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	<title>Veranstaltung - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Brandenburger Baseballschlägerjahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Opferperspektive e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 06:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[bbj]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p><strong>Wende, rechte Gewalt und Solidarit&auml;t<br>
</strong></p><p>Anl&auml;sslich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung erinnerten deutsche St&auml;dte, L&auml;nder und Orte an den demokratischen Aufbruch, die friedlichen Demonstrationen und Proteste f&uuml;r offene Grenzen. Ausgeblendet wurde dabei zu oft, dass zeitgleich Nationalismus und Rassismus erstarkten und sich in brutaler Weise Bahn brachen. Daher erinnern auch wir an diese Wendezeit und die an anschlie&szlig;enden Jahre. Es war eine Zeit, die vor allem f&uuml;r Vertragsarbeiter*innen, Gefl&uuml;chtete, Linke, Punks und Obdachlose gepr&auml;gt war von einer Atmosph&auml;re der Angst. In der Politik und Beh&ouml;rden Taten verharmlosten, die allt&auml;glichen Bedrohungsszenarien nicht anerkannten und weite Teile der Bev&ouml;lkerung wegschauten. In dieser Zeit galt: Wer sich der rechten Hegemonie nicht anpasste oder nicht dazu geh&ouml;rte, wurde angefeindet, bedroht, gejagt, verpr&uuml;gelt oder gar ermordet. Ortsnamen wie Eberswalde, Trebbin, Cottbus oder Guben stehen f&uuml;r unfassbare Gewalttaten und sind im kollektiven Ged&auml;chtnis geblieben.</p><p>Es war nicht leicht, sich der rechten Dominanz im Land entgegenzustellen. Doch es gab mutige Menschen, die gegen die grassierende rechte Gewalt protestierten und sich mit den Betroffenen solidarisierten. In der Veranstaltungsreihe wollen wir die Menschen zu Wort kommen lassen, die Anfang der 1990er Jahre Ausgrenzung, Anfeindungen und rechte Gewalt erlebten und Menschen, die sich dagegen engagierten oder als kritische Beobachter*innen auf die Missst&auml;nde aufmerksam machten.</p><p>Die Veranstaltungsreihe wird organisiert in Kooperation mit dem Aktionsb&uuml;ndnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.</p><hr><h4>Podcast</h4><p>Im Winter 2020 fanden bereits Online Talks mit spannenden G&auml;sten in Potsdam und Cottbus statt. Ihre Erfahrungen mit Rassismus, rechte Gewalt und Solidarit&auml;t in den Baseballschl&auml;gerjahren k&ouml;nnen Sie im <a href="https://www.opferperspektive.de/aktuelles/bbj-podcast" aria-label="bbj podcast"><strong>Podcast zur Veranstaltungsreihe nachh&ouml;ren</strong></a>.</p><hr><h4>Online-Gespr&auml;ch | 19. Juni 2021 | 14.30 bis 18.00 Uhr</h4><p>Die Veranstaltung wird in einem klimatisierten Raum stattfinden.</p><h5><strong>Nach dem Angriff.</strong><br>
Podiumsgespr&auml;che zu rassistischer Gewalt, Solidarit&auml;t und Erinnerungskultur</h5><p><em>Zeitzeug*innengespr&auml;ch &uuml;ber die Folgen des Angriffs auf No&euml;l Martin, rechte Gewalt in den 1990er Jahren in der Region, ihren gesellschaftlichen N&auml;hrboden &ndash; und &uuml;ber Gedenken, Engagement und Solidarit&auml;t.</em></p><p>Am 16. Juni 1996 ver&uuml;bten Neonazis in Mahlow einen rassistischen Anschlag auf No&euml;l Martin und seine Kollegen Arthur B. und Mikel R. Martin &uuml;berlebte nur knapp und war seitdem querschnittsgel&auml;hmt. Er lebte mit massiven k&ouml;rperlichen Einschr&auml;nkungen &ndash; und verstarb infolge dieser am 14. Juli 2020 im Alter von 60 Jahren. Anl&auml;sslich des 25. Jahrestag des Angriffs findet in Blankenfelde-Mahlow eine Aktionswoche gegen Rassismus statt, an der sich viele verschiedene Gruppen und Organisationen beteiligen. Das Podiumsgespr&auml;ch &bdquo;Nach dem Angriff&ldquo; ist Teil des Programms. Weitere Informationen dazu finden sich unter www.blankenfelde-mahlow.de/aktionswoche</p><p><strong>Podium I</strong><br>
In der R&uuml;ckschau auf die 1990er und 2000er nehmen wir die Folgen des Angriffs f&uuml;r No&euml;l Martin und seine beiden Kollegen in den Blick &ndash; und widmen uns dem Umgang mit der Tat vor Ort und in der Region. Welche gesellschaftlichen und politischen Missst&auml;nde spiegelten sich darin wider? An welchen Punkten zeigten sich aber auch positive Ans&auml;tze und Solidarit&auml;t? Ausgehend vom Angriff auf No&euml;l Martin werden dabei auch die Baseballschl&auml;gerjahre in Mahlow und Umgebung insgesamt beleuchtet.</p><ul>
