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	<title>Beleidigungen - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Fürstenberg/ Havel</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2019 11:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Röblinsee beleidigt am Abend eine Gruppe Jugendlicher einen Vater, der dort seinen Sohn abholen möchte, mit volksverhetzenden Parolen. Als der Mann die Jugendlichen zur Rede stellen will, bepöbeln diese ihn weiterhin und schubsen ihn aus der Gruppe heraus.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg-2">Fürstenberg/ Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Röblinsee beleidigt am Abend eine Gruppe Jugendlicher einen Vater, der dort seinen Sohn abholen möchte, mit volksverhetzenden Parolen. Als der Mann die Jugendlichen zur Rede stellen will, bepöbeln diese ihn weiterhin und schubsen ihn aus der Gruppe heraus.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg-2">Fürstenberg/ Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Amadeu Antonio: Gedenken Eberswalde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/pressemitteilungen_stellungnahmen/eberswalde-gedenken-an-amadeu-antonio</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2018 13:32:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[2002]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Am 6. Dezember 1990 starb <em>Amadeu Antonio</em>, der als angolanischer Vertragsarbeiter in die DDR kam. In der Nacht auf den 25. November 1990 wurde er vor einem Gasthof in Eberswalde von etwa 60 rechten Jugendlichen mit Kn&uuml;ppeln angegriffen und ins Koma gepr&uuml;gelt. Er erlag Tage sp&auml;ter seinen Verletzungen.</p><p>In Gedenken an <em>Amadeu Antonio</em> findet am Donnerstag, den 6. Dezember um 17 Uhr eine Kundgebung an der Mahn- und Gedenktafel (Eberswalder Str. 261, 16225 Eberswalde) statt. Zur anschlie&szlig;enden Begegnung und gemeinsamen Essen laden der <em>Afrikanische Kulturverein Palanca e.V.</em>, die <em>Barnimer Kampagne &bdquo;Light me Amadeu&ldquo;</em> und die <em>Antifaschistische Initiative Eberswalde</em> in die R&auml;ume von Palanca in der Coppistra&szlig;e ein.</p><p>Anl&auml;sslich des Gedenkens wird momentan unsere Ausstellung <em><a href="http://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">[Kein sch&ouml;ner Land</a>]</em> zu Todesopfern rechter Gewalt in Brandenburg in der Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde gezeigt. Zur Er&ouml;ffnung berichtete Andreas Michael, Mitarbeiter der <em>Opferperspektive</em>, &uuml;ber die aktuelle Situation in Eberswalde. Den Redebeitrag dokumentieren wir hier.</p><p><strong>Rechte Gewalt in Eberswalde und die aktuelle Situation f&uuml;r Betroffene</strong></p><p>F&uuml;r das erste Halbjahr z&auml;hlte die Opferperspektive 97 Angriffe im Land Brandenburg. Bis zum 1. August waren es schon &uuml;ber 100, welche f&uuml;r dieses Jahr registriert wurden. Zum Vergleich: im ersten Halbjahr 2017 wurden 98 F&auml;lle gez&auml;hlt, im ganzen Jahr 171. 80 F&auml;lle, und damit die weit &uuml;berwiegende Zahl der Angriffe, war rassistisch motiviert.</p><p>Es muss festgestellt werden, dass es in den letzten Monaten keinen R&uuml;ckgang rechter Gewalttaten gegeben hat. Das Niveau rassistischer Gewalt bleibt stabil hoch, obwohl viele Gr&uuml;nde, die in den letzten drei Jahren f&uuml;r den Anstieg rechter Gewalttaten herangezogen wurden, derzeit nicht gegeben sind. Weder gibt es in diesem Jahr Landtags- oder Bundestagswahlen, noch kommen derzeit in hoher Zahl Gefl&uuml;chtete in Brandenburg an. Rassistische Gewalt ist in den letzten drei Jahren f&uuml;r einen Teil der Brandenburger Bev&ouml;lkerung offenbar zu einer normalen und akzeptierten Handlungsweise im Umgang mit Migrant*innen geworden.