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	<title>Materialien - Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</title>
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		<title>Einladung zur solidarischen Prozessbeobachtung in Cottbus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessbeobachtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 14. September 2026, wird am Amtsgericht Cottbus ein (mutmaßlich) rechter Angriff verhandelt, der sich bereits vor 5 Jahren in Cottbus ereignet hat. Zwei Männer waren im September 2021 bei einer Clubveranstaltung. Im Toilettenbereich beschimpften mehrere Täter die beiden homofeindlich. Als einer der Betroffenen versuchte, die Toilette zu verlassen, wurde er durch das [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/solidarische-prozessbeobachtung-cottbus-2026">Einladung zur solidarischen Prozessbeobachtung in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Am Montag, den <strong>14. September 2026</strong>, wird am <strong>Amtsgericht Cottbus</strong> ein (mutmaßlich) rechter Angriff verhandelt, der sich bereits vor 5 Jahren in Cottbus ereignet hat. <br>Zwei Männer waren im September 2021 bei einer Clubveranstaltung. Im Toilettenbereich beschimpften mehrere Täter die beiden <strong>homofeindlich</strong>. <br>Als einer der Betroffenen versuchte, die Toilette zu verlassen, wurde er durch das Lokal verfolgt und mehrfach geschlagen und getreten, so dass er unter anderem einen Nasenbruch erlitt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Betroffene und weitere Clubbesucher*innen sind am Montag als Zeug*innen geladen und <strong>freuen sich über solidarische Prozessbeobachter*innen.</strong></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/solidarische-prozessbeobachtung-cottbus-2026">Einladung zur solidarischen Prozessbeobachtung in Cottbus</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Film&#038;Gespräch: &#8222;Staatsschutz&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn eine Staatsanw&#228;ltin selbst zum Ziel eines rassistischen Anschlags wird &#8211; und die eigene Beh&#246;rde die Tat verharmlost? In dem Spielfilm STAATSSCHUTZ von Faraz Shariat zieht die frisch examinierte Staatsanw&#228;ltin Seyo Kim nach einem rassistischen Brandanschlag auf ihr Leben in eigener Sache vor Gericht. Doch statt auf Aufkl&#228;rung st&#246;&#223;t sie in den eigenen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/filmgespraech-staatsschutz">Film&Gespräch: „Staatsschutz“</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Was passiert, wenn eine Staatsanw&auml;ltin selbst zum Ziel eines rassistischen Anschlags wird &ndash; und die eigene Beh&ouml;rde die Tat verharmlost?<br><br>In dem Spielfilm <a href="https://www.staatsschutz-film.de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="de (&ouml;ffnet in neuem Tab)"><strong>STAATSSCHUTZ</strong></a> von Faraz Shariat zieht die frisch examinierte Staatsanw&auml;ltin Seyo Kim nach einem rassistischen Brandanschlag auf ihr Leben in eigener Sache vor Gericht. Doch statt auf Aufkl&auml;rung st&ouml;&szlig;t sie in den eigenen Reihen auf eine Mauer des Schweigens. Gemeinsam mit zwei Verb&uuml;ndeten nimmt sie den Kampf gegen einen Justizapparat auf, der Rassismus und Rechtsextremismus bagatellisiert.<br><br>Der Film STAATSSCHUTZ r&uuml;ckt Themen in den Fokus, die unsere Arbeit bei der Opferperspektive bestimmen: rechte Gewalt, Rassismus und die Verantwortung staatlicher Institutionen.</p><p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit dem <strong><a href="https://www.thalia-potsdam.de">Thalia Kino Potsdam</a></strong> organisieren wir eine Filmvorf&uuml;hrung mit anschlie&szlig;endem Publikumsgespr&auml;ch mit unserem Mitarbeiter Hannes P&uuml;schel von der Opferperspektive.</p><p class="wp-block-paragraph">&#127909; Filmvorf&uuml;hrung mit anschlie&szlig;endem Publikumsgespr&auml;ch</p><p class="wp-block-paragraph">&#128205; Potsdam &ndash; 09. September, 18:00 Uhr im Thalia Kino Potsdam</p><p class="wp-block-paragraph">&#127903;&#65039; Tickets hier: <a href="https://www.kinoheld.de/Kino-Potsdam/thalia-das-programmkino-potsdam-neu?mode=widget&amp;target=self&amp;rb=1&amp;UserCenterID=123&amp;showId=14528#panel-seats" aria-label="thalia das programmkino potsdam neu">https://www.kinoheld.de/Kino-Potsdam/thalia-das-programmkino-potsdam-neu?mode=widget&amp;target=self&amp;rb=1&amp;UserCenterID=123&amp;showId=14528#panel-seats</a></p><p class="wp-block-paragraph">Ab 12 Jahren / 113 Minuten</p><p class="wp-block-paragraph">Trailer und weitere Infos: <a href="https://www.staatsschutz-film.de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="de (&ouml;ffnet in neuem Tab)">www.staatsschutz-film.de</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/filmgespraech-staatsschutz">Film&Gespräch: „Staatsschutz“</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Ausstellung und Podiumsgespräch zu Todesopfern rechter Gewalt in Werder (Havel)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 13:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Ausstellung [Kein Sch&#246;ner Land] &#252;ber die Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg ist vom 03. &#8211; 17. September in der Ev. Heilig-Geist-Kirche in Werder (Havel) zu sehen. Sie dokumentiert das Schicksal von mindestens 23 Menschen, die in Brandenburg seit der Wiedervereinigung aus rechten Motiven get&#246;tet wurden. Zur Er&#246;ffnung der Ausstellung findet&#160;am 03. September um 19:00 [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-und-podiumsgespraech-zu-todesopfern-rechter-gewalt-in-werder-havel">Ausstellung und Podiumsgespräch zu Todesopfern rechter Gewalt in Werder (Havel)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Unsere Ausstellung [Kein Sch&ouml;ner Land] &uuml;ber die Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg ist vom 03. &ndash; 17. September in der Ev. Heilig-Geist-Kirche in Werder (Havel) zu sehen. Sie dokumentiert das Schicksal von mindestens 23 Menschen, die in Brandenburg seit der Wiedervereinigung aus rechten Motiven get&ouml;tet wurden.