<li>Volker Ratzmann (Anwalt von No&euml;l Martin, Auftakt)</li>
<li>Boris Hermel (Journalist)</li>
<li>Ronjon Heim (war seit 1997 in Rangsdorf antifaschistisch aktiv)</li>
<li>Ute von Essen (Phoenix e.V.)</li>
</ul><p><strong>Podium II</strong><br>
Wir sprechen &uuml;ber die Aktualit&auml;t des Gedenkens an Menschen, die in den Baseballschl&auml;gerjahren Opfer rechter Gewalt geworden sind &ndash; und dar&uuml;ber, wie sich das Gedenken &uuml;ber die Jahre ver&auml;ndert hat und in Zukunft gestaltet werden kann. Dabei geht es auch um praktische Herausforderungen und m&ouml;gliche Strategien in der Erinnerungsarbeit.</p><ul>
<li>Augusto Jone Munjunga (Palanca e.V. &uuml;ber Gedenken an Amadeu Antonio in Eberswalde)</li>
<li>Vera Hellberg (in Mahlow seit vielen Jahren rund um die Erinnerung an den Angriff auf No&euml;l Martin aktiv)</li>
<li>Katja H&ouml;nig (vor Ort seit vielen Jahren im Bereich Antirassismus/kritisches Wei&szlig;sein engagiert und in der Jugendarbeit t&auml;tig)</li>
<li>Moderiert wird die Veranstaltung von Heike Kleffner (Journalistin und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Verbands der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt)und Frauke B&uuml;ttner (Leiterin der Gesch&auml;ftsstelle vom Aktionsb&uuml;ndnis Brandenburg)</li>
</ul><p>Eine Veranstaltung des Aktionsb&uuml;ndnisses Brandenburg, der Opferperspektive e.V. und der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg.</p><p>Bild- und/oder Tonmitschnitte der Veranstaltungen sind nicht nicht gestattet. F&uuml;r Presseanfragen wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:kontakt@aktionsbuendnis-brandenburg.de" target="_blank" rel="noopener">kontakt@aktionsbuendnis-brandenburg.de</a></p><hr><h4>CORONA-Bestimmungen</h4><p>M&ouml;chten Sie vor Ort an der Veranstaltung teilnehmen, beachten Sie bitte, dass nur eine begrenzte Platzanzahl zu Verf&uuml;gung steht. F&uuml;r den Eintritt zur Veranstaltung ist nach neuen Regelungen kein negativer Test mehr n&ouml;tig.</p><p>Der Eintritt wird nur in Verbindung mit der Registrierung Ihrer Daten f&uuml;r die infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung und mit einer medizinischen Maske (OP- oder FFP2-Maske) gestattet.</p><hr><p><strong>In Kooperation mit lokalen Partner:innen:</strong></p><p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-41440" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/Logo-Bu%CC%88rgerbu%CC%88ndnis-300x155.jpg" alt="B&uuml;rgerb&uuml;ndnis f&uuml;r eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angerm&uuml;nde" width="30%" height="auto"></p><p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-41441" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/ca-logo-300x91.jpg" alt="Cottbusser Aufbruch" width="30%" height="auto" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/ca-logo-300x91.jpg 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/ca-logo-768x234.jpg 768w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/ca-logo-1024x312.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p><p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-41439" style="max-height: 120px" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/130218-PawloLogo-ovale-neutre-3-203x300.jpg" alt="PAWLO e.V &ndash; Pan-African Women&rsquo;s Empowerment &amp; Liberation Organisation" width="auto" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/130218-PawloLogo-ovale-neutre-3-203x300.jpg 203w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/130218-PawloLogo-ovale-neutre-3-691x1024.jpg 691w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/130218-PawloLogo-ovale-neutre-3.jpg 692w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>B&uuml;rgerb&uuml;ndnis f&uuml;r eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angerm&uuml;nde, Cottbuser Aufbruch &ndash; Aktionsb&uuml;ndnis f&uuml;r ein gewaltfreies tolerantes Miteinander, Partnerschaft f&uuml;r Demokratie Frankfurt (Oder) und PAWLO e.V &ndash; Pan-African Women&rsquo;s Empowerment &amp; Liberation Organisation</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gef&ouml;rdert durch:</strong></p><p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-41445" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2020/09/tbb-logo-trans.2.png" alt="" width="220" height="41"></p><p>&nbsp;</p><hr><p>Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angeho&#776;ren, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende A&#776;u&szlig;erungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschlie&szlig;en.