Der 37-jährige Täter beleidigt einen 15-jährigen Jugendlichen syrischer Nationalität rassistisch und packt ihn so fest am Kragen, dass der Junge Schmerzen erleidet.
Potsdam


Der 37-jährige Täter beleidigt einen 15-jährigen Jugendlichen syrischer Nationalität rassistisch und packt ihn so fest am Kragen, dass der Junge Schmerzen erleidet.

In einem Wohngebiet wird ein 36-jähriger Mann somalischer Nationalität aus einem rassistischen Motiv bedroht.

Ein Mann syrischer Herkunft wird in unmittelbarer Bahnhofsnähe durch einen Hund attackiert. Der Hundehalter schreitet nicht ein, obwohl der Hund sich während des Angriffs an der Leine befindet. Der Betroffene bricht sich beim durch die Hundeattacke verursachten Sturz das Handgelenk.

Es kommt zu einer rechten Bedrohung.

Am Handelshof kommt es zu einer rechten Bedrohung.

In einem Supermarkt kommt es zu einer rechten Bedrohung.

Der 49-jährige Täter beleidigt den 28-jährigen Betroffenen bosnisch-herzegowinischer Nationalität rassistisch und packt ihn am Genick, wodurch der Betroffene Schmerzen erleidet.

Während eines Spaziergangs wird ein queeres Pärchen nahe der Stadthalle von unbekannten Tätern verfolgt und mehrfach angepöbelt. Als sich einer der beiden Betroffenen umdreht und sie darauf anspricht, sprüht ihm einer der Täter Pfefferspray ins Gesicht.

Die Täter im Alter von 46 und 68 Jahren beleidigen den 27-jährigen Betroffenen syrischer Nationalität rassistisch, halten ihn fest und beschädigen sein Auto.

Der 59-jährige Täter beleidigt den 32-jährigen Betroffenen syrischer Nationalität rassistisch und schlägt ihn.

In einem Freizeitpark beleidigen unbekannte Täter einen 11-jährigen Jungen deutscher Nationalität erst rassistisch und stoßen ihn anschließend zu Boden.

In Schmetzdorf wird 48-jähriger Mann deutscher Nationalität aus einem rechten Motiv bedroht.

Es kommt zu einer rechten Bedrohung.

Der 24-jährige Betroffene deutscher Nationalität wird aus einem rechten Motiv bedroht.

Die rechten Täter im Alter von 19 und 21 Jahren schlagen auf den 28-jährigen Betroffenen deutscher Nationalität ein, weil er eine andere politische Meinung als die Angreifer äußert.

Die 46-jährige Täterin beleidigt die 29-jährige Betroffene deutscher Nationalität rassistisch und schlägt ihr mit der Faust gegen den Oberschenkel.

Eine Schülerin beleidigt ihre 12-jährige Mitschülerin wiederholt rassistisch. Als die Betroffene sie nach der Schule um eine Entschuldigung bittet, beleidigt die Angreiferin sie erneut. Der Vater der Angreiferin kommt hinzu, schubst die Betroffene und ihre Freundinnen. Er beleidigt das Mädchen misogyn und rassistisch und bedroht sie. Als eine Lehrerin hinzukommt, flüchtet er.

Im Stadtteil Hegermühle wird ein 29-jähriger Mann deutscher Nationalität aus einem rechten Motiv bedroht.

Der 39-jährige Täter beleidigt den 29-jährigen Betroffenen irakischer Nationalität rassistisch und greift ihn anschließend körperlich an.

Im Nachgang eines Fußballspiels greifen mehrere Personen auf dem Parkplatz einen der Linienrichter an, der einem Spieler der gastgebenden Mannschaft die Rote Karte gezeigt hatte. Sie beleidigen ihn rassistisch, stoßen ihn umher und schlagen ihn.

In Piesteritz wird ein 33-jähriger Mann deutscher Nationalität aus einem rassistischen Motiv bedroht.

Am Bahnhof Griebnitzsee findet eine Versammlung von christlich-fundamentalistischen Abtreibungsgegnern statt, gegen die sich spontan Gegenprotest zusammenfindet. Als ein junger Mann an den Abtreibungsgegnern vorbei zum Zug rennt, bringen ihn diese zu Boden und schlagen ihn. Die Täter gingen davon aus, dass der Betroffene zum Gegenprotest gehörte.

In einem Supermarkt in der Innenstadt bedrohen bis zu 15 Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren einen schwulen Mann an einem Pfandautomaten. Der Betroffene ist durch einen Regenbogenanhänger als der LGBTIQ*-Community zugehörig erkennbar. Neben homofeindlichen Beleidigungen fällt auch der Satz: “Der rosa Winkel kommt auch wieder und du wirst ihn tragen.” Einer der Jugendlichen aus der Gruppe kommt auf den Betroffenen zu, scheinbar um ihn auch körperlich anzugreifen, wird aber durch eine weitere weibliche Person aus der Gruppe zurückgehalten. Obwohl es viele Zeug*innen gibt, greift niemand ein oder erhebt Widerspruch.

In der Nacht von Freitag auf Samstag greift eine Gruppe von vermummten Personen das Hausprojekt Zelle79 in Cottbus an. Die Täter*innen brüllen rechte Parolen und werfen Pflastersteine von bis zu 10 cm Kantenlänge gegen die Hausfassade. Dabei zerstören sie den Briefkasten, beschmieren einen Fensterladen und beschädigen Rollos und das großflächige Graffiti-Kunstwerk an der Hausfassade. Ein Fenster am Nachbargebäude wird eingeschmissen. Die Täter*innen entkommen unerkannt.
Wenige Stunden später tauchen erneut mehrere vermummte Angreifer:innen auf, bewerfen die Fassade ein weiteres mal und verschwinden wieder unerkannt.

Ein 14-jähriger Jugendlicher wird in der Schule rassistisch beleidigt und durch zwei 13-jährige und einen 14-jährigen Mitschüler geschubst und getreten.

Es kommt zu einer rassistischen Bedrohung.

Es kommt zu einer rassistischen Bedrohung.

Ein unbekannter Täter beleidigt den 29-jährigen Betroffenen indischer Nationalität rassistisch, bedroht ihn und zeigt anschließend den sog. Hitlergruß.

In einem Seniorenheim packt die 40-jährige Täterin eine 59-jährige Frau ukrainischer Nationalität an den Armen und stößt sie vor sich her. Dabei beleidigt sie die Betroffene rassistisch.

Der 35-jährige Betroffene deutscher Nationalität wird aus einem rechten Motiv bedroht.