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	<title>Schläge - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Bedrohung – Wenn der Alltag zur Hölle wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Nov 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Formen von Gewalt. Das Einschüchtern, Drohen, Verleumden, Zermürben – kurz: der rechte Alltagsterror gegen Andersdenkende und MigrantInnen kann genauso zerstörerisch sein, wie Fausthiebe und Stiefeltritte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Thomas Merk* </em>entfernt einen Naziaufkleber, der auf einer Straßenlaterne klebt. Dabei beobachtet ihn ein lokaler Neonazifunktionär und fordert von ihm, damit aufzuhören. Tage später klingelt es an Merks Haustür. Er wohnt im Hochparterre und sieht den Neonazi mit einem Kumpanen an der Sprechanlage stehen. Sie drohen, die Wohnung zu stürmen. Zwei Stunden später das Gleiche. Etwas später hämmert jemand direkt gegen die Wohnungstür. Merk öffnet aus Angst, sie würde eingetreten. Drei Männer drohen ihm Schläge an, zwingen ihm Handygespräche mit bekannten Neonazis auf, die ihm Gewalt androhen. Die drei kündigen an, regelmäßig wiederzukommen. Merk traut sich aus Angst vor Rache nicht eine Anzeige zu erstatten. Nachbarn, die ihn anfangs unterstützten, sind inzwischen ebenfalls eingeschüchtert. Merks Bluthochdruck steigt. Er kann nachts nicht schlafen, an Wochenenden nicht mehr alleine in seiner Wohnung sein. Er bekommt Panikattacken und sucht eine höher gelegene Wohnung, die er drei Monate später beziehen kann. Familie Mircovic ist aus dem Flüchtlingsheim in eine Wohnung in der Stadt gezogen. Gegenüber wohnt eine Frau, die der Familie keine Ruhe lässt. Mit dem Satz »geht zurück ins Asylantenheim« beginnt der Kleinkrieg. Sie beschimpft die Kinder, lauert ihnen auf, bespuckt sie, droht ihnen Schläge an und wirft Steinchen und Bierflaschen auf den Balkon. Sie hetzt ihre Bekannten und das Jugendamt gegen die Familie auf. Sie schart eine Gruppe um sich, in denen die Familie Nazis zu erkennen glaubt. Jeder in der Familie hat Angst um die anderen. Sie trauen sich kaum noch aus dem Haus und erstatten Anzeige. Die Polizei vor Ort meint allerdings, man könne da nicht viel machen und rät der Familie wegzuziehen. Einen politischen Hintergrund will die Polizei nicht erkennen. Heinz Schlüter will seinen Ruhestand in einem Dorf südlich von Berlin verbringen. Er hat guten Kontakt zum ebenfalls neu zugezogenen Nachbarn, bis dieser ihm Traktate über die »Ausschwitzlüge« aufdrängt. Schlüter verbittet sich das und beendet den Kontakt, woraufhin der Nachbar eine regelrechte Verleumdungskampagne gegen ihn startet. In Zeitungsanzeigen, im Internet, am dörflichen Bekanntmachungsbrett bezichtigt er ihn der Stasimitgliedschaft, des Drogenhandels, sogar des Mordes. Schlüter erstattet Anzeige, aber die Justiz bewertet die Vorfälle als Nachbarschaftsstreit. Schlüter erhält weiter neonazistische Schriften per Post und wird bei Ämtern von seinem Nachbarn verleumdet. Im Ort brüstet der sich mit guten Kontakten in »Kameradschafts«-kreise der nahegelegenen Kreisstadt, eine verklausulierte Gewaltdrohung, die im Dorf wohl verstanden wird. Nach und nach ziehen sich die anderen Nachbarn von Schlüter zurück, wollen »damit« nichts zu tun haben. Er hat Schlafstörungen, Herzrasen und kann sich nicht mehr von der Sorge lösen, militante Neonazis aus der Kreisstadt könnten sein Haus anzünden. Soweit drei Fälle aus der jüngsten Beratungspraxis. In der Arbeit der Opferperspektive nehmen Bedrohungsfälle viel Raum ein. Die starke Wirkung auf die Betroffenen speist sich aus dem allgemeinen Wissen um die Brutalität rechter Schläger, auch wenn die TäterInnen selbst nicht dafür bekannt sind. Für sie haben Bedrohungen eine ähnliche Funktion, wie die physische Gewalt: sie verleihen das Gefühl von Macht und schüchtern nicht nur die GegenerInnen, sondern auch deren Umfeld ein. In der Beratung geht es zunächst darum, gemeinsam mit den Betroffenen die Lage zu analysieren, Gefahren realistisch einzuschätzen und eine schnelle Entlastung zu verschaffen: eine Fensterfolie kann vor Steinwürfen schützen und so das Sicherheitsgefühl erhöhen, telefonische Erreichbarkeit von Bekannten tut es außerhalb der Wohnung. Ein solidarisches Netz ist das wichtigste und – wie die beschriebenen Fälle zeigen –, schwer aufzubauen bzw. zu erhalten. Anerkannte Autoritäten, wie z.B. OrtsbürgermeisterInnen, können hier eine wichtige Vorbild- und Schutzfunktion übernehmen. Nicht nur nach außen, sondern auch, in dem sie für die Bedrohten immer erreichbar sind. Die Polizei ist oft mit dieser subtileren Form von Gewalt überfordert und sieht wenig Eingriffsmöglichkeiten. Der Staatsanwaltschaft fehlt häufig die Sensibilität für den politischen Kontext. Bedrohungen gelten offiziell nicht als politisch motivierte Kriminalität, das Ausmaß der rechten Gewalt und ihre Bedeutung für den Alltag vieler Menschen wird in diesem Bereich überhaupt nicht erfasst. Tipps, wie man sich bei Bedrohungenschützen und Bedrohte unterstützen kann, hat Katrin Meinke beschrieben, zu finden in unserem Buch »Rassistische Diskriminierung und rechte Gewalt. An der Seite der Betroffenen beraten, informieren, intervenieren.«<br />
