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	<title>Recherche - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Stellenausschreibung:  Berater_in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (20 Stunden)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 17:23:06 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bereichs der »Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt« beim Verein Opferperspektive e.V. ist zum 1. Januar 2017 eine Berater_innenstelle zu besetzen. In der Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt beim Verein Opferperspektive arbeiten sieben Mitarbeiter_innen. Die Beratung ist aufsuchend und findet im Land Brandenburg statt. Das Büro der Opferperspektive ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Bereichs der »Beratung für Betroffene rechter und rassistischer Gewalt« beim<br />
Verein Opferperspektive e.V. ist zum 1. Januar 2017 eine Berater_innenstelle zu besetzen.</p>
<p>In der Beratung von Betroffenen rechter und rassistischer Gewalt beim Verein Opferperspektive<br />
arbeiten sieben Mitarbeiter_innen. Die Beratung ist aufsuchend und findet im Land Brandenburg<br />
statt. Das Büro der Opferperspektive ist in Potsdam. Die Beratung von Gewaltopfern erfordert Elan<br />
und Belastbarkeit sowie Interesse an der Zusammenarbeit in einem engagierten Team. Alle<br />
Kolleg_innen sollten an der Selbstverwaltung des Projektes mitarbeiten.</p>
<p>Der/ die neue Berater_in wird das Team Südbrandenburg verstärken. Dies beinhaltet insbesondere<br />
die Beratung in den Landkreisen Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Teltow-<br />
Fläming, Dahme-Spreewald, Oder-Spree sowie in der kreisfreien Stadt Cottbus. Dienstort ist<br />
Potsdam.</p>
<p>Die Arbeit der Gewaltopferberatung des Vereins Opferperspektive umfasst vier wesentliche<br />
Bereiche:</p>
<ul>
<li>psychosoziale Beratung und Begleitung von Betroffenen, Angehörigen und Zeug_innen,</li>
<li>lokale Intervention,</li>
<li>Lobbyarbeit für (potenzielle) Betroffenengruppen,</li>
<li>Monitoring und Recherche.</li>
</ul>
<p><strong>Aufgabengebiete:</strong></p>
<ul>
<li>aufsuchende Beratung und Begleitung von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt im Land Brandenburg,</li>
<li>Arbeit mit Kooperationspartner_innen und Gruppen potenziell Betroffener,</li>
<li>fallbezogene und allgemeine Öffentlichkeitsarbeit,</li>
<li>Durchführung von Veranstaltungen,</li>
<li>Kontaktpflege zu Institutionen der Opferhilfe, regionalen Trägern und Initiativen sowie<br />
sonstigen Gremien, Polizei, Verwaltung, Politik und Medien,</li>
<li>Dokumentation und Recherche,</li>
<li>Teilnahme an Teamsitzungen, Supervisionen und Weiterbildungen.</li>
</ul>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>Hochschulabschluss in den Bereichen Soziale Arbeit, Psychologie, Sozialwissenschaften<br />
oder Rechtswissenschaften,</li>
<li>Beratungserfahrung,</li>
<li>sehr gute Kenntnisse in den Themenfeldern Rechtsextremismus und Rassismus,</li>
<li>sichere Kenntnisse in mindestens einer weiteren Sprache,</li>
<li>interkulturelle Kompetenz,</li>
<li>sicheres Auftreten,</li>
<li>Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten,</li>
<li>sicherer Umgang mit Desktopanwendungen (Linux),</li>
<li>Fahrerlaubnis der Klasse B.</li>
</ul>
<p><strong>Vorteilhaft, aber keine Bedingung sind:</strong></p>
<ul>
<li>Beratungserfahrungen mit Traumatisierten,</li>
<li>Kenntnisse in Straf-, Zivil-, Ausländer- und Asylrecht,</li>
<li>Kenntnis sozialer und politischer Verhältnisse in Brandenburg,</li>
<li>Erfahrungen in politischen, bspw. antifaschistischen oder antirassistischen, Projekten.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Vergütung erfolgt nach TV-L Entgeltgruppe 9.</li>
