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	<title>Punk - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Cottbus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Punks wurden von zwei Rechten und einer Frau beleidigt und bedroht. Ein Punk konnte flüchten, der andere wurde geschlagen und musste ambulant behandelt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-225">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Punks wurden von zwei Rechten und einer Frau beleidigt und bedroht. Ein Punk konnte flüchten, der andere wurde geschlagen und musste ambulant behandelt werden.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-225">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Premnitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Besuch einer Diskothek wurde ein Punk in der Nacht von teils vermummten Mitgliedern der örtlichen Kameradschaftsszene angegriffen und schwer verletzt. Die Gruppe schlug und trat auf den am Boden liegenden 20-Jährigen ein, sodass er mit mehreren Frakturen im Krankenhaus behandelt werden musste.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/premnitz-108">Premnitz</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Besuch einer Diskothek wurde ein Punk in der Nacht von teils vermummten Mitgliedern der örtlichen Kameradschaftsszene angegriffen und schwer verletzt. Die Gruppe schlug und trat auf den am Boden liegenden<br />
20-Jährigen ein, sodass er mit mehreren Frakturen im Krankenhaus behandelt werden musste.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/premnitz-108">Premnitz</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Kevin</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/kevin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[rechter Angriff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 1. November 2006, findet um 12.30 Uhr am Amtsgericht Prenzlau, Saal 114, ein Prozess gegen einen Rechtsextremisten statt. Dem 18-Jährigen wird eine Körperverletzung an einem 18-jährigen Punk vorgeworfen sowie Beleidigung und Verwenden verfassungswidriger Kennzeichen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli letzten Jahres war Kevin M. noch Punk, auf dem Kopf hatte er einen pinken Irokesen-Haarschnitt. Grund genug für einen Schläger aus einer rechten Dorfclique aus der Uckermark, Kevin zu verfolgen, zu beschimpfen und zu schlagen. Kevin war mit seiner Freundin auf eine Geburtstagsfeier gegangen, im Nachbarort Flieth. Irgendwann am Abend tauchte eine rechte Clique aus dem Nachbardorf Warnitz auf. Darunter der damalige Freund der Gastgeberin, der heute 18-jährige Steffen Sch., der Kevin von oben nach unten musterte. Für Kevin wurde die Lage immer unangenehmer, er verließ mit Freunden die Feier. Steffen Sch. folgte ihm und pöbelte ihn wegen seines Aussehens an, belegte ihn mit Beschimpfungen wie »Zecke« und »dreckiger Jude«. Dann baute er sich vor Kevin auf und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Ein Freund von Kevin griff ein, der Angreifer kam zu Fall. Kevin und seine Freunde riefen die Polizei. Empört über die Anzeige, brüllte Steffen Sch. in Gegenwart der Polizei »Sieg Heil« und betitelte Kevin als »Punk-Fotze«. »Wenn du noch mal in Warnitz auftauchst, machen wir dasselbe wie mit Marinus!« In der Uckermark weiß man, was damit gemeint ist: der Mord an Marinus Schöberl aus dem nur wenige Kilometer entfernten Potzlow im Jahr 2002.</p>
<p>»Der Fall zeigt«, so Kay Wendel, »wie rechte Dorfcliquen in ländlichen Gegenden Brandenburgs operieren. Abweichler von der rechtsextremen Norm werden als Gegner betrachtet und angegriffen. Die Gewaltfantasien der Rechten reichen dabei bis zum grausamen Mord. Dass nicht noch mehr Angriffe geschehen, liegt hauptsächlich daran, dass es in Gegenden wie der Uckermark immer weniger Punks gibt. Der alltägliche Druck ist zu stark. Bald haben die Rechten keine »natürlichen Feinde« mehr. Dann wird der Landstrich wie Vorpommern, mit NPD-Wahlergebnissen nahe 40 %.«</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/kevin">Kevin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Hennigsdorf</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/hennigsdorf-44</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am späten Abend wurde auf dem Bahnhofsvorplatz ein junger Punk angegriffen. Ein Mann (ca. 35 Jahre) sprach ihn und seine Freunde mit &#8222;Seit ihr Punks?&#8220; an. Als der Jugendliche antwortete trat ihm der Täter mit dem Schuh ins Gesicht. Vorher hatte er die Gruppe mit seinem Handy fotografiert. Das Opfer mußte sich in ambulante Behandlung [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/hennigsdorf-44">Hennigsdorf</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am späten Abend wurde auf dem Bahnhofsvorplatz ein junger Punk angegriffen. Ein Mann (ca. 35 Jahre) sprach ihn und seine Freunde mit &#8222;Seit ihr Punks?&#8220; an. Als der Jugendliche antwortete trat ihm der Täter mit dem Schuh ins Gesicht. Vorher hatte er die Gruppe mit seinem Handy<br />