*<em>Alle Namen im Text sind verändert</em></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/bedrohung-wenn-der-alltag-zur-hoelle-wird">Bedrohung – Wenn der Alltag zur Hölle wird</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Eisenhüttenstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Mitternacht wird ein 24-jähriger Mann in der Gartenanlage &#8222;Seggeluch&#8220; wegen der Hautfarbe seines jüngeren Bruders angegriffen und geschlagen. Als er am Boden liegt, kommen zwei weitere Angreifer dazu und schlagen ebenfalls auf ihn ein. Durch die Schläge erleidet der junge Mann Prellungen im Gesicht und am Oberkörper.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/eisenhuettenstadt-37">Eisenhüttenstadt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor Mitternacht wird ein 24-jähriger Mann in der Gartenanlage &#8222;Seggeluch&#8220; wegen der Hautfarbe seines jüngeren Bruders angegriffen und geschlagen. Als er am Boden liegt, kommen zwei weitere Angreifer dazu und schlagen ebenfalls auf ihn ein. Durch die Schläge erleidet der junge Mann Prellungen im Gesicht und am Oberkörper.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/eisenhuettenstadt-37">Eisenhüttenstadt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spremberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf einer Gartenparty schlugen Neonazis einen jungen Mann mit rumänischen Hintergrund zusammen. Zuerst musste dieser sich auf einen Stuhl setzen und wurde gewürgt, wobei der Stuhl hinten überfiel. Anschließend wurde er nach Draußen gezogen und durch Schläge schwer im Gesicht verletzt. Ein weiterer Neonazi klaute ihm sein Handy.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-74">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Gartenparty schlugen Neonazis einen jungen Mann mit rumänischen Hintergrund zusammen. Zuerst musste dieser sich auf einen Stuhl setzen und wurde gewürgt, wobei der Stuhl hinten überfiel. Anschließend wurde er nach Draußen gezogen und durch Schläge schwer im Gesicht verletzt. Ein weiterer Neonazi klaute ihm sein Handy.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-74">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Potsdam</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 44-jähriger Inder wurde am frühen Abend von einem Betrunkenen unvermittelt angegriffen. Der Betroffene ging im Zuge der Schläge und Tritte zu Boden. Er musste sich am nächsten Morgen ärztlich versorgen lassen. Die Polizei stellte noch vor Ort den 29-jährigen Tatverdächtigen und seinen Begleiter.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-345">Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 44-jähriger Inder wurde am frühen Abend von einem Betrunkenen unvermittelt angegriffen. Der Betroffene ging im Zuge der Schläge und Tritte zu Boden. Er musste sich am nächsten Morgen ärztlich versorgen lassen. Die Polizei stellte noch vor Ort den 29-jährigen Tatverdächtigen und seinen Begleiter.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-345">Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Frankfurt (Oder)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Punkkonzert wurden zwei Jugendliche von drei Männern als »Zecken« und »dreckige Punks« beschimpft und angegriffen. Eine Person wurde durch Schläge verletzt, die zweite Person verletzte sich beim Fluchtversuch.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/frankfurt-oder-152">Frankfurt (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Punkkonzert wurden zwei Jugendliche von drei Männern als »Zecken« und »dreckige Punks« beschimpft und angegriffen. Eine Person wurde durch Schläge verletzt, die zweite Person verletzte sich beim Fluchtversuch.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/frankfurt-oder-152">Frankfurt (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Frankfurt (Oder)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem ein Rechter in einem Schnellrestaurant den sogenannten Hitlergruß gezeigt hatte, kam es zu einer Auseinandersetzung mit Anwesenden. Ein 30-Jähriger, der schlichten wollte, wurde von dem Rechten durch Tritte und Schläge verletzt.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/frankfurt-oder-145">Frankfurt (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ein Rechter in einem Schnellrestaurant den sogenannten<br />
Hitlergruß gezeigt hatte, kam es zu einer Auseinandersetzung mit<br />
Anwesenden. Ein 30-Jähriger, der schlichten wollte, wurde von dem<br />
