<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Spendenaktion - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
	<atom:link href="https://www.opferperspektive.de/tag/spendenaktion/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.opferperspektive.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2026 17:01:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>
	<item>
		<title>Vielen Dank! &#8211; Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 14:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=36896</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &#38; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Demonstration „Frauen* gemeinsam gegen Rassismus und Ungerechtigkeit“ am 10. März 2018 in Cottbuser wurde der Bus des Projekts „OTTO“ von Chance e.V. vermutlich durch Rechte zerstört. Um die Reparatur des Busses finanzieren zu können, starteten Chance e.V., Women in Exile &amp; Friends und Opferperspektive e.V. am 14. März gemeinsam einen Spendenaufruf. Wir sind tief bewegt über die vielen Spenden, die in so kurzer Zeit für den zerstörten Otto-Bus eingegangen sind. Vielen, vielen Dank für die großzügige Unterstützung, für die Solidarität und schnelle Hilfe. Sie macht uns Mut weiterzuarbeiten und zeigt: wir sind viele und wir sind stark! Mit Ihrer Hilfe kann der Bus nun repariert werden, um weiter für die wichtige Integrations- und Begegnungsarbeit des Vereins Chance e.V. durch den Landkreis Märkisch-Oderland zu rollen. </p>
<p>Sollten mehr Spenden für den Bus eingehen als für die Reparatur benötigt, fließen die Überschüsse in den <b>Hilfsfonds für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung </b>des Verein Opferperspektive e.V. </p>
<p>Spendenquittungen werden Anfang des Folgejahres verschickt.</p>
<p>Judith Porath                                                     Fabian Brauns                                         Elizabeth Ngari<br />
Opferperspektive e.V.                                              Chance e.V.                                        Women in Exile &amp; Friends</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/vielen-dank-spendenaktion-fuer-den-bus-sehr-erfolgreich-beendet">Vielen Dank! – Spendenaktion für Bus sehr erfolgreich</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Spremberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einen Monat nach dem Angriff von Rechten auf fünf Punks in Spremberg überreichte der Verein Opferperspektive 1120 Euro Spenden an die betroffene Fahrzeugbesitzerin für die Reparatur des Autos. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2">Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai 2012 wurden fünf Punks in ihrem Auto von Rechten mit Schlagstöcken angegriffen. Die Versuche der Angreifer einen der Jugendlichen, unter Tritten und Schlägen, aus dem Auto zu ziehen, konnte durch seine Freunde verhindert werden. Einem der Betroffenen wurde dabei die Hand gebrochen. Die zwei Frauen und drei Männer erlitten alle Schnittwunden, durch das zerbrochene Glas der Fensterscheiben, und Prellungen durch die Schläge. Noch dazu entstand ein erheblicher Schaden am Auto; drei zerstörte Autoscheiden und beschädigte Türen.</p>
<p>Der Fahrzeugbesitzerin wurde vom Verein Opferperspektive die gesammelten Spenden in Höhe von 1120 Euro übergeben.</p>
<p>Der Betrag setzt sich aus Spenden von Privatpersonen, einer Spendenaktion von Mitgliedern der Brandenburger Landtagsfraktion DIE LINKE und einer Unterstützung durch den Opferfonds CURA zusammen. So kann zumindest ein Teil des materiellen Schadens wieder gutgemacht werden.</p>
