der Anschlag auf die Trauerhalle des Jüdischen Friedhofs in Potsdam. Verhaftungen gab es bisher keine. Im Juli 2004 wurden in Brandenburg sieben junge Männer verhaftet. Sie sind im Alter zwischen 16 und 20 Jahren; Schüler, einige von ihnen Abiturienten, zwei Arbeitslose. Ihnen werden die Bildung einer »terroristischen Vereinigung« und neun Anschläge auf Döner- und Asia-Imbisse im westlichen Umland von Berlin (Nauen, Brieselang und Falkensee) zur Last gelegt. Die Gruppe nennt sich »Freikorps«, in Anlehnung an die antikommunistischen Paramilitärs der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Diese Gruppierung hat eine detaillierte Satzung und verfolgt das Ziel, Ausländer durch gezielte Gewaltakte zu vertreiben. Solche Vereinigungen, die ein Programm oder zumindest eine nachvollziehbare Programmatik haben, diszipliniert organisiert sind und systematisch vorgehen, entsprechen den traditionellen Vorstellungen von politischer Organisierung und politisch motivierter Gewalt.</p>
<h3> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenbur</h3>
<p>Tatsächlich handelt es sich aber bei der Mehrheit der aufgeklärten Anschläge auf Imbissstände um ein völlig anderes Täterspektrum und einen anderen Tathergang. Als Beispiel kann eine Gruppe von Brandstiftern gelten, die in einer Nacht einen Asia- und einen Döner-Imbiss anzündeten. Sie entsprechen in vielerlei Hinsicht den Prototypen – nicht nur im hier untersuchten Kontext – für rechtsextreme Gewalttäter. Die Anschläge wurden zwar von Tätern verübt, die in der einen oder anderen Form in die rechte Szene eingebunden waren, sich aber an besagtem Abend zufällig in dieser Konstellation zusammenfanden. Man trank zusammen, hörte rechtsextreme Musik und kam im Lauf des Abends auf die Idee, den Asia-Imbiss anzuzünden. Berauscht vom Erfolg wollte man mit dem restlichen Benzin gleich noch einen Döner-Imbiss niederbrennen. Es gab zwar Vorsichtsmaßnahmen – als die Täter in die Straße fuhren, in der sich der Döner-Imbiss befand, wurde das Licht am Auto ausgeschaltet –, insgesamt stellte sich die Gruppe aber recht dilettantisch an, weshalb es auch zur schnellen Verhaftung kam.</p>
<h3> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenbur</h3>
<p>Eine solche spontane Tat ist ganz allgemein eher die Regel als die Ausnahme für rechtsextreme Angriffe und Übergriffe. Die politische Überzeugung der Täter wirkt auf Beobachter eher diffus als gefestigt. Sie umfasst oft nicht viel mehr als eine radikalsozialdarwinistische Grundüberzeugung, ein völkisches Weltbild und eine klare Feinddefinition. Das Motiv ist der Wille zur Vertreibung oder gar Vernichtung von Personengruppen, die im rechten Weltbild als »Feinde« erscheinen. Vor dem Hintergrund dieses Weltbildes, in dem es nur Starke gibt, die herrschen, und Schwache, die beherrscht werden, ist die Gewaltbereitschaft ständig sehr hoch. Alkohol ist dabei eine begünstigende Bedingung, aber nicht die Ursache für die Gewalt. Rechte und rassistische Gewalt entspricht nur zu einem Teil der von Polizei und Justiz aufgestellten engen Definition politisch motivierter Gewalt; vielmehr ist sie oft spontane Gewalt, die jedoch aus einem gemeinsamen rechten und rassistischen Weltbild und Wertesystem gespeist wird.</p>
<h3> Das Ausmaß rechtsextremer Gewalt gegen Asia- und Döner-Imbisse in Brandenbur</h3>
<p>Dieses gemeinsame Weltbild und Wertesystem – so betonen Beobachter – fußt auf einer entwickelten Alltagskultur. Ständig geht es dabei um die Raumhoheit, die mit Gewalt durchgesetzt und mit einem hohen Drohpotenzial aufrechterhalten werden soll. Dabei spielen neonazistische Symbole, ob als Zeichen oder Kleidungsstücke, eine wichtige Rolle. Sie vermitteln Gleichgesinnten Sicherheits- und Dominanzgefühle. Potenzielle Opfergruppen werden dadurch eingeschüchtert und ziehen sich teilweise aus den entsprechenden Räumen ganz zurück.</p>