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/30jahre">Brandenburger Baseballschlägerjahre</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Cottbus</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-85</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 14:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Opferperspektive]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Kundgebung des rassistischen Vereins &#8222;Zukunft Heimat&#8220; in der Innenstadt werden verschiedene Personen angegriffen. Bereits während der Kundgebung kommt es zu Bedrohungen gegenüber Journalist_innen. Ein Kundgebungsteilnehmer versucht einer Journalistin die Kamera aus der Hand zu schlagen. Kurz nach Ende der Veranstaltung schubst ein rechter Hooligan die Journalistin von einer Bank. Ein weiterer Rechter rempelt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Kundgebung des rassistischen Vereins &#8222;Zukunft Heimat&#8220; in der Innenstadt werden verschiedene Personen angegriffen. Bereits während der Kundgebung kommt es zu Bedrohungen gegenüber Journalist_innen. Ein Kundgebungsteilnehmer versucht einer Journalistin die Kamera aus der Hand zu schlagen. Kurz nach Ende der Veranstaltung schubst ein rechter Hooligan die Journalistin von einer Bank. Ein weiterer Rechter rempelt einen Sozialarbeiter an, so dass sein Handy zu Boden fällt und beschädigt wird. Wenig später versuchen weitere rechte Hooligans Mitarbeiter_innen der Opferperspektive einzuschüchtern und beleidigen sie.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/cottbus-85">Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung:  &#034;Der Kuaför aus der Keupstraße&#034; &#8211; Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 16:11:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Antidiskriminierungsberatung]]></category>
		<category><![CDATA[2004]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAS PROBLEM HEIßT RASSISMUS! Filmvorführung mit Podiumsdiskussion: &#8222;Der Kuaför aus der Keupstraße&#8220; Wann: 14.10. 2016 um 19 UHR  Wo:  Thalia Arthouse Kino,  Potsdam Rudolf-Breitscheid-Straße 50 in 14482 Potsdam (direkt am S-Bahnhof Babelsberg) Die Antidiskriminierungsberatung der Opferperspektive e.V. lädt zur Filmvorführung von DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE mit anschließender Podiumsdiskussion ein.Auf dieser wird ein Aktivist, der [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion-2">Veranstaltung:  "Der Kuaför aus der Keupstraße" – Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center"><strong>DAS PROBLEM HEIßT RASSISMUS!</strong></h3>
<h3 style="text-align: center">Filmvorführung mit Podiumsdiskussion: &#8222;Der Kuaför aus der Keupstraße&#8220;</h3>
<p>Wann: <strong>14.10. 2016 um 19 UHR </strong><br />
Wo:  <strong>Thalia Arthouse Kino,  Potsdam</strong><br />
Rudolf-Breitscheid-Straße 50 in 14482 Potsdam<br />
(direkt am S-Bahnhof Babelsberg)<br />
Die Antidiskriminierungsberatung der Opferperspektive e.V. lädt zur Filmvorführung von DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE mit anschließender Podiumsdiskussion ein.Auf dieser wird ein Aktivist, der selbst von Rassismus betroffen ist, ein_e Vertreter_in von NSU-Watch Brandenburg sowie ein Mitarbeiter der Opferperspektive e.V. die gegenwärtige Situation rassistischer und rechter Gewalt in Brandenburg diskutieren.<br />
Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Perspektive der Betroffenen und deren Erleben der Ermittlungen, in welchen sie jahrelang als Hauptverdächtige behandelt und zu Täter_innen verkehrt wurden. Der Film rekonstruiert<br />
diese polizeilichen Ermittlungen anhand der originalen Verhörprotokolle und macht so deutlich, dass für die Behörden und Ermittler_innen  ein rassistisches Motiv nie in Betracht gezogen wurde. Auf eindrückliche Weise zeigt DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE, wie nachhaltig und folgenschwer institutioneller Rassismus und eine ausbleibende gesellschaftliche Solidarisierung für Betroffene rassistischer Diskriminierung und Gewalt sind.<br />
Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet: Ein Teil des rechten NSU-Netzwerks enttarnte sich vor fünf Jahren. Seitdem kamen in den NSU-Untersuchungsausschüssen des Bundestags und mehrerer Landtage sowie im NSU-Prozess in München immer mehr Details zur Verstrickung<br />
staatlicher Strukturen mit dem rechten Terror ans Licht. Auch in Brandenburg nahm diesen Juli ein weiterer Untersuchungsausschuss seine Arbeit auf. Die Aufklärung der Terrorserie und der Rolle staatlicher<br />
Institutionen bei deren Ermöglichung ist dabei essentiell, denn wie Meral Sahin, Vorsitzende der IG Keupstraße, verdeutlicht: „Es gab zwei Bomben. Die eine, die hatte diese Wucht mit den Nägeln, und die andere war einfach der Rechtsstaat, der nicht funktioniert hat. Und das war eigentlich die größere Bombe.&#8220;<br />
Eintritt frei</p>
<p>Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.<br />
<img decoding="async" class="details-image" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2016/10/BMFSFJ_DL_mitFoerderzusatz_RZ-1024x303.png" alt="" width="347" height="103" /><img decoding="async" class="details-image alignnone" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2016/10/LHP_blau-1024x584.jpg" alt="" width="161" height="92" /><br />
Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und der Landeshauptstadt Potsdam</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion-2">Veranstaltung:  "Der Kuaför aus der Keupstraße" – Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung:  &#8222;Der Kuaför aus der Keupstraße&#8220; &#8211; Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 16:11:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>DAS PROBLEM HEIßT RASSISMUS! Filmvorführung mit Podiumsdiskussion: &#8222;Der Kuaför aus der Keupstraße&#8220; &#160; Wann: 14.10. 2016 um 19 UHR  Wo:  Thalia Arthouse Kino,  Potsdam Rudolf-Breitscheid-Straße 50 in 14482 Potsdam (direkt am S-Bahnhof Babelsberg) Die Antidiskriminierungsberatung der Opferperspektive e.V. lädt zur Filmvorführung von DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE mit anschließender Podiumsdiskussion ein.Auf dieser wird ein Aktivist, [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion">Veranstaltung:  „Der Kuaför aus der Keupstraße“ – Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center"><strong>DAS PROBLEM HEIßT RASSISMUS!</strong></h3>
<h3 style="text-align: center">Filmvorführung mit Podiumsdiskussion: &#8222;Der Kuaför aus der Keupstraße&#8220;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann: <strong>14.10. 2016 um 19 UHR </strong></p>
<p>Wo:  <strong>Thalia Arthouse Kino,  Potsdam</strong><br />
Rudolf-Breitscheid-Straße 50 in 14482 Potsdam<br />
(direkt am S-Bahnhof Babelsberg)</p>
<p>Die Antidiskriminierungsberatung der Opferperspektive e.V. lädt zur Filmvorführung von DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE mit anschließender Podiumsdiskussion ein.Auf dieser wird ein Aktivist, der selbst von Rassismus betroffen ist, ein_e Vertreter_in von NSU-Watch Brandenburg sowie ein Mitarbeiter der Opferperspektive e.V. die gegenwärtige Situation rassistischer und rechter Gewalt in Brandenburg diskutieren.</p>
<p>Der Film erzählt die Geschichte des Nagelbombenanschlags vor einem türkischen Frisörsalon in der Kölner Keupstraße am 9. Juni 2004. Er konzentriert sich dabei auf die Perspektive der Betroffenen und deren Erleben der Ermittlungen, in welchen sie jahrelang als Hauptverdächtige behandelt und zu Täter_innen verkehrt wurden. Der Film rekonstruiert<br />
diese polizeilichen Ermittlungen anhand der originalen Verhörprotokolle und macht so deutlich, dass für die Behörden und Ermittler_innen  ein rassistisches Motiv nie in Betracht gezogen wurde. Auf eindrückliche Weise zeigt DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRAßE, wie nachhaltig und folgenschwer institutioneller Rassismus und eine ausbleibende gesellschaftliche Solidarisierung für Betroffene rassistischer Diskriminierung und Gewalt sind.</p>
<p>Erst Jahre später wurde der Anschlag dem sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zugeordnet: Ein Teil des rechten NSU-Netzwerks enttarnte sich vor fünf Jahren. Seitdem kamen in den NSU-Untersuchungsausschüssen des Bundestags und mehrerer Landtage sowie im NSU-Prozess in München immer mehr Details zur Verstrickung<br />