<p>Alle Betroffenen freuen sich sehr über die Unterstützung und bedanken sich herzlich bei allen SpenderInnen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/viele-spenden-nach-rechtem-angriff-in-spremberg-2">Viele Spenden nach rechtem Angriff in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf                                                         nach einem rechten Angriff auf Jugendliche in Spremberg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-einem-rechten-angriff-auf-jugendliche-in-spremberg?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spendenaufruf-nach-einem-rechten-angriff-auf-jugendliche-in-spremberg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Spremberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/spendenaufruf-nach-einem-rechten-angriff-auf-jugendliche-in-spremberg</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem fünf Punks, zwei Frauen und drei Männer, am 12.Mai 2012 in ihrem Auto von  Rechten angegriffen und verletzt wurden, bittet die Opferperspektive um Spenden für die Reparatur ihres Autos.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-einem-rechten-angriff-auf-jugendliche-in-spremberg">Spendenaufruf                                                         nach einem rechten Angriff auf Jugendliche in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Nach einem Konzertbesuch wollten sich die f&uuml;nf Jugendlichen gerade mit dem Auto auf den Heimweg begeben, als Ausrufe wie &raquo;Schei&szlig;zecken&laquo; erklangen. Kurz darauf prasselten Schl&auml;ge auf die Fester und T&uuml;ren des Wagens. Eine Gruppe von sechs bis sieben, zum Teil vermummten, Rechten pr&uuml;gelte mit Schlagst&ouml;cken auf die im Auto sitzenden Punks ein. Sie versuchten einen der Jugendlichen durch die noch offene Autot&uuml;r unter Tritten und Schl&auml;gen herauszuziehen. Seine Freunde hielten ihn fest und verhinderten dadurch Schlimmeres. Alle Betroffenen erlitten Schnittwunden durch das splitternde Glas der Fensterscheiben und Prellungen durch die Schl&auml;ge. Einem der Jugendlichen wurde die Hand gebrochen, die er sch&uuml;tzend &uuml;ber seinen Freund hielt. Bei dem Angriff wurden drei Autoscheiben zerst&ouml;rt und u.a. die T&uuml;ren massiv besch&auml;digt. Da die Reparaturkosten leider nicht vollst&auml;ndig durch die Versicherung abgedeckt werden k&ouml;nnen, bittet die Opferperspektive um Spenden.</p><p>An diesem Tag hatte die NPD im 20 Kilometer entfernten Cottbus demonstriert. 700 Menschen stellten sich den Rechten mit Blockaden in den Weg. Bereits hier kam es zu Attacken von frustrierten Neonazis auf Protestierende. Der Angriff in Spremberg ist in diesem Zusammenhang zu sehen. In den Wochen vor dem Neonaziaufmarsch gab es wiederholte Angriffe auf die Lokalredaktion der &raquo;Lausitzer Rundschau&laquo; in Spremberg.</p><p><strong>Spendenkonto</strong></p><p>Opferperspektive e.V.<br>
Konto 3813100<br>
Bank f&uuml;r Sozialwirtschaft<br>
BLZ: 10020500<br>
Verwendungszweck: Punks Spremberg</p><p><a href="https://secure.spendenbank.de/form/952?langid=1" aria-label="952">Es besteht die M&ouml;glichkeit online zu spenden</a></p><p>Wenn Sie eine Best&auml;tigung &uuml;ber Ihre Spenden w&uuml;nschen, teilen Sie uns bitte mit der &Uuml;berweisung Ihre Anschrift mit. Die Opferperspektive ist als gemeinn&uuml;tzig und mildt&auml;tig anerkannt. Die eingehenden Spenden sind Zweckgebunden und werden vollst&auml;ndig an die Betroffenen weitergeleitet.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-einem-rechten-angriff-auf-jugendliche-in-spremberg">Spendenaufruf                                                         nach einem rechten Angriff auf Jugendliche in Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dönerimbiss verwüstet und mit Nazi-Parolen beschmiert – Jetzt ist Ihre Unterstützung gefragt!</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-verwuestet-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-jetzt-ist-ihre-unterstuetzung-gefragt?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doenerimbiss-verwuestet-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-jetzt-ist-ihre-unterstuetzung-gefragt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/doenerimbiss-verwuestet-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-jetzt-ist-ihre-unterstuetzung-gefragt</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Bündnis »Rathenow zeigt Flagge – für Demokratie und Toleranz« und die Opferperspektive bitten um Spenden!