<li>Der Träger ist bestrebt, die Stundenzahl der Teilzeitstelle sowie die tarifliche<br />
Eingruppierung aufzustocken.</li>
<li>Wir wünschen uns ganz besonders Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.</li>
<li>Da im Berater_innenteam zur Zeit mehr Männer* arbeiten, sind wir aus paritätischen<br />
Gründen besonders an Bewerbungen von Frauen* interessiert (* im Wissen um die<br />
gesellschaftliche Konstruktion von Geschlechterkategorien).</li>
</ul>
<p><strong>Bewerbung:</strong></p>
<ul>
<li>Bewerbungsschluss ist der 30. November 2016.</li>
<li>Bitte die Bewerbung in Form eines aussagekräftigen Motivationsschreibens und eines<br />
tabellarischen Lebenslaufes (ohne Zeugnisse, Bescheinigungen, Foto) <strong>ausschließlich</strong> per E-<br />
Mail an info@opferperspektive.de</li>
</ul><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/archiv/stellenausschreibung-berater_in-fuer-betroffene-rechter-und-rassistischer-gewalttaten-in-brandenburg-20-stunden">Stellenausschreibung:  Berater_in für Betroffene rechter und rassistischer Gewalttaten in Brandenburg (20 Stunden)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>782 Fälle politisch rechts motivierter Gewalt in Ostdeutschland und Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2015 13:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriffe]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><h2>Unabh&auml;ngige Opferberatungsprojekte ver&ouml;ffentlichen gemeinsame Statistik f&uuml;r 2014</h2><h2>Anstieg rassistischer Gewalt ist Besorgnis erregend</h2><p>Die Zahl politisch rechts, rassistisch und antisemitisch motivierter Gewalttaten stieg im Jahr 2014 in den ostdeutschen Bundesl&auml;ndern und Berlin deutlich an. Die dort t&auml;tigen unabh&auml;ngigen Fachberatungsstellen haben insgesamt 782 Angriffe registriert. Dabei wurden mindestens 1.156 Personen verletzt und massiv bedroht. In 60 Prozent der erfassten F&auml;lle spielen rassistische Tatmotive eine zentrale Rolle.<br>
&bdquo;Insbesondere dieser erneute Anstieg rassistischer Gewalt um ein Drittel ist Besorgnis erregend&ldquo;, sagt Antje Arndt, Vorstandsmitglied des Bundesverbands der&nbsp; Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.</p><h4>Dimension rechter Gewalt</h4><p>Die unabh&auml;ngigen Beratungsstellen verzeichnen f&uuml;r das Jahr 2014 einen Anstieg der rechten Gewalttaten um 6 Prozent (in 2013: 737 Angriffe). Im Vergleich der ostdeutschen Bundesl&auml;nder und Berlin weist Sachsen mit 257 F&auml;llen die meisten Angriffe auf (15 % mehr als in 2013). In Berlin wurden 179 Angriffe registriert, in Sachsen-Anhalt 111 Angriffe, in Brandenburg 93 Angriffe, (9 % mehr als in 2013), in Mecklenburg-Vorpommern 84 Angriffe und in Th&uuml;ringen 58 Angriffe (30 % mehr als in 2013). Lediglich in Berlin und Sachsen-Anhalt verringerten sich die Angriffszahlen geringf&uuml;gig.</p><p>Statistisch gesehen fanden 2014 in Ostdeutschland pro Tag zwei politisch rechts motivierte Gewalttaten statt. In 61 Prozent der F&auml;lle handelte es sich um&nbsp; K&ouml;rperverletzungen und bei 33 Prozent um massive Bedrohungen, versuchte K&ouml;rperverletzungen und N&ouml;tigungen. Bei sechs Angriffen waren schwere K&ouml;rperverletzungen oder versuchte T&ouml;tungsdelikte die Folge.</p><h4>Rassismus als h&auml;ufigstes Gewaltmotiv</h4><p>Die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten stieg im Jahr 2014 um mehr als 30 Prozent an (2014: 457 Angriffe; 2013: 344 Angriffe; 2012: 276 Angriffe) und auch der Anteil dieser Taten an der Gesamtzahl nahm deutlich zu. Er stieg 2014 auf einen Anteil von 60% aller registrierten Angriffe. Im Jahr 2013 waren es noch 47%, 2012 waren es 44%. 