staatlicher Strukturen mit dem rechten Terror ans Licht. Auch in Brandenburg nahm diesen Juli ein weiterer Untersuchungsausschuss seine Arbeit auf. Die Aufklärung der Terrorserie und der Rolle staatlicher<br />
Institutionen bei deren Ermöglichung ist dabei essentiell, denn wie Meral Sahin, Vorsitzende der IG Keupstraße, verdeutlicht: „Es gab zwei Bomben. Die eine, die hatte diese Wucht mit den Nägeln, und die andere war einfach der Rechtsstaat, der nicht funktioniert hat. Und das war eigentlich die größere Bombe.&#8220;</p>
<p>Eintritt frei</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="details-image" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2016/10/BMFSFJ_DL_mitFoerderzusatz_RZ-1024x303.png" alt="" width="347" height="103" /><img loading="lazy" decoding="async" class="details-image alignnone" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2016/10/LHP_blau-1024x584.jpg" alt="" width="161" height="92" /></p>
<p>Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und der Landeshauptstadt Potsdam</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-der-kuafoer-aus-der-keupstrasse-filmvorfuehrung-mit-podiumsdiskussion">Veranstaltung:  „Der Kuaför aus der Keupstraße“ – Filmvorführung mit Podiumsdiskussion</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Bad Belzig</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/belzig-2-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2015 08:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unbekannte Täter werfen mit einem Stein die Fensterscheibe des Infocafés &#8222;Der Winkel&#8220; in Bad Belzig ein. Für den folgenden Tag ist dort eine Veranstaltung mit einem Holocaust-Überlebenden geplant. In den folgenden Wochen werden die Scheiben des Infocafés drei weitere Male beschädigt bzw. eingeworfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte Täter werfen mit einem Stein die Fensterscheibe des Infocafés &#8222;Der Winkel&#8220; in Bad Belzig ein. Für den folgenden Tag ist dort eine Veranstaltung mit einem Holocaust-Überlebenden geplant. In den folgenden Wochen werden die Scheiben des Infocafés drei weitere Male beschädigt bzw. eingeworfen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/belzig-2-2">Bad Belzig</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Belzig</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/belzig</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2014 12:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[NPD]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wahlsonntag wird am Rande einer NPD-Wahlparty ein Fotojournalist von dem NPD-Kandidaten, für die Stadtverordnetenversammlung Bad Belzig und für den Kreistag Potsdam Mittelmark, Pascal Stolle angegriffen. Der Fotograf war zuvor von dem NPD-Funktionär mehrfach auf dessen Grundstück eingeladen worden, um sich auf dem Fest umzuschauen. Als der Fotograf vor der Toreinfahrt fragt, ob er auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="opp_event_content">Am Wahlsonntag wird am Rande einer NPD-Wahlparty ein Fotojournalist von dem NPD-Kandidaten, für die Stadtverordnetenversammlung Bad Belzig und für den Kreistag Potsdam Mittelmark, Pascal Stolle angegriffen. Der Fotograf war zuvor von dem NPD-Funktionär mehrfach auf dessen Grundstück eingeladen worden, um sich auf dem Fest umzuschauen. Als der Fotograf vor der Toreinfahrt fragt, ob er auch Fotos von der Veranstaltung machen könne, lehnt Stolle dies vehement ab, redet sich in Rage und wird deutlich aggressiver. Schließlich versetzt er dem Fotojournalisten einen Schlag in den Nacken.</span></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/belzig">Belzig</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Spremberg</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-72</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Spremberg]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Fest für Vielfalt provozierten sieben neonazistische Jugendliche und versuchten, die Veranstaltung zu stören. Ein Journalist wurde bedrängt und bedroht. Er musste in der Folge unter Polizeischutz das Fest verlassen. Die Polizei nahm die Personalien der Aggressoren auf.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-72">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Fest für Vielfalt provozierten sieben neonazistische Jugendliche und versuchten, die Veranstaltung zu stören. Ein Journalist wurde bedrängt und bedroht. Er musste in der Folge unter Polizeischutz das Fest verlassen. Die Polizei nahm die Personalien der Aggressoren auf.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/spremberg-72">Spremberg</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Neuruppin</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/neuruppin-85</link>