</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-verwuestet-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-jetzt-ist-ihre-unterstuetzung-gefragt">Dönerimbiss verwüstet und mit Nazi-Parolen beschmiert – Jetzt ist Ihre Unterstützung gefragt!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum 18. November 2008 verwüsteten Jugendliche den Dönerimbiss am Bruno-Baum-Ring in Rathenow. Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld: Die Wände waren mit Farbe und Parolen wie »Hitler live« und »HaSS« beschmiert, der Inhalt eines Feuerlöschers war im Raum verteilt und Rattengift über die Lebensmittel gestreut worden. Der Getränkeautomat war aufgebrochen, die Friteuse zerstört, auf Fotos waren die Köpfe der Mitarbeiter durchgestrichen worden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von über 3.000 Euro.</p>
<p>Unverständnis und Entsetzen blieben bei dem Betreiber Herrn P. und seiner Familie zurück. Seit 10 Jahren gibt es den Imbiss schon, den er im Februar 2008 übernahm. Bis jetzt hatte er nie Probleme, die Einnahmen reichten knapp, um die Familie zu ernähren. Nun steht er plötzlich vor einem Berg Schulden. Eine Versicherung hat Herr P. nicht, denn für einen freistehenden Imbisscontainer gibt es kaum eine bezahlbare Versicherungsmöglichkeit. Damit möglichst wenig Verkaufsausfall hinzukommt, hat der Betreiber den Imbiss schon am nächsten Tag nach dem Vorfall renoviert. Die Rechnungen für die Wiederherstellung des Raumes und für den Neukauf von Inventar und Lebensmitteln müsste die Familie nun in Raten über einen längeren Zeitraum abstottern.</p>
<p>Rechte Gewalt hat sich auch in anderen Städten schon oft gegen von Ausländern betriebene Imbissstände gerichtet. Damit sollen die kleinen Geschäfte zerstört und Angst verbreitet werden. Zwar sind im Rathenower Fall vom 17./18. November die Täter gefasst und in eine Jugendeinrichtung eingewiesen worden, doch sie haben nicht das Geld, für den Schaden aufzukommen. Zurück bleibt aber auch die Angst, dass sich so etwas wiederholen könnte.</p>
<p>Wir wollen durch Spenden sowohl konkret helfen als auch unsere Solidarität zeigen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Jede Spende hilft, auch 5 Euro zeigen dem Betreiber, dass wir ihn und seinen kleinen Gewerbebetrieb in unserer Stadt haben wollen und dass wir uns gemeinsam mit ihm gegen rechtsextreme Gewalt stellen.</p>
<p><strong>Spenden Sie für den Imbiss in Rathenow!</strong></p>
<p><strong>Aktionsbündnis »Rathenow zeigt Flagge – für Demokratie und Toleranz«</strong>, Stadt Rathenow, Berliner Str. 15, 14712 Rathenow<br />
<strong>Kontakt</strong> Jörg Zietemann, Tel. 03385 596382</p>
<p>und</p>
<p><strong>Opferperspektive</strong>, Rudolf-Breitscheid-Straße 164, 14482 Potsdam<br />
<strong>Kontakt</strong> Tobias Pieper, Tel. 0171 1935669</p>
<h2>Spendenkonten</h2>
<p><strong>Opferperspektive e.V.</strong><br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
<strong>Konto-Nr.</strong> 3813100<br />
<strong>BLZ</strong> 10020500<br />
<strong>Verwendungszweck</strong> Imbiss Rathenow</p>
<p><strong>Stadt Rathenow</strong><br />
MBS Potsdam<br />
<strong>Konto-Nr.</strong> 3861010703<br />
<strong>BLZ</strong> 16050000<br />
<strong>Verwendungszweck</strong> 99999.00002, Imbiss Rathenow</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-verwuestet-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-jetzt-ist-ihre-unterstuetzung-gefragt">Dönerimbiss verwüstet und mit Nazi-Parolen beschmiert – Jetzt ist Ihre Unterstützung gefragt!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf nach Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-brandanschlag-auf-einen-doener-imbiss?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spendenaufruf-nach-brandanschlag-auf-einen-doener-imbiss</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Imbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/spendenaufruf-nach-brandanschlag-auf-einen-doener-imbiss</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Brandanschlag in der Nacht des 22. Juni 2006 auf einen Döner-Imbiss in Ortrand, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, vernichtete die Existenzgrundlage einer türkischen Familie. Ein Zusammenschluss lokaler Bürgerinnen und Bürger, Politiker und Unternehmer ruft zu Sach- und Geldspenden für eine Wiedererrichtung auf. Die Opferperspektive unterstützt diesen Aufruf.