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	<title>Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 18 Jun 2026 14:56:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gedenken an Emil Wendland</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/gedenken-an-emil-wendland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 14:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 1. Juli 2026, jährt sich der Todestag von Emil Wendland zum 34. Mal. Die Gedenkinitiative Emil Wendland lädt aus diesem Anlass zur jährlichen Gedenkveranstaltung ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><h4 class="wp-block-heading"><strong>Ablauf:</strong></h4><p class="wp-block-paragraph">&#127801; 17:00 Uhr &ndash; <strong>Gedenkkundgebung</strong> am Rosengarten in Neuruppin &ndash; dem Ort, an dem Emil Wendland 1992 von Neonazis ermordet wurde. Mit Redebeitr&auml;gen, Kranzniederlegung, Gedenkminute</p><p class="wp-block-paragraph">&#128214; 18:00 Uhr &ndash; <strong>Lesung und Gespr&auml;ch</strong> mit @dominikbloh in der MHB (im Alten Gymnasium)</p><h4 class="wp-block-heading">Emil Wendland</h4><p class="wp-block-paragraph">Emil Wendland war betroffen von Wohnungslosigkeit und er wurde get&ouml;tet, weil er nicht in das rechte, sozialdarwinistische Weltbild seiner M&ouml;rder passte, welches sie mit Gewalt durchzusetzen versuchten. Sein Tod steht exemplarisch f&uuml;r eine Kontinuit&auml;t rechter Gewalt, die bis heute anh&auml;lt.</p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/emil-wendland/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="emil wendland (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Mehr &uuml;ber Emil Wendland</a></div>
</div><p class="wp-block-paragraph">In einer Zeit, in der die Zahl der Betroffenen rechter Gewalt einen neuen H&ouml;chststand erreicht und unabh&auml;ngige Beratungsstellen sowie Projekte, die Betroffene unterst&uuml;tzen und rechte Gewalt dokumentieren zunehmend unter finanziellen Druck geraten oder vor dem Aus stehen, ist es der Gedenkinitiative besonders wichtig zu betonen, wie notwendig es ist, als Zivilgesellschaft eine klare Position gegen Rechtsextremismus zu beziehen.</p><p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Wir wollen gemeinsam ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus setzen und dem Vergessen und Unsichtbarwerden keine Chance geben.&ldquo;</em></p><p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss veranstaltet die Initiative ab 18 Uhr mit dem Autor und Aktivisten Domink Bloh eine Lesung zu seinem neuen autobiografischen Buch &bdquo;Die Stra&szlig;e im Kopf&ldquo;, in dem er eindr&uuml;cklich erz&auml;hlt, wie das Leben auf der Stra&szlig;e nachwirkt, auch lange, nachdem man sie verlassen hat.</p><p class="wp-block-paragraph"><em>Die Veranstaltung ist kostenlos und offen f&uuml;r alle Interessierten.</em></p><p class="wp-block-paragraph">Wir freuen uns, wenn ihr zahlreich erscheint und Teil eines w&uuml;rdigen Gedenkens an Emil Wendland und allen anderen Opfer rechter Gewalt seid.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Niemand ist Vergessen! &#128367;&#65039;</strong></p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.instagram.com/emil.wendland.gedenken/" aria-label="emil.wendland">Insta Profil der Gedenkinitaitive</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gedenken zum 30. Jahrestag des Angriffs auf Noël Martin</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/gedenken-zum-30-jahrestag-des-angriffs-auf-noel-martin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenken]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Noël Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Todesofer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren wurde Noël Martin in Mahlow von Neonazis angegriffen. 2020 starb er an der Spätfolgen des Angriffs. Aus diesem Anlass findet im Juni eine Aktionswoche für Demokratie und Vielfalt statt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Vor 30 Jahren wurde der britisch-jamaikanische Bauunternehmer No&euml;l Martin in Mahlow von Neonazis rassistisch beschimpft und bedroht und anschlie&szlig;end mit dem Auto verfolgt. Die Neonazis versuchen zun&auml;chst, No&euml;l Martins Auto von der Fahrbahn zu dr&auml;ngen. Dann wirft einer von ihnen einen schweren Feldstein auf das Auto von No&euml;l Martin. Er verliert die Kontrolle &uuml;ber das Fahrzeug und prallt gegen einen Baum.