</p><p>Allein im Landkreis Barnim registrierte die Opferperspektive bis dato 13 rechte Gewalttaten. Dies stellt einen Anstieg gegen&uuml;ber den Vorjahren dar. So gab es 2015 sechs, 2016 f&uuml;nf und 2017 elf Angriffe, die Gesamtzahl der Angriffe ist damit die h&ouml;chste, welche seit Beginn des Monitorings im Jahr 2002 durch die Opferperspektive dokumentiert wurde. Dazu muss gesagt werden, dass 2017 in fast allen anderen Landkreisen die Gewalttaten einen leichten R&uuml;ckgang hatten.</p><p>Die Stadt Eberswalde ist ein Schwerpunkt rechter Angriffe im Barnim, hier stieg die Angriffszahl von sechs im Jahr 2017 auf acht Angriffe an. Das h&auml;ufigste Tatmotiv bei diesen Angriffen ist Rassismus, bei 85% aller Taten lag diese Motivation zugrunde. Betroffen davon sind vor allem Menschen mit realer oder zugeschriebener Migrationsgeschichte, vermeintlich Gefl&uuml;chtete aber auch internationale Studierende. So zum Beispiel Anfang August als eine Gruppe junger Frauen in Eberswalde mit dem Fahrrad unterwegs war und bei einem Streit mit einem Autofahrer erst rassistisch beleidigt wurde und dann eine von ihnen in den Gegenverkehr geschubst wurde. Gl&uuml;cklicherweise konnte das ihr entgegen kommende Fahrzeug rechtzeitig bremsen, sodass Schlimmeres verhindert wurde.</p><p>Neben diesen rassistisch motivierten Gewalttaten, die vor allem in Bernau, Biesenthal, Eberswalde und Wandlitz die h&auml;ufigste Tatmotivation bilden, wurden durch Opferperspektive auch zwei k&ouml;rperliche Angriffe auf politische Gegner*innen bzw. nicht Rechte registriert. K&ouml;rperverletzungsdelikte, einfache wie gef&auml;hrliche, bilden weiterhin die mit Abstand h&auml;ufigsten Tatbest&auml;nde. Die Opferperspektive z&auml;hlte vier einfache und eine gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung in Eberswalde, eine gef&auml;hrliche so wie eine einfache K&ouml;rperverletzung in Bernau, eine versuchte gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzung in Biesenthal und eine versuchte einfache K&ouml;rperverletzung in Wandlitz. In Biesenthal wurde ein Mann aus Somalia, welcher mit dem Fahrrad durch die Bahnhofsstra&szlig;e fuhr, rassistisch beleidigt und dann mit einem schweren Kettenfahrradschloss beworfen. In Eberswalde wurden an verschieden Tagen junge Menschen aus der russischen F&ouml;rderation rassistisch beleidigt und angegriffen, in einem Fall konnte der Angriff abgewehrt werden. Ebenfalls in Eberswalde gab es einen rassistisch motivierten Angriff auf eine Frau aus Vietnam.</p><p>Neben diesen t&auml;tlichen Angriffen registrierte die Opferperspektive drei F&auml;lle von N&ouml;tigungen und Bedrohungen, beispielsweise Mitte April in Wandlitz. Am Liepnitzsee werden zwei M&auml;nner rassistisch beleidigt und bedroht, bis sie den See verlassen. Aber auch in Bernau und Eberswalde kommt es immer wieder zu rassistischen Beleidigungen und Bedrohungen. Aufgrund der Tatsache, dass es im Barnim nur sehr wenig Kontakt zu den Betroffenen gibt, geht die Opferperspektive hier davon aus, dass die Zahlen nicht das tats&auml;chliche Ausma&szlig; widerspiegeln. Aus der allgemeinen Beratungspraxis heraus l&auml;sst sich sagen, dass, wie auch in den Vorjahren, Menschen mit Fluchterfahrung die Hauptbetroffenengruppe rechter Gewalt in Brandenburg sind.