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	<title>Gewalttäter - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Toolbox gegen rechte Gewalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 09:26:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Auf der Internetseite <a href="http://www.toolbox-gegen-rechts.de">www.toolbox-gegen-rechts.de</a> finden sich Hinweise und Informationen zum Umgang mit rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Das Angebot richtet sich speziell an Jugendliche, die auf Grund ihrer Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Orientierung oder ihres politischen Engagements zu Angriffszielen von rechten Gewaltt&auml;ter*innen geworden sind.</p><p><em>Was ist direkt nach einem Angriff wichtig? Wie kann ich mit meinen &Auml;ngsten umgehen? Was sind die Vor- und Nachteile einer Anzeige? Welchen Anspruch auf Entsch&auml;digung, Finanzierung von Arztkosten und anwaltlicher Vertretung gibt es? Und wie arbeiten Opferberatungsstellen?</em></p><p>Die Website bietet Antworten auf Fragen, die viele betroffene Menschen nach dem Erleben einer rechten Gewalttat besch&auml;ftigen. Betroffenen soll so die M&ouml;glichkeit gegeben werden, selbstbestimmt mit den Angriffsfolgen umzugehen. Mit der Website wurde eine M&ouml;glichkeit geschaffen, Jugendliche &uuml;ber ihre Rechte und m&ouml;gliche Strategien nach einem Angriff zu informieren. Zudem erm&ouml;glicht sie eine unkomplizierte Kontaktaufnahme mit den jeweiligen Opferberatungsstellen im gesamten Bundesgebiet.</p><p>Mit der &bdquo;Toolbox gegen rechte Gewalt&ldquo; wird auf einen besorgniserregenden Trend reagiert: Bundesweit werden Jugendliche zunehmend durch Rechte bedroht, beleidigt und k&ouml;rperlich attackiert. Dabei sind es gerade junge Menschen, die sich gegen rechte Umtriebe in ihren St&auml;dten und Kommunen engagieren und organisierten Rechten den &ouml;ffentlichen Raum nicht einfach &uuml;berlassen wollen.</p><p>Ein Projekt des Verbands der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Kooperation mit der Opferperspektive. Gef&ouml;rdert wurde das Projekt von der Beauftragten der Bundesregierung f&uuml;r Migration, Fl&uuml;chtlinge und Integration und dem Bundesministerium f&uuml;r Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/audio_video/toolbox-gegen-rechte-gewalt-2">Toolbox gegen rechte Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>2017: Anzahl rechter Gewalttaten in Brandenburg ungebrochen hoch</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/anzahl-rechter-gewalttaten-in-brandenburg-ungebrochen-hoch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 10:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p align="justify"><span style="font-size: medium"><i>Der Verein Opferperspektive e.V. hat 2017 im Land Brandenburg 171 rechte Angriffe registriert. Dies stellt einen R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber den Vorjahren (2016: 221, 2015: 203) dar. Die Zahl der rechten Gewalttaten liegt immer noch deutlich &uuml;ber dem Niveau des Zeitraums von 2002 bis 2014. Die Summe der gez&auml;hlten K&ouml;rperverletzungsdelikte (148) ist die zweith&ouml;chste Zahl, die jemals im Rahmen des Monitorings durch die Beratungsstelle erfasst wurde.