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	<title>Todesofer - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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	<lastBuildDate>Mon, 15 Jun 2026 19:49:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gedenken zum 30. Jahrestag des Angriffs auf Noël Martin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Noël Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Todesofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren wurde Noël Martin in Mahlow von Neonazis angegriffen. 2020 starb er an der Spätfolgen des Angriffs. Aus diesem Anlass findet im Juni eine Aktionswoche für Demokratie und Vielfalt statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Vor 30 Jahren wurde der britisch-jamaikanische Bauunternehmer No&euml;l Martin in Mahlow von Neonazis rassistisch beschimpft und bedroht und anschlie&szlig;end mit dem Auto verfolgt. Die Neonazis versuchen zun&auml;chst, No&euml;l Martins Auto von der Fahrbahn zu dr&auml;ngen. Dann wirft einer von ihnen einen schweren Feldstein auf das Auto von No&euml;l Martin. Er verliert die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug und prallt gegen einen Baum.<br>Infolge des Unfalls ist No&euml;l Martin fortan querschnittsgel&auml;hmt und leidet unter starken Schmerzen. Er ist rund um die Uhr auf Pflege angewiesen, um den Alltag zu bew&auml;ltigen. Am 14. Juli 2020 starb No&euml;l Martin an den Sp&auml;tfolgen des Angriffs.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Angriff auf No&euml;l Martin j&auml;hrt sich nun zum 30. mal. Aus diesem Anlass organisiert die Gemeinde und Zivilgesellschaft in Blankenfelde-Mahlow vom <strong>15. bis 21. Juni 2026</strong> eine <a href="https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/" aria-label="demokratie und vielfalt">Aktionswoche f&uuml;r Demokratie und Vielfalt.</a></p><h3 class="wp-block-heading">Gedenkdemonstration am 16. Juni</h3><p class="wp-block-paragraph">In diesem Rahmen findet am <strong>Dienstag, den 16. Juni,</strong> eine Gedenkdemonstration statt. Startpunkt ist um 17 Uhr der Bahnhofsvorplatz in Mahlow.&nbsp;Von dort begehen wir genau die Strecke, die No&euml;l Martin im Jahr 1996 verfolgt wurde. Am Mahnmal am Glasower Damm findet dann ein Gedenken f&uuml;r alle Opfer rechter Gewalt statt.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Dienstag, 16. Juni, 17 &ndash; 19:30 Uhr</strong><br><strong>17 Uhr: Bahnhofsvorplatz in Mahlow</strong><br><strong>18 Uhr: Mahnmal am Glasower Damm</strong></p><h3 class="wp-block-heading">Ausstellung: &ldquo;Kein sch&ouml;ner Land&rdquo; &ndash; Todesopfer rechter Gewalt</h3><p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls Teil der Aktionswoche ist unsere <a href="https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/ausstellung/" aria-label="ausstellung">Outdoor-Ausstellung &ldquo;Kein sch&ouml;ner Land&rdquo;</a>. Sie ist vom <strong>15. bis 21. Juni auf dem Bahnhofsvorplatz in Mahlow</strong> zu sehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung portr&auml;tiert 23 Menschen, die in Brandenburg ihr Leben durch rechte, rassistische und antisemitische Gewalttat verloren. &Uuml;ber QR-Codes k&ouml;nnen vertiefende Informationen abgerufen werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Zum vollst&auml;ndigen <strong>Programm der Aktionswoche f&uuml;r Demokratie und Vielfalt</strong>: <a href="https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/" aria-label="demokratie und vielfalt">https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/</a></p><p class="wp-block-paragraph">Mehr &uuml;ber das <strong>Schicksal von No&euml;l Martin</strong>: <a href="https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/noel-martin/" aria-label="noel martin">https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/noel-martin/</a></p><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/gedenken-zum-30-jahrestag-des-angriffs-auf-noel-martin">Gedenken zum 30. Jahrestag des Angriffs auf Noël Martin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partnerin von Orazio Giamblanco mit 73 Jahren verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[baseballschlägerjahre]]></category>