<p>In diesem Kontext sind die Anschläge auf Asia- und Döner-Imbisse zu sehen. Jedes an einen Wagen gemalte Hakenkreuz, jede eingeschlagene Fensterscheibe markiert den Betrieb als angreifbaren Ort, als zerstörungswürdiges Objekt, unterstreicht seinen Charakter als Fremdkörper. Jede entsprechende Gewalttat wird von den Tätern als ein Schritt zur Durchsetzung der völkischen Wahnvorstellungen angesehen und ist ein »Kick« für die Szene. Rechtsextreme und rassistische Gewalt hat nicht nur die Verletzung, Demütigung und Vertreibung der Opfer zum Ziel, sondern darüber hinaus eine wesentliche Funktion für die Aufrechterhaltung der rechten Szene, unabhängig vom politischen Bewusstseinsgrad der Täter.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-fremdenfeindlicher-hintergrund-kann-nicht-ausgeschlossen-werden">Ein fremdenfeindlicher Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Zwei Brandanschläge in einer Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Herbst 2003 wurden in der brandenburgischen Stadt A in derselben Nacht ein Asia- und ein Döner-Imbiss zum Ziel von Brandanschlägen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/zwei-brandanschlaege-in-einer-nacht">Zwei Brandanschläge in einer Nacht</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Asia-Imbiss der Familie V. brannte vollständig nieder, der Anschlag auf den Döner-Imbiss von Herrn A. schlug fehl. Hier entstand nur geringer Sachschaden. Herr V. kam 1988 als Vertragsarbeiter in die DDR. Nach der Wende war Herr V. zunächst als Textilhändler auf Märkten unterwegs. Seit 1998 betreibt er zusammen mit seiner Frau den Imbiss und lebt mit ihr und seinen zwei kleinen Kindern im Neubaugebiet der Stadt. Sein niedergebrannter Imbisswagen stand vor einem Discount-Markt im Gewerbegebiet. Der Schaden belief sich auf rund 30.000 Euro. Der Imbiss der Familie V. war nicht versichert. Auf Grund des hohen Risikos war kein Unternehmen bereit gewesen, den Versicherungsschutz zu übernehmen. Durch den Brandanschlag war somit die Existenzgrundlage der Familie vollständig zerstört. In dieser Situation eröffnete die Stadtverwaltung ein Spendenkonto, um die Familie zu unterstützen. Der Leiter des städtischen Präventionsrates schaltete zudem den Weißen Ring ein, der zusammen mit der Opferperspektive die Betreuung der Opfer übernahm. Es war aber vor allem ein Freund der Familie, der sich in dieser Ausnahmesituation für die Familie V. engagierte. Er half beispielsweise bei der Beseitigung des Wracks, für das der Besitzer, auch wenn er Opfer einer Straftat wurde, zuständig ist, und unterstützte die Geschädigten bei den Verhandlungen über einen neuen Stellplatz. Ein ortsansässiger Unternehmer stellte Familie V. – wenn auch nicht ganz uneigennützig – einen gebrauchten Container gegen langfristige Ratenzahlungen zur Verfügung. Herr V. bewerkstelligte mit einem enormen Arbeitsaufwand den Ausbau des Containers, so dass der Imbiss schnell wieder eröffnet werden konnte. Für die Familie V. ist dank der Unterstützung und dem eigenen Engagement kein bleibender finanzieller Schaden entstanden.</p>
<h2>Hakenkreuze und »Ausländer raus«</h2>
<p>Die Folgen des Brandanschlags auf den Döner-Imbiss waren für den Betreiber Herrn A. weniger dramatisch. Allerdings war der Anschlag nur der Höhepunkt einer Kette von alltäglichen Beleidigungen, Bedrohungen und Übergriffen durch Rechtsextreme, über die der Kleinunternehmer, der bereits seit zehn Jahren in der Stadt lebt, zu berichten weiß. Immer wieder seien Aufkleber auf die Fenster geklebt, Hakenkreuze und die Worte »Ausländer raus« auf die Scheiben geschmiert worden. Sein Angestellter erzählt von weiteren Provokationen und einer gewalttätigen Auseinandersetzung, weil er mit einem Freund auf der Straße türkisch gesprochen hatte. Auch sei er auf der Straße schon einmal von Skinheads mit einem Messer bedroht worden. Doch trotz dieser Erfahrungen differenziert Herr A. im Gespräch: »Man kann nicht sagen, dass hier alle rechts sind.« Dass nach dem Anschlag auf seinen Imbiss viele Nachbarn und auch Vertreter der Stadt gekommen wären, um ihre Solidarität auszudrücken, ermutigte Herrn A.</p>
