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	<title>Asylbewerber - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Hohe Zahl rechter Angriffe im ersten Halbjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 09:16:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>97 Angriffe zählte die Opferperspektive im ersten Halbjahr 2018 im Land Brandenburg. Mittlerweile (Stand 1. August 2018) sind es über 100 Angriffe, die in diesem Jahr registriert wurden. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2017 wurden 98 Fälle gezählt, im ganzen Jahr 171. Die weit überwiegende Zahl der Fälle (80) war rassistisch motiviert, herausragender regionaler Schwerpunkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>97 Angriffe zählte die Opferperspektive im ersten Halbjahr 2018 im Land Brandenburg. Mittlerweile (Stand 1. August 2018) sind es über 100 Angriffe, die in diesem Jahr registriert wurden. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2017 wurden 98 Fälle gezählt, im ganzen Jahr 171. Die weit überwiegende Zahl der Fälle (80) war rassistisch motiviert, herausragender regionaler Schwerpunkt Cottbus (22 Fälle). Angriffe waren zumeist Körperverletzungsdelikte (einfache KV: 46, gefährliche KV: 33). Die Opferperspektive fordert den Schutz der Betroffenen ernstzunehmen und aktiv zu verfolgen.</p>
<p>Fast täglich registrieren die Berater_innen für Betroffene rechter Gewalt des Vereins Opferperspektive neue Fälle. Da ist die Mutter, die mit ihrer Tochter im Supermarkt Persisch spricht und deswegen verbal rassistisch angegangen wird und, als sie sich dies verbittet, geschlagen wird. Da werden Moscheebesucher_innen mit Steinen beworfen. Da ist die schwangere Frau, die mit ihrem Freund von vermummten Rechten angegriffen wird, weil Neonazis glauben, dass sie rechte Aufkleber abgekratzt hätten.</p>
<p>Es muss festgestellt werden, dass es in den letzten Monaten keinen Rückgang rechter Gewalttaten gegeben hat. Das Niveau rassistischer Gewalt bleibt stabil hoch, obwohl viele Gründe, die in den letzten drei Jahren für den Anstieg rechter Gewalttaten herangezogen wurden, derzeit nicht gegeben sind. Weder gibt es in diesem Jahr Landtags- oder Bundestagswahlen, noch kommen derzeit in hoher Zahl Geflüchtete in Brandenburg an. Auch gibt es außerhalb des Cottbusser Großraums derzeit keine starken politischen Aktivitäten rechter Gruppen im öffentlichen Raum. Rassistische Gewalt ist in den letzten drei Jahren für einen Teil der Brandenburger Bevölkerung offenbar zu einer normalen und akzeptierten Handlungsweise im Umgang mit Migrant_innen geworden.</p>
<p>Dabei stellen in Fällen rassistischer Gewalt die registrierten physischen Angriffe nur die Spitze des Erlebens der Betroffenen dar. Neben den physischen Angriffen sind viele von ihnen täglich mit rassistischer Diskriminierung konfrontiert, werden nicht in Sportstudios gelassen, in Läden nicht bedient oder auf der Straße beschimpft. Das Erleben dieser alltäglichen Feindseligkeit in Verbindung mit der ständigen Angst vor Gewalt belastet die Betroffenen psychisch stark. Für einen syrischen Asylbewerber waren diese anhaltenden Anfeindungen und zwei tätliche Angriffe auf ihn in kurzer Zeit Auslöser einen Suizidversuch zu unternehmen.</p>
<p>Hannes Püschel, Berater der Opferperspektive, berichtet: „Wir haben es derzeit mit vielen Betroffenen, die schwerwiegende psychische Folgen davongetragen haben zu tun. Nach unserer Beobachtung sind staatliche Stellen, von der Polizei über die Justiz bis hin zu Ausländer- und Sozialbehörden immer wieder mit der aktuellen von massiver rechter Gewalt geprägten Situation überfordert und stellen kaum eine Hilfe für die Betroffenen dar. Wir müssen erkennen, dass die seit drei Jahren anhaltende Hochphase rechter Gewalt kein vorübergehendes kurzfristiges Phänomen ist. Dementsprechend muss auf diese Lage seitens des Landes, der Kommunen und der Zivilgesellschaft reagiert werden und der Schutz der Betroffene höchste Priorität bekommen.“</p>
