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	<title>Demonstration - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Aufruf: Unteilbar-Demo am 13. Oktober in Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 08:29:02 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><strong>F&uuml;r eine offene und freie Gesellschaft &ndash; Solidarit&auml;t statt Ausgrenzung!</strong><br>
Es findet eine dramatische politische Verschiebung statt: Rassismus und Menschenverachtung werden gesellschaftsf&auml;hig. Was gestern noch undenkbar war und als unsagbar galt, ist kurz darauf Realit&auml;t. Humanit&auml;t und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.</p><p>Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden. Wir halten dagegen, wenn Grund- und Freiheitsrechte weiter eingeschr&auml;nkt werden sollen</p><p>Das Sterben von Menschen auf der Flucht nach Europa darf nicht Teil unserer Normalit&auml;t werden. Europa ist von einer nationalistischen Stimmung der Entsolidarisierung und Ausgrenzung erfasst. Kritik an diesen unmenschlichen Verh&auml;ltnissen wird gezielt als realit&auml;tsfremd diffamiert.<br>
W&auml;hrend der Staat sogenannte Sicherheitsgesetze versch&auml;rft, die &Uuml;berwachung ausbaut und so St&auml;rke markiert, ist das Sozialsystem von Schw&auml;che gekennzeichnet: Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird, etwa in Pflege, Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung. Unz&auml;hlige Menschen werden j&auml;hrlich aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben. Steuerlich beg&uuml;nstigte Milliardengewinne der Wirtschaft stehen einem der gr&ouml;&szlig;ten Niedriglohnsektoren Europas und der Verarmung benachteiligter Menschen gegen&uuml;ber.</p><p><strong>Nicht mit uns &ndash; Wir halten dagegen!</strong><br>
Wir treten f&uuml;r eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielf&auml;ltige und selbstbestimmte Lebensentw&uuml;rfe selbstverst&auml;ndlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.</p><p><strong>Wir sind jetzt schon viele, die sich einsetzen:</strong><br>
Ob an den Au&szlig;engrenzen Europas, ob vor Ort in Organisationen von Geflu&#776;chteten und in Willkommensinitiativen, ob in queer-feministischen, antirassistischen Bewegungen, in Migrant*innenorganisationen, in Gewerkschaften, in Verb&auml;nden, NGOs, Religionsgemeinschaften, Vereinen und Nachbarschaften, ob in dem Engagement gegen Wohnungsnot, Verdr&auml;ngung, Pflegenotstand, gegen &Uuml;berwachung und Gesetzesversch&auml;rfungen oder gegen die Entrechtung von Gefl&uuml;chteten &ndash; an vielen Orten sind Menschen aktiv, die sich zur Wehr setzen gegen Diskriminierung, Kriminalisierung und Ausgrenzung.</p><p>Gemeinsam werden wir die solidarische Gesellschaft sichtbar machen! Am 13. Oktober wird von Berlin ein klares Signal ausgehen.</p><p><strong>#unteilbar F&uuml;r eine offene und freie Gesellschaft &ndash; Solidarit&auml;t statt Ausgrenzung Demonstration: 13. Oktober 2018 &ndash; 13:00 Uhr Berlin</strong></p><p><em>F&uuml;r ein Europa der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit!</em><br>
<em> F&uuml;r ein solidarisches und soziales Miteinander statt Ausgrenzung und Rassismus!</em><br>
<em> F&uuml;r das Recht auf Schutz und Asyl &ndash; Gegen die Abschottung Europas!</em><br>
<em> F&uuml;r eine freie und vielf&auml;ltige Gesellschaft!</em><br>
<em> Solidarit&auml;t kennt keine Grenzen!</em></p><p>&mdash;<br>
Der Aufruf in weiteren Sprachen: <a href="https://www.unteilbar.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.unteilbar.org</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/unteilbar-demo-am-13-oktober-in-berlin">Aufruf: Unteilbar-Demo am 13. Oktober in Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Eberswalde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/eberswalde-13</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 10:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Linke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei junge Linke werden beim Austragen von Flyern, die eine Demonstration gegen eine geplante AfD-Kundgebung bewerben, von einer alkoholisierten Personengruppe belästigt. Aus der Gruppe heraus beschimpft sie ein Mann zunächst, bevor er einem der beiden ins Gesicht schlägt und ihm eine Kopfnuss gibt. Als die beiden