		<category><![CDATA[Orazio]]></category>
		<category><![CDATA[Todesofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 28 Jahren, am 30. September 1996, wurde Orazio Giamblanco in Trebbin, einer Kleinstadt s&#252;dlich von Berlin, Opfer eines rassistischen Angriffs. Der T&#228;ter schlug ihm mit einem Baseballschl&#228;ger mit voller Wucht gegen den Kopf und nahm dabei seinen Tod in Kauf. Orazio &#252;berlebte den brutalen &#220;berfall schwer verletzt und war seitdem pflegebed&#252;rftig. Am 27. Mai [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><?xml encoding="UTF-8"></p>
<p align="justify">Vor 28 Jahren, am 30. September 1996, wurde Orazio Giamblanco in Trebbin, einer Kleinstadt s&uuml;dlich von Berlin, Opfer eines rassistischen Angriffs. Der T&auml;ter schlug ihm mit einem Baseballschl&auml;ger mit voller Wucht gegen den Kopf und nahm dabei seinen Tod in Kauf. Orazio &uuml;berlebte den brutalen &Uuml;berfall schwer verletzt und war seitdem pflegebed&uuml;rftig.<br />
Am 27. Mai 2024 ist Orazio Giamblanco im Alter von 83 Jahren an den Sp&auml;tfolgen des Angriffs verstorben.<br />
Am 21. September 2025 ist auch seine Lebenspartnerin Angelica Stavropolou, die Orazio jahrzentelang pflegte, verstorben.</p>
<p style="text-align: justify">In einer Langzeitreportage berichtet der Journalist Frank Jansen f&uuml;r den Tagesspiegel &uuml;ber das Schicksal von Orazio und seiner Familie.<br />
Seine letzte Reportage wurde am 01. Oktober 2025 ver&ouml;ffentlicht: &nbsp;<a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/partnerin-und-pflegerin-von-orazio-giamblanco-angelica-stavropolou-mit-73-jahren-verstorben-14439977.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="partnerin und pflegerin von orazio giamblanco angelica stavropolou mit 73 jahren verstorben 14439977 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">&bdquo;Ganz viel Hochachtung und Respekt&ldquo;: Partnerin von Orazio Giamblanco mit 73 Jahren verstorben</a></p>
<p>
Auch nach dem Tod von Orazio Giamblanco und seiner Lebenspartnerin Angelica Stavropolou ist deren Tochter Efthimia Berdes, die Orazio bis zu seinem Tod begleitet hat und dadurch nicht bzw. nur eingeschr&auml;nkt einer Lohnarbeit nachgehen konnten, auf finanzielle Hilfe angewiesen!
</p>
<p style="text-align: center">Bitte spendet an:</p>
<p style="text-align: center"><strong>Opferperspektive e.V.</strong><br />
<strong>Stichwort &bdquo;Orazio&ldquo;</strong><br />
<strong>IBAN: DE34100 20500 00038 13100</strong><br />
<strong>BIC: BFSWDE33BER</strong></p>
<p>
Bis zu einer Spendensumme von 300 Euro pro Einzelspende gen&uuml;gt den Finanzbeh&ouml;rden ein &ldquo;vereinfachter Spendennachweis&rdquo;. Diese finden sie <a href="https://www.opferperspektive.de/spenden" aria-label="spenden">hier</a>. Wer eine Quittung m&ouml;chte, nennt bitte auf der &Uuml;berweisung die Anschrift. Die Spendenbescheinigungen verschicken wir im Februar des Folgejahres.</p>
<hr>
<h3 style="text-align: center">&nbsp;&bdquo;Ganz viel Hochachtung und Respekt&ldquo;: Partnerin von Orazio Giamblanco mit 73 Jahren verstorben</h3>