<br>Infolge des Unfalls ist No&euml;l Martin fortan querschnittsgel&auml;hmt und leidet unter starken Schmerzen. Er ist rund um die Uhr auf Pflege angewiesen, um den Alltag zu bew&auml;ltigen. Am 14. Juli 2020 starb No&euml;l Martin an den Sp&auml;tfolgen des Angriffs.</p><p class="wp-block-paragraph">Der Angriff auf No&euml;l Martin j&auml;hrt sich nun zum 30. mal. Aus diesem Anlass organisiert die Gemeinde und Zivilgesellschaft in Blankenfelde-Mahlow vom <strong>15. bis 21. Juni 2026</strong> eine <a href="https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/" aria-label="demokratie und vielfalt">Aktionswoche f&uuml;r Demokratie und Vielfalt.</a></p><h3 class="wp-block-heading">Gedenkdemonstration am 16. Juni</h3><p class="wp-block-paragraph">In diesem Rahmen findet am <strong>Dienstag, den 16. Juni,</strong> eine Gedenkdemonstration statt. Startpunkt ist um 17 Uhr der Bahnhofsvorplatz in Mahlow.&nbsp;Von dort begehen wir genau die Strecke, die No&euml;l Martin im Jahr 1996 verfolgt wurde. Am Mahnmal am Glasower Damm findet dann ein Gedenken f&uuml;r alle Opfer rechter Gewalt statt.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Dienstag, 16. Juni, 17 &ndash; 19:30 Uhr</strong><br><strong>17 Uhr: Bahnhofsvorplatz in Mahlow</strong><br><strong>18 Uhr: Mahnmal am Glasower Damm</strong></p><h3 class="wp-block-heading">Ausstellung: &ldquo;Kein sch&ouml;ner Land&rdquo; &ndash; Todesopfer rechter Gewalt</h3><p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls Teil der Aktionswoche ist unsere <a href="https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/ausstellung/" aria-label="ausstellung">Outdoor-Ausstellung &ldquo;Kein sch&ouml;ner Land&rdquo;</a>. Sie ist vom <strong>15. bis 21. Juni auf dem Bahnhofsvorplatz in Mahlow</strong> zu sehen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung portr&auml;tiert 23 Menschen, die in Brandenburg ihr Leben durch rechte, rassistische und antisemitische Gewalttat verloren. &Uuml;ber QR-Codes k&ouml;nnen vertiefende Informationen abgerufen werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Zum vollst&auml;ndigen <strong>Programm der Aktionswoche f&uuml;r Demokratie und Vielfalt</strong>: <a href="https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/" aria-label="demokratie und vielfalt">https://www.blankenfelde-mahlow.de/blankenfelde-mahlow/aktuelles/demokratie-und-vielfalt/</a></p><p class="wp-block-paragraph">Mehr &uuml;ber das <strong>Schicksal von No&euml;l Martin</strong>: <a href="https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/noel-martin/" aria-label="noel martin">https://todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/noel-martin/</a></p><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/gedenken-zum-30-jahrestag-des-angriffs-auf-noel-martin">Gedenken zum 30. Jahrestag des Angriffs auf Noël Martin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nachruf auf Ibraimo Alberto</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/nachruf-auf-ibraimo-alberto</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 07:56:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Ibraimo Alberto]]></category>
		<category><![CDATA[Nachruf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit gro&#223;er Betroffenheit nimmt die Opferperspektive Abschied von Ibraimo Alberto, der am 10. April 2026 im Alter von nur 63 Jahren v&#246;llig unerwartet gestorben ist. Mit ihm verlieren wir einen langj&#228;hrigen Weggef&#228;hrten, Freund und Kooperationspartner. Und wir verlieren einen Menschen, der &#252;ber viele Jahre hinweg wie nur wenige f&#252;r W&#252;rde, Menschlichkeit und Gerechtigkeit eingestanden ist. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/nachruf-auf-ibraimo-alberto">Nachruf auf Ibraimo Alberto</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Mit gro&szlig;er Betroffenheit nimmt die Opferperspektive Abschied von Ibraimo Alberto, der am 10. April 2026 im Alter von nur 63 Jahren v&ouml;llig unerwartet gestorben ist. Mit ihm verlieren wir einen langj&auml;hrigen Weggef&auml;hrten, Freund und Kooperationspartner. Und wir verlieren einen Menschen, der &uuml;ber viele Jahre hinweg wie nur wenige f&uuml;r W&uuml;rde, Menschlichkeit und Gerechtigkeit eingestanden ist.</p><p class="wp-block-paragraph">Ibraimo Alberto wurde 1963 in Mosambik geboren. 1981 kam er als Vertragsarbeiter in die DDR. Er wollte lernen und tr&auml;umte davon, Sport zu studieren. Stattdessen wurde er als Fleischer im Fleischkombinat Berlin eingesetzt. Sp&auml;ter arbeitete er als Gruppenleiter im VEB Glaswerke Berlin-Stralau und k&uuml;mmerte sich dort um die mosambikanischen Vertragsarbeiter. In seiner Freizeit spielte er leidenschaftlich gern Fu&szlig;ball und begann eine erfolgreiche Karriere als Amateurboxer. Diese f&uuml;hrte ihn 1990 nach Schwedt/Oder. F&uuml;r den Uckerm&auml;rkischen Boxverein Schwedt 1948 boxte er in der Bundesliga. Daneben absolvierte er eine Ausbildung zum Sozialarbeiter.</p><p class="wp-block-paragraph">In der Oderstadt &uuml;bernahm er viele Aufgaben und Ehren&auml;mter. Er war Sozialarbeiter, engagierter Mitstreiter in Integrationsprojekten, Ausl&auml;nderbeauftragter, Jugendclubleiter und Stadtverordneter. Vor allem aber war er jemand, an den sich Menschen wandten, wenn sie Hilfe brauchten. Jemand, der zuh&ouml;rte. Der unterst&uuml;tzte. Der handelte.</p><p class="wp-block-paragraph">Wir haben Ibraimo vor vielen Jahren kennengelernt. Denn &uuml;berall dort, wo Menschen in seiner Stadt rassistische Gewalt erlebten, wo Bedrohung und Ausgrenzung zum Alltag geh&ouml;rten, war er f&uuml;r sie da. Als Unterst&uuml;tzer. Als Vermittler. Als jemand, der Menschen Mut machte, wenn andere l&auml;ngst weggeschaut hatten.</p><p class="wp-block-paragraph">F&uuml;r die Opferperspektive war er weit mehr als ein Kooperationspartner. Uns verband der gemeinsame Kampf gegen Rassismus und rechte Gewalt.<br>Als einziger Schwarzer Integrationsbeauftragter Brandenburgs k&auml;mpfte er in Schwedt f&uuml;r die Rechte von Gefl&uuml;chteten und Migrant*innen, f&uuml;r Respekt und W&uuml;rde. Sein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Engagement f&uuml;r Teilhabe und Zusammenhalt wurde vielfach gesch&auml;tzt, fand institutionell jedoch nicht die notwendige Unterst&uuml;tzung. Ehrenamtlich konnte er diese Aufgabe &uuml;bernehmen &ndash; bezahlt wurde er von der Stadt f&uuml;r diese Arbeit jedoch nicht.</p><p class="wp-block-paragraph">Zugleich war er auch selbst betroffen von rassistischen Anfeindungen: Attacken auf offener Stra&szlig;e, Bedrohungen und Beleidigungen, Provokationen und Blicke, die jeden Tag signalisierten: Du geh&ouml;rst hier nicht wirklich dazu. Ibraimo zeigte zahlreiche rassistische Angriffe an, doch geschah in den meisten F&auml;llen nichts.</p><p class="wp-block-paragraph">Besonders schmerzhaft war f&uuml;r ihn, als schlie&szlig;lich auch seine Kinder immer offeneren Rassismus erlebten. Nachdem eines seiner Kinder bei einem Fu&szlig;ballspiel rassistisch attackiert wurde, traf die Familie eine schwere Entscheidung: Sie verlie&szlig; Schwedt. Ibraimo Alberto zog nach Karlsruhe. Dort begann er in einer Kita zu arbeiten. In Karlsruhe &ndash; so beschrieb es Ibraimo &ndash; konnte er wieder freier atmen.</p><p class="wp-block-paragraph">Trotz der Entfernung blieb die Verbindung, die Freundschaft und der gemeinsame Einsatz. Denn Ibraimo engagierte sich weiter &ndash; f&uuml;r Betroffene rechter Gewalt, f&uuml;r die vergessenen Rechte der mosambikanischen Vertragsarbeiter*innen in der DDR, f&uuml;r Anerkennung, Respekt und Aufarbeitung.</p><p class="wp-block-paragraph">Vielleicht war es genau das, was uns an ihm so tief beeindruckt hat: diese besondere Verbindung aus St&auml;rke und W&auml;rme. Ibraimo war ein K&auml;mpfer. Aber keiner, der sich verh&auml;rtete. Er sprach offen &uuml;ber Angst, &uuml;ber Ohnmacht und dar&uuml;ber, was Alltagsrassismus mit Menschen macht. &Uuml;ber das Gef&uuml;hl, st&auml;ndig beweisen zu m&uuml;ssen, dass man dazugeh&ouml;rt. &Uuml;ber die Ersch&ouml;pfung, die entsteht, wenn man jeden Tag gegen Entw&uuml;rdigung ank&auml;mpfen muss. Und trotzdem verlor er nie seine Menschlichkeit. Ibraimo wusste, was Unrecht bedeutet. Und er wusste, wie wichtig Solidarit&auml;t ist. Seine Stimme war nie laut um ihrer selbst willen. Sie hatte Gewicht, weil sie ehrlich war.