</p><p class="wp-block-paragraph">Zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung <strong>findet&nbsp;</strong>am 03. September um 19:00 Uhr das <strong>Podiumsgespr&auml;ch &bdquo;Rechte Gewalt &ndash; von der 90er-Jahren bis heute&ldquo;</strong> statt.<br>Unsere Mitarbeiter <strong>Marcus Reinert</strong> von der <strong>Opferperspektive</strong> und die <strong>Journalistin</strong> <strong>und Rechtsextremismusexpertin Heike Kleffner</strong> sprechen &uuml;ber die massive Gewalt der sogenannten &bdquo;Baseballschl&auml;gerjahre&ldquo; der 90er und die Ausma&szlig;e rechtsmotivierter Angriffe heute.&nbsp;</p><p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung und Diskussion wird organisiert vom <a href="https://www.weltoffenes-werder.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Aktionsb&uuml;ndnis Weltoffenes Werder</a> im Rahmen der &bdquo;Aktionswoche Weltoffenes Werder.&ldquo;</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellung [Kein Sch&ouml;ner Land]</strong><br>3. &ndash; 17. September, t&auml;glich 8:00 &ndash; 18:00 Uhr,<br>Ev. Heilig-Geist-Kirche auf der Insel Werder (Havel)</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Podiumsgespr&auml;ch</strong><br>3. September, 19:00 Uhr,<br>Ev. Heilig-Geist-Kirche auf der Insel Werder (Havel)</p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.weltoffenes-werder.de/aktuelles/rechte-gewalt-von-den-90er-jahren-bis-heute/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="rechte gewalt von den 90er jahren bis heute (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Mehr Infos</a></div>
</div><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-und-podiumsgespraech-zu-todesopfern-rechter-gewalt-in-werder-havel">Ausstellung und Podiumsgespräch zu Todesopfern rechter Gewalt in Werder (Havel)</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Demonstration für Demokratie, Vielfalt und offene Gesellschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 14:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Tag vor der Landtagswahl ruft das B&#252;ndnis Sachsen-Anhalt.Weltoffen! zur Demonstration mit anschlie&#223;endem Demokratiefestival in Magdeburg auf. Samstag, 05. September 2026 ab 13:30 &#8211; Magdeburg Im Aufruf hei&#223;t es:&#8222;Kommt von &#252;berall her nach Magdeburg am Tag vor der Landtagswahl! Wir alle gemeinsam sind das Ausrufezeichen f&#252;r Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt [&#8230;] Wir sind viele und [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/auf-nach-magdeburg-zur-demo-fuer-demokratie-und-offene-gesellschaft">Demonstration für Demokratie, Vielfalt und offene Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Am Tag vor der Landtagswahl ruft das <strong>B&uuml;ndnis Sachsen-Anhalt.Weltoffen!</strong> zur Demonstration mit anschlie&szlig;endem Demokratiefestival in Magdeburg auf.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 05. September 2026 ab 13:30 &ndash; Magdeburg</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Im Aufruf hei&szlig;t es:<br><em>&bdquo;Kommt von &uuml;berall her nach Magdeburg am Tag vor der Landtagswahl! Wir alle gemeinsam sind das Ausrufezeichen f&uuml;r Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt [&hellip;] Wir sind viele und wir stehen f&uuml;r eine offene, solidarische Gesellschaft.&ldquo;</em> <a href="https://sachsenanhalt-weltoffen.de/index.php/Aufruf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" aria-label="Aufruf (&ouml;ffnet in neuem Tab)">(Sachen-Anhalt.Weltoffen!)</a></p><h4 class="wp-block-heading">Anreise</h4><p class="wp-block-paragraph">Geplant ist die gemeinsame Anreise aus verschiedenen St&auml;dten:</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Berlin/Brandenburg:</strong><br>Berlin-Charlottenburg, 11:12 Uhr, RE1<br>Potsdam HBF, 11:31 Uhr, RE1</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Th&uuml;ringen</strong>:<br>Jena Paradies, 9:48 Uhr, RE15<br>Erfurt HBF, 9:36 Uhr, RE16</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Sachsen</strong>:<br>Dresden HBF, 8:12 Uhr, RE50<br>Leipzig HBF, 10:19 Uhr, RE50</p><h4 class="wp-block-heading"><strong>Ablauf</strong>:</h4><p class="wp-block-paragraph"><strong>13:30 Uhr Start der Demonstration</strong><br>Magdeburger Hauptbahnhof  (Willy-Brandt-Platz)</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>15:00 Uhr Demokratiefestival</strong><br>Magdeburger Domplatz</p><p class="wp-block-paragraph">Musik, Redebeitr&auml;ge und Markt der M&ouml;glichkeiten.<br><strong>Acts:</strong> u.a. Provinz, Berq, Juli, Kerstin Ott, Bad Chief, Hanna Rautzenberg, Paula Dalla Corte, Yung FSK18, Magda</p><p class="wp-block-paragraph">Mehr Infos unter: <a href="https://sachsenanhalt-weltoffen.de/">https://sachsenanhalt-weltoffen.de/</a></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/auf-nach-magdeburg-zur-demo-fuer-demokratie-und-offene-gesellschaft">Demonstration für Demokratie, Vielfalt und offene Gesellschaft</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Urteil im Prozess gegen rechtsterroristische Gruppe “Letzte Verteidigungswelle”</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/urteil-im-prozess-gegen-rechtsterroristische-gruppe-letzte-verteidigungswelle?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=urteil-im-prozess-gegen-rechtsterroristische-gruppe-letzte-verteidigungswelle</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:53:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Haftstrafen für Mitglieder &#8211; darunter auch jugendliche Täter aus Brandenburg Das Oberlandesgericht Hamburg verhängte im Terrorprozess gegen acht Mitglieder und Unterstützer der “Letzten Verteidigungswelle” Haftstrafen von anderthalb bis fünf Jahren. Mehrere Verurteilte haben nun Revision eingelegt. Die Verurteilten waren zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt. Darunter sind auch zwei Brandenburger Jugendliche, die einen [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/urteil-im-prozess-gegen-rechtsterroristische-gruppe-letzte-verteidigungswelle">Urteil im Prozess gegen rechtsterroristische Gruppe “Letzte Verteidigungswelle”</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Haftstrafen für Mitglieder &#8211;</strong> <strong>darunter auch jugendliche</strong> <strong>Täter aus Brandenburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Oberlandesgericht Hamburg verhängte im Terrorprozess gegen acht Mitglieder und Unterstützer der “Letzten Verteidigungswelle” Haftstrafen von anderthalb bis fünf Jahren. Mehrere Verurteilte haben nun Revision eingelegt. <br>Die Verurteilten waren zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alt. Darunter sind auch zwei Brandenburger Jugendliche, die einen Brandanschlag auf die Gaststätte “Kultberg” in Altdöbern verübten, die dabei vollständig ausbrannte.