<p style="text-align: center"><strong>Im September 1996 ist der Italiener Orazio Giamblanco Opfer rassistischer Gewalt geworden. Fast 28 Jahre pflege ihn seine Partnerin bis zu dessen Tod 2024. Nun ist auch sie verstorben.<br />
<em>Von Frank Jansen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify">Sie war klein, zierlich und hatte doch eine &uuml;bermenschliche Kraft. Fast 28 Jahre hat Angelica Stavropolou ihren schwer behinderten Lebenspartner Orazio Giamblanco gepflegt. Der Italiener war ein Opfer rassistischer Gewalt, im September 1996 schlug ihn ein Skinhead mit einer Baseballkeule beinahe tot. Der Angriff geschah in der Kleinstadt Trebbin, s&uuml;dlich von Berlin, und z&auml;hlt zu den brutalsten Taten der sogenannten Baseballschl&auml;gerjahre.</p>
<p style="text-align: justify">Giamblanco &uuml;berlebte nur knapp. Er litt bis zu seinem Tod im Mai 2024 an spastischer L&auml;hmung, Sprachst&ouml;rungen, Depressionen und weiteren Beschwerden. Seine griechische Lebenspartnerin und ihre Tochter Efthimia Berdes pflegten Giamblanco in Bielefeld bis zur v&ouml;lligen Ersch&ouml;pfung &ndash; und dar&uuml;ber hinaus. Beide Frauen erkrankten schon vor Jahren an Depressionen. Und gaben doch die Hilfe f&uuml;r ihren Orazio nie auf. Ohne den Einsatz w&auml;re Giamblanco keine 83 geworden, sagte ein Physiotherapeut, der zur Beerdigung gekommen war.</p>
<h5 style="text-align: center">&nbsp;Tagesspiegel berichtete seit 1997</h5>
<p style="text-align: justify">Der Tagesspiegel hat seit 1997 Jahr f&uuml;r Jahr &uuml;ber das Schicksal Giamblancos und der Frauen berichtet. Als exemplarische Langzeitstudie &uuml;ber die Qualen eines Opfers rechter Gewalt in Deutschland. Und das Leiden der Angeh&ouml;rigen, die der Baseballschl&auml;ger indirekt auch getroffen hat. Jetzt ist nach Giamblancos Tod wieder ein trauriger Endpunkt erreicht.</p>
<p>
Am 21. September ist Angelica Stavropolou in einem Bielefelder Krankenhaus gestorben. Sie war 73 Jahre alt. Im August h&auml;tten die &Auml;rzte Lungenkrebs und Metastasen festgestellt, sagt Stavropolous Sohn Georgios. Die Chemotherapie kam zu sp&auml;t. &bdquo;Die Kraft hat sie verlassen&ldquo;, sagt er. Seine Mutter schien allerdings ihren Lebensmut schon nach dem Tod ihres geliebten Orazio zu verlieren. &bdquo;Meine Zukunft ist vorbei&ldquo;, sagte sie im November 2024 dem Tagesspiegel, &bdquo;ich bin Schrott&ldquo;.</p>
<p><div id="attachment_47722" style="width: 1010px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-47722" class="wp-image-47722 size-full" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2025/12/94c53db0-485e-489f-aadd-3e87b99715cf.jpeg" alt="Foto von Orazio Giamblanco im Rollstuhl sitzenden, daneben stehend seine Lebensgef&auml;hrtin Angelica Stavropolou." width="1000" height="750" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2025/12/94c53db0-485e-489f-aadd-3e87b99715cf.jpeg 1000w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2025/12/94c53db0-485e-489f-aadd-3e87b99715cf-300x225.jpeg 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2025/12/94c53db0-485e-489f-aadd-3e87b99715cf-768x576.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><p id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">Zum Tod der Frau von orazio giamblanco Fotos von Frank Jansenseine verstorbene Lebenspartnerin Angelica Stavropolou (links) &copy; Frank Jansen</p></div></p>
<p>Die Pflege f&uuml;r Orazio war seit 1996 ihr Lebensinhalt. Stavropolou hob Giamblanco aus dem Bett, sie half ihm im Bad, sie setzte ihn vorsichtig in den Rollstuhl, sie begleitete ihn nach drau&szlig;en, sie machte ihm Essen, sie besorgte Medikamente, sie schlug sich mit Beh&ouml;rden und Krankenkassen herum.