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		<dc:creator><![CDATA[mo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik rechter Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Jahresfest des alternativen Jugendwohnprojekts MittenDrin lauerte am frühen Morgen eine Gruppe Vermummter einem Besucher auf. Der junge Mann wurde mit »Wat kiekstn so?« angesprochen und unvermittelt mit Pfefferspray attackiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/neuruppin-85">Neuruppin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Jahresfest des alternativen Jugendwohnprojekts MittenDrin<br />
lauerte am frühen Morgen eine Gruppe Vermummter einem Besucher auf. Der<br />
junge Mann wurde mit »Wat kiekstn so?« angesprochen und unvermittelt mit<br />
Pfefferspray attackiert.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/chronologie-rechter-angriffe/neuruppin-85">Neuruppin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Mobiler Fachtag: Rechtsextremismus in Brandenburg &#8211; Einblicke vor Ort</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/mobiler-fachtag-rechtsextremismus-in-brandenburg-einblicke-vor-ort</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[mobiler Fachtag]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/mobiler-fachtag-rechtsextremismus-in-brandenburg-einblicke-vor-ort</guid>

					<description><![CDATA[<p>50 Abgeordnete, Wissenschaftler und Verbandsvertreter informieren sich am heutigen Freitag in Ostprignitz-Ruppin über rechtsextreme Strukturen im Norden Brandenburgs</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/mobiler-fachtag-rechtsextremismus-in-brandenburg-einblicke-vor-ort">Mobiler Fachtag: Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p>Auf Einladung des Vereins Opferperspektive und des Aktionsb&uuml;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit treffen die Teilnehmer des &raquo;mobilen Fachtags&laquo; mit B&uuml;rgern, Staatsanw&auml;lten, Polizisten und Vertretern von Kommunen zusammen.</p><p>Die Tagungsg&auml;ste brechen am Morgen mit einem Reisebus aus Potsdam auf und werden in Neuruppin von der Brandenburger Justizministerin Beate Blechinger (CDU) begr&uuml;&szlig;t. Anschlie&szlig;end informieren Polizeidirektor Dieter Kahler und der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schnittcher &uuml;ber rechtsextreme Straftaten und die Anstrengungen der Strafverfolgungsbeh&ouml;rden.</p><p>In Rheinsberg diskutiert B&uuml;rgermeister Manfred Richter (SPD) &uuml;ber die Pl&auml;ne, zusammen mit B&uuml;rgern, Unternehmen und Verb&auml;nden eine langfristige Strategie zur Eind&auml;mmung der rechten Gefahr zu entwickeln, nachdem es in dem Touristenort immer wieder zu rassistischen Ausschreitungen gekommen ist. Die Tagungsg&auml;ste treffen sich anschlie&szlig;end zu einem Mittagessen mit Rheinsberger B&uuml;rgern in dem China-Lokal &raquo;Gro&szlig;e Mauer&laquo;, wo Rechtsextreme mehrfach randaliert haben.</p><p>Am Nachmittag berichtet Gisela Gutzkowsky-Bork vom B&uuml;rgerb&uuml;ndnis gegen Rechtsextremismus in Wittstock von den Schwierigkeiten und ersten Erfolgen des Engagements gegen die in der Dossestadt traditionell starken rechtsextremen Aktivit&auml;ten. Zuvor referiert Nicola Scuteri vom Mobilen Beratungsteam &uuml;ber die Verankerung des k&uuml;rzlich verbotenen Schutzbund Deutschland in der Region.</p><p>F&uuml;r Ihre Fragen stehen zur Verf&uuml;gung:</p><p><strong>Judith Porath, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Opferperspektive</strong></p><p>Telefon: 0171 1935669</p><p>Email:// &lt;![CDATA[<br>
var pref     = "ma" + "il" + "to:";<br>
var attr     = "hr" + "ef" + "=";<br>
var atV1     = "%40";<br>
var atV2     = "@";<br>
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var aliasV2  = "info";<br>
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document.write("<a>&bdquo;);<br>