<p>Pressekontakt und Ansprechpartner_innen:</p>
<p>Christin Jänicke<br />
Tel.: 0151 59100083</p>
<p>Hannes Püschel<br />
Tel.: 0151 50768549</p>
<p>Büro der Opferperspektive<br />
Tel.: 0331 8170000</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/hohe-zahl-rechter-angriffe-im-ersten-halbjahr">Hohe Zahl rechter Angriffe im ersten Halbjahr</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Brandenburg an der Havel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 43-jähriger Brandenburger bedroht einen syrischen Asylbewerber mit dem Tod, indem er zunächst mit einem Messer eine symbolische Schnittbewegung an seinem eigenen Hals zeigt. Dann versucht er, auf den Syrer einzustechen, trifft aber nicht. Zwei Deutsche, die zu Hilfe eilen, werden ebenfalls bedroht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 43-jähriger Brandenburger bedroht einen syrischen Asylbewerber mit dem Tod, indem er zunächst mit einem Messer eine symbolische Schnittbewegung an seinem eigenen Hals zeigt. Dann versucht er, auf den Syrer einzustechen, trifft aber nicht. Zwei Deutsche, die zu Hilfe eilen, werden ebenfalls bedroht.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/brandenburg-an-der-havel-8">Brandenburg an der Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>&#034;Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim.&#034; -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 10:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vetschau ist eine Kleinstadt, gelegen am Rande des Spreewaldes, mit knapp 10.000 Einwohner_innen. Anfang 2016 war die Stadt, wie viele andere Brandenburger Kommunen, mit der Aufgabe konfrontiert, schnell Unterkünfte für die ihr zugewiesenen Flüchtlinge bereitzustellen. In dieser Situation bot der Betreiber eines ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebes an, die Asylbewerber in seiner Unterkunft für Saisonarbeiter_innen unterzubringen. Im [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/es-gibt-keine-sicherheit-fu%cc%88r-uns-in-vetschau-und-auch-nicht-im-heim-erklaerung-von-flu%cc%88chtlingen-in-vetschau-vom-23-08-2016-2">"Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim." -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vetschau ist eine Kleinstadt, gelegen am Rande des Spreewaldes, mit knapp 10.000 Einwohner_innen. Anfang 2016 war die Stadt, wie viele andere Brandenburger Kommunen, mit der Aufgabe konfrontiert, schnell Unterkünfte für die ihr zugewiesenen Flüchtlinge bereitzustellen. In dieser Situation bot der Betreiber eines ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebes an, die Asylbewerber in seiner Unterkunft für Saisonarbeiter_innen unterzubringen. Im Sommer 2016 kamen Berater_innen der Opferperspektive in dieses Heim, weil es in Vetschau mehrere rassistische Angriffe auf Flüchtlinge gegeben hatte. Im Gespräch mit den Betroffenen stellte sich heraus, dass diesen nicht nur das Rassistische Klima in der Stadt zu schaffen macht, sondern auch das Leben im Heim. Auch hier finden sie keine Ruhe, herrschen Stress und Aggressionen. Es fehlte an sauberen Toiletten, stattdessen gab es DIXI-Klos, Campingduschen und ein improvisiertes Essenszelt. Die Verpflegung ist oft gering und schlecht. Trinkwasserversorgung, Postzustellung und Beheizung der Zimmer waren ebenfalls mangelhaft. Mit Unterstützung der Opferperspektive publizierte eine Gruppe von Flüchtlingen eine Erklärung, in der sie die rassistischen Angriffe, die schlechten Lebensbedingungen im Heim und Schwierigkeiten beim Zugang zu medizinischer Versorgung anprangerten und die Schließung des Heims forderten. Berater_innen der Opferperspektive bemühten sich darum, die Situation, innerhalb wie außerhalb des Heims, publik zu machen. Am 02.09.2016 schließlich versammelten sich etwa 60 Flüchtlinge und Untstützer_innen zur Kundgebung „Für Menschenwürde &#8211; Gegen rassistische Gewalt“ am Bahnhof in Vetschau. Einige der Betroffenen berichteten dort öffentlich von den