</p><p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen kannten Ibraimo Alberto als Aktivisten. Wir erinnern uns vor allem auch an ihn als Mensch: an seinen Humor, seine W&auml;rme, seine Offenheit und seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Pr&auml;senz. Daran, wie er Menschen gesehen hat. Wie aufmerksam er war. Wie er Hoffnung geben konnte, selbst in schweren Momenten.</p><p class="wp-block-paragraph">Uns bleiben die Erinnerungen an gemeinsame Gespr&auml;che, an politische K&auml;mpfe, an traurige und sch&ouml;ne Momente. Uns bleibt gro&szlig;e Dankbarkeit daf&uuml;r, dass wir ihn kennen durften. Und uns bleibt sein Verm&auml;chtnis: nicht zu schweigen, nicht wegzusehen und es niemals hinzunehmen, wenn Menschen erniedrigt oder ausgeschlossen werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Allen Hinterblieben sprechen wir unsere tiefe Anteilnahme aus.</p><p class="wp-block-paragraph">Danke, Ibraimo.</p><div class="wp-block-group opp-info-box has-background" style="background-color:#f3ebde61"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h4 class="wp-block-heading has-text-align-left" style="font-size:30px"><strong>Mehr &uuml;ber Ibraimo Alberto</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Ibraimo bewegtes Leben noch nicht kennt, dem empfehlen wir seine Autobiographie: <strong>Ibraimo Alberto mit Daniel Bachmann: Ich wollte leben wie die G&ouml;tter. Was in Deutschland aus meinen afrikanischen Tr&auml;umen wurde</strong>, K&ouml;ln 2014. <br>Das Buch erz&auml;hlt von seinem Leben zwischen Mosambik und Deutschland, von Hoffnung und Entt&auml;uschung, von Rassismus und Solidarit&auml;t &ndash; und von einem Menschen, der trotz allem nie aufgeh&ouml;rt hat, an eine gerechtere Welt zu glauben. <br><br>Weitere Informationen zum Leben von Ibraimo Alberto finden sich zum Beispiel auch hier: <a href="https://dezentralbild.net/de/protagonists/ibraimo-alberto/" aria-label="ibraimo alberto">https://dezentralbild.net/de/protagonists/ibraimo-alberto/</a></p>
</div></div><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/nachruf-auf-ibraimo-alberto">Nachruf auf Ibraimo Alberto</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiche Zivilcourage – Besucher*innen vertreiben gewalttätige Neonazis des „Dritten Weges“ vom Trödelmarkt</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/erfolgreiche-zivilcourage-troedelmarkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 10:24:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Buckow]]></category>
		<category><![CDATA[Dritter Weg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=50485</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anhänger der extrem rechten Partei „Der Dritte Weg“ griffen eine Person bei einem Trödelmarkt in Buckow (Märkisch-Oderland) an. Anwesende stellten sich den Rechten mutig entgegen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/erfolgreiche-zivilcourage-troedelmarkt">Erfolgreiche Zivilcourage – Besucher*innen vertreiben gewalttätige Neonazis des „Dritten Weges“ vom Trödelmarkt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><h3 class="wp-block-heading">Pressemitteilung:</h3><p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Am 18. April 2026 griffen Anh&auml;nger der extrem rechten Partei &bdquo;Der Dritte Weg&ldquo; eine Person bei einem Tr&ouml;delmarkt in Buckow (M&auml;rkisch-Oderland) an. Anwesende stellten sich den Rechten mutig entgegen.</strong></strong></p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/05/PM_Angriff-Dritter-Weg-Buckow_04_2026_fin.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="PM Angriff Dritter Weg Buckow 04 2026 fin (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Download PM</a></div>