<br>Desweiteren hat die Gruppe versucht, eine Geflüchtetenunterkunft in Schmölln in Brand zu setzen, sowie einen Anschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft in Senftenberg und zahlreiche weitere rechtsmotivierte Straftaten geplant.<br>Das Gericht stuft die Gruppierung als terroristische Vereinigung ein, die darauf ausgelegt war, Mord und Totschlag zu begehen. Ihr Ziel war ein gesellschaftlicher Umsturz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schockierend ist insbesondere das junge Alter der Täter. Doch mit einem Blick auf die Geschichte rechten Terrors in Deutschland zeigt sich hier eine Kontinuität. Bereits an der rechten Gewalteskalation in den 90er Jahren waren vielfach Jugendliche beteiligt. Und die Täter von damals dienen den Tätern von heute als Vorbild, wie im Gerichtsprozess bekannt wurde:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Einige der Täter waren stolz darauf, dass Verwandte von ihnen in den 1990er Jahren an rechten Gewalttaten, zum Beispiel dem Angriff auf das ‘Sonnenblumenhaus’ in Rostock, beteiligt waren und wollten dem nacheifern.”</em><br>(Stephan Martin, Vertreter der Nebenklage)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieser Herausforderung zu begegnen, braucht es eine langfristige Absicherung von Präventions-, Bildungs- und Beratungsangeboten, insbesondere auch im ländlichen Raum. Zudem sendet der Prozess ein eindeutiges Warnsignal gegen den Abbau des Sozialstaats:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;Wir haben gesehen, dass die Jugendlichen aus Verhältnissen kommen, in denen die anstehenden Kürzungen im Sozialbereich, zum Beispiel die Streichung des Unterhaltsvorschuss, zu weniger Teilhabe am sozialen Leben führen werden. Es ist zu befürchten, dass dies zukünftig Radikalisierungsprozesse im Internet begünstigen wird.”</em><br>(Stephan Martin, Vertreter der Nebenklage)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht unserer Beratungsstelle ist der Gerichtsprozess deswegen erst der Beginn einer notwendigen Aufarbeitung. Das Urteil allein wird die langfristigen Folgen für die Betroffenen nicht auflösen und weitere Fälle dieser Art nicht verhindern können. Denn die zunehmende Dominanz rechter Jugendkulturen führt nicht nur zu einer Normalisierung rechter Gewalt, sondern auch zur Herausbildung rechtsterroristischer Strukturen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Notwendig ist eine konsequente politische und gesamtgesellschaftliche Antwort.</strong></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/urteil-im-prozess-gegen-rechtsterroristische-gruppe-letzte-verteidigungswelle">Urteil im Prozess gegen rechtsterroristische Gruppe “Letzte Verteidigungswelle”</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2025 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jahresbilanz-rechte-gewalt-vbrg-2025?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jahresbilanz-rechte-gewalt-vbrg-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 08:52:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[VBRG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=53691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung des Verbands der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG): Rechte Gewalt bleibt auf alarmierend hohem Niveau Im Durchschnitt wurden 2025 täglich zwölf Menschen Opfer rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt. Mehr als die Hälfte aller dokumentierten Angriffe war rassistisch motiviert. Zwei Menschen wurden infolge rechter Gewalt getötet. Die Zahlen basieren auf dem [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jahresbilanz-rechte-gewalt-vbrg-2025">Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2025 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><h3 class="wp-block-heading">Pressemitteilung des Verbands der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG): <strong>Rechte Gewalt bleibt auf alarmierend hohem Niveau</strong></h3><p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Durchschnitt wurden 2025 t&auml;glich zw&ouml;lf Menschen Opfer rechter, rassistischer oder antisemitischer Gewalt. </strong>Mehr als die H&auml;lfte aller dokumentierten Angriffe war rassistisch motiviert. Zwei Menschen wurden infolge rechter Gewalt get&ouml;tet. Die Zahlen basieren auf dem Monitoring der unabh&auml;ngigen Fachberatungsstellen des VBRG in 13 Bundesl&auml;ndern.</p><p class="wp-block-paragraph">Nach Einsch&auml;tzung des VBRG handelt es sich nicht um eine kurzfristige Entwicklung.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Als Beratungsstellen stellen wir eine zunehmende Normalisierung rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in unserer Gesellschaft fest. Bedrohungen und Angriffe auf die k&ouml;rperliche Unversehrtheit zeigen sich l&auml;ngst nicht nur in gravierenden Gewalttaten. Sie begegnet Betroffenen zunehmend im Alltag &ndash; auf der Stra&szlig;e, am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Nachbarschaft.&ldquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Judith Porath (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung Opferperspektive) f&uuml;r die im VBRG zusammengeschlossenen Fachberatungsstellen</p><p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung bei Angriffen auf Menschen, die sich f&uuml;r Demokratie und eine plurale Gesellschaft engagieren. Der VBRG dokumentierte 2025 insgesamt 663 Angriffe auf politische Gegner*innen sowie zivilgesellschaftlich Engagierte. Das entspricht einem Anstieg von 22 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Betroffen waren unter anderem Ehrenamtliche, Vereine, Jugendzentren, alternative Wohnprojekte und Parteib&uuml;ros.