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	<title>Jugendklub - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Angriff auf Rheinsberger Jugendklub: Vandalismus oder rechte Attacke?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere Jahre war es ruhig in Rheinsberg. Von rechten Aktivitäten oder gar Angriffen wurde öffentlich nichts bekannt. Nur hier und da tauchte ein rechter Aufkleber auf. Bis zum 26. Juni 2011. In der Nacht drangen Rechte in das Jugendzentrum im Pavillon hinter der Heinrich-Rau-Schule ein. Den Klub besuchen überwiegend alternative Jugendliche.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Fensterscheiben wurden eingeschlagen und Möbel umgeworfen. Um nicht missverstanden zu werden, hinterließen die Täter einschlägige Parolen: Im Inneren der Räume schmierten sie »Linke raus!«, »Linke geht arbeiten!« und »Abschaum«. An der Außenfassade hinterließen sie die Botschaft »187 Neuruppin«. Die Zahlen 187 sind in Kalifornien der Polizeicode für Mord.</p>
<p>Offensichtlich sollten durch die Tat die BesucherInnen und Macher des selbstverwalteten Rheinsberger Jugendklubs eingeschüchtert werden. Seit einiger Zeit sind die Rechten in der Region besonders aktiv – vor allem im Vorfeld der Neonazidemo am 9. Juli in Neuruppin. An dem inzwischen größten Aufmarsch von Neonazis in Brandenburg nehmen regelmäßig auch Rechte aus der Nachbarstadt Rheinsberg teil. In diese Entwicklung muss der Angriff auf den Jugendklub in Trägerschaft des Jugendverbands Die Falken in Rheinsberg eingeordnet werden.</p>
<p>Um so unverständlicher ist die Reaktion des Rheinsberger Bürgermeisters Jan-Pieter Rau (CDU). Gegenüber der Presse warnte er vor Schnellschüssen und verharmloste die Tat als »Vandalismus«. Er wolle nicht über eine »mögliche« rechte Tatmotivation spekulieren. Dabei sind Spekulationen in diesem Fall überhaupt nicht angebracht. Und das nicht nur, weil die gesprühten Botschaften »keinerlei Interpretationsspielraum zulassen«, wie Die Falken in einer Pressemitteilung zurecht feststellen: Hinzukommen Aktionen der rechten Szene in Berlin, die in der selben Nacht vier Einrichtungen trafen. In Berlin-Neukölln wurden unter anderem große Teile der Fassade eines Kinder- und Jugendzentrums des Jugendverbands durch einen Brandanschlag zerstört. Daneben waren der Antifa-Laden Red Stuff und zwei Wohnprojekte Ziele von Brandanschlägen.</p>
<p>Dass die scheinbare Ruhe in Rheinsberg schon seit Längerem trügt, darauf hatten Die Falken die Stadtverordneten schon vor Monaten aufmerksam gemacht. Um menschenverachtende Denkmuster aufzubrechen, hatten sie über ein vom Bundesinnenministerium gefördertes Programm eine pädagogische Projektstelle für Rheinsberg beantragt. Doch die Stadt wollte die erforderlichen zehn Prozent Ko-Finanzierung nicht beisteuern. Nun bedauert nicht nur der Jugendverband, dass »demokratische Jugendarbeit kurzsichtigen fiskalischen Erwägungen geopfert« wurde.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/angriff-auf-rheinsberger-jugendklub-vandalismus-oder-rechte-attacke">Angriff auf Rheinsberger Jugendklub: Vandalismus oder rechte Attacke?</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>»Fragezeichen«-Prozess wird fortgesetzt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[rechter Überfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verfahren gegen die drei Angeklagten Maik L., Udo L. und Sebastian K. wird fortgesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, am 14. Mai 2005 am Überfall auf den Jugendklub Fragezeichen beteiligt gewesen zu sein. Das Landgericht Cottbus hatte vorgeschlagen, das Verfahren bei einer geständigen Einlassung sowie Schmerzensgeldzahlung einzustellen. Zudem sollten die Kosten der anwaltlichen Vertretung der Geschädigten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verfahren gegen die