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-brandanschlag-auf-einen-doener-imbiss">Spendenaufruf nach Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ismail Kiliç, der Besitzer des abgebrannten Imbisses hat sich einen Wagen geliehen, um mit diesem Provisorium den Betrieb bereits wenige Tage nach dem Anschlag wieder aufzunehmen. Doch wird Herr Kiliç noch lange mit der Beseitigung der Schäden und dem Wiederaufbau beschäftigt sein. Die komplette Inneneinrichtung des Imbisses wurde durch das Feuer zerstört; nur das aus Containern errichtete Gebäude blieb übrig. Da der Imbiss nicht versichert war, muss Herr Kiliç jegliche Kosten für Neuanschaffungen und Reparaturen selbst tragen, weshalb er auf Unterstützungsleistungen angewiesen ist. Der Sachschaden wird derzeit auf 20.000 Euro beziffert. Mögliche Täter konnten bisher noch nicht ermittelt werden. Ein technischer Defekt wird als Brandursache von Spezialisten der Ermittlungsbehörden ausgeschlossen.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat die Opferperspektive immer wieder Kenntnis von Brandanschlägen auf ausländische Imbisse in Brandenburg erhalten. In den Fällen, in denen die Täter ermittelt werden konnten, war ohne Ausnahme Rassismus die Motivation für die Tat. Imbisswagen und Container sind wegen ihres meist ungeschützten Standorts und wegen der verheerenden, existenziellen Folgen für ihre Besitzer ein geeignetes Ziel für rechte Täter. Mit ihren Angriffen versuchen die Rechten, ausländische Imbissbesitzer zu vertreiben. Rechte Symbole und kleine Sachbeschädigungen sind häufig die niedrigsschwellige Form, ausländische Imbisse als Angriffsziele zu kennzeichnen. Auch der Imbiss-Container von Herrn Kiliç war bereits wenige Tage vor dem Brandanschlag Ziel einer Sachbeschädigung geworden. Die Unterstützung der Betroffen, u.a. in Form von Sach- oder Geldspenden kann helfen, damit diese Strategie der Vertreibung nicht aufgehen kann.</p>
<p>Unter dem Stichwort »IBO Döner Kebap« wurde ein Spendenkonto bei der Sparkasse Niederlausitz eingerichtet. Kto.Nr. 307 110 00 18, BLZ: 180 550 00. Als lokaler Ansprechpartner und Koordinator der Hilfsangebote steht Herr Peter Weise unter folgender Telefonnummer zur Verfügung: 035755 240. Für Fragen zum Thema »Angriffsziel Imbisse« stehen wir Ihnen unter 0171 – 19 35 669 zur Verfügung.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-brandanschlag-auf-einen-doener-imbiss">Spendenaufruf nach Brandanschlag auf einen Döner-Imbiss</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf für Ermyas</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ermyas?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ermyas</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Potsdam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/ermyas</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein 37-jähriger Deutscher wurde nach einem rassistischen Angriff in der Potsdamer Innenstadt lebensgefährlich verletzt. Der aus Äthopien stammende dunkelhäutige Ernyas M. musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Der Angriff ereignete sich am frühen Morgen des 16. April an einer sonst menschenleeren Straßenbahnhaltestelle. Dass die Tat einen rassistischen Hintergrund hat, kann als gesichert gelten, weil auf der Handymailbox des Opfers Fragmente des Tatgeschehens dokumentiert sind. Ernyas M. wurde unter anderem als »Scheiß-Nigger« beschimpft.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ermyas">Spendenaufruf für Ermyas</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde der Familie des Opfers, Brandenburg gegen Rechts e.V. und Oberbürgermeister Jann Jakobs rufen alle Bürgerinnen und Bürger, die helfen wollen, auf, für das Opfer und seine Familie zu spenden.</p>