</div><p class="wp-block-paragraph">Eine gr&ouml;&szlig;ere Wandergruppe junger M&auml;nner und Frauen erschien am Samstagnachmittag des 18. April bei einem lokalen Tr&ouml;delmarkt in Buckow. Anwesende G&auml;ste und Standbetreuer*innen identifizierten diese anhand ihrer Kleidung als Anh&auml;nger der neonazistischen Kleinstpartei &bdquo;Der Dritte Weg&ldquo;. Einer der anwesenden Standbetreuer sprach die Gruppe an und machte deutlich, dass sie dort nicht erw&uuml;nscht seien. Auch die Veranstalterin des Tr&ouml;delmarktes kam hinzu und verwies die Neonazis des Hofes. Doch die Rechten weigerten sich das Gel&auml;nde zu verlassen. Mindestens drei Personen aus der Gruppe attackierten daraufhin koordiniert den Standbetreuer mit Pfefferspray und Schl&auml;gen. Einer der Angreifer wurde von den Anwesenden als Erik S. identifiziert, ein Parteikader des &bdquo;Dritten Wegs&ldquo;.</p><p class="wp-block-paragraph"><br>&bdquo;<em>Der Angriff zeigt die hohe Gewaltbereitschaft des &bdquo;Dritten Wegs&ldquo; und insbesondere deren Nachwuchsorganisation &bdquo;Nationalrevolution&auml;re Jugend&ldquo;.</em> <em>Diese trainieren</em> <em>in Kampfsportgruppen</em> <em>f&uuml;r Angriffe auf politische Gegner*innen. Vermeintlich harmlose Wanderausfl&uuml;ge in uniformer Parteikleidung dienen dazu,</em> <em>Nachwuchs zu rekrutieren und ihren</em><br><em>extrem rechten Dominanzanspruch zu demonstrieren.&ldquo;</em> sagt Joschka Fr&ouml;schner von der Beratungsstelle Opferperspektive.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Trotz der gewaltt&auml;tigen Attacke gelang es Besucher*innen und Standbetreuer*innen des Tr&ouml;delmarkts schlie&szlig;lich, die Rechten vom Gel&auml;nde zu entfernen und den Tr&ouml;delmarkt anschlie&szlig;end fortzusetzen.<br>Die alarmierte Polizei konnte die Neonazis in unmittelbarer N&auml;he stellen. Sie ermittelt nun wegen gef&auml;hrlicher K&ouml;rperverletzung und des Versto&szlig;es gegen das Waffengesetz.</p><p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Der spontane Einsatz zahlreicher Personen bei dem Tr&ouml;delmarkt ist ein ermutigendes Beispiel von Zivilcourage, das zeigt, dass es m&ouml;glich ist, rechter Raumnahme erfolgreich entgegenzutreten. Die Anwesenden haben sich von dem dominanten Auftreten der Neonazis nicht einsch&uuml;chtern lassen, sondern diese klar in die Schranken gewiesen.&ldquo; </em>betont Joschka Fr&ouml;schner.</p><p class="wp-block-paragraph">In M&auml;rkisch-Oderland sind organisierte Neonazis schon l&auml;nger pr&auml;sent. Der Landkreis entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einer der Schwerpunktregionen rechter Gewalt in Brandenburg. Die Opferperspektive registrierte im Jahr 2025 insgesamt 46 Angriffe &ndash; der h&ouml;chste bisher verzeichnete Wert. Die regionale &bdquo;Beratungsstelle f&uuml;r Opfer rechter Gewalt&ldquo; (BorG) wird zeitnah eine ausf&uuml;hrliche Analyse f&uuml;r den Landkreis vorstellen.</p><p class="wp-block-paragraph">##############################</p><p class="wp-block-paragraph">F&uuml;r R&uuml;ckfragen steht Ihnen Joschka Fr&ouml;schner von der Opferperspektive zur Verf&uuml;gung:<br>Tel: 0151 &ndash; 5072 4851<br>E-Mail: j.froeschner@opferperspektive.de</p><p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Opferperspektive</strong> &ndash; Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. ist die Brandenburger Fachberatungsstelle f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Der Verein ber&auml;t Betroffene, deren Angeh&ouml;rige, Freund*innen sowie Zeug*innen rechter Gewalt. <a href="https://www.opferperspektive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" title="">https://www.opferperspektive.de/</a></p><p class="wp-block-paragraph">Die <strong>BOrG</strong> &ndash; Beratungsstelle f&uuml;r Betroffene rechter Gewalt, unterst&uuml;tzt Betroffene rechter Gewalt in M&auml;rkisch Oderland. Die BOrG ist ein Projekt des Horte-Kollektivs in Strausberg. <a href="https://horte-srb.de/borg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" title="" aria-label="borg (&ouml;ffnet in neuem Tab)">https://horte-srb.de/borg/</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/erfolgreiche-zivilcourage-troedelmarkt">Erfolgreiche Zivilcourage – Besucher*innen vertreiben gewalttätige Neonazis des „Dritten Weges“ vom Trödelmarkt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potsdam</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-99</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:53:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=50960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Stadtteil Waldstadt entfernt eine Person extrem rechte Sticker aus dem Straßenbild. Sie unterhält sich mit einem hinzukommenden Passanten über die rechte Propaganda. Plötzlich hält ein Auto neben den beiden an. Der Fahrer des Autos, der die Person bereits am Vortag körperlich anging, brüllt diese erneut an und droht ihr damit, sie zu töten.