jungen Männer davon rennen, wirft er ihnen zunächst eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei junge Linke werden beim Austragen von Flyern, die eine Demonstration gegen eine geplante AfD-Kundgebung bewerben, von einer alkoholisierten Personengruppe belästigt. Aus der Gruppe heraus beschimpft sie ein Mann zunächst, bevor er einem der beiden ins Gesicht schlägt und ihm eine Kopfnuss gibt. Als die beiden jungen Männer davon rennen, wirft er ihnen zunächst eine volle Bierflasche nach und beginnt dann, ihnen hinterher zu rennen. Der Jagd auf die jungen Linken schließen sich noch zwei weitere Männer an. Aus der alkoholisierten Gruppe heraus werden die Verfolger zudem durch Gewaltaufrufe weiter angeheizt.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/eberswalde-13">Eberswalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rassistische Gewalt ungebrochen</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/rassistische-gewalt-ungebrochen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 13:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Rundbrief “Schattenberichte”]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><em>2017 aus Sicht der Opferperspektive</em></p><p>Zuerst erschienen in:<em> Schattenberichte &ndash; Nachrichten aus der Opferperspektive Juli 2018 </em> (gesamte Ausgabe <a href="https://www.opferperspektive.de/schattenberichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="schattenberichte (&ouml;ffnet in neuem Tab)">hier</a>)</p><p>Rechte Gewalt und die Bedrohungen durch rechte Pr&auml;senz im S&uuml;den Brandenburgs, insbesondere in der<br>
Stadt Cottbus, sind seit drei Jahren ungebrochen. Wir als Opferperspektive und auch Andere haben darauf bereits mehrfach hingewiesen. Anfang dieses Jahres waren Berater_innen der Opferperspektive selbst Ziel von Bedrohungen und Einsch&uuml;chterungsversuchen: Nach der rassistischen Demonstration der Initiative &bdquo;Zukunft Heimat&ldquo; im Januar in Cottbus wurden unsere Mitarbeiter_innen beschimpft und bedroht. Sie hatten die Demonstration beobachtet, da rechte &Uuml;bergriffe zu erwarten waren.</p><p>Im M&auml;rz stellten wir die Jahresstatistik f&uuml;r 2017 der &Ouml;ffentlichkeit vor. Der Verein Opferperspektive registrierte im vergangenen Jahr 171 rechte Angriffe im Land Brandenburg. Dies stellt zwar einen R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber den Vorjahren (2016: 221, 2015: 203) dar, die Zahl der rechten Gewalttaten liegt aber immer noch deutlich &uuml;ber dem Niveau des Zeitraums von 2002 bis 2014. Die kreisfreie Stadt Cottbus ist mit 32 rechtsmotivierten Angriffen erneut der Ort mit den meisten registrierten Taten. Diese Entwicklung setzt sich 2018 fort: Zehn F&auml;lle sind bereits im ersten Quartal zu z&auml;hlen. Der S&uuml;den Brandenburgs bleibt ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Aber auch in anderen Teil des Landes sind rechte und rassistische Gewalttaten und Diskriminierungen allt&auml;glich. Unsere Arbeit beschr&auml;nkt sich an all diesen Orten nicht auf die Beratung der Betroffenen, sondern wir unterst&uuml;tzen auch deren Umfeld und die Kommunen in der Auseinandersetzung mit rechter Gewalt und begleiten Strafprozesse. Zum Beispiel im Norden Brandenburgs, in den St&auml;dten Wittstock, Schwedt oder in Bad Freienwalde.</p><p>Befeuert wird die rassistische Stimmung in Cottbus und im restlichen Land auch durch die Alternative f&uuml;r Deutschland (AfD) (siehe dazu die <a href="https://www.mmz-potsdam.de/files/MMZ-Potsdam/Download-Dokumente/EJGF_Mitteilungen_2018_02.pdf" aria-label="EJGF Mitteilungen 2018 02">&bdquo;Die Sprache der &sbquo;Asylkritik'&ldquo; der EJGF</a>. Mit Besorgnis beobachten wir, wie die AfD parlamentarische Mittel nutzt, um unliebsamen Kritiker_innen die staatliche F&ouml;rderungen abzuerkennen. Neben Kleinen Anfragen zur Verwendung von F&ouml;rdergeldern f&uuml;r emanzipatorische und antirassistische Projekte in verschiedenen Bundesl&auml;ndern, hatte die Brandenburger AfD ein Gutachten in Auftrag gegeben, mit dem Ziel, unseren Partner_innen des Aktionsb&uuml;ndnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die Landesf&ouml;rderung zu entziehen und ihre Arbeit als verfassungswidrig zu brandmarken. Der Angriff der AfD blieb erfolglos: Das Gutachten erkannte keinen Verfassungsversto&szlig;. Dieses Ergebnis begr&uuml;&szlig;en wir und gehen noch weiter: Wir sehen es als einen Auftrag der Verfassung, sich mit den rassistischen Positionen in der Gesellschaft zu befassen. Denn in Artikel 7a der Landesverfassung hei&szlig;t es: &bdquo;Das Land sch&uuml;tzt das friedliche Zusammenleben der Menschen und tritt der Verbreitung rassistischen und fremdenfeindlichen Gedankenguts entgegen.