Rechten durch Tritte und Schläge verletzt.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/frankfurt-oder-145">Frankfurt (Oder)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Überfall auf Cottbuser Jugendklub: Neuer Anlauf im »Fragezeichen-Prozess«</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 27. September 2010 um 9:00 Uhr wird am Landgericht Cottbus das Verfahren wegen eines Überfalls auf den Jugendklub Fragezeichen im Mai 2005 fortgesetzt. Sebastian K., Maik L. und Udo L. wird vorgeworfen, sich maßgeblich an der Planung und Durchführung des Angriffs von Rechten auf den Jugendklub beteiligt zu haben.Am 14. Mai 2005 sollte in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. September 2010 um 9:00 Uhr wird am Landgericht Cottbus das Verfahren wegen eines Überfalls auf den Jugendklub Fragezeichen im Mai 2005 fortgesetzt. Sebastian K., Maik L. und Udo L. wird vorgeworfen, sich maßgeblich an der Planung und Durchführung des Angriffs von Rechten auf den Jugendklub beteiligt zu haben.Am 14. Mai 2005 sollte in dem Jugendklub eine Informationsveranstaltung zum Thema Rechtsextremismus stattfinden. Im Anschluss war ein Konzert geplant. Noch vor Veranstaltungsbeginn stürmten ca. 20 zum Teil vermummte und mit Schlagstöcken bewaffnete Personen den Klub. Nach wenigen Minuten flüchteten die Angreifer und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Sie hatten Jugendliche durch Schläge und Tritte verletzt sowie Mobiliar und Instrumente zerstört.</p>
<p>Die Umstände der Tatausführung und die Brutalität der Angreifer entsetzten damals nicht nur die anwesenden BesucherInnen des Jugendklubs. Es wurde eine aus Staatsschutz und Kriminalpolizei bestehende Ermittlungsgruppe gebildet. Sie ermittelte schon bald Tatverdächtige aus dem rechten Milieu.</p>
<p>Im Januar 2007 erhob die Staatsanwaltschaft Cottbus Anklage gegen zwölf Männer. Der größte Teil der mutmaßlichen Angreifer musste sich bislang nicht vor Gericht verantworten. Zwei Angreifer, die einzigen Tatverdächtigen, die ihre Beteiligung gestanden hatten, sind in einem abgetrennten Verfahren 2008 in erster Instanz zu Haftstrafen von zwei Jahren bzw. einem Jahr und sechs Monaten verurteilt worden. Der Prozess gegen drei weitere Angeklagte wurde im Januar 2009 eröffnet. Aufgrund der Erkrankung der Vorsitzenden Richterin musste das Verfahren unterbrochen werden und wird nun neu aufgerollt.</p>
<p><strong>Prozesstermin</strong> 27.9.2010, 9:00 Uhr, Landgericht Cottbus</p>
<p><strong>Information</strong> Gesa Köbberling<br />
<strong>Telefon</strong> 0151 59100085<br />
Quelle:</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub-neuer-anlauf-im-fragezeichen-prozess">Überfall auf Cottbuser Jugendklub: Neuer Anlauf im »Fragezeichen-Prozess«</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spremberg</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Heimatfest bedrohte eine Gruppe rechter Jugendlicher linksalternative Festbesucher. Die Angreifer verfolgten die Jugendlichen und prügelte auf zwei von ihnen ein. Einer der Betroffenen wurde durch Schläge mit Quarzsandhandschuhen leicht verletzt, ein anderer erlitt durch einen Schlag mit einem Totschläger ein Schädelhirntrauma.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-64">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Heimatfest bedrohte eine Gruppe rechter Jugendlicher linksalternative Festbesucher. Die Angreifer verfolgten die Jugendlichen und prügelte auf zwei von ihnen ein. Einer der Betroffenen wurde durch Schläge mit Quarzsandhandschuhen leicht verletzt, ein anderer erlitt durch einen Schlag mit einem Totschläger ein Schädelhirntrauma. </p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-64">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Spremberg</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Rande des Heimatfestes schlug eine Gruppe Rechter einen Punk mit einem Baseballschläger. Der Betroffene musste sich im Krankenhaus behandeln lassen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-63">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rande des Heimatfestes schlug eine Gruppe Rechter einen Punk mit einem Baseballschläger. Der Betroffene musste sich im Krankenhaus behandeln lassen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-63">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Werneuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schläge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil sie offenbar DVU-Plakate aus dem Straßenbild entfernten, wurde in Werneuchen eine Gruppe von Personen durch Rechte beschimpft. Während eine Person von einem Rechten festgehalten wurde, versetzte ein anderer dem Wehrlosen einen Kopfstoß sowie Schläge ins Gesicht. Es konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/werneuchen-6">Werneuchen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Weil sie offenbar DVU-Plakate aus dem Straßenbild entfernten, wurde in<br />
Werneuchen eine Gruppe von Personen durch Rechte beschimpft. Während eine Person von einem Rechten festgehalten wurde, versetzte ein anderer dem Wehrlosen einen Kopfstoß sowie Schläge ins Gesicht. Es<br />
konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/werneuchen-6">Werneuchen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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