</p><p>Bei rassistischen Gewaltdelikten kommen allerdings auch &Uuml;bergriffe auf Personen mit zugeschriebener oder realer Migrationsgeschichte hinzu. Sie erleben rassistische Gewalt und Anfeindungen in allen Lebensbereichen: Durch Nachbar*innen im eigenen Wohnumfeld, beim Sport, Einkaufen oder auf offener Stra&szlig;e. Verst&auml;rkt treffen die Beratenden Betroffene in einem Zustand gro&szlig;er Hoffnungslosigkeit: Der erfahrene Rassismus ist f&uuml;r die Angegriffenen so allgegenw&auml;rtig, dass die M&ouml;glichkeit eines Alltags jenseits dieser Erlebnisse v&ouml;llig unrealistisch ist. Oft wird der tats&auml;chliche k&ouml;rperliche Angriff nicht mehr als herausragendes Erlebnis wahrgenommen, sondern als ein weiterer Baustein in einer Kontinuit&auml;t der Ablehnung, die psychisch wesentlich schwerer wiegt. Wege aus dieser Situation zu finden ist nicht nur eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Betroffenen, die Unterst&uuml;tzenden vor Ort und die Beratenden. Sie ist vielmehr eine zentrale Problemstellung f&uuml;r die Landespolitik und die Brandenburger Gesellschaft. Hier muss der in der Landesverfassung formulierte Anspruch, als Land der &bdquo;Verbreitung rassistischen Gedankenguts&ldquo; entgegen zu treten, mit Leben gef&uuml;llt werden. Das eben dort erw&auml;hnte &bdquo;friedliche Zusammenleben der Menschen&ldquo; wird in Brandenburg durch rassistische Gewaltt&auml;terInnen Tag f&uuml;r Tag infrage gestellt.</p><p>In den allermeisten F&auml;llen f&uuml;hrt rassistische Gewalt bei Betroffenen zu einem R&uuml;ckzug aus dem &ouml;ffentlichen Raum ins Private. Die durch RassistInnen erzwungene Isolation verst&auml;rkt aber oft die psychischen Auswirkungen der Angriffe und erschwert die Verarbeitung der Gewalterfahrung, die bei Menschen mit Fluchtbiografie h&auml;ufig nicht die Erste ist. Selbst die allt&auml;glichen Dinge, wie das Einkaufen von Lebensmitteln, werden zu einer komplexen Aufgabe: Telefonketten werden gebildet, Freund*innen um Unterst&uuml;tzung gebeten, damit die Wohnung nicht mehr verlassen werden muss, Unternehmungen au&szlig;erhalb werden auf das Notwendigste beschr&auml;nkt. Dies sind die Begleitumst&auml;nde, unter denen viele Menschen mit Fluchtgeschichte versuchen m&uuml;ssen, in der Brandenburger Gesellschaft anzukommen. Eine Gesellschaft, in der sich Alteingesessene und Neuankommende auf Augenh&ouml;he begegnen k&ouml;nnen, ist nicht m&ouml;glich, solange im &ouml;ffentlichen Raum die Orte fehlen, an denen sich Gefl&uuml;chtete angstfrei bewegen k&ouml;nnen.</p><p>Die Entwicklung hinsichtlich rechter Gewalt bleibt besorgniserregend. Rassistische Gewalt ist zur Normalit&auml;t geworden. Diese hat Teile der Gesellschaft erfasst, welche zuvor durch rechte AkteurInnen nicht erreichbar waren. Eine neue Dynamik gewinnt die Situation durch die AfD, die sich mit ihrer politischen Ausrichtung in Brandenburg immer eindeutiger dem extrem rechten Spektrum zuordnen l&auml;sst und bei Wahlen als erfolgreicher Ausdruck dieser Stimmung fungiert. Die hasserf&uuml;llte Pr&auml;senz und Lautst&auml;rke, die rassistische Positionen derzeit in gesellschaftlichen Debatten haben, erwecken bei rechten Gewaltt&auml;terInnen den Eindruck, dass die Mehrheit der Gesellschaft hinter ihren Taten steht. Es besteht in dieser Situation die Gefahr, dass Rassismus und Gewalt Gegenpositionen aus den politischen Diskussionen vor Ort verdr&auml;ngen. Wenn sich rassistische Gewaltt&auml;terInnen derart als gesellschaftlich wirksam erleben, existiert die Gefahr, dass diese Erfahrung auch zuk&uuml;nftig reaktivierbar bleibt. Die Betroffenen der rechten Angriffe hingegen, f&uuml;hlen sich derzeit so bedroht und verunsichert, dass eine Teilhabe f&uuml;r sie nur stark eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich ist. Selbst bei einem R&uuml;ckgang rechter Gewalt wird es l&auml;ngere Zeit dauern, bis das Vertrauen in Gesellschaft und Institutionen wieder ein Ma&szlig; annehmen kann, welches f&uuml;r ein unbelastetes Zusammenleben notwendig ist.