&ldquo; Das schlie&szlig;t auch AfD-Positionen ein.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/schattenberichte/rassistische-gewalt-ungebrochen">Rassistische Gewalt ungebrochen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vielen Dank! &#8211; Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 14:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &#38; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &amp; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind tief bewegt über die vielen Spenden, die in so kurzer Zeit für den zerstörten Otto-Bus eingegangen sind. Vielen, vielen Dank für die großzügige Unterstützung, für die Solidarität und schnelle Hilfe. Sie macht uns Mut weiterzuarbeiten und zeigt: wir sind viele und wir sind stark! Mit Ihrer Hilfe kann der Bus nun repariert werden, um weiter für die wichtige Integrations- und Begegnungsarbeit des Vereins Chance e.V. durch den Landkreis Märkisch-Oderland zu rollen. </p>
<p>Sollten mehr Spenden für den Bus eingehen als für die Reparatur benötigt, fließen die Überschüsse in den <b>Hilfsfonds für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung </b>des Verein Opferperspektive e.V. </p>
<p>Spendenquittungen werden Anfang des Folgejahres verschickt.</p>
<p>Judith Porath                                                     Fabian Brauns                                         Elizabeth Ngari<br />
Opferperspektive e.V.                                              Chance e.V.                                        Women in Exile &amp; Friends</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spendenaufruf:  Bus nach antirassistischer Demo in Cottbus völlig zerstört</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-bus-nach-antirassistischer-demo-in-cottbus-voellig-zerstoert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 13:48:26 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Nach der Demonstration &bdquo;Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit&ldquo; am Samstag 10.03.2018 in der Cottbuser Innenstadt wurde der Bus des Projekts &bdquo;OTTO&ldquo; von Chance e.V. vermutlich durch Rechte mutwillig zerst&ouml;rt. Der Sachschaden bel&auml;uft sich auf mehrere Tausend Euro. Daher rufen die Vereine Chance e.V., die Opferperspektive e.V. und Women in Exile &amp; friends dringend dazu auf f&uuml;r die Reparatur zu spenden.</p><p>Aufgrund eines leichten technischen Defekts blieb der Bus zun&auml;chst nach dem Ende der Demonstration am Samstag auf dem Parkplatz am Oberkirchplatz in Cottbus stehen. Bereits in der Nacht zu Sonntag wurde dort durch Unbekannte der Auspuff mit Bauschaum ausgespr&uuml;ht. Der Bus war dadurch nicht mehr fahrtauglich. In der Nacht zu Montag wurden dann, von vermutlich mehreren T&auml;tern, zw&ouml;lf Scheiben eingeschlagen. Da der Bus sehr klar der solidarischen Demonstration am Samstag zugerechnet wurde, kann von einem gezielten Vorgehen von rechten T&auml;tern ausgegangen werden. Der Bus wurde als Symbol und stellvertretend f&uuml;r Alle angegriffen, die an dem Tag in Cottbus f&uuml;r eine solidarische Gesellschaft und gegen Rassismus auf die Stra&szlig;e gegangen sind.</p><p>Der Bus wird aktuell f&uuml;r das Kultur- und Begegnungsprojekt &bdquo;OTTO &ndash; der Bus&ldquo; des Vereins Chance e.V. in der Region M&auml;rkisch-Oderland gebraucht und steht diesem aufgrund der Besch&auml;digungen derzeit nicht mehr zur Verf&uuml;gung. Das Projekt wird von der Robert-Bosch-Stiftung finanziert und geh&ouml;rte zu den Gewinnerprojekten im Programm &bdquo;Neuland&ldquo;, welches sich f&uuml;r eine demokratische Entwicklung des l&auml;ndlichen Raums stark macht.</p><p>Der Verein Chance e.V. will unbedingt das Projekt weiter f&uuml;hren und bittet daher um finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Reparatur des Busses.</p><p>Spenden bitte auf folgendes Konto:</p><p>Opferperspektive e.V.