rassistischen Angriffen auf sie in der Stadt. Außerdem kritisierten sie die Lebenssituation im Heim als nicht menschenwürdig. Zwar gelang es so mediale Aufmerksamkeit für die Anliegen der Flüchtlinge in Vetschau zu schaffen. Die vor Ort verantwortlichen Kommunalpolitiker_innen wiesen jedoch die Kritik zurück und weigerten sich, sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Flüchtlinge stark zu machen. Aufgrund der medialen Aufmerksamkeit und der Proteste sah sich jedoch der Heimbetreiber gezwungen, Zugeständnisse zu machen. So wurden zumindest die sanitären Einrichtungen teilweise verbessert.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/es-gibt-keine-sicherheit-fu%cc%88r-uns-in-vetschau-und-auch-nicht-im-heim-erklaerung-von-flu%cc%88chtlingen-in-vetschau-vom-23-08-2016-2">"Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim." -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>&#8222;Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim.&#8220; -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Mar 2017 10:55:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vetschau ist eine Kleinstadt, gelegen am Rande des Spreewaldes, mit knapp 10.000 Einwohner_innen. Anfang 2016 war die Stadt, wie viele andere Brandenburger Kommunen, mit der Aufgabe konfrontiert, schnell Unterkünfte für die ihr zugewiesenen Flüchtlinge bereitzustellen. In dieser Situation bot der Betreiber eines ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebes an, die Asylbewerber in seiner Unterkunft für Saisonarbeiter_innen unterzubringen. Im [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/es-gibt-keine-sicherheit-fu%cc%88r-uns-in-vetschau-und-auch-nicht-im-heim-erklaerung-von-flu%cc%88chtlingen-in-vetschau-vom-23-08-2016-2-2">„Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim.“ -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vetschau ist eine Kleinstadt, gelegen am Rande des Spreewaldes, mit knapp 10.000 Einwohner_innen. Anfang 2016 war die Stadt, wie viele andere Brandenburger Kommunen, mit der Aufgabe konfrontiert, schnell Unterkünfte für die ihr zugewiesenen Flüchtlinge bereitzustellen. In dieser Situation bot der Betreiber eines ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebes an, die Asylbewerber in seiner Unterkunft für Saisonarbeiter_innen unterzubringen. Im Sommer 2016 kamen Berater_innen der Opferperspektive in dieses Heim, weil es in Vetschau mehrere rassistische Angriffe auf Flüchtlinge gegeben hatte. Im Gespräch mit den Betroffenen stellte sich heraus, dass diesen nicht nur das Rassistische Klima in der Stadt zu schaffen macht, sondern auch das Leben im Heim. Auch hier finden sie keine Ruhe, herrschen Stress und Aggressionen. Es fehlte an sauberen Toiletten, stattdessen gab es DIXI-Klos, Campingduschen und ein improvisiertes Essenszelt. Die Verpflegung ist oft gering und schlecht. Trinkwasserversorgung, Postzustellung und Beheizung der Zimmer waren ebenfalls mangelhaft. Mit Unterstützung der Opferperspektive publizierte eine Gruppe von Flüchtlingen eine Erklärung, in der sie die rassistischen Angriffe, die schlechten Lebensbedingungen im Heim und Schwierigkeiten beim Zugang zu medizinischer Versorgung anprangerten und die Schließung des Heims forderten. Berater_innen der Opferperspektive bemühten sich darum, die Situation, innerhalb wie außerhalb des Heims, publik zu machen. Am 02.09.2016 schließlich versammelten sich etwa 60 Flüchtlinge und Untstützer_innen zur Kundgebung „Für Menschenwürde &#8211; Gegen rassistische Gewalt“ am Bahnhof in Vetschau. Einige der Betroffenen berichteten dort öffentlich von den rassistischen Angriffen auf sie in der Stadt. Außerdem kritisierten sie die Lebenssituation im Heim als nicht menschenwürdig. Zwar gelang es so mediale Aufmerksamkeit für die Anliegen der Flüchtlinge in Vetschau zu schaffen. Die vor Ort verantwortlichen Kommunalpolitiker_innen wiesen jedoch die Kritik zurück und weigerten sich, sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Flüchtlinge stark zu machen. Aufgrund der medialen Aufmerksamkeit und der Proteste sah sich jedoch der Heimbetreiber gezwungen, Zugeständnisse zu machen. So wurden zumindest die sanitären Einrichtungen teilweise verbessert.