drei Angeklagten Maik L., Udo L. und Sebastian K. wird fortgesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, am 14. Mai 2005 am Überfall auf den Jugendklub Fragezeichen beteiligt gewesen zu sein. Das Landgericht Cottbus hatte vorgeschlagen, das Verfahren bei einer geständigen Einlassung sowie Schmerzensgeldzahlung einzustellen. Zudem sollten die Kosten der anwaltlichen Vertretung der Geschädigten teilweise übernommen werden. Dazu waren Maik L., Udo L. und Sebastian K. jedoch nicht bereit. Der Prozess wird am 27. Oktober 2010 um 9:00 am Landgericht Cottbus fortgesetzt.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/fragezeichen-prozess-wird-fortgesetzt">»Fragezeichen«-Prozess wird fortgesetzt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Oranienburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jugendliche warfen abends Steine auf den evangelisch-methodistischen Jugendklub und brüllten »Heil Hitler!« und »Juden«. Eine 17-Jährige, die aus dem Klub trat um nachzusehen, wurde mit Steinen beworfen,die sie jedoch verfehlten. Am folgenden Abend kam es zu einem ähnlichen Vorfall.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche warfen abends Steine auf den evangelisch-methodistischen<br />
Jugendklub und brüllten »Heil Hitler!« und »Juden«. Eine 17-Jährige, die aus dem Klub trat um nachzusehen, wurde mit Steinen beworfen,die sie jedoch verfehlten. Am folgenden Abend kam es zu einem ähnlichen Vorfall.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/oranienburg-29">Oranienburg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Umkämpfte Räume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Klub Bunker 38]]></category>
		<category><![CDATA[rechter Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechte Cliquen dominieren mancherorts Jugendklubs. Jugendliche, die nicht ins Bild passen wollen, sind für sie »Zecken«.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/umkaempfte-raeume">Umkämpfte Räume</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Lausitz sind Rechtsextreme aktiv und gut vernetzt. In Spremberg trifft sich die Szene im eigenen Klub Bunker 38. Am letzten Mai-Wochenende 2008 wurde in der Stadt ein schwarzer Deutscher überfallen und das Auto einer Familie zerstört, die als politisch links gilt.</p>
<p>Das benachbarte Döbern gilt nicht als rechte Hochburg. Seit Februar 2008 ist Rechtsextremismus auch hier zum Gesprächsthema geworden. Denn gleich zwei Mal wurden in der Kleinstadt Jugendliche gejagt und geschlagen.</p>
<p>Am Freitag, den 22. Februar wollte eine Gruppe Jugendlicher den örtlichen Jugendklub besuchen, in dem sie sich regelmäßig aufhalten. Dort wurde eine Party gefeiert. Viele Gäste trugen Kleidung der Neonazi-Marke Thor Steinar. Ein Teil drohte den Jugendlichen. Als diese daraufhin eilig den Klub verließen, wurden sie getreten und geschubst. Einige der Rechten zeigten den Hitlergruß und nannten die Jugendlichen »Zecken«. Diese trafen sich daraufhin auf einem Supermarktparkplatz, viele Treffpunkte gibt es in Döbern nicht. Am späten Abend wurden sie dort von etwa 30 Rechten überfallen, geschlagen und getreten. Ein Teil der Jugendlichen konnte fliehen und sich im Wald verstecken, wo die Rechten weiter nach ihnen suchten.</p>
<p>Am darauf folgenden Abend spielte eine Potsdamer Hardcoreband in Döbern. Als die Band nach dem Konzert in einer Disco feiern wollte, wurde einer der Musiker an der Tür mit Verweis auf seine geschminkten Augen als »Scheiß Schwuchtel« bezeichnet und ins Gesicht geschlagen. Die Bandmitglieder wurden von Discobesuchern, viele trugen Thor Steinar-Kleidung, bedroht und beleidigt. Die Musiker flohen vor der Meute. Einer stürzte und wurde geschlagen und getreten. Erst als sich die Band in ein Feld flüchtete, stoppten die Verfolger.</p>