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/pressemitteilungen_stellungnahmen/eberswalde-gedenken-an-amadeu-antonio">Amadeu Antonio: Gedenken Eberswalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Brandenburg an der Havel</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/brandenburg-an-der-havel-24</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Abend eskaliert ein bereits seit längerem andauerendes rassistisches Mobbing in einem Mehrfamilienhaus in Hohenstücken. Ein 36-jähriger Deutscher hatte schon mehrfach seinen 19-jährigen eritreischen Nachbarn rassistisch beschimpft. Diesmal ist er stark angetrunken und unterstreicht seine Beleidigungen, indem er den Betroffenen mit einem Einhandmesser bedroht. Der Betroffene flieht auf die Straße und bittet Passant*innen um Hilfe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend eskaliert ein bereits seit längerem andauerendes rassistisches Mobbing in einem Mehrfamilienhaus in Hohenstücken. Ein 36-jähriger Deutscher hatte schon mehrfach seinen 19-jährigen eritreischen Nachbarn rassistisch beschimpft. Diesmal ist er stark angetrunken und unterstreicht seine Beleidigungen, indem er den Betroffenen mit einem Einhandmesser bedroht. Der Betroffene flieht auf die Straße und bittet Passant*innen um Hilfe. </p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/brandenburg-an-der-havel-24">Brandenburg an der Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-97</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2018 13:08:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ältere Frau syrischer Herkunft wartet gemeinsam mit ihrem 8-jährigen Enkelkind an einer Haltestelle in der Innenstadt auf den Bus. Eine deutsche Frau gehobenen Alters kommt auf sie zu und fängt an sie rassistisch und islamophob zu beleidigen. Anschließend versucht die Angreiferin, der Frau das Kopftuch vom Kopf zu reißen. Die Betroffenen sowie die Angreiferin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ältere Frau syrischer Herkunft wartet gemeinsam mit ihrem 8-jährigen Enkelkind an einer Haltestelle in der Innenstadt auf den Bus. Eine deutsche Frau gehobenen Alters kommt auf sie zu und fängt an sie rassistisch und islamophob zu beleidigen. Anschließend versucht die Angreiferin, der Frau das Kopftuch vom Kopf zu reißen. Die Betroffenen sowie die Angreiferin steigen anschließend in denselben Bus. Dabei fährt die Angreiferin mit ihren Beleidigungen fort. Um ihre Großmutter zu schützen, und die Beleidigungen zu unterbinden, beginnt die 8-Jährige die Frau zu filmen. Alle drei haben dasselbe Ziel und steigen im Stadtteil Kiekebusch aus. In diesem Moment attackiert die Frau die 8-Jährige hinterrücks und würgt und kratzt sie am Hals, so dass sie Schmerzen und Atemnot erleidet. Die Würgemale sind noch mehrere Tage nach dem Angriff sichtbar.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-97">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prozessbericht: Beleidigung und Bedrohung eines Schülers aus Panketal</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/presse/fortsetzung-am-bernauer-amtsgericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 10:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Opferperspektive begleitet Prozess wegen Angriff auf 15-jährigen Schüler Am Freitag, den 15. Juni 2018, beginnt um 9:45 am Amtsgericht Bernau die Fortsetzung des Verfahrens wegen Beleidigung und Bedrohung eines 15-jährigen Schülers. Die Opferperspektive begleitet den Prozess und ruft zur solidarischen Prozessbeobachtung auf. „Wir hoffen, dass auch bei diesem Termin viele Besucher_innen ihre Unterstützung für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opferperspektive begleitet Prozess wegen Angriff auf 15-jährigen Schüler</strong></p>
<p>Am Freitag, den 15. Juni 2018, beginnt um 9:45 am Amtsgericht Bernau die Fortsetzung des Verfahrens wegen Beleidigung und Bedrohung eines 15-jährigen Schülers. Die Opferperspektive begleitet den Prozess und ruft zur solidarischen Prozessbeobachtung auf.</p>