<p>»Ein 37-jähriger Deutscher äthiopischer Herkunft wurde in den frühen Morgenstunden des 16.04.2006 in Potsdam an der Straßenbahnhaltestelle Charlottenhof durch zwei noch unbekannte Täter angegriffen und lebensgefährlich verletzt.</p>
<p>Der Schrecken, den dieses abscheuliche Verbrechen verbreitete, macht uns sprachlos, aber nicht teilnahmslos. Wir wollen als ein Teil der Potsdamer Bevölkerung unserer Anteilnahme Ausdruck verleihen, indem wir die betroffene Familie des Opfers mit Spenden unterstützen , um die abzusehenden hohen Kosten tragen zu können:</p>
<ul>
<li>Krankenhauskosten</li>
<li>Rehabilitation</li>
<li>Unterstützung der Familie</li>
<li>Rechtsbeistand</li>
</ul>
<p>Wir möchten uns schon jetzt an dieser Stelle für alle Zusprüche, Hilfe und Unterstützungen bedanken, auch im Namen der Familie.«</p>
<ul>
<li>Kto-Inhaber: Brandenburg gegen Rechts e.V.</li>
</ul>
<p>Kto: 350 201 79 55</p>
<p>BLZ: 160 500 00</p>
<p>Mittelbrandenburgische Sparkasse</p>
<p>Stichwort: Löwenherz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Freitag, den 21. April, findet um 17 Uhr eine Kundgebung auf dem Luisenplatz in Potsdam statt, zum Ausdruck der Solidarität mit dem Opfer und seiner Familie.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ermyas">Spendenaufruf für Ermyas</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ernst-Haeckel-Gymnasium gegen rechte Gewalt</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ernst-haeckel-gymnasium-gegen-rechte-gewalt?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ernst-haeckel-gymnasium-gegen-rechte-gewalt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/ernst-haeckel-gymnasium-gegen-rechte-gewalt</guid>

					<description><![CDATA[<p>SchülerInnen des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder stellten zum 9. November einen Aktionstag mit vielen Veranstaltungen auf die Beine.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ernst-haeckel-gymnasium-gegen-rechte-gewalt">Ernst-Haeckel-Gymnasium gegen rechte Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aktionstag zum 9. November in Werder: Schüler sprachen mit Zeitzeugen,<br />
Nazi-Aussteigern und der Polizei</p>
<p>MATTHIAS ANKE</p>
<p>WERDER Die Aufkleber an sämtlichen Straßenlaternen vor dem<br />
Schulgelände waren noch frisch, als gestern der Tag am Werderaner<br />
Ernst-Haeckel-Gymnasium begann. Doch es war kein gewöhnlicher, sondern<br />
ein engagiert geplanter Aktionstag anlässlich des 9. Novembers, der<br />
sich gegen eben jene Botschaften richtete, die von den Aufklebern<br />
ausgingen: Hakenkreuze, faschistische Symbole und Propagandasprüche<br />
von verbotenen Organisationen. In der Nacht geklebt, fand sie die<br />
Polizei am Morgen überall in der Stadt verteilt.</p>
<p>&#8222;Wir wissen nicht, ob diese wilde Kleberei mit dem Aktionstag des<br />
Gymnasiums zusammenhängt oder einfach mit dem Datum&#8220;, sagt<br />
Polizeioberrat Mathias Tänzer gegenüber der MAZ. Als stellvertretender<br />
Leiter des Schutzbereiches Brandenburg/Havel war er einer von zwölf<br />
Referenten, die gestern ins Gymnasium kamen, um mit den Schülern über<br />
Gewalt von Rechts zu sprechen. Der 9.November hatte sich geradezu<br />
dafür angeboten. Dabei reifte die Idee, das Thema auf die Tagesordnung<br />
der Schule zu setzen und am Tag der Reichspogromnacht vom 9. November<br />
1938 zu diskutieren, gerade erst in den vergangenen Sommerferien.</p>
<p>Abiturient Steven Kenner überzeugte seinen Schulleiter samt aller<br />
Lehrer mit dem Vorhaben, dass die jüngeren Klassen sich anhand von<br />
Stationen mit der Problematik auseinandersetzen: Theater, Geschichten,<br />
Religionen und Hip-Hop. Schüler ab der neunten Klasse erhielten<br />
Berichte aus erster Hand. Von Matthias Adrian beispielsweise, der<br />
einst sogar im Landesvorstand der NPD in Hessen arbeitete und den<br />
Ausstieg geschafft hat. Schon als 14-Jährige seien er und seine<br />
Mitstreiter in der Schule nicht aufgefallen, weil sie ohne Bomberjacke<br />
und Springerstiefel erschienen. Lediglich braune Hemden trugen sie.<br />