</p><p class="wp-block-paragraph">Rassismus bleibt mit 1.729 dokumentierten Taten das h&auml;ufigste Tatmotiv und macht mehr als die H&auml;lfte aller registrierten Angriffe aus. Zudem erfassten die Beratungsstellen 325 queerfeindliche und 180 antisemitische Gewalttaten. K&ouml;rperverletzungen bilden mit 1.800 F&auml;llen erneut die gr&ouml;&szlig;te Deliktgruppe. Hinzu kommen 1.166 Bedrohungen und N&ouml;tigungen sowie 20 versuchte T&ouml;tungsdelikte beziehungsweise schwere K&ouml;rperverletzungen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Auswirkungen reichen weit &uuml;ber die unmittelbaren k&ouml;rperlichen Folgen hinaus. Viele Betroffene berichten von Angst, sozialem R&uuml;ckzug und der Aufgabe ihres gesellschaftlichen oder politischen Engagements. Weiterhin sind besonders betroffen Kinder und Jugendliche: 2025 registrierten die Beratungsstellen mindestens 232 betroffene Kinder und 372 Jugendliche.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Diskriminierung und Gewalt sind keine voneinander getrennten Ph&auml;nomene. Sie k&ouml;nnen Ausdruck derselben Dynamiken von Abwertung und Ausgrenzung sein. Viele Betroffene organisieren ihr Leben l&auml;ngst unter der Frage, wo sie sich frei bewegen k&ouml;nnen, ohne erneut diskriminiert oder angegriffen zu werden. Wenn Menschen beginnen, ihre Sichtbarkeit einzuschr&auml;nken oder sich aus &ouml;ffentlichen R&auml;umen zur&uuml;ckzuziehen, dann betrifft das nicht nur die Betroffenen. Es ver&auml;ndert unsere Demokratie insgesamt.&ldquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Dr. Cihan Sinano&#287;lu, Leiter Nationaler Diskriminierungs- und Rassismusmonitor, DeZIM</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Hass gegen LSBTIAQ* Menschen ist kein Nischenthema, sondern er geht alle Menschen etwas an. Wir d&uuml;rfen nicht zulassen, dass Millionen Queers wieder in die Unsichtbarkeit gedr&auml;ngt werden. Denn politisch motivierte Hasskriminalit&auml;t zielt nicht nur auf Individuen ab, sondern zus&auml;tzlich darauf, ganze Bev&ouml;lkerungsgruppen einzusch&uuml;chtern. Aus Angst vor &Uuml;bergriffen ziehen sich LSBTIAQ* von den sozialen Medien, politischen &Auml;mtern und &ouml;ffentlichen R&auml;umen zur&uuml;ck oder denken &uuml;bers Auswandern nach.&ldquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Kerstin Thost, LSVD&#8314; &ndash; Verband Queere Vielfalt e.V.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Beratungsstellen weisen darauf hin, dass ihre Zahlen nur einen Teil des tats&auml;chlichen Ausma&szlig;es rechter Gewalt abbilden. Viele Betroffene erstatten keine Anzeige oder suchen aus Angst, fehlendem Vertrauen oder schlechten Erfahrungen mit Beh&ouml;rden keine Beratung auf.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Das Erstatten einer Anzeige kostet viele Betroffene erhebliche Kraft. Es gibt engagierte Menschen bei Polizei und Justiz, die sorgf&auml;ltig arbeiten und Betroffene ernst nehmen. Gleichzeitig berichten Betroffene und Beratungsstellen immer wieder davon, dass rechte oder rassistische Tatmotive nicht ausreichend erkannt werden, verst&auml;ndliche R&uuml;ckmeldungen fehlen oder Verfahren ohne ein f&uuml;r sie nachvollziehbares Ergebnis enden. Solche Erfahrungen k&ouml;nnen das Vertrauen in Polizei, Justiz und den Rechtsstaat erheblich schw&auml;chen.&ldquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Saaeid Saaeid, Syrisch-Deutscher Kulturverein Magdeburg und Sprecher des Fl&uuml;chtlingsrats Sachsen-Anhalt fest</p><p class="wp-block-paragraph">Der VBRG fordert Bund und L&auml;nder auf, die Rechte von Betroffenen rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt zu sichern, die unabh&auml;ngige Fachberatungsstellen dauerhaft finanziell und gesetzlich abzusichern, die Strafverfolgung rechter Gewalt zu verbessern sowie die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Justiz und Opferschutz zu st&auml;rken. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten demokratische Initiativen langfristig gest&auml;rkt werden.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>&bdquo;Es braucht entschlossene politische und gesellschaftliche Antworten auf rechte Gewalt und ihre zunehmende Normalisierung! Die Normalisierung von Gewalt darf nicht schweigend hingenommen, sondern muss als dringendes politisches Problem verstanden werden. Angriffe auf die offene Gesellschaft m&uuml;ssen als das ge&auml;chtet werden, was sie sind: Angriffe auf unsere Demokratie. Diskurse der Entmenschlichung und die Normalisierung menschenfeindlicher Positionen m&uuml;ssen gesamtgesellschaftlich verurteilt werden. Gleichzeitig braucht es ein klares Zeichen der Solidarit&auml;t mit den Betroffenen, die stellvertretend f&uuml;r uns alle angegriffen werden, sowie eine gezielte St&auml;rkung von Demokratieprojekten.&ldquo;</em></p>
</blockquote><p class="wp-block-paragraph">Judith Porath (Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung Opferperspektive) f&uuml;r die im VBRG zusammengeschlossene Fachberatungsstellen</p><div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://verband-brg.de/rechte-rassistische-und-antisemitische-gewalt-in-deutschland-2025-jahresbilanzen-der-opferberatungsstellen/" aria-label="rechte rassistische und antisemitische gewalt in deutschland 2025 jahresbilanzen der opferberatungsstellen">Hintergrund und Fallbeispiele zur Jahresbilanz 2025</a></div>
</div><div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><h4 class="wp-block-heading">&Uuml;ber den VBRG</h4><p class="wp-block-paragraph">Der Verband der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) ist der bundesweite Zusammenschluss unabh&auml;ngiger Opferberatungsstellen. Seine Mitgliedsorganisationen unterst&uuml;tzen Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, dokumentieren Angriffe und ver&ouml;ffentlichen j&auml;hrlich eine bundesweite Jahresbilanz.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt</strong></p><p class="wp-block-paragraph">Verband der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG)</p><p class="wp-block-paragraph">Telefon: 030 &ndash; 33 85 97 77</p><p class="wp-block-paragraph">E-Mail: presse@verband-brg.de</p><div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1-1024x724.jpg" alt="Balkendiagramm rechter Angriffe bundesweit nach Jahren 2015 - 2025.