</i></span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Das h&auml;ufigste Tatmotiv war 2017 Rassismus: 84 Prozent aller Taten lag diese Motivation zu Grunde. Dies ist ein erneuter Anstieg gegen&uuml;ber 2016 (79 Prozent). In der Mehrzahl dieser F&auml;lle waren Gefl&uuml;chtete von den Attacken betroffen. Hierzu erkl&auml;rt Judith Porath, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Opferperspektive: &bdquo;Die rassistische Gewaltwelle, die vor allem gefl&uuml;chtete Menschen betrifft, muss endlich gestoppt werden. Eine Gesellschaft, in der sich Alteingesessene und Neuangekommene auf Augenh&ouml;he begegnen k&ouml;nnen, ist nicht m&ouml;glich, solange die Orte fehlen, an denen sich Gefl&uuml;chtete angstfrei bewegen k&ouml;nnen.&ldquo;</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Neben den 143 durch die Opferperspektive registrierten rassistischen Gewalttaten (2016: 175) wurden 25 (2016: 24) Angriffe durch Rechte auf politische Gegner_innen ver&uuml;bt. Zwei &Uuml;bergriffe auf nicht-rechte und alternative Personen (2016: 14) wurden erfasst, au&szlig;erdem ein Angriff aus einer sozialdarwinistischen Motivation heraus. Mehrheitlich handelte es sich bei den der Beratungsstelle bekannt gewordenen Gewalttaten um K&ouml;rperverletzungsdelikte, davon 79 einfache und 69 gef&auml;hrliche K&ouml;rperverletzungen (2016: 85/101). In Brandenburg wurden 2017 zwei rechtsmotivierte Brandstiftungen, in Templin und Kremmen, ver&uuml;bt (2016: 9). Der Molotowcocktail-Anschlag von Kremmen wird durch die Opferperspektive als versuchtes T&ouml;tungsdelikt gewertet. Des weiteren wurden eine versuchte schwere K&ouml;rperverletzung, 13 F&auml;lle von N&ouml;tigung und Bedrohung (2016: 13), 3 massive Sachbesch&auml;digungen (2016: 6), ein rechtsmotivierter Raub und ein Fall von Landfriedensbruch statistisch erfasst. In zwei F&auml;llen versuchten rassistisch motivierte T&auml;ter mittels Kraftfahrzeugen, Personen zu verletzen. </span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Von den Angriffen waren 2017 264 Personen direkt betroffen (2016: 335) und 161 Personen indirekt (2016: 196), z.B. als Zeug_innen oder Angeh&ouml;rige. Von einem gro&szlig;en Dunkelfeld ist nach Ansicht der Opferperspektive auszugehen. Deutlich zugenommen hat die Zahl der betroffenen Kinder (vollendetes 13. Lebensjahr oder j&uuml;nger). Die Opferperspektive erlangte Kenntnis von 35 Kindern, die 2017 Opfer rechter Gewaltt&auml;ter wurden &ndash; eine deutliche Zunahme gegen&uuml;ber 2016 (22) und 2015 (26). </span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Der schon 2016 erkennbare Trend der regionalen Ausdifferenzierung bez&uuml;glich rechter Gewalttaten hat sich auch 2017 fortgesetzt und weiter verst&auml;rkt. Die kreisfreie Stadt Cottbus ist mit 32 rechtsmotivierten Angriffen erneut der Ort mit den meisten registrierten Angriffen. Dies stellt die zweith&ouml;chste Zahl rechter &Uuml;bergriffe dar, die durch die Opferperspektive jemals in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt registriert wurde (H&ouml;chstzahl 41, ebenfalls Cottbus, 2016). Gleichzeitig gibt es in anderen Regionen teils erhebliche R&uuml;ckg&auml;nge: In Spree-Nei&szlig;e (von 27 Angriffen auf 8 Angriffe), Frankfurt (Oder) (von 16 Angriffen auf 5 Angriffe), in M&auml;rkisch-Oderland (von 13 Angriffen auf 2 Angriffe) und im Havelland (von 11 Angriffen auf 2 Angriffe) zeigt sich diese Entwicklung besonders deutlich. Dem entgegen stehen Steigerungen der Angriffszahlen in Teltow-Fl&auml;ming (14, 2016:11), Oberhavel (12, 2016:11), Barnim (11, 2016: 5) und der Prignitz (8, 2016: 5). Neben Cottbus bleibt der Landkreis Ostprignitz-Ruppin mit 16 rechten Gewaltdelikten (2016: 21) ein Schwerpunkt rechter Gewalt in Brandenburg.