</p><p>Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft</p><p>IBAN: DE34100205000003813100</p><p>BIC: BFSWDE33BE</p><p>Betreff: Bus-Schaden Cottbus (bitte unbedingt angeben!)</p><p>&nbsp;</p><p>Hintergrundinformationen zum Projekt &bdquo;OTTO &ndash; der Bus&ldquo;: <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://jfv-chance.de/otto-der-bus/" aria-label="otto der bus">http://jfv-chance.de/otto-der-bus/</a></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto.png" aria-label="Bus Otto"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-36881" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto-300x169.png" alt="Bus-Otto" width="300" height="169" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto-300x169.png 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto.png 576w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1.png" aria-label="Bus Otto1"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-36882" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1-300x169.png" alt="Bus-Otto1" width="300" height="169" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1-300x169.png 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Bus-Otto1.png 576w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p><p>Fotos: Andreas Rothe</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-bus-nach-antirassistischer-demo-in-cottbus-voellig-zerstoert">Spendenaufruf:  Bus nach antirassistischer Demo in Cottbus völlig zerstört</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-88</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 15:33:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht von Sonntag zu Montag zerstören unbekannte Täter zwölf Scheiben von einem Bus des Projektes „OTTO“ von Chance e.V. in der Cottbuser Innenstadt. Mit ihm wurden zuvor Teilnehmer*innen an der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ zum Demonstrationsort gebracht. Aufgrund eines technischen Defekts musste der Bus nach Abschluss der Demonstration auf dem [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-88">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht von Sonntag zu Montag zerstören unbekannte Täter zwölf Scheiben von einem Bus des Projektes „OTTO“ von Chance e.V. in der Cottbuser Innenstadt. Mit ihm wurden zuvor Teilnehmer*innen an der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ zum Demonstrationsort gebracht. Aufgrund eines technischen Defekts musste der Bus nach Abschluss der Demonstration auf dem Parkplatz am Oberkirchplatz stehen bleiben. Bereits in der Nacht zu Sonntag wird durch Unbekannte der Auspuff mit Bauschaum ausgesprüht.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-88">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/frauen-gemeinsam-gegen-rassismus-und-ungerechtigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2018 14:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=36831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Opferperspektive schließt sich dem Aufruf zur Demonstration am 10. März in Cottbus von Women in Exile an.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/frauen-gemeinsam-gegen-rassismus-und-ungerechtigkeit">Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11.30 Uhr Muskauer platz  in Cottbus Sandow</strong></p>
<p>Anlässlich des 08. März, dem internationalen Frauen*kampf-Tag veranstalten wir, Women in Exile and Friends, zusammen mit weiteren Bündnispartner*innen eine Demonstration im südbrandenburgischen Cottbus. Wir wenden uns strikt gegen die rechtspopulistisch entfachte, medial aufgegriffene und verwaltungspolitisch getragene Hetze gegen Geflüchtete. Diese Hetze folgt einem konservativen und rechten Frauenbild, treibt einen Keil durch die Einwohner*innenschaft der Stadt Cottbus und provoziert somit eine gezielte Spaltung.</p>
<p><strong>Warum Cottbus?</strong></p>
<p>Südbrandenburg im Allgemeinen und Cottbus im Speziellen sind seit langer Zeit als rassistische Hochburgen bekannt. Der Verein Opferperspektive meldet seit Jahren zunehmende Gewalttaten in dieser Region. Der neurechte Verein „Zukunft Heimat“ marschiert seit über einem Jahr regelmäßig durch die Cottbuser Innenstadt. Die offizielle Bekanntgabe des Aufnahmestopps für Geflüchtete aus der Erstaufnahme-Einrichtung in Eisenhüttenstadt ist ein falsches und auch gefährliches Signal und spielt den Rassist*innen in die Hände. Daher ist es wichtig, jetzt in Cottbus auf die Straße zu gehen und zu zeigen, dass es reicht. Denn, es geht nicht um Geflüchtete, es geht um offene rassistische Hetze und Gewalt.<br />