</p>
<h5>&nbsp;Stavropolou und ihre Tochter gaben nie auf</h5>
<p>
Obwohl klar war, dass Giamblancos Zustand sich nicht bessern w&uuml;rde, trotz der regelm&auml;&szlig;igen Physiotherapie, gaben Stavropolou und ihre Tochter nicht auf. Giamblancos Tod riss ein tiefes Loch in das Leben der Frauen. Stavropolou trauerte schwer. Bis zu dreimal am Tag ging sie zu seinem Grab. Dort wurde sie vor einer Woche auch beigesetzt. Giamblanco und Stavropolou sind jetzt in einem Doppelgrab wieder zusammen.
</p>
<p style="text-align: justify">Die beiden hatten sich in Bielefeld kennengelernt, etwa f&uuml;nf Jahre vor dem beinahe t&ouml;dlichen Angriff des Skinheads in Trebbin. Giamblanco hatte dort wie weitere Landsleute einen Hilfsjob auf einer Gro&szlig;baustelle angenommen. Die rechte Szene wollte die Italiener verjagen. Der Skinhead Jan W. traf auf Giamblanco und schlug ihm die Keule an den Kopf. Die Tat rief &uuml;ber Brandenburg hinaus Entsetzen hervor. F&uuml;r Giamblanco und Stavropolou war es der schlimmste Tiefpunkt ihres Lebens. Das schon vorher schwierig war.</p>
<p style="text-align: justify">Beide hatten mit ihren fr&uuml;heren Ehepartnern Restaurants gef&uuml;hrt und mussten wegen diverser Probleme aufgeben. Nach dem &Uuml;berfall in Trebbin gab es f&uuml;r Giamblanco und Stavropolou allerdings keine Hoffnung mehr auf ein besseres Leben. Doch zur&uuml;ck in ihre alte Heimat, bei ihm Sizilien, bei ihr Griechenland, wollten sie nicht. Sie blieben mit Stavropolous Tochter Efthimia, genannt Efi, in Bielefeld.</p>
<p>
Ein Lichtblick waren die vielen Spenden, die Leserinnen und Leser des Tagesspiegels nach jeder j&auml;hrlichen Reportage &uuml;berwiesen. Und es tat gut, dass Trebbins B&uuml;rgermeister Ronny Haase 2023 und 2024 nach Bielefeld kam &ndash; und vor allem zuh&ouml;rte. Haase war auch bei Giamblancos Beerdigung. Der Tod von Angelica Stavropolou geht ihm nahe. &bdquo;Ich habe Angelica als sehr f&uuml;rsorgende und liebende Frau kennengelernt&ldquo;, sagt er. F&uuml;r das, was sie geleistet hat, &bdquo;habe ich ganz viel Hochachtung und Respekt&ldquo;.</p>
<p>Eine Katastrophe ist Stavropolous Tod f&uuml;r ihre Kinder, f&uuml;r Efi mehr noch als f&uuml;r den Bruder. Sie ist 51 Jahre alt und ledig. Ihre Tr&auml;ume von der Gr&uuml;ndung einer eigenen Familie hat sie f&uuml;r die jahrelange Unterst&uuml;tzung der Mutter bei Giamblancos Pflege geopfert. Mit dem Tod der Mutter h&auml;tten Efis psychische Probleme zugenommen, sagt Bruder Georgios. Sie gehe jetzt h&auml;ufiger zur psychiatrischen Behandlung.</p>
<p>Trebbins B&uuml;rgermeister betont, die Stadt setze ihre jahrelange Spendenaktion f&uuml;r Orazio und die beiden Frauen auch f&uuml;r Efi alleine fort. Eingezahlt werden kann bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Die IBAN lautet DE24160 50000 36470 21740. Die BIC: WELADED1PMB. Das alte Stichwort bleibt: &bdquo;Spende f&uuml;r Orazio Giamblanco&ldquo;. Spendenquittungen gibt es &uuml;ber das Trebbiner Rathaus. Die Telefonnummer lautet 033731 8420.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/partnerin-und-pflegerin-von-orazio-giamblanco-angelica-stavropolou-mit-73-jahren-verstorben-14439977.html" aria-label="partnerin und pflegerin von orazio giamblanco angelica stavropolou mit 73 jahren verstorben 14439977">Tagesspiegel</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/reportage_orazio_giamblanco_2025">Partnerin von Orazio Giamblanco mit 73 Jahren verstorben</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« in Blankenfelde-Mahlow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Forner]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextreme]]></category>