document.write(aliasV2+atV2+domainV2);<br>
document.write(&bdquo;&ldquo;);<br>
// ]]&gt;</a></p><p><span style="display:none">-mfG0815</span>info<span style="display:none">-qwr2342</span> [at] <span style="display:none">-hfg3453</span>opferperspektive.de<span style="display:none">-tdg6435</span><strong>Heinz-Joachim Lohmann, Vorsitzender des* *Aktionsb&uuml;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und* *Fremdenfeindlichkeit</strong></p><p>Telefon: 0331 8663570</p><p>Email: aktionsbuendnis(at)mbjs.brandenburg.de</p><hr><h4>Files:</h4><p><span class="doc_attach"> <a href="/wp-content/uploads/2014/04/Mobiler_Fachtag-Reader.pdf" aria-label="Mobiler Fachtag Reader">Mobiler_Fachtag-Reader</a><br>
[2006, 32 S.]<br>
application/pdf &nbsp;1.7 MB </span><br>
<span class="doc_attach"> <a href="https://www-dev.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2006/09/tagungsinformation_29092006.pdf" aria-label="tagungsinformation 29092006">tagungsinformation_29092006</a> </span></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/mobiler-fachtag-rechtsextremismus-in-brandenburg-einblicke-vor-ort">Mobiler Fachtag: Rechtsextremismus in Brandenburg – Einblicke vor Ort</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung »Bleib kein Opfer« auch in deiner Stadt!</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-bleib-kein-opfer-auch-in-deiner-stadt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dietmar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 May 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.opferperspektive.de/nix/veranstaltung-bleib-kein-opfer-auch-in-deiner-stadt</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen richtet sich die Opferperspektive in den nächsten Monaten mit einer Tour durch Jugendclubs an Jugendliche und SchülerInnen.</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-bleib-kein-opfer-auch-in-deiner-stadt">Veranstaltung »Bleib kein Opfer« auch in deiner Stadt!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Mal nur blaue Flecken, dann Knochenbrüche, schwerere, bleibende Verletzungen und gleich mehrere Fälle, in denen es an glücklichen Zufällen liegt, dass die Opfer nicht zu Tode gekommen sind. Jährlich mehr als 50 Jugendliche, die im Land Brandenburg Opfer von rechter Gewalt werden, dokumentiert der Verein Opferperspektive &#8211; und liegt damit regelmäßig etwas über der offiziellen Polizeistatistik. Auch diese Zahl kann allerdings in erster Linie per Anzeige oder Öffentlichkeitsarbeit bekannt gewordene Angriffe dokumentieren, die Dunkelziffer liegt nach Einschätzung der Opferperspektive e.V. erheblich darüber.</p>
<p>Die Gründe dafür sind vielschichtig, oft bewerten die örtliche Polizei, Medienvertreter und das direktes Umfeld auch gefährliche Angriffe von Neonazis auf andere Jugendliche als unpolitische, angeblich jugendtypische Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Cliquen. In der Rechtsextremismusforschung schon seit Jahren selbstverständlich geworden ist die Einsicht, dass das Vordringen der Rechten in die Jugendszenen vor Ort regelmäßig über Gewaltanwendung und Einschüchterung gegen nicht-rechte Jugendkulturen erfolgt.</p>
<p>»Übergriffe von Neonazis gegen andere Jugendliche politisch ernst zu nehmen, hat also einige Bedeutung in der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus in Brandenburg«, so Claudia Luzar vom Verein Opferperspektive.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen richtet sich die Opferperspektive in den nächsten Monaten mit einer Tour durch Jugendclubs an Jugendliche und SchülerInnen. Es geht darum, bei einem Angriff oder bei Einschüchterung durch Nazis nicht allein und hilflos mit seiner Situation zu bleiben, anderen beizustehen, kein Opfer zu bleiben.</p>
<p>Was können SchülerInnen tun, die was gegen Nazis haben. Was tun nach einem rechten Angriff? Diskutiert wird das Für und Wider, Anzeigen bei der Polizei aufzugeben, auch um politische Strategien gegen die rechte Gewaltstrategie, rechte Dominanz unter Jugendlichen durchzusetzen, soll es gehen.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/veranstaltung-bleib-kein-opfer-auch-in-deiner-stadt">Veranstaltung »Bleib kein Opfer« auch in deiner Stadt!</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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