<span id="more-3967"></span></p>
<p><strong>Eine Stadt im Griff der Angst</strong></p>
<p>Seit Monaten, wenn nicht gar seit Jahren, haben besonders geflüchtete Frauen* und Kinder aufgrund verbaler und physischer Angriffe Angst, ihre Wohnungen zu verlassen. Klingelschilder von Geflüchteten und Migrant*innen werden beschädigt, so dass Briefe nicht ankommen. Kinder werden in Schulen diskriminiert. Dies führt zu steigender Isolation. Integration scheitert auf allen Ebenen, da das Problem verkannt wird. Rassismus wohin das Auge reicht! In der Stadt herrscht ein Klima der Angst. Der Druck auf Flüchtlinge und insbesondere auf Flüchtlingsfrauen* ist massiv. Die Angst ihre Stimme zu erheben ist allgegenwärtig.</p>
<p><strong>Für Feminismus ohne Rassimus!</strong><br />
Eigentlich wollten am 10.03 auch wieder rassistische Gruppen durch Cottbus marschieren. Unter dem Motto “Die Freiheit der Frau ist nicht verhandelbar” suggerieren sie feministische Ansprüche. Feminismus fordert die Abschaffung von Ungleichheit und somit gleiche Rechte und Freiheiten für alle Menschen, egal welcher Herkunft.<br />
Darum lasst uns gemeinsam am 10.03. deutlich machen: Feminismus geht nur ohne Rassismus!</p>
<p>WERDET LAUT gegen Rassismus, Unterdrückung, rechte und rassistische Gewalt!<br />
Lasst uns Druck auf die lokalen Behörden aufbauen!<br />
Lasst uns gemeinsam für den Feminismus kämpfen!</p>
<p><strong>Wir rufen alle Gruppen und Menschen, die für Feminismus und gegen Rassismus kämpfen auf, es klar und deutlich zu sagen:</strong></p>
<p><strong>Für das Recht, zu Kommen!</strong><br />
<strong> Für das Recht, zu Gehen!</strong><br />
<strong> Für das Recht, zu Bleiben!</strong><br />
<strong> Für das Recht auf Selbstbestimmung!</strong></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/frauen-gemeinsam-gegen-rassismus-und-ungerechtigkeit">Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/einschuechterungsversuch-gegen-berater_innen-der-opferperspektive-in-cottbus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Übergriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 22.01.2018 Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus Nach der rassistischen Demonstration von „Zukunft Heimat“ am Sonnabend in Cottbus kam es zu Bedrohungen gegen Mitarbeiter_innen der Opferperspektive e.V. Die Berater_innen für Betroffene rechter Gewalt wurden im Rahmen ihrer Berufsausübung zum Ziel gewalttätiger Demonstrationsteilnehmer_innen. Die Berater_innen wurden Zeug_innen des Angriffs auf eine JournalistinInnenpolitik-Brandenburg-Cottbus durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung vom 22.01.2018</strong></p>
<p><strong>Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</strong></p>
<p>Nach der rassistischen Demonstration von „Zukunft Heimat“ am Sonnabend in Cottbus kam es zu Bedrohungen gegen Mitarbeiter_innen der Opferperspektive e.V. Die Berater_innen für Betroffene rechter Gewalt wurden im Rahmen ihrer Berufsausübung zum Ziel gewalttätiger Demonstrationsteilnehmer_innen. Die Berater_innen wurden Zeug_innen des Angriffs auf eine JournalistinInnenpolitik-Brandenburg-Cottbus durch einen bekannten Cottbusser Hooligan. Dieser stieß die Betroffene von einer Bank, so dass sie zu Fall kam. Die Berater_innen begaben sich zu der angegriffenen Person, um sie u.a. bei der Aufgabe einer Strafanzeige zu unterstützen. Ein sie  begleitender Sozialarbeiter der Stadt Cottbus wurde in dieser Situation durch einen rechten Fußballanhänger angerempelt, so dass sein Handy zu Boden fiel und beschädigt wurde.</p>
<p>Während der Anzeigenaufnahme wurden die Journalistin, der Sozialarbeiter und die  Mitarbeiter_innen der Opferperspektive durch rechte Demonstrantinnen beleidigt und gefilmt. Diese Täter_innengruppe hatte schon während der Demonstration eine weitere Journalistin angespuckt  und beleidigt.</p>
<p>Nachdem die Strafanzeige aufgegeben wurde, verließen die Berater_innen den Platz. Dabei  wurden sie von einer Gruppe Hooligans bis zum Parkhaus verfolgt und sexistisch beleidigt und  beschimpft. Einer der Beteiligten war bereits im Sommer 2017 bei einer Demonstration von „Zukunft Heimat“ im Zusammenhang mit einem gewalttätigen Übergriff aufgefallen. Erst als erneut die Polizei zur Hilfe gerufen wurde, ließen die Hooligans von den Mitarbeiter_innen der  Opferperspektive ab.</p>