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-99">Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><br>Im Stadtteil Waldstadt entfernt eine Person extrem rechte Sticker aus dem Straßenbild. Sie unterhält sich mit einem hinzukommenden Passanten über die rechte Propaganda. Plötzlich hält ein Auto neben den beiden an. Der Fahrer des Autos, der die Person bereits am Vortag körperlich anging, brüllt diese erneut an und droht ihr damit, sie zu töten.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-99">Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potsdam</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-98</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=50958</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Rechter bedroht eine Person, die im Stadtteil Waldstadt einen extrem rechten Sticker von einem Laternenpfahl entfernt. Der Rechte schubst die Person, verlangt von ihr, das Entfernen der Sticker zu unterlassen und fordert sie zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf. Der angegriffenen Person gelingt es, sich aus der Situation zu entfernen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><br>Ein Rechter bedroht eine Person, die im Stadtteil Waldstadt einen extrem rechten Sticker von einem Laternenpfahl entfernt. Der Rechte schubst die Person, verlangt von ihr, das Entfernen der Sticker zu unterlassen und fordert sie zu einer körperlichen Auseinandersetzung auf. Der angegriffenen Person gelingt es, sich aus der Situation zu entfernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/potsdam-98">Potsdam</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Statement zu Kürzungen bei “Demokratie Leben!”</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/statement-zu-kuerzungen-bei-demokratie-leben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesfamilienministerium plant weitreichende Änderungen beim Programm „Demokratie leben!“, die die Existenz von bundesweit rund 200 Projekten bedrohen würden, u.a. auch den Bundesverband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG).Dutzende Organisationen, darunter auch die Opferperspektive, haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme an Karin Prien gewandt. Darin appellieren sie an die Bundesministerin, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Das Bundesfamilienministerium plant weitreichende &Auml;nderungen beim Programm &bdquo;Demokratie leben!&ldquo;, die die Existenz von bundesweit rund 200 Projekten bedrohen w&uuml;rden, u.a. auch den Bundesverband der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG).<br>Dutzende Organisationen, darunter auch die Opferperspektive, haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme an Karin Prien gewandt. Darin appellieren sie an die Bundesministerin, die angek&uuml;ndigte Umstrukturierung auszusetzen, die Ergebnisse der laufenden Evaluation abzuwarten und gemeinsam mit den Organisationen tragf&auml;hige Perspektiven f&uuml;r die Zukunft des Programms zu entwickeln.<br>In der Stellungnahme hei&szlig;t es u.a.: </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&ldquo;Unsere Arbeit ist kein abstraktes F&ouml;rderziel, sondern konkrete Praxis: Wir f&ouml;rdern demokratische Kompetenzen in Schulen, begleiten Kommunen im Umgang mit Konflikten, st&auml;rken marginalisierte Gruppen und unterst&uuml;tzen Verwaltungen im Aufbau resilienter Strukturen. Diese Arbeit ist langfristig angelegt, basiert auf Vertrauen und l&auml;sst sich nicht kurzfristig ersetzen oder neu aufbauen.&rdquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Und weiter:</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><br><em>&ldquo;Gerade in einer Zeit, in der demokratische Institutionen und gesellschaftlicher Zusammenhalt unter besonderem Druck stehen, braucht es ein starkes Zusammenspiel von Staat und Zivilgesellschaft &ndash; nicht dessen Schw&auml;chung.&rdquo;</em></p>