</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">In Cottbus hat sich in der Stadt eine gewaltt&auml;tige Stimmung, vor allem gegen&uuml;ber Gefl&uuml;chteten, verfestigt. Mit den Demonstrationen des rassistischen Vereins &bdquo;Zukunft Heimat&ldquo; ist eine Mobilisierungsplattform entstanden, die unterschiedlichste Str&ouml;mungen des lokalen, regionalen und &uuml;berregionalen rechten Spektrums vereint und vernetzt. &bdquo;Rassistische Gewalt wird durch die aktuelle Stra&szlig;enmobilisierung legitimiert, indem sie als &bdquo;Notwehr&ldquo; gegen einen angeblichen, durch Zuwanderung bedingten &bdquo;Volksaustausch&ldquo; umgedeutet wird&ldquo;, erl&auml;utert Judith Porath. Auch die &ouml;rtliche rechte Hooliganszene besucht die Demonstrationen in Cottbus. So kommt es im Umfeld dieser Veranstaltungen wiederholt zu &Uuml;bergriffen auf politische Gegner_innen aus diesem Personenkreis. Die Opferperspektive sieht die Gefahr, dass Cottbus zum Vorbild f&uuml;r rassistische Kampagnen in weiteren Kommunen im Land Brandenburg wird.</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Untenstehend finden Sie das Hintergrundpapier der Opferperspektive zur Ver&ouml;ffentlichung der Jahresstatistik 2017 mit ausf&uuml;hrlichen Analysen sowie die grafische Aufarbeitung der Statistik. Die Grafiken sind unter Nennung der Quelle (Peer Neumann/ Opferperspektive) frei verwendbar.</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">F&uuml;r R&uuml;ckfragen stehen Ihnen zur Verf&uuml;gung:</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Hannes P&uuml;schel: </span>0151 50768549</p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Joschka Fr&ouml;schner: 0151 50724851</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">B&uuml;ro: 0331 817 0000</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Opferperspektive e.V.</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">Rudolf-Breitscheid-Str.164</span></p><p align="justify"><span style="font-size: medium">14482 Potsdam</span></p><p align="justify"><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Infosheet_Recht_Rass_Gewalt_BRB2017_PRINT.pdf" aria-label="Infosheet Recht Rass Gewalt BRB2017 PRINT">Infografik rechte Gewalt in Brandenburg 2017</a></p><p align="justify"><a href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2018/03/Hintergrundpapier-Statistik-2017.pdf" aria-label="Hintergrundpapier Statistik 2017">Hintergrundpapier der Opferperspektive zur Jahresstatistik 2017</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/anzahl-rechter-gewalttaten-in-brandenburg-ungebrochen-hoch">2017: Anzahl rechter Gewalttaten in Brandenburg ungebrochen hoch</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/einschuechterungsversuch-gegen-berater_innen-der-opferperspektive-in-cottbus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung vom 22.01.2018 Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus Nach der rassistischen Demonstration von „Zukunft Heimat“ am Sonnabend in Cottbus kam es zu Bedrohungen gegen Mitarbeiter_innen der Opferperspektive e.V. Die Berater_innen für Betroffene rechter Gewalt wurden im Rahmen ihrer Berufsausübung zum Ziel gewalttätiger Demonstrationsteilnehmer_innen. Die Berater_innen wurden Zeug_innen des Angriffs auf eine JournalistinInnenpolitik-Brandenburg-Cottbus durch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung vom 22.01.2018</strong></p>
<p><strong>Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</strong></p>