H&ouml;chstwert war 2024 mit 3453 Angriffen." class="wp-image-53693" srcset="https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1-1024x724.jpg 1024w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1-300x212.jpg 300w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1-768x543.jpg 768w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1-1536x1086.jpg 1536w, https://www.opferperspektive.de/wp-content/uploads/2026/07/VBRG_26_0058-VBRG-Monitoring-Grafiken-01-1.jpg 1684w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/jahresbilanz-rechte-gewalt-vbrg-2025">Rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Deutschland 2025 – Jahresbilanzen der Opferberatungsstellen</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Notgroschen gegen Nazis</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/notgroschen-gegen-nazis?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=notgroschen-gegen-nazis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:49:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[notgroschen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=53681</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 25 Jahren berät die Opferperspektive in Brandenburg Menschen, die Diskriminierung bzw. rechte, rassistische oder antisemitische Gewalt erleben. Für diese Arbeit braucht es stabile Strukturen. Doch wegbrechende Fördergelder und Drohungen von Rechts gefährden unsere Arbeit. Hilf mit, unsere Handlungsfähigkeit in Krisenzeiten abzusichern. Spende jetzt unter dem Stichwort “Notgroschen”, um Rücklagen für existenzbedrohende Krisen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Seit mehr als 25 Jahren ber&auml;t die Opferperspektive in Brandenburg Menschen, die Diskriminierung bzw. rechte, rassistische oder antisemitische Gewalt erleben. F&uuml;r diese Arbeit braucht es stabile Strukturen. Doch wegbrechende F&ouml;rdergelder und Drohungen von Rechts gef&auml;hrden unsere Arbeit.</p><p class="wp-block-paragraph">Hilf mit, unsere Handlungsf&auml;higkeit in Krisenzeiten abzusichern.<strong> Spende jetzt unter dem Stichwort &ldquo;Notgroschen&rdquo;</strong>, um R&uuml;cklagen f&uuml;r existenzbedrohende Krisen zu bilden und auch in Zukunft f&uuml;r Betroffene da sein zu k&ouml;nnen.</p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://www.betterplace.org/projects/139757" aria-label="139757">Spendenaktion bei betterplace.org</a></div>
</div><p class="wp-block-paragraph"></p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://secure.spendenbank.de/form/952" aria-label="952">Zum Spendentool</a></div>
</div><div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div><details class="wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow"><summary><strong>Mehr Informationen zur Spendenaktion</strong></summary>
<p class="wp-block-paragraph">Der Verein Opferperspektive unterst&uuml;tzt seit mehr als 25 Jahren Menschen, die von Diskriminierung sowie rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind. Wir leisten Aufkl&auml;rungsarbeit und thematisieren in vielf&auml;ltigen Projekten die Wirkungsweisen und Folgen von Diskriminierung, Rassismus, Neonazismus und rechter Gewalt &ndash; immer aus der Perspektive der Betroffenen.<br>Mit unserem Monitoring informieren wir &uuml;ber das Ausma&szlig; rechter Gewalt in Brandenburg und engagieren uns erinnerungspolitisch f&uuml;r ein w&uuml;rdiges Gedenken an die Todesopfer rechter Gewalt. Mit Stellungnahmen und Policy-Paper mischen wir uns antidiskriminierungspolitisch ein. Unser Ziel ist eine solidarische, gewalt- und diskriminierungsfreie Gesellschaft, in der alle Menschen frei und gleichberechtigt leben k&ouml;nnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zivilgesellschaft unter Druck</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die demokratische Zivilgesellschaft in Deutschland steht unter gro&szlig;em Druck. Wir erleben seit einiger Zeit systematische Angriffe auf demokratische Institutionen und zivilgesellschaftliche Organisationen. Rassistische Anfeindungen nehmen zu und die Bedrohungslage f&uuml;r alle Menschen, die im Fokus der extremen Rechten stehen, versch&auml;rft sich weiter.<br>Diffamierungen und Forderungen von rechts, die Unterst&uuml;tzung zivilgesellschaftlicher Arbeit einzuschr&auml;nken oder ganz zu streichen, nehmen zu. Diese Entwicklung gef&auml;hrdet nicht nur unsere Arbeit, sondern bedroht die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.<br>W&auml;hrend antidemokratische Kr&auml;fte an Einfluss gewinnen, sehen wir uns gleichzeitig mit drohenden Haushaltsk&uuml;rzungen, fehlenden F&ouml;rderzusagen und wegbrechenden F&ouml;rdergeldern konfrontiert. Aktuell bangen wir um die Fortf&uuml;hrung unseres Antidiskriminierungsb&uuml;ros Potsdam, das nach fehlender Anschlussfinanzierung zum Jahresende schlie&szlig;en musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Folgen f&uuml;r unsere Arbeit</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Situation hat dramatische Auswirkungen auf die Menschen, die wir unterst&uuml;tzen, und auf unsere Mitarbeiter:innen. Wenn zentrale F&ouml;rderprogramme wie &bdquo;Demokratie leben&ldquo; und &bdquo;respekt*land&ldquo; in Frage gestellt werden, steht nicht nur die Existenz einzelner Projekte auf dem Spiel &ndash; es geht um die Zukunft der demokratischen Zivilgesellschaft, gerade hier in Brandenburg.