131 Angriffe richteten sich gegen Menschen, die von den T&auml;ter_innen als politische Gegner_innen angesehen werden (16 %) und 99 Angriffe gegen nicht-rechte und alternative Personen (12 %). Bei 31 Gewalttaten war Homo- und Transfeindlichkeit (4 %), in 23 F&auml;llen Antisemitismus und in 4 F&auml;llen Sozialdarwinismus das zentrale Tatmotiv. Zudem registrierten die Beratungsstellen 6 politisch rechts motivierte Angriffe gegen Menschen mit einer Behinderung. 7 Angriffe richteten sich gegen Journalist_innen.</p><p>Auch im ersten Quartal 2015 sind Fl&uuml;chtlinge und ihre Unterk&uuml;nfte stark von rassistisch motivierter Gewalt betroffen. &ldquo;Ein Ende der Welle rassistischer Gewalt ist nicht absehbar&ldquo;, fasst Antje Arndt die Einsch&auml;tzung der Beratungsprojekte zusammen. &bdquo;Anhaltende rassistische Proteste gegen Fl&uuml;chtlinge und ihre Unterk&uuml;nfte, die Aufm&auml;rsche von Pegida und ihren Ablegern in nahezu allen Bundesl&auml;ndern, der Mangel an dezentralen Unterbringungsm&ouml;glichkeiten sowie eine gesellschaftliche Debatte, die Fl&uuml;chtlinge eher als Problem denn als Schutzsuchende darstellt, tragen dazu bei, dass es keine sicheren Orte f&uuml;r Fl&uuml;chtlinge in Deutschland gibt.&ldquo;<br>
Am Beispiel von Sachsen zeigt sich, wie stark diese Zusammenh&auml;nge wirken. Robert Kusche, der s&auml;chsische Vertreter des Bundesverbands der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt spricht von einem &bdquo;dramatischen Ausma&szlig; rassistischer Gewalt in Sachsen&ldquo; Von den 257 insgesamt dort registrierten Gewalttaten hatten 162 rassistische Tatmotive.</p><h4>Unabh&auml;ngiges Monitoring in allen Bundesl&auml;ndern notwendig</h4><p>F&uuml;r die westlichen Bundesl&auml;nder k&ouml;nnen die Beratungsprojekte keine unabh&auml;ngigen Zahlen vorlegen. &bdquo;Der fl&auml;chendeckende Ausbau spezialisierter und unabh&auml;ngiger Opferberatungsstellen ist nach wie vor nicht erfolgt. Die Beratungseinrichtungen verf&uuml;gen nicht &uuml;ber ausreichende Ressourcen, um ein professionelles Monitoring anbieten zu k&ouml;nnen&ldquo;, so Antje Arndt.</p><p>In Baden-W&uuml;rttemberg, Hessen und in Niedersachsen gibt es noch gar keine Fachberatungsstellen. Ausreichend gef&ouml;rdert wird bisher nur die Opferberatung Rheinland in Nordrhein-Westfalen.<br>
&bdquo;Die Notwendigkeit unserer kontinuierlichen Recherche und des unabh&auml;ngigen Monitorings zeigt sich nicht zuletzt im Vergleich mit den Zahlen der Innenminister.&ldquo; sagt Antje Arndt. F&uuml;r 2013 hatte das Bundesinnenministerium f&uuml;r alle 16 Bundesl&auml;nder lediglich 801 rechts motivierte Gewalttaten registriert &ndash; w&auml;hrend die&nbsp; Opferberatungsstellen im gleichen Zeitraum f&uuml;r 6 Bundesl&auml;nder 737 F&auml;lle festgestellt hatten. &bdquo;Noch immer ist nur ein Ausschnitt der Realit&auml;t sichtbar&ldquo;, kritisiert Antje Arndt.<br>
<strong>F&uuml;r R&uuml;ckfragen steht Ihnen Antje Arndt unter Tel. 0170/ 2948413 zur</strong> <strong>Verf&uuml;gung</strong>.<br>
Bei Nachfragen zur Situation in den jeweiligen Bundesl&auml;ndern und f&uuml;r weitere<br>
Informationen k&ouml;nnen Sie sich direkt an die Projekte wenden:<br>
Berlin: ReachOut, <a href="http://www.reachoutberlin.de">www.reachoutberlin.de</a><br>
Brandenburg: Opferperspektive,<a href="https://www.opferperspektive.de"> www.opferperspektive.de</a><br>
Mecklenburg-Vorpommern: LOBBI, <a href="http://www.lobbi-mv.de">www.lobbi-mv.de</a><br>
Sachsen: Opferberatung RAA Sachsen,<a href="http://www.raa-sachsen.de"> www.raa-sachsen.de</a><br>
Sachsen-Anhalt: Mobile Beratung f&uuml;r Opfer rechter Gewalt,<br>
<a href="http://www.mobile-opferberatung.de">www.mobile-opferberatung.de</a>;<br>