<p>Nach der rassistischen Demonstration von „Zukunft Heimat“ am Sonnabend in Cottbus kam es zu Bedrohungen gegen Mitarbeiter_innen der Opferperspektive e.V. Die Berater_innen für Betroffene rechter Gewalt wurden im Rahmen ihrer Berufsausübung zum Ziel gewalttätiger Demonstrationsteilnehmer_innen. Die Berater_innen wurden Zeug_innen des Angriffs auf eine JournalistinInnenpolitik-Brandenburg-Cottbus durch einen bekannten Cottbusser Hooligan. Dieser stieß die Betroffene von einer Bank, so dass sie zu Fall kam. Die Berater_innen begaben sich zu der angegriffenen Person, um sie u.a. bei der Aufgabe einer Strafanzeige zu unterstützen. Ein sie  begleitender Sozialarbeiter der Stadt Cottbus wurde in dieser Situation durch einen rechten Fußballanhänger angerempelt, so dass sein Handy zu Boden fiel und beschädigt wurde.</p>
<p>Während der Anzeigenaufnahme wurden die Journalistin, der Sozialarbeiter und die  Mitarbeiter_innen der Opferperspektive durch rechte Demonstrantinnen beleidigt und gefilmt. Diese Täter_innengruppe hatte schon während der Demonstration eine weitere Journalistin angespuckt  und beleidigt.</p>
<p>Nachdem die Strafanzeige aufgegeben wurde, verließen die Berater_innen den Platz. Dabei  wurden sie von einer Gruppe Hooligans bis zum Parkhaus verfolgt und sexistisch beleidigt und  beschimpft. Einer der Beteiligten war bereits im Sommer 2017 bei einer Demonstration von „Zukunft Heimat“ im Zusammenhang mit einem gewalttätigen Übergriff aufgefallen. Erst als erneut die Polizei zur Hilfe gerufen wurde, ließen die Hooligans von den Mitarbeiter_innen der  Opferperspektive ab.</p>
<p>„Aus unserer Sicht ging es den Täter_innen darum, eine Atmosphäre der Bedrohung aufzubauen.  Die Täter_innen benutzen gezielt ihr Image als bekannte Gewalttäter, um Menschen, die sich dem rassistischen Klima und der rechten Gewalt in Cottbus entgegenstellen könnten, einzuschüchtern.“<br />
erklärte dazu die Geschäftsführerin der Opferperspektive e.V. Judith Porath.</p>
<p>Die Berater_innen der Opferperspektive waren am Samstag in Cottbus, um die Demonstration zu  beobachten, weil dort rechte Übergriffe zu erwarten waren. Die Opferperspektive berichtet seit drei  Jahren von einem Anwachsen rassistischer Stimmungen in Cottbus und warnt vor einer rechten Gewalteskalation.</p>
<p>„Die Ereignisse nach der Demonstration verdeutlichen, dass es sich hierbei nicht um die Artikulation berechtigter Sorgen handelt, sondern um den Versuch, in Cottbus eine rechte  Hegemonie zu manifestieren und Ausländer_innen aus der Stadt zu vertreiben. In dieser Situation muss das Handeln staatlicher und kommunaler Stellen davon bestimmt sein, demokratische  Verhältnisse und die Sicherheit aller Einwohner_innen Cottbus zu garantieren. Es bedarf spätestens jetzt einer abgestimmten Strategie gegen das Klima rassistischer Gewalt in Cottbus. Der Verein Opferperspektive e.V. stellt unmissverständlich klar, dass wir rechte Einschüchterungsversuche nicht stillschweigend hinnehmen und Betroffene rechter Gewalt in Cottbus solidarisch unterstützen werden,“ so Porath weiter.</p>
<p>Pressekontakt und Ansprechpartner_innen:<br />
Tel.: 0331-8170000</p>
<p>Judith Porath (0151-59100082)<br />
Joschka Fröschner (0151-50724851)</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/einschuechterungsversuch-gegen-berater_innen-der-opferperspektive-in-cottbus">Einschüchterungsversuch gegen Berater_innen der Opferperspektive in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Spendenaufruf für Orazio Giamblanco</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2014 08:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1996 wurde der Italiener Orazio Giamblanco in Brandenburg von einem Skinhead fast totgeschlagen. Einmal im Jahr besucht der Tagesspiegel den seitdem schwer Behinderten. Wir dokumentieren die aktuelle Reportage von Frank Jansen über die Lebenssituation von Orazio Gianblanco,und rufen zu Spenden auf.<br />