<p>„Wir hoffen, dass auch bei diesem Termin viele Besucher_innen ihre Unterstützung für den Betroffenen zeigen. Im Februar war der Verhandlungssaal bis auf den letzten Platz besetzt“, sagt Anne Brügmann, Beraterin der Opferperspektive, die am Verhandlungstag vor Ort sein wird.</p>
<p>Angeklagt ist ein 20-jährigen Panketaler. Ihm wird vorgeworfen, am 7. September 2017 gemeinsam mit zwei weiteren Männern den Schüler wegen seiner Antifa-Sticker auf der Straße angehalten und bedroht zu haben. Als sich der Betroffene ins Bürgerbüro der Partei „Die Linke“ flüchtete, tauchten die drei Männer auch dort auf und hämmerten gegen die Tür, die von den anwesenden Parteimitgliedern zugehalten wurde. Dabei fielen u.a. antisemitische Beleidigungen und Drohungen gegen den Jugendlichen. Erst als die Anwesenden mit der Polizei drohten, verschwanden die Täter.</p>
<p>Der Vorsitzende Richter Andreas Müller hatte am ersten Verhandlungstag im Februar verkündet den Prozesstermin unter anderem anberaumt zu haben, um die Namen der Mittäter zu erfahren. Der Angeklagte, der den Tatablauf weitgehend eingeräumt hatte, war hierzu ohne Rücksprache nicht bereit. Als der Betroffene im Zuge seiner Zeugenaussage von einer weiteren Bedrohung durch die Angeklagten im November 2017 berichtete, wurde die Verhandlung unterbrochen.</p>
<p>Pressekontakt und Ansprechpartner_innen:</p>
<p>Anne Brügmann<br />
Tel: 0151-59100085</p>
<p>Büro der Opferperspektive<br />
Tel.: 0331-8170000</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/presse/fortsetzung-am-bernauer-amtsgericht">Prozessbericht: Beleidigung und Bedrohung eines Schülers aus Panketal</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fürstenberg/ Havel</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2018 09:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als ein junger Mann eritreischer Herkunft am Abend in seine Wohnung zurückkehrt, wird er von Gästen des gegenüberliegenden Wirtshauses zum wiederholten Male rassistisch beleidigt. Der junge Mann schließt die Tür hinter sich, doch einer der Männer folgt ihm und trommelt gegen die Eingangstür. Unter Ausstoßung weiterer rassistischer Beleidigungen und Drohungen versucht er, die Tür zur [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg">Fürstenberg/ Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als ein junger Mann eritreischer Herkunft am Abend in seine Wohnung zurückkehrt, wird er von Gästen des gegenüberliegenden Wirtshauses zum wiederholten Male rassistisch beleidigt. Der junge Mann schließt die Tür hinter sich, doch einer der Männer folgt ihm und trommelt gegen die Eingangstür. Unter Ausstoßung weiterer rassistischer Beleidigungen und Drohungen versucht er, die Tür zur Wohnung einzurammen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenberg">Fürstenberg/ Havel</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Oranienburg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-8</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2018 07:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Anwohner türkischer Herkunft möchte die Busfahrer, die hinter seinem Garten auf Besucher_innen der KZ Gedenkstätte Sachsenhausen warten, um das ordnungsgemäße Abstellen der Motoren bitten. Zwei der Busfahrer kommen der Bitte umgehend nach, ein Dritter mischt sich jedoch ein und beleidigt den Anwohner rassistisch und volksverhetzend. Als dieser die Beleidigungen stoppen möchte, entsteht ein Gerangel [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-8">Oranienburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Anwohner türkischer Herkunft möchte die Busfahrer, die hinter seinem Garten auf Besucher_innen der KZ Gedenkstätte