<p>An dem Herbstwochenende, an dem die Brandanschläge verübt wurden, ereigneten sich noch zwei weitere rechts motivierte Vorfälle: Zwei Jugendliche wurden von Rechten drangsaliert und attackiert. Von der Häufung und der Intensität der Vorfälle waren viele Bürger der Stadt schockiert, was zur Gründung einer Bürgerinitiative führte. Nicht zuletzt ihrer Initiative war es zu verdanken, dass nach anfänglichem Zögern der Leiter des Präventionsrates und der Vizebürgermeister eine gemeinsame Solidaritätserklärung mit den Opfern veröffentlichten. In der Erklärung wird der rechte Hintergrund der Straftaten eindeutig benannt, verbunden mit einem Aufruf an die Bevölkerung: »Wir fordern zur Unterstützung der Opfer auf und bitten die Bürger der Stadt, Unternehmen, Verbände und politische Parteien dazu beizutragen, dass ganz klar wird: Wir […] verabscheuen solche Taten und die Gesinnung, die dahinter steckt.« Zwei Wochen nach den Anschlägen fand eine Demonstration für Toleranz und gegen fremdenfeindliche Gewalt statt. 400 Teilnehmer zogen vom Marktplatz durch die Innenstadt. Der Vizebürgermeister, der Landtagspräsident und der Landrat sprachen auf der Kundgebung.</p>
<h3>Hakenkreuze und »Ausländer raus</h3>
<p>Die Staatsanwaltschaft ermittelte im ersten Fall wegen vollendeter schwerer Brandstiftung und im zweiten Fall wegen versuchter Brandstiftung in Tateinheit mit versuchtem Mord, da der Imbiss von Herrn A. in einem für die Täter erkennbar bewohnten Haus untergebracht ist.</p>
<p>Bereits kurz nach der Tat konnten drei Männer und eine junge Frau im Alter zwischen 17 und 26 Jahren festgenommen werden, die beim Abfüllen von Benzin an einer Tankstelle gefilmt worden waren. Im Mai 2004 wurde der Prozess gegen die Angeklagten eröffnet. Es stellte sich heraus, dass die Täter sich vor den Anschlägen mit Skinhead-Musik aufgeputscht und anschließend die Taten mit »Sieg Heil«-Rufen gefeiert hatten. Zwei der Täter waren schon wegen anderer rechtsextremer Taten gerichtsbekannt. Ein Angeklagter hatte keine erkennbare Bindung ins rechte Milieu. Keiner der Geschädigten war beim Prozess durch eine Nebenklage vertreten. Die Besitzer des Asia-Imbisses konnten keine Nebenklage führen, obwohl durch den Anschlag ihre gesamte wirtschaftliche Existenz vernichtet worden war, denn Sachbeschädigungen sind nicht nebenklagefähig. Anders im Fall des Döner-Imbisses. Hier hätte der Besitzer wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes Nebenklage führen können, er verzichtete aber aus Kostengründen darauf. Im Mai 2004 wurde das Urteil verkündet. Der Anklagepunkt versuchter Mord wurde fallengelassen. Die höchste verhängte Strafe waren drei Jahre Haft ohne Bewährung, das niedrigste Strafmaß zwei Jahre Jugendstrafe auf drei Jahre Bewährung und 150 Arbeitsstunden. Prozessbeobachter zeigten sich erstaunt, dass das Gericht trotz des eindeutig rechtsextremen Hintergrundes der Tat und der Täter als Tatmotiv lediglich »latenten Ausländerhass« feststellte.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/zwei-brandanschlaege-in-einer-nacht">Zwei Brandanschläge in einer Nacht</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brieselang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht wurde von der Gruppe »Freikorps« ein Brandanschlag auf einen Asia-Imbiss in der Hans-Klakow-Straße verübt. Es entstand leichter Sachschaden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht wurde von der Gruppe »Freikorps« ein Brandanschlag auf einen Asia-Imbiss in der Hans-Klakow-Straße verübt. Es entstand leichter Sachschaden.