Handreichung: Rechtsextreme Bedrohungen bei Veranstaltungen und Demonstrationen

CSDs, Demokratiefeste und andere Veranstaltungen der demokratischen Zivilgesellschaft sind in letzter Zeit verstärkt in den Fokus von Rechtsextremen gerückt. Immer wieder gibt es Drohungen, Störungen und Angriffe.
Zusammen mit dem Aktionsbündnis Brandenburg haben wir eine Handreichung mit Empfehlungen erstellt, um Organisator*innen darin zu unterstützen, Veranstaltungen im öffentlichen Raum so sicher wie möglich durchzuführen und mit Bedrohungsszenarien umzugehen.
Darin bieten wir Hilfestellungen, um sich im Vorfeld von Veranstaltungen bzw. Versammlungen auf mögliche Bedrohungssituationen vorzubereiten, Handlungsempfehlungen, um mit Bedrohungen während einer Veranstaltung umzugehen, und Anregungen zur Nachbereitung sowie Kontakte für Beratung und Unterstützung sowie weiterführende Informationen.
Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden:
Linkliste zur gedruckten Broschüre
Seite 2:
Amadeu Antonio Stiftung: „Queerfeindlichkeit sichtbar machen. Sicherheitsreport zu rechtsextremen Angriffen auf CSDs“ (PDF)
Seite 3:
Opferperspektive u.a.: „Rechte Angriffe im Netz. Auswirkungen und Handlungsempfehlungen.“ (PDF)
Seite 4:
Seite 5:
Vorlage für ein Handout für Mitwirkende in der Broschüre „Feste feiern ohne Nazis“ (PDF) der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).
Seite 6:
Anleitung „Versammlungsrecht: Kein Zutritt für Nazis?“ des Aktionsbündnis Brandenburg.
Ausführlicher zu Versammlungen vs. Sondernutzung: „Feste feiern ohne Nazis“ (PDF) der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).
Seite 8:
Ausführliche Infos zum Umgang mit rechten Streamer*innen: Broschüre: Auf die Straße, fertig, los! (PDF) der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR).
Seite 9:
Informationen zu Handlungsmöglichkeiten im Falle eines rechten Angriffs: Flyer „Hinschauen und Handeln“ (PDF) der Opferperspektive.
Seite 10:
Kontakte in Brandenburg
- Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Rassismus
- Opferperspektive Brandenburg: Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer, antisemitischer und queerfeindlicher Bedrohung und Gewalt in Brandenburg.
- Mobiles Beratungsteam: Berät, moderiert und informiert zu Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewaltprävention in Brandenburg.
Bundesweite Kontakte:
- Amadeu Antonio Stiftung
- Bundesverband Mobile Beratung
- Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein: Solidarische Rechtsanwält*innen
- Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG)
Weiterführende Informationen
- Aktionsbündnis Brandenburg: „Handbuch Zivilgesellschaft – Anregungen für das Engagement gegen Rechtsextremismus und Rassismus. (PDF)
- Aktionsbündnis Brandenburg: „Protest gegen rechts – Ein praktischer Leitfaden.“ (PDF)
- Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) und Berlin gegen Nazis: „Auf die Straße, fertig, los! Handlungsempfehlungen für Versammlungen“ (PDF)
- Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR): „Feste feiern ohne Nazis. Handlungsempfehlungen für störungsfreie Straßenfeste. (PDF)
- Opferperspektive: „Hinschauen & Handeln – Was tun bei einem rechten Angriff?“ (PDF)
- Opferperspektive: „Im Fokus von Neonazis – Rechte Einschüchterungsversuche auf der Straße – zu Hause und im Büro – bei Veranstaltungen – im Internet“ (PDF).
- Opferperspektive: „Perspektiven nach einem rechten, rassistischen oder antisemitischen Angriff – Handlungsmöglichkeiten und Hilfe für Betroffene, Angehörige und Zeug*innen.“ (PDF)
- Opferperspektive: „Rechte Angriffe im Netz – Auswirkungen und Handlungsempfehlungen“ (PDF)
