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	<title>Berufungsverhandlung - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Freispruch bestätigt</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/freispruch-bestaetigt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufungsverhandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Am 27. Mai 2009 best&auml;tigte das Landgericht Potsdam in einer Berufungsverhandlung den Freispruch eines Afrodeutschen aus Rathenow. Stadtbekannte Rechte hatten den jungen Mann bewusst falsch beschuldigt, einen von ihnen getreten, geschlagen und mit Pfefferspray angegriffen zu haben. Dabei war der Rathenower in der Nacht zum 8. September 2008 selbst Opfer eines rechten Angriffs geworden.Dem ersten Termin der Berufungsverhandlung bleiben die Rechten unentschuldigt fern. Am zweiten und letzten Prozesstag &auml;u&szlig;erten sie sich nur widerwillig. Einer der Rechten musste zugeben, dass sie ihre Aussagen in einer Kneipe abgesprochen hatten. Mit dem rechtskr&auml;ftigen Freispruch ist der Versuch gescheitert, den Afrodeutschen durch Falschbeschuldigungen zu belasten und dadurch eine Verurteilung zu erreichen. Die rassistische Motivation des k&ouml;rperlichen Angriffs auf den jungen Afrodeutschen und der Falschbeschuldigung fand in der Urteilsbegr&uuml;ndung keinerlei Erw&auml;hnung.</p><p><strong>Informationen</strong> Tobias Pieper<br>
<strong>Telefon</strong> 0171 1935669</p><p><strong>Siehe auch</strong></p><ul>
<li><a title="Keine Entscheidung, weil Rechtsextreme nicht vor Gericht erschienen" href="/aktuelles/keine-entscheidung-weil-rechtsextreme-nicht-vor-gericht-erschienen-2" aria-label="keine entscheidung weil rechtsextreme nicht vor gericht erschienen 2">Keine Entscheidung, weil Rechtsextreme nicht vor Gericht erschienen</a></li>
<li><a title="Verfolgt die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Opfer anstelle von T&auml;tern?" href="/aktuelles/verfolgt-die-staatsanwaltschaft-potsdam-ein-opfer-anstelle-von-taetern" aria-label="verfolgt die staatsanwaltschaft potsdam ein opfer anstelle von taetern">Verfolgt die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Opfer anstelle von T&auml;tern?</a>&bdquo;</li>
<li><a href="https://www.opferperspektive.de/aktuelles/rathenow-afrodeutscher-jugendlicher-freigesprochen-rechtsextremisten-verheddern-sich-in-falschaussagen" aria-label="rathenow afrodeutscher jugendlicher freigesprochen rechtsextremisten verheddern sich in falschaussagen">Rathenow: Afrodeutscher Jugendlicher freigesprochen &ndash; Rechtsextremisten verheddern sich in Falschaussagen</a></li>
</ul><p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/freispruch-bestaetigt">Freispruch bestätigt</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Berufungsverhandlung gegen Neonazi aus Walsleben</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/berufungsverhandlung-gegen-neonazi-aus-walsleben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufungsverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mike K.(20), der in Walsleben und Umgebung als führendes Mitglied der rechten Szene bekannt ist, hat Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichts Neuruppin eingelegt. Die Berufungsverhandlung findet statt am 4.1. und 6.1.2006, jeweils um 9.00 Uhr, vor dem Landgericht in Neuruppin, Saal 2.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2005 war er wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Beleidigung und Körperverletzung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und zwei Monaten verurteilt worden. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Ihm war vorgeworfen worden, zwischen September 2004 und Januar 2005 mindestens dreimal vor dem Haus einer Familie in Walsleben den »Hitlergruß« gezeigt sowie geäußert zu haben: »Deutschland erwache«, »Juden raus« und »Hier regiert der nationale Widerstand«. Wegen einer weiteren im Januar 2005 gegen die Familie begangenen Straftat war er zu vier Monaten Haft verurteilt worden. Die betroffene Familie ist inzwischen aus anderen Gründen aus der Gemeinde weggezogen. Sie hatte versucht, sich mit konsequentem Anzeigeverhalten gegen die Bedrohungen und Belästigungen der Gruppe um Mike K. zu wehren.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/berufungsverhandlung-gegen-neonazi-aus-walsleben">Berufungsverhandlung gegen Neonazi aus Walsleben</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Berufungsverhandlung gegen eine gewalttätige Gruppe von Rechtsextremisten aus Wittstock</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/berufungsverhandlung-gegen-eine-gewalttaetige-gruppe-von-rechtsextremisten-aus-wittstock</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor dem Landgericht Neuruppin findet am Donnerstag, den 27.2.03 sowie am 6. 3. 03, um jeweils 9 Uhr im Saal 2, die Berufungsverhandlung gegen vier bekannte rechtsextreme Täter aus Wittstock statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/berufungsverhandlung-gegen-eine-gewalttaetige-gruppe-von-rechtsextremisten-aus-wittstock">Berufungsverhandlung gegen eine gewalttätige Gruppe von Rechtsextremisten aus Wittstock</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.05.01 stürmten die Rechtsextremen mit den Worten »Wo ist der N-Wort?« eine Wittstocker Wohnung. Der schwarze- deutsche Jugendliche Manuel G., der sich dort bei seinem Freund aufhielt, rettete sich vor den Verfolgern auf den nachbarlichen Balkon und versteckte sich. Als er dort von den maskierten Angreifern entdeckt wurde, seilte er sich vom Vierten auf einen Balkon in den zweiten Stock, von dem er jedoch abstürzte und sich verletzte. Der Wohnungsinhaber wurde währenddessen auf das Bett geworfen, geschlagen und dort festgehalten.</p>
<p>Das Amtsgericht Neuruppin verurteilte zwei der stadtbekannten Rechtsextremen wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung und Hausfriedensbruch zu Haftstrafen von jeweils einem Jahr und sechs Monaten, sowie zu einem Jahr und drei Monaten. Ein Täter wurde aufgrund des zusätzlichen Besitzes von einem Schlagring zu einem Jahr und einem Monat verurteilt. Freigesprochen wurde damals der Angeklagte Sven K., weil ihm nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, dass er sich an der Tag beteiligt hatte.<br />
Die drei Verurteilten, sowie die Staatsanwaltschaft legten gegen das Urteil Berufung ein.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/berufungsverhandlung-gegen-eine-gewalttaetige-gruppe-von-rechtsextremisten-aus-wittstock">Berufungsverhandlung gegen eine gewalttätige Gruppe von Rechtsextremisten aus Wittstock</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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