		<category><![CDATA[Todesofer]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Aktionstage »Wir alle - gemeinsam für Toleranz &#38; Menschlichkeit« in Blankenfelde-Mahlow wird vom 23. Juni bis 2. Juli 2006 die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« von Rebecca Forner und der Opferperspektive e.V. im Bürgerhaus Dahlewitz gezeigt</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-opfer-rechter-gewalt-in-blankenfelde-mahlow">Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« in Blankenfelde-Mahlow</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><?xml encoding="UTF-8"></p>
<p>Foto- und Texttafeln erinnern an 131 Menschen, die zwischen 1990 und 2004 Opfer rechter Gewalt in Deutschland waren. Sie wurden get&ouml;tet, weil sie nicht ins rechtsextreme Weltbild der T&auml;ter passten oder weil sie den Mut hatten, Nazis zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die &Ouml;ffentlichkeit. Die meisten wurden kaum bekannt und sind l&auml;ngst vergessen.</p>
<p>Er&ouml;ffnet wird die Ausstellung am 22. Juni um 18.00 Uhr von B&uuml;rgermeister Ortwin Baier. Anschlie&szlig;end gibt es eine F&uuml;hrung durch Mitarbeiterinnen der Opferperspektive.</p>
<p>F&uuml;r Besucher ist die Ausstellung vom 23. Juni bis 2. Juli t&auml;glich von 14.00 bis 18.00 Uhr im B&uuml;rgerhaus Dahlewitz, Am Bahnhofsschlag 1 zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<hr>
<h4>links:</h4>
<p><span class="doc_attach">&nbsp; <a href="http://www.opfer-rechter-gewalt.de">Opfer rechter Gewalt</a>&nbsp; [Ausstellung] </span></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-opfer-rechter-gewalt-in-blankenfelde-mahlow">Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« in Blankenfelde-Mahlow</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Opfer rechter Gewalt« – Ausstellung im Lübbenau/Spreewald</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/opfer-rechter-gewalt-ausstellung-im-luebbenauspreewald?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=opfer-rechter-gewalt-ausstellung-im-luebbenauspreewald</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Forner]]></category>
		<category><![CDATA[Todesofer]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. März um 17.30 Uhr wird im Rathaus Lübbenau/Spreewald am Kirchplatz 1 die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« eröffnet.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/opfer-rechter-gewalt-ausstellung-im-luebbenauspreewald">»Opfer rechter Gewalt« – Ausstellung im Lübbenau/Spreewald</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausstellung der Berlinerin Rebecca Forner porträtiert 131 Menschen, die seit 1990 durch rechte Gewalt zu Tode kamen, unter ihnen zahlreiche Brandenburgerinnen und Brandenburger. Gezeigt wird die Ausstellung von der Stadt Lübbenau in Kooperation mit dem Verein Opferperspektive vom 23. März bis zum 27. April. Eröffnet wird sie am 23. März von Bürgermeister Helmut Wenzel und der Landtagsabgeordneten und Sprecherin des Cottbuser Aufbruch Dr. Martina Münch. Das Paul Fahlisch Gymnasium präsentiert ein kulturelles Rahmenprogramm.</p>
<h2>Ausstellung »Opfer rechter Gewalt«</h2>
<p>23. März bis 27. April 2006</p>
<p>Rathaus Lübbenau/Spreewald, Kirchplatz 1</p>
<p>Öffnungszeiten: montags, mittwochs und donnerstags: 9 bis 15.30 Uhr; dienstags: 9 bis 18 Uhr; freitags: 9 bis 13 Uhr.</p>
<p>Information und Kontakt: Elisabeth Jente 03542 85102</p>
<h2>Gesprächsrunde »Was tun nach einem rechten Angriff?«</h2>
<p>mit MitarbeiterInnen des Vereins Opferperspektive am 28. März um 16.00 Uhr</p>
<p>Ort: Kulturhof e.V., Güterbahnhofstr. 60, 03222 Lübbenau/Spreewald</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/opfer-rechter-gewalt-ausstellung-im-luebbenauspreewald">»Opfer rechter Gewalt« – Ausstellung im Lübbenau/Spreewald</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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