Sachsenhausen warten, um das ordnungsgemäße Abstellen der Motoren bitten. Zwei der Busfahrer kommen der Bitte umgehend nach, ein Dritter mischt sich jedoch ein und beleidigt den Anwohner rassistisch und volksverhetzend. Als dieser die Beleidigungen stoppen möchte, entsteht ein Gerangel und beide Männer stürzen auf die Bustreppe. Der Busfahrer bohrt dem Anwohner, der sich beim dem Sturz bereits erheblich an der Hand verletzt hat, seine Finger kräftig in die Augen. </p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-8">Oranienburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-95</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2018 12:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fünf Geflüchtete afghanischer Herkunft befinden sich auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle „Zuschka“ im Stadtteil Schmellwitz. Auf einer Bank sitzt eine Gruppe betrunkener Männer deutscher Herkunft. Diese Gruppe beginnt die Geflüchteten rassistisch zu beleidigen. Um zu deeskalieren, versuchen die Geflüchteten die Beleidigungen zu ignorieren und geben vor, diese nicht zu verstehen. Ein deutscher Mann steht auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Geflüchtete afghanischer Herkunft befinden sich auf dem Weg zur Straßenbahnhaltestelle „Zuschka“ im Stadtteil Schmellwitz. Auf einer Bank sitzt eine Gruppe betrunkener Männer deutscher Herkunft. Diese Gruppe beginnt die Geflüchteten rassistisch zu beleidigen. Um zu deeskalieren, versuchen die Geflüchteten die Beleidigungen zu ignorieren und geben vor, diese nicht zu verstehen. Ein deutscher Mann steht auf und schlägt einen der Afghanen vor die Brust. Eine Passantin versucht weitere Angriffe zu verhindern. Ein anderer Deutscher aus der Gruppe greift einen zweiten Geflüchteten an und schlägt nach ihm. Auf Grund seiner Alkoholisierung fällt er allerdings dabei zu Boden. Als die Polizei eintrifft, wird auch sie durch einen der Rechten angegriffen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-95">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Prozessbericht: Jüterboger Brandanschlagsprozess &#8211; Den gesellschaftlichen Rassismus in den Fokus rücken!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 10:17:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am morgigen Donnerstag wird am Landgericht Potsdam das Urteil gegen Chris P. verkündet, welcher im Lauf des Verfahrens gestand, einen Brandsatz auf die von jugendlichen Geflüchteten bewohnte Unterkunft in Jüterbog geworfen zu haben. Chris P. gab an, die Tat gemeinsam mit seinem Freund Felix G. begangen zu haben. Die beiden Männer seien durch den Vater [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Am morgigen Donnerstag wird am Landgericht Potsdam das Urteil gegen Chris P. verkündet, welcher im Lauf des Verfahrens gestand, einen Brandsatz auf die von jugendlichen Geflüchteten bewohnte Unterkunft in Jüterbog geworfen zu haben. Chris P. gab an, die Tat gemeinsam mit seinem Freund Felix G. begangen zu haben. Die beiden Männer seien durch den Vater des Angeklagten, der auch die Brandsätze gebaut habe, zu der Tat angestiftet worden. Ein Zeuge berichtete im Verfahren, dass im Laufe des Tatabends gemeinsam neonazistische Lieder am Lagerfeuer gesungen wurden. Der rassistisch motivierte Brandanschlag vom 01. Oktober 2016 war eine der schwersten rechten Gewalttaten im Land Brandenburg, die vom Verein Opferperspektive im vergangenen Jahr erfasst wurde. Einige der Bewohner der Unterkunft litten noch Monate nach der Tat unter den psychischen Folgen des Anschlags. Nur aufgrund glücklicher Umstände ist in der Tatnacht keiner der Bewohner und Betreuer*innen körperlich schwer verletzt worden oder zu Tode gekommen.</p>