Bitte überweisen Sie auf das Konto der Opferperspektive und tragen das Stichwort "Orazio" auf den Überweisungsträger ein. Wir leiten Ihre Spende weiter.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-fuer-orazio-giamblanco-2">Spendenaufruf für Orazio Giamblanco</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><span class="hcf-headline">Orazio kämpft sich durchs Leben</span></h4>
<p>von Frank Jansen</p>
<p>Er ist schmal geworden. Die Wangenknochen treten hervor, der rote Pullover hängt mit Falten an ihm. „Magen ist schlecht“, sagt Orazio Giamblanco. Die Stimme ist nur schwer zu verstehen, aber das ist schon seit 18 Jahren so. Seit jenem Tag im September 1996. Als in Trebbin, einer Kleinstadt südlich von Berlin, ein Skinhead mit seinem Baseballschläger ausholte. Die Keule traf den Italiener mit voller Wucht am Kopf. Es ist fast ein Wunder, dass Giamblanco jetzt, so eingefallen und blass er auch ist, in einem italienischen Restaurant in Bielefeld am Tisch sitzt. Dass er überhaupt noch lebt. Und sagen kann, wie es ihm geht.<br />
Viel erzählen muss er da nicht. Das Bild spricht für sich. Der 73 Jahre alte Mann ist im Elektrorollstuhl in das Restaurant gefahren, bis zum Tisch. Giamblancos Hände, immer leicht gekrümmt, liegen auf den Lehnen des Gefährts. So sitzt er da, meist stumm, das Sprechen strengt an. Doch dann lächelt er.<br />
Seine griechische Lebensgefährtin Angelica Stavropolou und ihre Tochter Efthimia Berdes zeigen Fotos vom Urlaub auf Sizilien, Orazios alter Heimat. „War sehr gut“, nuschelt er. Auf einem Bild hält er lachend Angelicas Hand, im Garten ihres Hotels in Catania. Die Reise im Mai konnten die drei dank Spenden der Tagesspiegel-Leser finanzieren. Es ging Orazio, wenn man das so sagen kann, gut. „Es war mit dem Magen besser, er hat alles gegessen“, sagt Efthimia. Jetzt im Restaurant in Bielefeld schneidet sie ihm die Spaghetti klein, damit er sie hinunterbekommt. Die Probleme mit dem Magen haben sich in den vergangenen Jahren verstärkt. Aber das ist nur eine Geschichte im Elend des Orazio Giamblanco und seiner Leidensgefährtinnen, der 63 Jahre alten Angelica und ihrer 40-jährigen Tochter Efthimia. Das Leben der drei ist ruiniert, die Momente der Freude und des Vergessens sind selten.<br />
Der Sizilianer und die beiden Griechinnen sind, sozusagen lebenslang, Opfer rassistischer Gewalt. Ein Schicksal von unzählig vielen. Sie summieren sich zu einem dunklen Kapitel in der Historie der Bundesrepublik. Seit der Wiedervereinigung haben rechte Gewalttäter, folgt man den Statistiken der Polizei, mehr als 10 000 Menschen verletzt und 63 getötet. Nach Recherchen des Tagesspiegels ist die Zahl der Toten noch weit höher.<br />
Seit Anfang 1997 berichtet die Zeitung Jahr für Jahr, wie es Orazio, Angelica und Efthimia geht. Der Kontakt wurde so eng, dass sich die Geschichte heute mit den Vornamen der drei erzählen lässt. Aber es geht nicht um eine traurige Homestory. Die Langzeitstudie über Orazio, Angelica und Efthimia ist ein Versuch, exemplarisch die Folgen rechtsextremen Straßenterrors in Deutschland zu schildern. Über die Tat hinaus. Gegen die Regeln öffentlicher Aufmerksamkeit. Diese geht – manchmal – hoch, wenn ein blutiger Angriff geschieht, und sie kommt noch mal beim Prozess gegen den Täter. Nach dem Urteil ist es vorbei. An den weggesperrten Täter möchte kaum jemand erinnert werden, aber auch das Opfer gerät in Vergessenheit. Trotz seiner Qualen. Als 1996 rechte Gewalt in Deutschland wieder zunahm und die Illusion zerplatzte, nach den Exzessen von Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen sei das Schlimmste überstanden, erschien die klassisch aktuelle Berichterstattung zu wenig zu sein, um die humanitäre Katastrophe angemessen zu beschreiben. Der Tagesspiegel zog aus den vielen Fällen, eher intuitiv als geplant, den des Italieners aus Bielefeld heraus. Der nach wenigen Tagen als Hilfsbauarbeiter in Trebbin beinahe totgeprügelt worden war.<br />