<br>Als Organisation, die sich f&uuml;r Betroffene von Diskriminierung und rechter Gewalt einsetzt, k&ouml;nnen wir nicht einfach Mietvertr&auml;ge, Geh&auml;lter, Versicherungen, Telefonkosten oder Fahrzeugmieten von heute auf morgen k&uuml;ndigen. Gerade in Zeiten zunehmender politischer Polarisierung braucht es verl&auml;ssliche Strukturen und handlungsf&auml;hige Organisationen, die Betroffenen Schutz und Unterst&uuml;tzung bieten k&ouml;nnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Notwendigkeit von R&uuml;cklagen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als kleiner Verein haben wir kaum finanzielle R&uuml;cklagen, um im Falle wegbrechender F&ouml;rderungen laufende Kosten selbst zu tragen und die so wichtige Beratungsarbeit f&uuml;r die Betroffenen aufrechtzuerhalten.<br>In diesen unsicheren Zeiten braucht es stabile Strukturen und ein starkes Fundament, um die Funktionsf&auml;higkeit gemeinn&uuml;tziger Organisationen zu erhalten. Das Vereinsrecht empfiehlt, Betriebsmittelr&uuml;cklagen f&uuml;r Vereinsausgaben von mindestens drei Monaten aufzubauen. Um unsere Handlungsf&auml;higkeit in Krisenzeiten zu sichern und solidarisch an der Seite der Betroffenen stehen zu k&ouml;nnen, haben wir die Spendenkampagne &bdquo;Notgroschen&ldquo; ins Leben gerufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SPENDE JETZT!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Deiner Spende hilfst Du, unsere Arbeit auf ein festes Fundament zu stellen und auch in Krisenzeiten handlungsf&auml;hig zu bleiben.<br>Unterst&uuml;tze uns mit Deiner Spende unter dem Stichwort &bdquo;Notgroschen&ldquo;, damit wir auch in existenzbedrohenden Situationen weiterhin f&uuml;r die Betroffenen von Diskriminierung und rechter Gewalt in Brandenburg da sein k&ouml;nnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spendenkonto</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sozialbank<br>IBAN: DE38 3702 0500 0003 8131 00<br>Zweck: Notgroschen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Oder &uuml;ber unser <a href="https://secure.spendenbank.de/form/952?langid=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="952 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Online-Spendentool</a> oder bei&nbsp;<a href="https://www.betterplace.org/de/projects/139757" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="139757 (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Betterplace</a>.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielen Dank f&uuml;r eure Unterst&uuml;tzung!</strong></p>
</details><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/notgroschen-gegen-nazis">Notgroschen gegen Nazis</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verurteilung nach brutaler rechter Gewalt in der Uckermark</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/verurteilung-nach-brutaler-rechter-gewalt-in-der-uckermark?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=verurteilung-nach-brutaler-rechter-gewalt-in-der-uckermark</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=53673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Vordergrund des Prozesses, der am 1. Juli in Neuruppin begann, stand der Angriff auf einen jungen Ukrainer in der Nacht zum 22. Oktober 2025 am Bahnhof Templin. Durch die Tat erlitt der Betroffene zahlreiche Verletzungen, unter anderem Hirnblutungen, und musste mehrere Tage station&#228;r im Krankenhaus behandelt werden. Nur knapp &#252;berlebte er die brutale Gewalt [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/verurteilung-nach-brutaler-rechter-gewalt-in-der-uckermark">Verurteilung nach brutaler rechter Gewalt in der Uckermark</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Im Vordergrund des Prozesses, der am 1. Juli in Neuruppin begann, stand der Angriff auf einen jungen Ukrainer in der Nacht zum 22. Oktober 2025 am Bahnhof Templin. Durch die Tat erlitt der Betroffene zahlreiche Verletzungen, unter anderem Hirnblutungen, und musste mehrere Tage station&auml;r im Krankenhaus behandelt werden. Nur knapp &uuml;berlebte er die brutale Gewalt der Angreifer. Siehe hierzu ausf&uuml;hrlich unseren <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/prozess-versuchte-toetung-uckermark" title="" aria-label="prozess versuchte toetung uckermark">Bericht vom ersten Prozesstag</a>.</p><p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Prozesstag war unter anderem der Angriff auf ein abtr&uuml;nniges Mitglied der rechtsextremen Gruppierung &bdquo;Deutsche Jugend Uckermark&ldquo; (DJU) im M&auml;rz 2025 Gegenstand des Prozesses.<br>Gemeinsam mit einem weiteren Mitt&auml;ter hatte der Hauptt&auml;ter den Betroffenen in Angerm&uuml;nde angegriffen und so schwer verletzt, dass dieser u.a. ein Sch&auml;del-Hirn-Trauma erlitt und drei Tage station&auml;r im Krankenhaus behandelt werden musste. Den Angriff hatte der 23-j&auml;hrige Angeklagte zuvor gegen&uuml;ber dem mutma&szlig;lichen Anf&uuml;hrer der DJU in einem Messenger-Chat mit den Worten <em>&bdquo;Ich haue den heute auseinander.</em>&ldquo; angek&uuml;ndigt.<br>Der Betroffene hatte gegen&uuml;ber der Polizei angegeben, dass er angegriffen wurde, weil er sich von der DJU distanziert hatte.</p><h3 class="wp-block-heading"><strong>Aufgabe: AfD-Gegner einsch&uuml;chtern</strong></h3><p class="wp-block-paragraph">Zudem befasste sich das Gericht mit den Geschehnissen rund um eine AfD-Veranstaltung am 8. Februar 2025 in Templin. Das Gericht stellte fest, dass der 23-J&auml;hrige gemeinsam mit weiteren Personen zun&auml;chst einen Teilnehmer einer Gegenkundgebung umkreist, beleidigt und bedroht hatte.<br>Der Betroffene schilderte, dass sich diese Tat in eine Reihe politisch motivierter Einsch&uuml;chterungen und Angriffe einreihte. Wiederholt sei der Angeklagte ihm im Stadtbild von Templin begegnet und habe ihn als &bdquo;Schei&szlig; Zecke&ldquo; bezeichnet, einmal soll er ihn in einem D&ouml;nerimbiss geschlagen haben. Zu diesen Taten hatte der Betroffene aus Angst keine Anzeige erstattet.