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/es-gibt-keine-sicherheit-fu%cc%88r-uns-in-vetschau-und-auch-nicht-im-heim-erklaerung-von-flu%cc%88chtlingen-in-vetschau-vom-23-08-2016-2-2">„Es gibt keine Sicherheit für uns in Vetschau und auch nicht im Heim.“ -Erklärung von Flüchtlingen in Vetschau vom 23.08.2016</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Prozessbericht: Rassistischer Angriff auf Schwarzen Geflüchteten in Rehfelde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/presse/prozess-wegen-rassistischen-angriffs-in-rehfelde?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=prozess-wegen-rassistischen-angriffs-in-rehfelde</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 08:19:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 13.05.2015, findet am Amtsgericht Strausberg (Klosterstraße 13, Saal 3, 9:30 Uhr) der Prozess wegen einer rassistisch motivierten Körperverletzung statt. Angeklagt wird ein Mann, der am 23. November 2014 am Bahnhof Rehfehlde, Landkreis Märkisch-Oderland, einen kamerunischen Asylbewerber aus Garzau-Garzin angriff und verletzte. Beim Aussteigen aus dem Zug beleidigte der Angeklagte den Betroffenen mehrmals [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 13.05.2015, findet am Amtsgericht Strausberg<br />
(Klosterstraße 13, Saal 3, 9:30 Uhr) der Prozess wegen einer rassistisch motivierten Körperverletzung statt.</p>
<p>Angeklagt wird ein Mann, der am 23. November 2014 am Bahnhof Rehfehlde, Landkreis Märkisch-Oderland, einen kamerunischen Asylbewerber aus Garzau-Garzin angriff und verletzte.<br />
Beim Aussteigen aus dem Zug beleidigte der Angeklagte den Betroffenen mehrmals rassistisch und schlug ihm, als dieser sich umdrehte, die Faust ins Gesicht.<br />
Der Angegriffene erlitt eine Prellung am Jochbein und eine Risswunde an der Oberlippe und musste medizinisch behandelt werden.</p>
<p>Der Betroffene wird im Prozess als Nebenkläger auftreten.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Anne Brügmann: 0151-59100085<br />
Joschka Fröschner: 0151-50724851</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/presse/prozess-wegen-rassistischen-angriffs-in-rehfelde">Prozessbericht: Rassistischer Angriff auf Schwarzen Geflüchteten in Rehfelde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rehfelde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rehfelde?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rehfelde</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2014 22:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Aussteigen aus dem Regionalexpress wird ein kamerunischer Asylbewerber aus rassistischen Motiven angegriffen. Beim Verlassen des Zuges rempelt ein Rechter den Kameruner an, beleidigt ihn rassistisch und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht, so dass er eine Risswunde an der Oberlippe und eine Prellung am Jochbein erleidet.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rehfelde">Rehfelde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Aussteigen aus dem Regionalexpress wird ein kamerunischer Asylbewerber aus rassistischen Motiven angegriffen. Beim Verlassen des Zuges rempelt ein Rechter den Kameruner an, beleidigt ihn rassistisch und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht, so dass er eine Risswunde an der Oberlippe und eine Prellung am Jochbein erleidet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rehfelde">Rehfelde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Milde Strafen für zwei rassistische Schläger</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/milde-strafen-fuer-zwei-rassistische-schlaeger?