Nachmittags ging&#8217;s zum &#8222;Wehrsport&#8220; in den Stadtwald von Frankfurt am<br />
Main, um Löcher zu buddeln, wie Adrian in lockerer Art den Schülern<br />
berichtete. Betont den rechten Irrsinn verhöhnend, schaffte er es in<br />
Werder, dass die Rechten kurzerhand ausgelacht wurden. Als Referent<br />
und Mitarbeiter der Aussteiger-Organisation &#8222;Exit Deutschland&#8220; tritt<br />
der heute 29-Jährige regelmäßig auch für die Friedrich-Ebert-Stiftung<br />
auf und erklärt, &#8222;auf welchen Schwachsinn die vermeintliche Ideologie<br />
der Rechten tatsächlich basiert&#8220;.</p>
<p>Dank der Ebert-Stiftung konnten in kurzer Zeit die zahlreichen<br />
Referenten gewonnen werden, darunter die Senioren Schid und<br />
Rentmeister mit ihren Kriegserlebnissen, Richter Müller oder die<br />
Potsdamer Staatsanwältin Stari. Am Aktionstag machten auch alle Lehrer<br />
mit. Eltern waren ebenso beteiligt &#8211; um vorzubeugen, denn in Werder<br />
stehen ihre Kinder nach Polizeiangaben heute nicht mehr unter dem<br />
Druck einer rechten Szene, wie es sie heute etwa in Belzig noch gibt.</p>
<p>Steven Kenners Einsatz hat persönliche Hintergründe, über die er nur<br />
zaghaft spricht: &#8222;Als ich einst nach Groß Kreutz zog, war ich<br />
automatisch mittendrin.&#8220; Heute trägt er stolz sein T-Shirt mit der<br />
Aufschrift &#8222;Ernst-Haeckel-Gymnasium gegen rechte Gewalt&#8220;, hat für den<br />
Abend des Aktionstages sogar ein Benefizkonzert organisiert. Mit den<br />
Eintrittsgeldern und den Erlösen vom T-Shirt-Verkauf sollen der<br />
Potsdamer Verein &#8222;Opferperspektive&#8220; und Werders Jugendclub 01<br />
unterstützt werden.</p>
<p>Zudem will sich das Gymnasium an den Landtag wenden &#8211; mit einer<br />
&#8222;Klagewand&#8220;, auf der Schüler ihre Gedanken zur Gewaltproblematik<br />
angeschrieben haben und mit einer Unterschriftensammlung, die mehr und<br />
bessere Jugendfreizeitangebote fordert.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ernst-haeckel-gymnasium-gegen-rechte-gewalt">Ernst-Haeckel-Gymnasium gegen rechte Gewalt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dönerimbiss: Wiedereröffnung nach Brandanschlag dank Spenden</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-wiedereroeffnung-nach-brandanschlag?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=doenerimbiss-wiedereroeffnung-nach-brandanschlag</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/doenerimbiss-wiedereroeffnung-nach-brandanschlag</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im März 2005 war auf Mehmet Cimendags Dönerimbiss in Rheinsberg ein Brandanschlag verübt worden. Seitdem baute er Stück für Stück einen neuen Imbiss auf. Am 12. Dezember 2005 findet um 11 Uhr in der Paulshorsterstr. 1 in Rheinsberg Eröffnung statt. Bis 21 Uhr freut sich Mehmet Cimendag auch auf spätere Besuche.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-wiedereroeffnung-nach-brandanschlag">Dönerimbiss: Wiedereröffnung nach Brandanschlag dank Spenden</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brandanschlag am 30. März war der vierte Anschlag in 2 Jahren, diesmal brannte der Imbiss völlig nieder. Drei rechte Jugendliche, die nach einem früheren Brand im August 2003 festgenommen worden waren, gaben vor Gericht rassistische Motive an. Ihr Kommentar: »Wir sind doch nicht in Türkenland.«</p>
<p>Auch bei dem letzten Anschlag ist von einem rassistischen Motiv auszugehen. Die polizeilichen Ermittlungen wurden allerdings im November eingestellt. Die Polizei konnte Brandstiftung nachweisen, die Täter aber nicht fassen.</p>
<p>Mehmet Cimendag stand nach der völligen Zerstörung seines Imbisses vor dem finanziellen Aus. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die Stadt Rheinsberg, das Inneministerium des Landes Brandenburg und der Weiße Ring haben Mehmet Cimendag unterstützt, um die drohende Existenzvernichtung abzuwenden.</p>