Die Ärzte im Krankenhaus Luckenwalde konnten Orazios Leben damals mit zwei Notoperationen retten. Aber auch danach war sein Zustand so schlecht, dass er 1997 nicht in der Lage war, im Prozess gegen den Täter Jan W. am Landgericht Potsdam als Zeuge aufzutreten.<br />
Durch den Schlag mit der Baseballkeule erlitt Orazio eine spastische Lähmung. Verbunden mit Sprachstörungen, Kopfschmerzen, eingeschränkter Konzentration, Problemen bei der Verdauung, Depressionen. Orazio ist weitgehend auf den Rollstuhl angewiesen, in der Wohnung oder bei der Physiotherapie schlurft er mühsam am Rollator. Für ein paar Schritte mit Krücken, das ging einige Jahre, fehlt ihm jetzt die Kraft. Denn die Probleme mit dem Magen machen ihm zusätzlich zu schaffen. „Ich koche Brokkoli ganz weich, aus Fleisch mache ich Hackfleisch“, sagt Angelica. „Ich weiß nicht mehr, was ich kochen soll. Ich kann Suppe nicht mehr sehen.“<br />
Orazio gibt sich dennoch nicht auf. Woche für Woche lässt er sich vom Fahrdienst des Roten Kreuzes zur Physiotherapie bringen, meist ist Angelica dabei. Im Laufe der Jahre hat er öfter die Einrichtung gewechselt, weil er therapiemüde war, weil er auf neue Behandlungsmethoden hoffte. Mehrere Krankenhäuser und Fitnessstudios in Bielefeld und Umgebung sind Orazio vertraut. In diesem Jahr setzt er sich im Franziskus-Hospital an die Geräte. Im Tiefgeschoss ist ein Studio für Physiotherapie. „Seit drei Monaten ist Herr Giamblanco hier“, sagt Abteilungsleiter Jan Rombowski, „er wird hier aktiv durchbewegt“. Der bullige Mann hilft Orazio, in den Liegesitz einer „Beinpresse“ mit Gewichten zu steigen. Orazio stemmt seine Füße gegen eine Stahlplatte. Die Liege, auf einen Gleitschlitten montiert, bewegt sich nach hinten. Orazio schweigt und schließt die Augen. Rombowski hat seinen Patienten schon vor 15 Jahren gesehen, im Städtischen Krankenhaus. „Leider ist es nicht besser geworden.“ Doch die Therapien seien notwendig „zur Erhaltung der Restbeweglichkeit“.<br />
Efthimia ist mitgekommen zur Physiotherapie. Als Orazio seine Übungen an drei Geräten hinter sich hat, holt Efthimia den Rollstuhl. Sie zieht Orazio eine Strickjacke an und legt ihm einen Schal um den Hals. Als er sich gesetzt hat, hebt Efthimia seine Füße auf die Fußstützen. Dann löst sie die Bremse und schiebt ihn aus dem Studio. Ohne die Frau und ihre Mutter, sagt Rombowski, würde es Giamblanco nicht so gut gehen. Die Worte „so gut“ betont der Therapeut, als sei es eigentlich der falsche Begriff.</p>
<p><strong>Die Tochter ist an Depressionen erkrankt, es war zu viel</strong></p>
<p>Der Begriff würde auch nicht zu Efthimia und der Mutter passen. Efthimia ist vergangenes Jahr an Depressionen erkrankt. Der Stress, neben dem Dreischicht-Job in einer Schokoladenfabrik bei der Pflege des schwerbehinderten Orazio zu helfen, hat sie zermürbt. Efthimia bekam Angstzustände und Wahnvorstellungen, sie fügte sich eine lebensbedrohliche Verletzung zu. Das war im Mai 2013. Sie kam auf eine Intensivstation, blieb wochenlang im Krankenhaus. Es folgten drei Monate Reha, eine Langzeittherapie und eine Kur. „Ich habe gedacht, ich bin stark“, sagte Efthimia vor einem Jahr dem Tagesspiegel. Auch jetzt ist noch zu spüren, dass sie mit sich ringt. Und sich mehr zumutet, als ihr guttut.<br />