Beratungsstelle f&uuml;r Opfer rechter Straf- und Gewalttaten Region Anhalt,<br>
Bitterfeld, Wittenberg, <a href="https://www.mobile-opferberatung.de/">www.opferberatung-dessau.de</a><br>
Th&uuml;ringen: ezra, <a href="http://www.ezra.de">www.ezra.de</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/782-faelle-politisch-rechts-motivierter-gewalt-in-ostdeutschland-und-berlin">782 Fälle politisch rechts motivierter Gewalt in Ostdeutschland und Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rechercheprojekt: Monitoring und Opferschutz in Polen und Deutschland</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/rechercheprojekt-monitoring-und-opferschutz-in-polen-und-deutschland?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rechercheprojekt-monitoring-und-opferschutz-in-polen-und-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Opferschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Recherche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/rechercheprojekt-monitoring-und-opferschutz-in-polen-und-deutschland</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Ansätze des Monitorings rechter Gewalt existieren in Polen und Deutschland? Welche nicht-staatlichen Betreuungs- und Beratungsangebote für Opfer rechter Angriffe und Delikte gibt es in beiden Ländern? Diesen Fragen gingen ein deutsch-polnisches Forscherteam ihm Rahmen eines beim Verein Opferperspektive und der polnischen Organisation »Nigdy Więcej« (»Nie Wieder«) angesiedeltes Rechercheprojekt nach.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/rechercheprojekt-monitoring-und-opferschutz-in-polen-und-deutschland">Rechercheprojekt: Monitoring und Opferschutz in Polen und Deutschland</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Das Projekt wurde von der Stiftung &raquo;Erinnerung, Verantwortung, Zukunft&laquo; finanziert. Sein Ziel war es, einen st&auml;rkeren Erfahrungsaustausch in diesem Bereich zwischen den beiden L&auml;ndern in Gang zu setzen und Perspektiven f&uuml;r eine verbesserte transnationale Kooperation zwischen Initiativen zu entwickeln, die sich in Deutschland und Polen gegen rechte Gewalt und f&uuml;r deren Opfer engagieren.</p><p>Den Abschluss des Projekts bildete eine &ouml;ffentliche Tagung im Dezember 2008 in Warschau. Sie diente als Forum f&uuml;r die Diskussion der Studie sowie der weiteren Vernetzung und Entwicklung von Perspektiven f&uuml;r konkrete Kooperationsprojekte. Im Juli 2009 erschien die Studie unter dem Titel &raquo;Hate Crime Monitoring and Victim Assistance in Poland and Germany&laquo;.</p><ul>
<li><a title="Monitoring hate crimes and victim assistance in Poland and Germany" href="https://www-dev.opferperspektive.de/englisch/monitoring-hate-crimes-and-victim-assistance-in-poland-and-germany-2" aria-label="monitoring hate crimes and victim assistance in poland and germany 2">Monitoring hate crimes and victim assistance in Poland and Germany</a></li>
<li><a title="Studie &raquo;Hate Crime Monitoring and Victim Assistance in Poland and Germany&laquo;" href="https://www-dev.opferperspektive.de/ueber-uns/studie-hate-crime-monitoring-and-victim-assistance-in-poland-and-germany" aria-label="studie hate crime monitoring and victim assistance in poland and germany">Ver&ouml;ffentlichung zum Thema &raquo;Hate Crime Monitoring and Victim Assistance&laquo; in Polen und Deutschland</a></li>
</ul><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/rechercheprojekt-monitoring-und-opferschutz-in-polen-und-deutschland">Rechercheprojekt: Monitoring und Opferschutz in Polen und Deutschland</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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