</blockquote><div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/04/Stellungnahme-DL-2026.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Stellungnahme DL 2026 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Download Stellungnahme</a></div>
</div><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/statement-zu-kuerzungen-bei-demokratie-leben">Statement zu Kürzungen bei “Demokratie Leben!”</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-311</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:31:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=52917</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Nacht zum Montag werfen Unbekannte eine brennende Fackel in den Hausflur der WK51, einem Haus mit alternativen Wohngemeinschaften. Durch die starke Rauchentwicklung muss das ganze Haus kurzzeitig evakuiert werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-311">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In der Nacht zum Montag werfen Unbekannte eine brennende Fackel in den Hausflur der WK51, einem Haus mit alternativen Wohngemeinschaften. Durch die starke Rauchentwicklung muss das ganze Haus kurzzeitig evakuiert werden.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-311">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendliche und Sprecher*in der &#8222;Initiative Sichere Orte&#8220; von Rechten attackiert</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jugendliche-und-sprecherin-der-initiative-sichere-orte-von-rechten-attackiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 06:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Sichere Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazi]]></category>
		<category><![CDATA[rechter Angriff]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=50033</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erneut zwei rechte Angriffe in Cottbus + Einschüchterungsversuche im öffentlichen und privaten Raum + Übergriffe fanden fast zeitgleich, aber durch unterschiedliche Täter statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jugendliche-und-sprecherin-der-initiative-sichere-orte-von-rechten-attackiert">Jugendliche und Sprecher*in der „Initiative Sichere Orte“ von Rechten attackiert</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 16. April kam es ungefähr zur gleichen Zeit und in der selben Straße zu zwei Vorfällen in einem Cottbusser Wohnviertel, die dem rechten Spektrum zuzuordnen sind und gezielt auf Einschüchterung abzielen. Betroffen sind Menschen, die sich zivilgesellschaftlich engagieren. Im ersten Fall wurde eine antifaschistisch aktive Person, die mit dem Fahrrad unterwegs war, von einem gleichfalls fahrradfahrenden jugendlichen Neonazi bedrängt. Er forderte die Person auf, deren Tasche herauszugeben, die sichtbar mit antifaschistischen Symbolen versehen war. Der Täter bremste die betroffene Person aus, stellte sich in deren Weg und verhöhnte die Person wegen deren antifaschistischen Engagements. Schließlich riss er einen Button von der Tasche ab und flüchtete.<br>In einem zweiten Vorfall ist eine Person aus dem Presseteam der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“ in ihrem Wohnumfeld attackiert worden. Am späten Nachmittag des gestrigen Tages haben zwei Neonazis die Haustür aufgetreten, waren mehrere Stockwerke zur Wohnung vorgedrungen und hatten vor der Wohnungstür randaliert. Zudem wurden mehrere rechte Aufkleber am Briefkasten hinterlassen. Darunter befand sich auch ein Sticker mit der Aufschrift „Piss dich nach Berlin“, der bereits im Zusammenhang mit einer extrem rechten Vertreibungskampagne im Spreewald bekannt geworden ist. Betroffen waren damals zwei Lehrkräfte, die an einer Burger Schule auf Probleme mit rechtsextremen Jugendlichen hingewiesen hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ricarda Budke vom Presseteam der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“ erklärt dazu:</p>