Sie fing im Frühjahr dieses Jahres an, wieder zu arbeiten. Voll. Obwohl sie weiß, dass die Depressionen nur unterdrückt sind, mit harten Medikamenten. Aber Efthimia fühlt sich verpflichtet, alles zu geben. Bei der Arbeit, bei der Unterstützung ihrer Mutter, die rund um die Uhr für Orazio da ist. Der in manchen Nächten alle zwei Stunden aufwacht, mit Magenschmerzen. Und dann ins Bad muss. Seine Lebensgefährtin hebt ihn aus dem Bett und geht jeden Schritt mit.<br />
Angelica sieht aus wie die Schwächste der drei. Klein, zerbrechlich, trauriger Blick. Doch Angelica ist die Stärkste. Auch wenn sie seit Jahren zum Psychiater geht, der Blutdruck zu hoch ist und der Rücken schmerzt. Ohne Angelicas Hilfe könnte Orazio nicht in der Wohnung leben und nicht nach Sizilien reisen. Und es war Angelica, die im September Efthimia für vier Wochen nach Griechenland schickte, weil die Tochter endlich auf andere Gedanken kommen sollte. „Ich hab&#8216; jetzt zwei, auf die ich aufpassen muss“, sagt Angelica, „Orazio und Efi“.<br />
Der Mann, der den endlosen Horror verursacht hat, trägt schwer an seiner Schuld. „Wenn ich zur Ruhe komme“, sagt Jan W., „dann denke ich drüber nach“. Der 40 Jahre alte Bauarbeiter, ein kräftiger Kerl, impulsiv, aber auch nachdenklich, bereut den Schlag mit der Baseballkeule. „Wenn man nich’ weiß, wo man hin will, kommt man dahin, wo man nicht hin will“, sagt er. Wo Jan W. nicht hin will, weiß er schon länger. Von den Neonazis wandte er sich bereits im Gefängnis ab. Das Landgericht Potsdam hatte Jan W. im April 1997 zu 15 Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. 2002 belastete er frühere Kumpane, die bei der Jagd nach italienischen Bauarbeitern in Trebbin mitgemacht hatten. Die Rechtsextremen kamen allerdings mit milden Strafen davon.<br />
Jan W. hat Orazio und die beiden Frauen um Verzeihung gebeten. 2006 gab er dem Tagesspiegel zwei lange Briefe mit nach Bielefeld. „Mir wird immer wieder vor Augen geführt, dass ich mit meinem damaligen Verhalten und meiner Verantwortungslosigkeit unserer aller Zukunft verbaut habe“, schrieb Jan W. etwas ungelenk. Aber treffend, zumindest was die drei in Bielefeld betrifft. Jan W. selbst hat es geschafft, sich ein neues Leben aufzubauen. Mit einer kleinen Familie, mit Jobs. 2011 hat er seinen Baggerschein gemacht, so verdient er mehr. Jan W. hat eine Zukunft.<br />
In Bielefeld hoffen sie auf die kleinen Fluchten. Auch im kommenden Jahr möchten Orazio, Angelica und Efthimia nach Sizilien fliegen. Es täte ihnen gut. Er wolle dann wieder den Rollator mitnehmen, sagt Orazio. Auf Sizilien fällt es ihm leichter, damit das Gehen zu üben.</p>
<p>Frank Jansen</p>
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		<title>Teilnehmer der NPD-Kundgebung greifen Gegendemonstranten an</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2014 12:31:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>NPD macht Wahlkampf mit rechten Gewalttätern Die NPD hat für ihren Wahlkampf für die Europa – und Kommunalwahlen in Brandenburg zahlreiche Neonazis als Kandidaten aufgestellt, die als militant und gewaltbereit bekannt sind und für schwere Straftaten verurteilt wurden. In Frankfurt (Oder) griffen am 1.Mai mehrere Teilnehmer einer NPD-Kundgebung GegendemonstrantInnen an. Die Angreifer gingen mit Stöcken [&#8230;]</p>
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<p><strong><span class="caps">NPD</span> macht Wahlkampf mit rechten Gewalttätern</strong><br />