<br>Im Anschluss an die Bedrohung verfolgte die Gruppe um den 23-j&auml;hrigen Angeklagten zwei weitere Teilnehmer*innen der Gegenkundgebung. Hierbei blockierte der Angeklagte diesen den Weg, kommentierte dies mit <em>&bdquo;Schei&szlig; Zecken, ihr kommt hier nicht vorbei&ldquo;</em> und trat dem einen gegen das Schienbein. Bei einem Fluchtversuch rannte der 23-j&auml;hrige erneut auf ihn zu und schlug ihm so massiv auf das linke Ohr, dass dieser eine Platzwunde am Ohr erlitt. Erst dann konnten sie sich in einen Drogeriemarkt fl&uuml;chten. Nach der Tat litt der Betroffene &uuml;ber Monate hinweg unter Angstzust&auml;nden.<br><br>Der 23-j&auml;hrige T&auml;ter erkl&auml;rte vor Gericht, AfD-Anh&auml;nger gewesen zu sein. Er habe es als seine Aufgabe angesehen, die Partei dadurch zu unterst&uuml;tzen, dass er AfD-Gegner*innen einsch&uuml;chtere.<br><br>Der Betroffene sagte aus, dass er den Angeklagten im Nachhinein identifizieren konnte, da er bei Instagram auf einen Post des T&auml;ters mit dem AfD-Bundestagsabgeordneten Hannes Gnauck stie&szlig;. In einer Instagram-Story wurde eines der Bilder mit dem Text &bdquo;War geil &ndash; Zeckenboxen&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Fotos, auf denen Gnauck mit dem Hauptt&auml;ter der Angriffe posiert, waren bis zum Erscheinen dieses Beitrags auf der Instagramseite der AfD-Uckermark abrufbar.</p><p class="wp-block-paragraph">Neben den verhandelten Gewaltdelikten wurde der 23-j&auml;hrige Angeklagte zudem wegen des Zeigens des sogenannten Hitlergru&szlig;es am Templiner Badesee verurteilt.</p><h3 class="wp-block-heading"><strong>Gericht erkennt </strong><strong>die</strong><strong>rechte</strong><strong> Motivation </strong><strong>der</strong><strong> Taten </strong><strong>nur teilweise an</strong></h3><p class="wp-block-paragraph">Das Gericht benannte zwar die &Uuml;bergriffe auf die Gegendemonstranten bei der AfD-Veranstaltung als politisch motiviert. Obwohl der Prozess die extrem rechte Gesinnung der T&auml;ter offenbarte, konnte das Gericht die politische Dimension f&uuml;r die weiteren Taten hingegen nicht zweifelsfrei erkennen. Besonders unverst&auml;ndlich ist die mangelnde Feststellung der rechten Tatmotivation bei dem lebensbedrohlichen Angriff auf den jungen Ukrainer. Dieser hatte unmittelbar nach der Tat noch im Rettungswagen geschildert, dass der Gewalt eine Diskussion &uuml;ber seine Herkunft vorausgegangen sei.<br>Auch der Angriff auf den mutma&szlig;lichen Aussteiger der DJU wurde bei der Urteilsverk&uuml;ndung nicht als politisch motiviert benannt.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Opferperspektive h&auml;lt die politische Motivation in beiden Taten f&uuml;r unstrittig.</p><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/verurteilung-nach-brutaler-rechter-gewalt-in-der-uckermark">Verurteilung nach brutaler rechter Gewalt in der Uckermark</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ausstellung [Kein Schöner Land] in Berlin</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-kein-schoener-land-in-berlin?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ausstellung-kein-schoener-land-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 11:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.opferperspektive.de/?p=53643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Outdoor-Ausstellung &#8222;[Kein Schöner Land] &#8211; Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg&#8220; ist vom 16. Juli bis 31. August 2026 zu Gast in der Landesvertretung Brandenburg in Berlin. Sie kann dort täglich in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden. Vertretung des Landes BrandenburgIn den Ministergärten 310117 BerlinZugang über den Eingang Philosophenweg. Ausstellungseröffnung: 15. [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-kein-schoener-land-in-berlin">Ausstellung [Kein Schöner Land] in Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><p class="wp-block-paragraph">Unsere <strong>Outdoor-Ausstellung &bdquo;[Kein Sch&ouml;ner Land]  &ndash; Todesopfer rechter Gewalt in Brandenburg</strong>&ldquo; ist vom <strong>16. Juli bis 31. August 2026</strong> zu Gast in der <strong>Landesvertretung Brandenburg</strong> in Berlin. Sie kann dort <strong>t&auml;glich in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr</strong> besichtigt werden.</p><p class="wp-block-paragraph">Vertretung des Landes Brandenburg<br>In den Ministerg&auml;rten 3<br>10117 Berlin<br>Zugang &uuml;ber den Eingang Philosophenweg.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausstellungser&ouml;ffnung: 15. Juli, 10:00 Uhr</strong></p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://lv-veranstaltungen.brandenburg.de/event.php?vnrtoken=JOpksFVktggfQvain8ZUFQduT5WR2WRPZ60pymSoruTRAWHMCKjyZ7d+syaoNViAsgF0SbUjiBALc9LqraL/e29XBJwjNflTPR2IbbPYDj2lKRklHF2cNFZbfI5Gg2ZHXO4Ejv1w90oEp9zP3xlXTKL5p0tCEm12k4vR0GmonCRxAPB/An6h2crEsNEGd0iYKOallnxpK9kIAuH2Cynn3U37QdP0OB1d8uBv45diqVBZbmZhYUMdkR0IO3pQa1P8PcZEBuRzJr+vUDukk9SBUgxk34Oqm4/YgQADh9+AKfwR11YBwkCZJrYqEncdWcmHN+sHJP6UUJPIz0uSGt5bUcu43SVudEsmfKwDEtBob1Hl0Ik9f9260i/2C6uB8tMnn01xDfrCoaA89dxqqQDSEHDngyt8Z+fp5mqR95jUM58az9wJAtCmch+ArYFiiFo8v4o2qU1X26e+bkF2gXeHa70=" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="event (&ouml;ffnet in neuem Tab)">Zu Anmeldung</a></div>
</div><p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/ausstellung-kein-schoener-land-in-berlin">Ausstellung [Kein Schöner Land] in Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Rechte Gewalt in Cottbus eskaliert</title>