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/brieselang-3">Brieselang</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Spenden für abgebrannten Imbiss in Pritzwalk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht zum 7. November 2003 wurde ein vietnamesischer Imbiss-Wagen in Pritzwalk durch einen Brandanschlag völlig niedergebrannt. Vu Van Khao, der Betreiber, steht vor den Trümmern seiner Existenz. Nur Spenden können das ökonomische Aus noch abwenden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vu Van Khao, der 1983 als Vertragsarbeiter in die DDR kam, betrieb seit fünf Jahren mit seiner Frau einen Asia-Imbiss im Gewerbegebiet von Pritzwalk. Für seinen im Freien stehenden Wagen hatte er keine Versicherung, da den Versicherungen das Risiko zu hoch war. Nun befindet er sich mit seiner Frau und ihren zwei kleinen Kindern (1 ½ und 3 Jahre) in einer Notlage. Die nächste Miete, die Kindergartenbeiträge und selbst die Ernährung der Familie stellen ein großes Problem dar, obwohl Freunde aus Pritzwalk helfen, wo sie können.</p>
<p>Die mutmaßlichen Täter, drei Männer und eine Frau aus Pritzwalk und Sachsen-Anhalt, wurden gefasst und sitzen durch Beschluss des Amtsgerichts Perleberg in Untersuchungshaft. Doch der existenzielle Ruin wird zumindest bis zum Erfolg eines Zivilprozesses von keiner Seite aufgefangen werden. Die juristische Aufarbeitung wird voraussichtlich mehrere Jahre dauern und ob die Täter dann eine Endschädigung zahlen können, ist ungewiss.</p>
<p>Der Verein Opferperspektive ruft zu Spenden für Vu Van Khao auf. Damit könnte er sich einen neuen Imbisswagen einrichten, den ihm ein Unternehmer aus der Region leihweise zur Verfügung gestellt hat. Die rassistische Zielsetzung der Täter könnte so vereitelt werden, ein Signal der Solidarität würde gesetzt gegen die drohende Existenzvernichtung.</p>
<p>Spenden bitte an:</p>
<p>Stadtverwaltung Pritzwalk;<br />
Konto-Nr. 1411002225; Sparkasse Pritzwalk; BLZ 16050101; Stichwort: »Brandopferhilfe«</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/spenden/spenden-fuer-abgebrannten-imbiss-in-pritzwalk">Spenden für abgebrannten Imbiss in Pritzwalk</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pritzwalk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf zwei Imbissstände wurden Brandanschläge verübt. Ein Asia-Imbiss in der Rostocker Straße brannte vollständig nieder, bei einem Imbissstand in der Rossstraße kam es zu Verrußungen an der Außenwand.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf zwei Imbissstände wurden Brandanschläge verübt. Ein Asia-Imbiss in der Rostocker Straße brannte vollständig nieder, bei einem Imbissstand in der Rossstraße kam es zu Verrußungen an der Außenwand.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/pritzwalk-17">Pritzwalk</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Nauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einen Asia-Imbiss in der Dammstraße wurde von der Gruppe »Freikorps« ein Brandanschlag verübt. Ein Müllcontainer wurde angezündet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Asia-Imbiss in der Dammstraße wurde von der Gruppe »Freikorps« ein Brandanschlag verübt. Ein Müllcontainer wurde angezündet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/nauen-20">Nauen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Velten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2000 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asia-Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Brandanschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einen Asia-Imbiss wurde ein Brandanschlag verübt. Der 42-jährige vietnamesische Besitzer konnte das Feuer noch rechtzeitig löschen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/velten-16">Velten</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einen Asia-Imbiss wurde ein Brandanschlag verübt. Der 42-jährige vietnamesische Besitzer konnte das Feuer noch rechtzeitig löschen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/velten-16">Velten</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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