<p>„Aus unserer Sicht ging es den Täter_innen darum, eine Atmosphäre der Bedrohung aufzubauen.  Die Täter_innen benutzen gezielt ihr Image als bekannte Gewalttäter, um Menschen, die sich dem rassistischen Klima und der rechten Gewalt in Cottbus entgegenstellen könnten, einzuschüchtern.“<br />
erklärte dazu die Geschäftsführerin der Opferperspektive e.V. Judith Porath.</p>
<p>Die Berater_innen der Opferperspektive waren am Samstag in Cottbus, um die Demonstration zu  beobachten, weil dort rechte Übergriffe zu erwarten waren. Die Opferperspektive berichtet seit drei  Jahren von einem Anwachsen rassistischer Stimmungen in Cottbus und warnt vor einer rechten Gewalteskalation.</p>
<p>„Die Ereignisse nach der Demonstration verdeutlichen, dass es sich hierbei nicht um die Artikulation berechtigter Sorgen handelt, sondern um den Versuch, in Cottbus eine rechte  Hegemonie zu manifestieren und Ausländer_innen aus der Stadt zu vertreiben. In dieser Situation muss das Handeln staatlicher und kommunaler Stellen davon bestimmt sein, demokratische  Verhältnisse und die Sicherheit aller Einwohner_innen Cottbus zu garantieren. Es bedarf spätestens jetzt einer abgestimmten Strategie gegen das Klima rassistischer Gewalt in Cottbus. Der Verein Opferperspektive e.V. stellt unmissverständlich klar, dass wir rechte Einschüchterungsversuche nicht stillschweigend hinnehmen und Betroffene rechter Gewalt in Cottbus solidarisch unterstützen werden,“ so Porath weiter.</p>
<p>Pressekontakt und Ansprechpartner_innen:<br />
Tel.: 0331-8170000</p>
<p>Judith Porath (0151-59100082)<br />
Joschka Fröschner (0151-50724851)</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/einschuechterungsversuch-gegen-berater_innen-der-opferperspektive-in-cottbus">Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spremberg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-16</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2016 13:02:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Spremberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Anschluss an eine „Pro-Kohle“-Demonstration am Kraftwerk „Schwarze Pumpe“ zieht am späten Abend eine größere Menschengruppe, in der sich auch Neonazis befinden, zu einer im Rahmen der „Ende Gelände“-Proteste errichteten Gleisblockade. Aus dieser Gruppe heraus wird versucht, das Gleisbett zu stürmen, dabei kommt es zu körperlichen Angriffen auf Teilnehmende der „Ende-Gelände“-Aktion. Auch Feuerwerkskörper werden auf [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-16">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an eine „Pro-Kohle“-Demonstration am Kraftwerk „Schwarze Pumpe“ zieht am späten Abend eine größere Menschengruppe, in der sich auch Neonazis befinden, zu einer im Rahmen der „Ende Gelände“-Proteste errichteten Gleisblockade. Aus dieser Gruppe heraus wird versucht, das Gleisbett zu stürmen, dabei kommt es zu körperlichen Angriffen auf Teilnehmende der „Ende-Gelände“-Aktion. Auch Feuerwerkskörper werden auf die Blockierenden geworfen. Die Klima-Aktivist_innen werden dabei unter anderem als „Scheiß Hippies“ beschimpft. Im Umfeld der Blockade werden weitere Passant_innen und Autos angegriffen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-16">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rathenow</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rathenow-4</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 12:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Rande einer Demonstration des rechten  &#8222;Bürgerbündnis Deutschland&#8220; wird ein Journalist von einem Demonstrationsteilnehmer mit einem Laserpointer geblendet.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rathenow-4">Rathenow</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande einer Demonstration des rechten  &#8222;Bürgerbündnis Deutschland&#8220; wird ein Journalist von einem Demonstrationsteilnehmer mit einem Laserpointer geblendet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/rathenow-4">Rathenow</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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