fotografiert. Das Opfer mußte sich in ambulante Behandlung begeben.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/hennigsdorf-44">Hennigsdorf</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ein fast vergessener Mord</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-fast-vergessener-mord</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren wurde der Punker Sven Beuter in Brandenburg an der Havel von einem Neonazi tot geschlagen. Eine Ausstellung erinnert</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-fast-vergessener-mord">Ein fast vergessener Mord</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>»Wie, wenn jemand ein Auto anstößt«, hätten die entfernt hallenden Geräusche geklungen: Dumpf, scheppernd und laut. Auf dem Gehsteig hatte sich eine Blutlache von einem halben Meter Durchmesser gebildet, daneben verlief eine rote Schleifspur durch den Schnee. So schilderten Zeugen vor Gericht die Kulisse, der sie in der Nacht des 15. Februar 1996 in der Innenstadt von Brandenburg/Havel begegneten. Um die Ecke, in einer Seitenstraße schließlich die Quelle des Lärms: Ein Glatzkopf, der ohne Unterlass auf sein Opfer eintritt. Couragiert greifen die Zeugen ein und überwältigen den Schläger. Eintreffende Polizisten nehmen den 21-jährigen Sascha Lücke zwar in Gewahrsam, lassen ihn kurz darauf jedoch wieder auf freien Fuß. Das Opfer: Der Brandenburger Sven Beuter, 23 Jahre alt, ein schmächtiger Punk mit grünem Irokesenschnitt. Beuter ist durch die Prügeltortur schwer verletzt: Hirnquetschung, Schädelbrüche, die Milz gerissen, die Leber angerissen. Nach fünf Tagen Todeskampf im Koma verstirbt er.</p>
<p>Seit dem brutalen Geschehen in sind mittlerweile zehn Jahre verstrichen. Um an den mittlerweile fast vergessenen Mord zu erinnern, wird in den kommenden Wochen in Brandenburg/Havel eine Ausstellung über die Todesopfer gezeigt, die die rechte Gewalt im wiedervereinigten Deutschland gefordert hat. In der von der Berliner Künstlerin Rebecca Forner gestalteten Ausstellung sind die Schicksale von 131 ermordeten Menschen dokumentiert &#8211; eines davon das von Sven Beuter. Viele Details seines Todes stehen exemplarisch für zahlreiche andere: Die Begegnung zwischen Opfer und Täter war zufällig und einen wirklich Anlass für die folgende Prügelorgie hat es nicht gegeben. Der angetrunkene Naziskinhead Sascha Lücke identifizierte sein Gegenüber als »linke Zecke« &#8211; das genügte, um den Gewaltakt zu legitimieren. Trotzdem meldeten Polizeipräsidium und Staatsanwaltschaft den Tod nur kurz und als ein unpolitisches Delikt. Erst Monate später wird der tatsächliche Hintergrund der Tat öffentlich bekannt. Der Verfassungsschutz meinte lapidar, in Brandenburg/Havel habe die »Rivalität zwischen gewaltbereiten Jugendgruppen« ihren Ausdruck gefunden.</p>
<p>Als Sascha Lücke schließlich vor Gericht gestellt wird, braucht es nur drei Verhandlungstage, um ihm seine brutale Tat nachzuweisen. Der Richter bescheinigte ihm eine »diffus faschistische Weltanschauung«. Nur 43 Kilogramm wog das Opfer, es habe sich gegen den stämmigen Skinhead kaum wehren können. Zumal Beuter drei Jahre zuvor schon einmal Opfer eines rechten Angriffs geworden war und davon bleibende körperliche Schäden davongetragen hatte. Wegen Totschlags erhält Lücke eine Haftstrafe von achteinhalb Jahren.</p>
<p>Am 19. Februar 1997, fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem Tod Sven Beuters, griffen Rechtsextreme in der Straßenbahn Brandenburg/Havels zwei linke Jugendliche an. Die Opfer erlitten Schädelverletzungen. Die Serie der rechten Gewalt hatte keinen Abbruch gefunden. Und auch, wenn Morde seltener geworden sind: Bis heute dauert der rechte Terror an. Im Jahr 2005 zählte der Verein Opferperspektive 128 rechte Angriffe im Land Brandenburg.</p>
<p>Die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland« gastiert ab Donnerstag, dem 16. Februar in Brandenburg/Havel. Bis zum 1. März ist sie dann von jeweils 10 Uhr bis um 13 Uhr (Montag und Freitag), 16 Uhr (Dienstag und Donnerstag) oder 18 Uhr (Mittwoch) im Bürgerhaus Hohenstücken zu sehen. Weitere Infos im Internet unter www.opfer-rechter-gewalt.de</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ein-fast-vergessener-mord">Ein fast vergessener Mord</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fürstenwalde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein junger Punk wurde vor der Bäckerei am Bahnhof von einem Rechten angepöbelt und ins Gesicht geschlagen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-61-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein junger Punk wurde vor der Bäckerei am Bahnhof von einem Rechten angepöbelt und ins Gesicht geschlagen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-61-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fürstenwalde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-48-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein dunkelhäutiger Punk wurde gegen 15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von vier Rechten, die in einem Auto unterwegs waren, angegriffen