<p align="justify">„Die öffentliche Wahrnehmung des Verfahrens beschränkt sich leider auf die Beschreibung des Tathergangs und die Äußerungen der Täter. Es ist zu wünschen, dass sowohl die Tatfolgen für die Betroffenen jugendlichen Geflüchteten, als auch der rassistische Normalzustand in Jüterbog und Umgebung stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gelangen“, so Martin Vesely vom Verein Opferperspektive. So war der Brandanschlag im vergangenen Jahr einer von insgesamt neun rassistisch motivierten Angriffen im Landkreis Teltow-Fläming. Auch in diesem Jahr erfasste der Verein bereits sechs rassistisch motivierte Angriffe in Jüterbog und benachbarten Gemeinden. Darunter am 07. Februar ein massiver Angriff von Rechten auf einen Jugendclub in Jüterbog, der auch von Geflüchteten frequentiert wird.</p>
<p align="justify">Geflüchtete und deren Unterstützer*innen berichten der Opferperspektive immer wieder von einem feindlichen Klima in der Region. Dies äußert sich, neben direkten körperlichen Angriffen auf Geflüchtete, auch in Bedrohungen und Beleidigungen in Alltagssituationen, beispielsweise beim Einkaufen im Supermarkt. „Menschen, die sich solidarisch auf der Seite von Geflüchteten positionieren, haben Angst dies in der Öffentlichkeit zu zeigen, weil sie Anfeindungen von Rechten befürchten oder bereits real bedroht werden. Dieser Zustand ist für die Betroffenen unerträglich. Wenn dann auch noch der örtliche Bürgermeister bewusst Ängste vor Geflüchteten schürt, verschärft dies die Situation zusätzlich. Es müssen – auch über Jüterbog und Umgebung hinaus – dringend Anstrengungen unternommen werden, rechte Einstellungen in der Region zurückzudrängen“, so Martin Vesely weiter.</p>
<p align="justify">Die morgige Urteilsverkündung fällt zufällig mit dem 25. Jahrestag des rassistischen Brandanschlags in Mölln vom 23. November 1992 zusammen, und verweist somit auf eine bedrückende Kontinuität rassistischer Gewalt in der Bundesrepublik. In der Kleinstadt in Schleswig-Holstein ermordeten damals Neonazis die zehn- und vierzehnjährigen Mädchen Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz, sowie ihre 51-jährige Großmutter Bahide Arslan.</p>
<p align="justify">Für Rückfragen:</p>
<p align="justify">Martin Vesely, Opferperspektive e.V., Tel.: 0171 &#8211; 19 35 669</p>
<p align="justify">MitarbeiterInnen der Opferperspektive werden auch bei der Urteilsverkündung vor Ort sein und für Nachfragen zur Verfügung stehen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/urteilsverkuendung-im-jueterboger-brandanschlagsprozess-den-gesellschaftlichen-rassismus-in-den-fokus-ruecken">Prozessbericht: Jüterboger Brandanschlagsprozess – Den gesellschaftlichen Rassismus in den Fokus rücken!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Oranienburg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-5</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2017 14:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Beleidigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Party im Stadtzentrum greift ein junger Mann einen minderjährigen Somalier an. Dem Angriff gehen mehrere rassistische Beleidigungen voraus. Der Täter bemächtigt sich einer Schere und verletzt den Betroffenen gefährlich an der Hand und am Hals.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-5">Oranienburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Party im Stadtzentrum greift ein junger Mann einen minderjährigen Somalier an. Dem Angriff gehen mehrere rassistische Beleidigungen voraus. Der Täter bemächtigt sich einer Schere und verletzt den Betroffenen gefährlich an der Hand und am Hals.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-5">Oranienburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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