<p>An beiden Abenden hatten die Verfolgten den Notruf der Polizei gewählt. Am Freitag fragte der Beamte den Anrufer, der sich im Wald verbarg, zunächst nach seiner politischen Einstellung aus. Als schließlich ein Streifenwagen erschien, weigerten sich die Beamten, für einen Jugendlichen, der im Gesicht blutete, einen Krankenwagen zu rufen. Auf den Hilferuf der Musiker am Samstagabend hin erschien die Polizei erst gar nicht. Die Opferperspektive bot den Jugendlichen daraufhin an, sie zu ihren polizeilichen Vernehmungen zu begleiten. Nach anfänglicher Skepsis willigte die Kriminalpolizei ein, sodass die Opfer in Anwesenheit einer Beraterin oder eines Beraters ihre Zeugenaussagen machen konnten.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/umkaempfte-raeume">Umkämpfte Räume</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Bad Freienwalde (Oder)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Freienwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Nacht wurde eine Gebäude, das als selbstverwalteter Jugendklub genutzt wurde, niedergebrannt. Im Vorfeld hatten Rechte Besuchern des Klubs mehrfach gedroht.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/bad-freienwalde-23-2">Bad Freienwalde (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht wurde eine Gebäude, das als<br />
selbstverwalteter Jugendklub genutzt wurde, niedergebrannt. Im Vorfeld hatten Rechte Besuchern des Klubs mehrfach gedroht.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/bad-freienwalde-23-2">Bad Freienwalde (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Bleib kein Opfer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendklub]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[rechte Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Opferperspektive bietet für Jugend- und SchülerInnengruppen Veranstaltungen, bei denen darüber informiert und diskutiert wird, was man konkret gegen rechte Cliquen und SchlägerInnen machen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><div id="attachment_25064" style="width: 308px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2014/04/bleibkeinopfer.jpeg" aria-label="bleibkeinopfer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25064" class="size-full wp-image-25064" src="/wp-content/uploads/2014/04/bleibkeinopfer.jpeg" alt="Bleib kein Opfer!" width="298" height="421" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2014/04/bleibkeinopfer.jpeg 298w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2014/04/bleibkeinopfer-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 298px) 100vw, 298px" /></a><p id="caption-attachment-25064" class="wp-caption-text">Bleib kein Opfer!</p></div>
</p><p>Was kann man machen, wenn man von Rechten st&auml;ndig angep&ouml;belt wird? Welche Rechte hat man als Opfer rechter Gewalt? Was bringt es, Schl&auml;gerInnen anzuzeigen? Was kann man tun, damit Erwachsene, PolitikerInnen und LehrerInnen rechte Gewalt Ernst nehmen m&uuml;ssen?</p><p>Das sind einige der Fragen, die sich viele Jugendliche stellen, die etwas gegen rechte Gewalt unternehmen wollen. Die ReferentInnen von der Opferperspektive kommen in Jugendclubs, Schulen oder Treffpunkte und zeigen anhand konkreter F&auml;lle verschiedene M&ouml;glichkeiten auf. Die Fragen und Themen k&ouml;nnen vorher genau abgesprochen werden &ndash; einfach anfragen!</p><p>Zu der Veranstaltung gibt es das Heft &raquo;Toolbox gegen rechte Gewalt&laquo;, in dem viele Informationen kurz und &uuml;bersichtlich zusammengefasst sind. Tipps f&uuml;r Aktionen gegen Rechts bietet auch die Internetseite &raquo;What we can do&laquo; des Vereins apabiz e.V., der auch viele Veranstaltungen zum Thema anbietet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/bleib-kein-opfer-2">Bleib kein Opfer!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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