und zusammengeschlagen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-48-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein dunkelhäutiger Punk wurde gegen 15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz von vier Rechten, die in einem Auto unterwegs waren, angegriffen und zusammengeschlagen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-48-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fürstenwalde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 16-jähriger Punk wurde gegen 21 Uhr im Stadtpark in der Nähe eines Rummels von einer etwa 10-köpfigen Gruppe Rechter und Hiphopper angegriffen. Unter Rufen wie »Scheiß-Punks« wurde er von sechs Männern und Frauen geschlagen und getreten und musste in ambulante ärztliche Behandlung.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-53-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 16-jähriger Punk wurde gegen 21 Uhr im Stadtpark in der Nähe eines Rummels von einer etwa 10-köpfigen Gruppe Rechter und Hiphopper angegriffen. Unter Rufen wie »Scheiß-Punks« wurde er von sechs Männern und Frauen geschlagen und getreten und musste in ambulante ärztliche Behandlung.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-53-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Fürstenwalde</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-55-2</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 17-jähriger Punk wurde am Grasnick-Brunnen aus einer Gruppe Rechter als »dreckiges Punkerschwein« beschimpft und ins Gesicht geschlagen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-55-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 17-jähriger Punk wurde am Grasnick-Brunnen aus einer Gruppe Rechter als »dreckiges Punkerschwein« beschimpft und ins Gesicht geschlagen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/fuerstenwalde-55-2">Fürstenwalde</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Spenden für den Sohn von Hartmut B. aus Forst (Lausitz)</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spenden-fuer-den-sohn-von-hartmut-b-aus-forst-lausitz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Körperverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Punks]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Januar 2003 starb in Erfurt der 48jährige Hartmut B. nach einer Auseinandersetzung zwischen Punks und polizeibekannten Rechten in Erfurt.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spenden-fuer-den-sohn-von-hartmut-b-aus-forst-lausitz">Spenden für den Sohn von Hartmut B. aus Forst (Lausitz)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt des tödlichen Angriffs war der vergebliche Versuch von zwei äußerlich der rechten Szene zuzuordnenden Männern, sich Zutritt zu einer Party in der Wohnung eines Punks zu verschaffen. Es folgte eine verbale Auseinandersetzung zwischen den ungebetenen Gästen und Punks, die sich auf die Straße verlagerte. Laut Augenzeugenberichten hatte sich die Situation zwischen den beiden Gruppen jedoch zunächst schnell beruhigt. Lediglich eine kleine Gruppe von Punks und Hartmut B., der seinen Sohn zu der Party nach Erfurt begleitet hatte, hielten sich noch gegenüber einer Gaststätte in Erfurt-Nord auf, als sie überraschend von einer größeren Gruppe von Rechten angegriffen wurden. Zeugen fanden Hartmut B. und einen 26jährigen Punk wenig später blutüberströmt und mit schweren Kopfverletzungen auf der Straße liegend.</p>
<p>Hartmut B. starb in der Nacht zum 27. Januar im Krankenhaus.<br />
Die Staatsanwaltschaft Erfurt ermittelt seitdem wegen Körperverletzung mit Todesfolge gegen fünf Tatverdächtige im Alter zwischen 19 und 49 Jahren. Einer der Verdächtigen ist wegen einschlägiger rechter Delikte vorbestraft. »Ein politischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen«, sagt Michael Heß, Sprecher der Staatsanwaltschaft Erfurt. Ungeklärt sei, wie der 48jährige aus der brandenburgischen Kleinstadt Forst die tödlichen Verletzungen erlitt. Diese seien laut Obduktionsergebnis nicht auf einen Schlag, sondern einen Sturz zurückzuführen.</p>
<p>Vertreter der Nebenklage verweisen dagegen darauf, dass der Sturz Folge von Schlägen war und und warnen vor »einer Bagatellisierung« des Falls. »Am Ende des Angriffs gab es einen Toten und einen Schwerverletzen«, so Rechtsanwalt Wolfgang Kaleck: »Wir erwarten von den Ermittlungsbehörden, dass sie das Geschehen vollständig aufklären. Dazu gehört auch die Ermittlung des politischen Hintergrunds.«</p>
<p>Der 22jährige Sohn Hartmut B.s benötigt nach dem Tod seines Vaters finanzielle Hilfe. Wir bitten Sie, zu seiner Unterstützung mit dem Vermerk »Forst« auf das Konto zu spenden:</p>
<p>Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt e.V.; Konto: 321 610 0137; BLZ: 180 500 00; Sparkasse Spree-Neiße</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spenden-fuer-den-sohn-von-hartmut-b-aus-forst-lausitz">Spenden für den Sohn von Hartmut B. aus Forst (Lausitz)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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