<p>Mit deren Hilfe und zahlreichen Spendengeldern konnte Mehmet Cimendag sich einen neuen Imbiss aufbauen. Dafür möchte er sich bei allen, die ihm seit dem Brandanschlag zur Seite standen, bedanken.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/doenerimbiss-wiedereroeffnung-nach-brandanschlag">Dönerimbiss: Wiedereröffnung nach Brandanschlag dank Spenden</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenaufruf nach rechtsextremem Überfall auf Cottbuser Jugendklub</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-rechtsextremem-ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=spendenaufruf-nach-rechtsextremem-ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Fragezeichen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/spendenaufruf-nach-rechtsextremem-ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem am vergangenen Sonnabend der Jugendklub »Fragezeichen« in Cottbus- Sachsendorf von einer Gruppe Rechtsextremer überfallen wurde, bittet der Trägerverein um Spenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-rechtsextremem-ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub">Spendenaufruf nach rechtsextremem Überfall auf Cottbuser Jugendklub</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Täter hatten in den Klubräumen gewütet und Mobiliar und Veranstaltungstechnik zerstört. Unter anderem wurden die Stühle und Lampen zertrümmert. Instrumente, Lautsprecher und ein hochwertiges Mischpult nahmen Schaden. Die Schadenshöhe schätzt der Verein auf mindestens 3.500 Euro.</p>
<p>Um weiterarbeiten zu können, ist »Fragezeichen« kurzfristig gezwungen, Mobiliar und Technik neu anzuschaffen oder soweit möglich reparieren zu lassen. Diese Kosten übersteigen die Möglichkeiten des Vereins. Deshalb bittet er Unterstützerinnen und Unterstützer um Spenden, um die Arbeit des Klubs fortführen zu können. Der Jugendklub »Fragezeichen« macht in Cottbus-Sachsendorf Angebote für Jugendliche. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisieren zum Beispiel ehrenamtlich Konzerte, Bildungsveranstaltungen, Tischtennisturniere und andere Freizeitaktivitäten.</p>
<p><em>Spendenkonto:</em></p>
<p><em>Fragezeichen e.V.</em><br />
<em>Konto: 3131076</em><br />
<em>BLZ: 12096597</em><br />
<em>Sparda Bank Berlin eG</em></p>
<p>Der Fragezeichen e.V. ist durch das Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und wird Ihnen, bei Angabe Ihrer Adresse, eine Spendenbescheinigung ausstellen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/spendenaufruf-nach-rechtsextremem-ueberfall-auf-cottbuser-jugendklub">Spendenaufruf nach rechtsextremem Überfall auf Cottbuser Jugendklub</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Braune Musik und tödliche Notwehr«</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/braune-musik-und-toedliche-notwehr?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=braune-musik-und-toedliche-notwehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Notwehr]]></category>
		<category><![CDATA[rechtsextreme Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Revisionsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Skinhead]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/braune-musik-und-toedliche-notwehr</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spendenaufruf für Kosten der Nebenklage im Fall des getöteten Helmut Sackers</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/braune-musik-und-toedliche-notwehr">»Braune Musik und tödliche Notwehr«</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. August 2004 begann vor dem Landgericht Halle der Revisionsprozess um den Tod des 60jährigen Helmut Sackers. Der Rentner wurde am 29. April 2000 in Halberstadt von einem rechtsextremen Skinhead erstochen. Im Dezember 2000 sprach das Landgericht Magdeburg den Täter wegen »Notwehr« frei. Diese Entscheidung hob der Bundesgerichtshof im Sommer 2001 auf. Am 4. April 2005 sprach das Landgericht Halle den Täter mit der Begründung eines »Notwehrexzesses« erneut frei.</p>