		<link>https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/pressemitteilung-rechte-gewalt-in-cottbus-eskaliert-schutz-der-betroffenen-und-konsequente-strafverfolgung-muessen-jetzt-prioritaet-haben?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=pressemitteilung-rechte-gewalt-in-cottbus-eskaliert-schutz-der-betroffenen-und-konsequente-strafverfolgung-muessen-jetzt-prioritaet-haben</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Herz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:02:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles & Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen­­­ &­­ Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Textauszug</p>
<p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/pressemitteilung-rechte-gewalt-in-cottbus-eskaliert-schutz-der-betroffenen-und-konsequente-strafverfolgung-muessen-jetzt-prioritaet-haben">Pressemitteilung: Rechte Gewalt in Cottbus eskaliert</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<?xml encoding="UTF-8"><h4 class="wp-block-heading">Pressemitteilung &ndash; Potsdam, 03. Juli 2026</h4><p class="wp-block-paragraph"><strong>In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli griffen Neonazis das Wohnprojekt &bdquo;Zelle79&Prime; und den Kulturort &bdquo;Chekov&ldquo; in Cottbus an. Vergangene Nacht folgte der n&auml;chste Angriff: Unbekannte warfen das Fenster des Parteib&uuml;ros von B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen ein, in dem eine Regenbogenflagge und Werbung f&uuml;r die CSD-Aktionswochen hingen.</strong></p><div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div><p class="wp-block-paragraph">Die klare Solidarit&auml;t aus Cottbuser Stadtgesellschaft und Landespolitik setzt ein wichtiges Signal an die Betroffenen. Jetzt m&uuml;ssen Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte angesichts der eskalierenden rechten Gewalt handeln und die Verfolgung rechter und queerfeindlicher Straftaten zur obersten Priorit&auml;t machen.</p><p class="wp-block-paragraph">Seit Jahren kritisiert die Opferperspektive &uuml;berlange Verfahren im Gerichtsbezirk Cottbus &ndash; eine sp&uuml;rbare Verbesserung ist bis heute nicht erkennbar. Erst am 9. Juni stellte das Gericht ein Verfahren wegen eines queerfeindlichen Angriffs in Kolkwitz mehr als zwei Jahre nach der Tat gegen eine geringe Geldauflage ein. Begr&uuml;ndet wurde dies ma&szlig;geblich mit &bdquo;prozess&ouml;konomischen und ressourcenschonenden&ldquo; Erw&auml;gungen &ndash; ein fatales Signal f&uuml;r den Betroffenen ebenso wie f&uuml;r die T&auml;ter.</p><p class="wp-block-paragraph">&bdquo;<em>Wer rechte Gewalt wirksam bek&auml;mpfen will, muss daf&uuml;r sorgen, dass auf Angriffe z&uuml;gig und konsequent strafrechtliche Konsequenzen folgen. Das sendet die unmissverst&auml;ndliche Botschaft an T&auml;ter und potenzielle Nachahmer: rechte Gewalt wird nicht geduldet. Genau das braucht es in Cottbus.&ldquo;, </em>so Dorina Feldmann, Beraterin der Opferperspektive.</p><p class="wp-block-paragraph">Das Justizministerium ist nun gefragt, kurzfristig wirksame Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um die konsequente Verfolgung rechter Gewalt zu gew&auml;hrleisten. Dazu geh&ouml;rt auch die Pr&uuml;fung, ob die Generalstaatsanwaltschaft oder die Zentralstelle Hasskriminalit&auml;t st&auml;rker eingebunden und ihre Zust&auml;ndigkeiten ausgeweitet werden k&ouml;nnen.</p><p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Cottbus und das Land Brandenburg m&uuml;ssen den Austausch mit den Betroffenen rechter Gewalt fortsetzen und im Dialog mit ihnen geeignete Ma&szlig;nahmen entwickeln und umsetzen, die ihre Sicherheit gew&auml;hrleisten.</p><p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong></p><p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Monaten h&auml;uften sich extrem rechte Vorf&auml;lle und Gewalttaten in der Stadt. Das Hausprojekt &bdquo;Zelle79&Prime; wird seit Jahren wiederholt angegriffen, etwa im Dezember 2025, als Rechte das Haus zweimal mit Feuerwerksk&ouml;rpern und selbst gebauten Sprengvorrichtungen attackierten und besch&auml;digten.</p><p class="wp-block-paragraph">Im Februar kam es zu zwei rassistischen &Uuml;bergriffen, bei denen Menschen beleidigt, bedroht und geschlagen wurden.</p><p class="wp-block-paragraph">Im April folgte eine ganze Serie von Vorf&auml;llen: Zwei Neonazis griffen das Wohnhaus des Studierendenpfarrers und Sprechers der Initiative &bdquo;Sichere Orte S&uuml;dbrandenburg&ldquo; an, traten die T&uuml;r ein und randalierten im Hausflur. Jugendliche Neonazis bedr&auml;ngten und bedrohten eine Sprecherperson der Linksjugend auf offener Stra&szlig;e. Am selben Tag beleidigten Rechte eine weitere Person im Park und traten ihr in den R&uuml;cken. Wenige Tage sp&auml;ter warfen Unbekannte eine brennende Fackel in den Hausflur der WK51, einem Haus mit alternativen Wohngemeinschaften. Zudem beschmierten Unbekannte die Synagoge gro&szlig;fl&auml;chig mit einem Hakenkreuz.</p><p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahren ist Cottbus eine Schwerpunktregion rechter Gewalt. Allein im Jahr 2025 verzeichnete die Opferperspektive 38 rechte Angriffe in der Stadt &ndash; bezogen auf die Zahl der Einwohner*innen der h&ouml;chste Wert in ganz Brandenburg.</p><p>The post <a href="https://www.opferperspektive.de/materialien/aktuelles_termine/pressemitteilung-rechte-gewalt-in-cottbus-eskaliert-schutz-der-betroffenen-und-konsequente-strafverfolgung-muessen-jetzt-prioritaet-haben">Pressemitteilung: Rechte Gewalt in Cottbus eskaliert</a> first appeared on <a href="https://www.opferperspektive.de">Opferperspektive e.V. Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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