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=milde-strafen-fuer-zwei-rassistische-schlaeger</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[BOrG]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt (Oder)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Amtsgericht Frankfurt (Oder) wurden zwei Männer am 14.12.2011 wegen eines rassistischen Angriffs auf einen Asylbewerber zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Die Angeklagten gestanden die Tat, leugnet jedoch ein rassistisches Tatmotiv. Gute Beweislage, Pech für die Angreifer &#8211; Tat wurde vom Handy des Opfers in die Polizeinotrufzentrale übertragen. Der Angriff auf einen Asylbewerber im April [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Amtsgericht Frankfurt (Oder) wurden zwei Männer am 14.12.2011 wegen eines rassistischen Angriffs auf einen Asylbewerber zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Die Angeklagten gestanden die Tat, leugnet jedoch ein rassistisches Tatmotiv. Gute Beweislage, Pech für die Angreifer &#8211; Tat wurde vom Handy des Opfers in die Polizeinotrufzentrale übertragen.</p>
<p>Der Angriff auf einen Asylbewerber im April 2011 in Frankfurt (Oder) wurde vom Handy des Opfers in die Polizeinotrufzentrale übertragen. Die Angeklagten gestanden die Tat, leugnet jedoch ein rassistisches Tatmotiv. Die Identität eines dritten Angreifers ist unbekannt.</p>
<p>Zwei Frankfurter wurden am 14.12.2011 vom Amtsgericht Frankfurt (Oder) wegen einer rassistischen Attacke zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Der 30-jährige Arbeitslose Toni S. und der 29-jährige Altenpfleger Meik S. hatten am Abend des 30. April 2011 in der Nähe des Kaufland (West) einen 46 jährigen Asylbewerber brutal zusammengeschlagen. Wegen gefährlicher Körperverletzung erhielten sie Strafen von je 8 Monaten auf Bewährung und mussten insgesamt 500 Euro Schmerzensgeld an ihr Opfer zahlen.</p>
<p>Am Tattag hatten die beiden Angeklagten den Betroffenen aus einer größeren Gruppe Feiernder rassistisch beleidigt und dann tätlich angegriffen. Das Opfer hatte gerade eingekauft und wollte mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Als drei Personen, darunter die Angeklagten, auf ihn aggressiv zu stürmten, versuchte er per Handy die Polizei zu rufen. Ihm wurde das Telefon abgenommen und dann wurde er niedergeschlagen. Auf den am Boden Liegenden wurde über einen längeren Zeitraum weiter eingeschlagen und eingetreten. Er erlitt vielfache Verletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Kameruner war als Nebenkläger vor Gericht vertreten – bis heute hat er unter den Folgen des Angriffs zu leiden.</p>
<p>Durch das weiter angestellte Handy des Opfers wurde die Tat in der Notrufzentrale der Polizei übertragen und mitgeschnitten und stand somit als Beweismittel zur Verfügung. So sind auch die rassistischen Beleidigungen dokumentiert. Die Angreifer ließen sich auch von zwei ZeugInnen nicht von ihrer Gewalt abbringen. Ein Pärchen hatte die Tat aus dem Auto heraus beobachtet, und wollte das Geschehen stoppen. Sie fuhren in Richtung der Angriffsszene und machten über Hupen auf sich aufmerksam – leider erfolglos.</p>
<p>Vor Gericht zeigten sich die Angeklagten geständig und entschuldigten sich für ihr Handeln. Diese Reue erscheint jedoch nicht glaubwürdig, sondern als prozesstaktisch begründet. Sie erhofften sich offenbar, über die Entschuldigung eine mildere Strafe zu erreichen. Den dritten Hauptangreifer wollten sie nicht benennen und bestritten, trotz aller gegenteiliger Beweise, aus rassistischer Motivation gehandelt zu haben.</p>
<p>Richterin Uta Weigert wertete in ihrer Urteilsbegründung die Tat eindeutig als rassistisch. Auch die Reuebekundungen erschienen dem Gericht nicht als voll glaubhaft.</p>
<p>Janek Lassau von der Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (BOrG) in Frankfurt (Oder) kommentiert das Urteil: »Leider ist der heute verhandelte Angriff kein Einzelfall. Erst am 1. und am 5. Dezember hat es in Frankfurt (Oder) erneut rassistisch motivierte Angriffe auf einen Asylsuchenden gegeben. Positiv hervorzuheben ist, dass das Gericht den rassistischen Hintergrund der Tat klar benannt hat. Auch die Zivilcourage der beiden Zeugen ist zu loben – leider ist solch ein Verhalten keine Selbstverständlichkeit.« Die BOrG begleitete den Geschädigten über die Dauer des Verfahrens.<br />