<p>Helmut Sackers hatte am Abend des 29. April 2000 über Notruf die Polizei verständigt: »Bei uns im Haus werden Nazilieder gespielt, Horst -Wessel-Lied, ganz laut.« Die Polizeibeamten, die sich daraufhin zu der besagten Wohnung begaben, ermahnten den Wohnungsinhaber, während Helmut Sackers dem damals 29jährigen Skinhead für den Wiederholungsfall mit einer Anzeige drohte. Eine Stunde später war der Kaufmann aus Kleve tot, verblutet an vier Messerstichen im Treppenhaus des Plattenbaus, in dem er mit seiner Lebensgefährtin wohnte.</p>
<h2>Freispruch für den Täter</h2>
<p>Vor dem Landgericht Magdeburg endete der erste Prozess gegen Andreas S. im November 2000 mit einem Freispruch, nachdem S. behauptet hatte, er habe in Notwehr zugestochen. Eine rechtsextreme Motivation für die Tat wurde im damaligen Prozess ausgeblendet, obwohl die Polizei bei einer Durchsuchung der Wohnung von Andreas S. über 90 rechtsextreme CDs, aktuelles Propagandamaterial der verbotenen Organisation Blood &amp; Honour sowie Videos mit Mordaufrufen gegen politische Gegner gefunden hatte.</p>
<h2>Angehörige suchen Gerechtigkeit</h2>
<p>Im Juli 2001 hob der Bundesgerichtshof den Freispruch wegen offensichtlicher Verfahrensfehler auf, nachdem Verwandte von Helmut Sackers als Nebenkläger Revision eingelegt hatten. In 21 Verhandlungstagen wurde der Tod von Helmut Sackers vor dem Landgericht Halle nunmehr erneut verhandelt. Die Staatsanwaltschaft hatte für »Körperverletzung mit Todesfolge« sechseinhalb Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Das Landgericht Halle jedoch entschied mit der Begründung »im Zweifel für den Angeklagten« auf Freispruch und erklärte die vier tödlichen Messerstiche des Angeklagten zum »Notwehrexzess«.</p>
<p>Heide Dannenberg, der Lebensgefährtin des getöteten Rentners, ging es in erster Linie nicht mehr um das Strafmass. Nur »ganz umsonst« soll der Tod von Helmut Sackers nicht gewesen sein. Er tat das, »wovon alle immer sprechen«, er handelte mit Zivilcourage und schritt gegen rechte Umtriebe ein. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen.</p>
<h2>Prozesskosten der Nebenklage</h2>
<p>Aufgrund des Freispruchs für den Angeklagten, müssen die Angehörigen von Helmut Sackers als Nebenkläger die Kosten der Nebenklagevertretung in Höhe von rund 15.000 Euro selbst tragen.</p>
<p>Zur Unterstützung der Angehörigen von Helmut Sackers in ihrem Bemühen um Gerechtigkeit bitten wir Sie um Spenden. Gehen mehr Spenden ein, als zur Begleichung der Prozesskosten notwendig sind, werden diese Gelder dem Fonds für Opfer rechtsextremer und fremdenfeindlicher Gewalt in Sachsen- Anhalt zur Verfügung gestellt, um andere Betroffene von rassistischer, antisemitischer oder minderheitenfeindlicher Gewalt zu unterstützen.</p>
<h2>Spendenkonto</h2>
<p><em>Miteinander e.V.</em><br />
<em>Konto-Nr.: 53 53 53 Kennwort: »Opferfonds / Revision Halberstadt« Bank für Sozialwirtschaft Magdeburg BLZ 810 205 00</em></p>
<h2>ErstunterzeichnerInnen</h2>
<p>Dr. h.c. Hans Koschnick, Bürgermeister a.D. Bremen<br />
Hans-Jochen Tschiche, Vorstandsvorsitzender Miteinander e.V., Magdeburg<br />
Anetta Kahane, Vorstandsvorsitzende Amadeu-Antonio-Stiftung, Berlin<br />
Prof. Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal<br />
Prof. Jochen Fuchs, Hochschule Magdeburg-Stendal<br />
Prof. Micha Brumlik, Direktor des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt/ Main<br />
Prof. Hajo Funke, Freie Universität Berlin<br />
Dr. Christian Staffa, Geschäftsführer Aktion Sühnezeichen Friedendienste e.V., Berlin<br />
Prof. Wolf-Dieter Narr, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Berlin</p>
<p>Über den Eingang Ihrer Spenden erhalten Sie auf Wunsch gerne eine Spendenbescheinigung. Während des Prozesses hatte die Mobile Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt in Sachsen-Anhalt regelmäßig über den Fortgang der Hauptverhandlung informiert. Auf Wunsch senden wir Ihnen ausführliche Prozessinformationen und einen Pressespiegel direkt zu.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/braune-musik-und-toedliche-notwehr">»Braune Musik und tödliche Notwehr«</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