<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim"> Die extreme Rechte versucht weiterhin, ihren Dominanzanspruch in Cottbus zu demonstrieren und Menschen einzuschüchtern, die sich für den Erhalt der Demokratie engagieren. Dass dabei gezielt bis ins Wohnumfeld vorgedrungen 1wird, ist besonders erschreckend. Diese Angriffe zielen darauf ab, engagierten Menschen ihre Rückzugsräume zu nehmen und sie zu vertreiben. Wir erwarten von Verantwortungstragenden in Politik und Gesellschaft, dass sie sich öffentlich mit den Angegriffenen solidarisieren und gemeinsam mit uns für eine demokratische Gesellschaft einstehen. </div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dorina Feldmann von der Opferperspektive ordnet die Vorfälle ein:</p>


<div class="su-quote su-quote-style-default"><div class="su-quote-inner su-u-clearfix su-u-trim"> Erst vor wenigen Tagen mussten wir für Brandenburg erneut einen alarmierenden Höchststand rechter Gewalt – auch in Cottbus &#8211; feststellen, darunter zahlreiche Angriffe auf politische Gegner*innen. Antifaschistisches Engagement nicht als Bedrohung, sondern notwendige Bereicherung einer lebendigen Zivilgesellschaft zu begreifen, ist das Gebot der Stunde. Dass echte Angriffe bis in private Räume hinein für immer mehr Menschen zum alltag gehören, ist eine traurige Realität, die niemals hingenommen werden darf.&nbsp; </div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für Rückfragen stehen Ihnen Dorina Feldmann von der Opferperspektive e.V. und Ricarda Budke von der Initiative Sichere Orte Südbrandenburg zur Verfügung:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dorina Feldmann (Opferperspektive): d.feldmann@opferperspektive.de, Tel: 0176-56718438</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ricarda Budke (Initiative Sichere Orte): presse@ini-sichere-Orte.de, Tel: 0177 7742746</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V</strong>. ist die Brandenburger Fachberatungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt. Der Verein berät Betroffene, deren Angehörige, Freund<em>innen und Zeug</em>innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Initiative Sichere Orte</strong> ist ein Zusammenschluss von Jugendclubs, Hausprojekten, Orten der Subkultur sowie sozialpolitischen Einrichtungen in Südbrandenburg. Die Dominanz extrem rechter Gruppierungen in der Region hat dazu geführt, dass sich ein solidarisches Netzwerk gegründet hat, das sich gemeinsam gegen rechte Angriffe wehrt – mit öffentlicher Sichtbarkeit, praktischer Unterstützung und klarer Haltung.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jugendliche-und-sprecherin-der-initiative-sichere-orte-von-rechten-attackiert">Jugendliche und Sprecher*in der „Initiative Sichere Orte“ von Rechten attackiert</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-310</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=52914</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Sprecherperson der Linksjugend wird auf ihrem Fahrrad von einem ebenfalls Rad fahrenden jugendlichen Neonazi bedrängt. Der Täter bremst die betroffene Person aus, stellt sich in den Weg und verhöhnt die Person und fordert die Person auf, eine sichtbar mit antifaschistischen Symbolen versehene Tasche herauszugeben. Schließlich reist er einen Button von der Tasche ab und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-310">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><br>Eine Sprecherperson der Linksjugend wird auf ihrem Fahrrad von einem ebenfalls Rad fahrenden jugendlichen Neonazi bedrängt. Der Täter bremst die betroffene Person aus, stellt sich in den Weg und verhöhnt die Person und fordert die Person auf, eine sichtbar mit antifaschistischen Symbolen versehene Tasche herauszugeben. Schließlich reist er einen Button von der Tasche ab und flüchtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-310">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Beratung für betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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