Quelle:BOrG</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/milde-strafen-fuer-zwei-rassistische-schlaeger">Milde Strafen für zwei rassistische Schläger</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Hohenleipisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Asylbewerber wurden in einer Kneipe von zwei Männern zunächst rassistisch beleidigt und anschließend bedroht. Einer der Männer zeigte mehrfach den Hitlergruß.Als andere Kneipengäste die Polizei alarmierten, flüchteten die Täter.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Asylbewerber wurden in einer Kneipe<br />
von zwei Männern zunächst rassistisch beleidigt und anschließend bedroht. Einer der Männer zeigte mehrfach den Hitlergruß.Als andere Kneipengäste die Polizei alarmierten, flüchteten die Täter.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/hohenleipisch-2">Hohenleipisch</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Cottbus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein afrikanischer Asylbewerber wurde in einer Kneipe von zwei Männern geschlagen. Der Betroffene geht von einer rassistischen Tatmotivation aus. Er musste nach dem Angriff ins Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-196">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein afrikanischer Asylbewerber wurde in einer Kneipe von zwei Männern geschlagen. Der Betroffene geht von einer rassistischen Tatmotivation aus. Er musste nach dem Angriff ins Krankenhaus eingeliefert werden.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-196">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Wichtiges Urteil: Beleidigung mit dem »N-Wort« ist rassistisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Asylbewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 1. April, sprach das Landgericht Neuruppin den 30-jährigen Daniel B. schuldig, am 31. März 2007 einen kamerunischen Asylbewerber in Prenzlau beleidigt und angegriffen zu haben. Das Gericht hob den Freispruch des Amtsgerichts Prenzlau auf, das nach eigenem Bekunden nicht erkennen konnte, ob die Aussage des Angeklagten oder die des Opfers glaubwürdiger sei.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zur Entscheidung des Amtsgerichts, das sich ein Jahr zuvor mit dem Angriff befasst hatte, hielt das Landgericht die Aussage der betroffenen Person für absolut glaubwürdig. Der Kameruner schilderte, wie er von Daniel B. mehrfach mit dem »N-Wort« beleidigt, geschlagen und getreten worden war. Die Einlassung des Angeklagten dagegen hielt der Richter für eine »reine Märchenstunde «. Dieser hatte behauptet, der Asylbewerber habe ihn als »Nazi« beschimpft und sei auf ihn losgegangen.</p>
<p>Daniel B. wurde für die Körperverletzung mit sechs Monaten Freiheitsstrafe und für die Beleidigungen mit 40 Tagessätzen bestraft.</p>
<p>Beachtenswert ist die Entscheidung des Gerichts, die Beleidigungen mit dem »N-Wort« als fremdenfeindlich und herabwürdigend einzustufen. Obwohl immer wieder auf den beleidigenden Charakter und die koloniale Herkunft des Begriffs verwiesen wird, waren Ermittlungsbehörden und Gerichte nicht immer bereit, diese Beschimpfung als rassistisch zu bewerten und als Beleidigung zu verfolgen.</p>
<p>Der Geschädigte zeigte sich erleichtert über die Korrektur des Urteils.</p>
<p><em>Nachtrag 4. Februar 2010: Das Urteil des Neuruppiner Landgerichts (Aktenzeichen 24 Ns 6/09) ist mittlerweile rechtskräftig.</em></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/wichtiges-urteil-beleidigung-als-n-ist-rassistisch">Wichtiges Urteil: Beleidigung mit dem »N-Wort« ist rassistisch</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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