<strong>Die <span class="caps">NPD</span> hat für ihren Wahlkampf für die Europa – und Kommunalwahlen in Brandenburg zahlreiche Neonazis als Kandidaten aufgestellt, die als militant und gewaltbereit bekannt sind und für schwere Straftaten verurteilt wurden.</strong></p>
</div>
<p>In Frankfurt (Oder) griffen am 1.Mai mehrere Teilnehmer einer <span class="caps">NPD</span>-Kundgebung GegendemonstrantInnen an. Die Angreifer gingen mit Stöcken und Holzlatten auf die DemonstrantInnen los. Es gab mehrere Verletzte. Eine Person musste zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Ein mutmaßlicher Angreifer war Augenzeugen zufolge bereits an einer Attacke auf GegendemonstrantInnen im vergangenen Jahr bei einer <span class="caps">NPD</span>-Kundgebung in Eisenhüttenstadt beteiligt.</p>
<p>Die Polizei, welche die Abreise der Neonazis begleiten sollte, stellte dafür nicht ausreichenden Beamten ab. Offensichtlich wurde das Gewaltpotenzial unterschätzt: »Spätesten nach dem ersten versuchten Angriff, hätte die Polizei die Gewaltbereitschaft der Neonazis entsprechend einschätzen müssen und diese niemals ohne Polizeibegleitung abziehen lassen dürfen.« sagt Janek Lassau für das Bündnis »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)«.</p>
<p>Zuvor hatten 250 Menschen den Versammlungsort der <span class="caps">NPD</span> in der Frankfurter Innenstadt blockiert. Bereits hier zeigte sich die Gewaltbereitschaft von Kundgebungsteilnehmern, welche versuchten unter Einsatz von Stöcken den Weg für Ihren Redner Udo Voigt, ehemaliger <span class="caps">NPD</span>-Parteivorsitzender, frei zu machen. »Mit dem brutalen Angriff hat die <span class="caps">NPD</span> einmal mehr ihr wahres Gesicht gezeigt, dass sich hinter vermeintlicher Bürgernähe zu verstecken sucht.« sagt Janek Lassau für das Bündnis »Kein Ort für Nazis in Frankfurt (Oder)«</p>
<p>Drei Beispiele:<br />
Für die Kommunalwahlen hat die <span class="caps">NPD</span> unter anderem Thomas Haberland für die Stadt Joachimsthal nominiert. Haberland setzte 1992 mit einem Mittäter die jüdische Häftlingsbaracke in der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen in Brand. Für die Brandstiftung wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt.</p>
<p>In Bad Belzig tritt Pascal Stolle für die <span class="caps">NPD</span> an. Er war 1997 an einem brutalen Überfall auf Musiker einer Punkband in Pritzwalk beteiligt. Für den Angriff mit einem Baseballschläger erhielt Stolle eine fünfjährige Haftstrafe.</p>
<p>Im Havelland ist Michel Müller aufgestellt. Er wurde wegen Beihilfe zu versuchtem Mord zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt weil er zum Jahreswechsel 1999/2000 an einer Hetzjagd auf pakistanische Flüchtlinge in Rathenow beteiligt war.</p>
<p>»Die <span class="caps">NPD</span> steht für harten Neonazismus. Und zu ihren Methoden gehört es offenbar, auch mit Gewalt gegen ihre Gegner vorzugehen«, sagt Ulrike Imhof, Mitarbeiterin der Opferperspektive. »Wir sehen die Gefahr, dass es bis zu den Landtagswahlen zu weiteren rechten Angriffen bei Wahlkampfveranstaltungen kommen kann.«<br />
Die <span class="caps">NPD</span> hat angekündigt, im Jahr 2014 insgesamt 100 Kundgebungen in Brandenburg zu veranstalten.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/teilnehmer-der-npd-kundgebung-greifen-gegendemonstranten-an">Teilnehmer der NPD-Kundgebung greifen Gegendemonstranten an</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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