Das Bundesfamilienministerium plant weitreichende Änderungen beim Programm „Demokratie leben!“, die die Existenz von bundesweit rund 200 Projekten bedrohen würden, u.a.…
mehr...Statement zu Kürzungen bei “Demokratie Leben!”


Das Bundesfamilienministerium plant weitreichende Änderungen beim Programm „Demokratie leben!“, die die Existenz von bundesweit rund 200 Projekten bedrohen würden, u.a.…
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Erneut zwei rechte Angriffe in Cottbus + Einschüchterungsversuche im öffentlichen und privaten Raum + Übergriffe fanden fast zeitgleich, aber durch…
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In der Woche vor der Landratswahl hängt eine Person in den frühen Morgenstunden ein eigenes Plakat unter ein Plakat der AfD, auf dem sie vor der Wahl der extrem rechten Partei warnt. Dies bemerkt der Fahrer eines vorbeikommenden Linienbusses. Er parkt das Fahrzeug mitten auf der Fahrbahn, filmt die Person zunächst mit seinem Handy, und steigt dann aus. Er beschimpft die Person zuerst, dann packt er sie am Hals und würgt sie.

CSDs, Demokratiefeste und andere Veranstaltungen der demokratischen Zivilgesellschaft sind in letzter Zeit verstärkt in den Fokus von Rechtsextremen gerückt. Immer…
mehr...Die Opferperspektive hat für das Jahr 2025 insgesamt 290 rechte, rassistische, antisemitische und queerfeindliche Angriffe und damit einen erneuten Anstieg…
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Die Opferperspektive verzeichnete für das Jahr 2025 mit 290 Angriffen erneut einen Anstieg rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Brandenburg.…
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Am 5. März 2026 beginnt vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der rechtsterroristischen Gruppe „Letzte Verteidigungswelle“.…
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Anlässlich der großen Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag zur staatlichen Förderung von zivilgesellschaftlichen Organisationen haben sich zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure…
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Am 20. Februar 1996 starb Sven Beuter in Folge eines brutalen Neonazi-Angriffs in Brandenburg an der Havel. Seit 2020 erinnert…
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Einladung zur Gedenkkundgebung für Sven Beuter am 20. Februar 2024 in Brandenburg an der Havel: Ein Zeichen gegen rechte Gewalt.
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Die SPD und CDU im Land Brandenburg führen Verhandlungen über eine neue Landesregierung. Gemeinsam fordern die Opferperspektive und das Aktionsbündnis…
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Die Kundgebung “Bad Freienwalde ist bunt” wurde im Juni 2025 von bewaffneten Neonazis angegriffen. Judith aus dem gleichnamigen lokalen Bündnis…
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Die neue Ausgabe unserer Schattenberichte ist da! Darin beschäftigen wir uns mit der starken Zunahme rechter Angriffe auf die Zivilgesellschaft.…
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Wie sind die Hinterbliebenen von Todesopfern rechter Gewalt mit dem gewaltsamen Verlust zurechtkommen, welche langfristigen Folgen haben die Taten für…
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Der Verein Opferperspektive – Solidarisch gegen Rassismus, Diskriminierung und rechte Gewalt e.V. sucht zum 01.12.2025 eine Fachbereichsleitung für die Beratung…
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Vor 28 Jahren, am 30. September 1996, wurde Orazio Giamblanco in Trebbin, einer Kleinstadt südlich von Berlin, Opfer eines rassistischen…
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Pressemitteilung: Die Beratungsstelle Opferperspektive e.V. und die Falken Brandenburg machen rechtsmotivierte Angriffe auf das Jugendzentrum KLAB in Luckenwalde öffentlich. Das…
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Das Hausprojekt Zelle 79 in Cottbus wurde in den vergangenen Monaten mehrfach zum Ziel rechter Angriffe. In diesem Interview schildern…
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Die neue Ausgabe unserer Schattenberichte ist da! Darin beschäftigen wir uns mit der zunehmenden rechten Gewalt gegen alternative Kultur-, Jugend-…
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Am frühen Nachmittag wirft eine Person aus einer Gruppe von Jugendlichen einen Stein gegen ein Fenster im Eingangsbereich des Jugendzentrums KLAB und beschädigt dabei die Scheibe. Eine Mitarbeiterin hält sich zu diesem Zeitpunkt im Gebäude auf und wird nur durch Zufall nicht verletzt. Besucher:innen sind zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht anwesend.
Die Mitarbeiterin erkennt eine der beteiligten Jugendlichen wieder, die bereits am Vortag in der Nähe Gedenkplakate für Betroffene rechter Gewalt abgerissen hatte.

Die Beratungsstellen Opferperspektive und BORG (Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt Märkisch-Oderland) des Horte Strausberg verurteilen den brutalen Angriff auf die…
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Ein palästinensischer Jugendlicher beobachtet mit Freunden, wie drei Rechte einem muslimischen Mädchen das Kopftuch herunterreißen. Als er einen der Männer am nächsten Tag wiedersieht, spricht er ihn auf die Tat an. Der Mann zieht ein Messer, sticht dem Jugendlichen unvermittelt ins Gesicht und verletzt ihn so schwer, dass er mehrfach operiert werden muss. Über einen Messengerdienst brüstet sich der Täter im Anschluss damit, „auf einen Ausländer eingestochen“ zu haben.

In der Nacht greifen mindestens fünf vermummte Personen das Hausprojekt „Zelle79“ in Cottbus an. Sie setzten ein Zaunelement aus Metall als Rammbock ein und versuchen, die Haustür zu durchbrechen. Dabei skandieren sie rechte Parolen.
Gleichzeitig werden pyrotechnische Fackeln in den Hinterhof und auf das Gebäude geworfen. Einer der Brandsätze erzeugte einen lokalen Brand im Hinterhof, welcher von den Hausbewohner:innen gelöscht wird.
Die Eingangstür und die Fassade des Hauses werden bei dem Angriff beschädigt.

Die Opferberatungsstellen im Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt e.V. (VBRG) haben ihre Bilanzen zum Ausmaß…
mehr...Wurdest du aufgrund deiner sexuellen Orientierung, deiner Geschlechtsidentität oder deines queeren Lebensstils angegriffen? Wir sind für dich da! Rechte Gewalt…
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Dieser Flyer richtet sich an Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Geschlechtsidentität oder ihres queeren Lebensstils angefeindet oder angegriffen…
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Wie gehen Kinder von Vertragsarbeiter*innen in Brandenburg mit der Geschichte ihrer Eltern um? Wie haben sie selbst die Baseballschlägerjahre erlebt…
mehr...Die Opferperspektive verzeichnet für 2024 insgesamt 273 rechte, rassistische und antisemitische Gewalttaten, von denen mindestens 416 Personen unmittelbar betroffen waren.…
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Im Nachgang eines Fußballspiels greifen mehrere Personen auf dem Parkplatz einen der Linienrichter an, der einem Spieler der gastgebenden Mannschaft die Rote Karte gezeigt hatte. Sie beleidigen ihn rassistisch, stoßen ihn umher und schlagen ihn.

In der Nacht von Freitag auf Samstag greift eine Gruppe von vermummten Personen das Hausprojekt Zelle79 in Cottbus an. Die Täter*innen brüllen rechte Parolen und werfen Pflastersteine von bis zu 10 cm Kantenlänge gegen die Hausfassade. Dabei zerstören sie den Briefkasten, beschmieren einen Fensterladen und beschädigen Rollos und das großflächige Graffiti-Kunstwerk an der Hausfassade. Ein Fenster am Nachbargebäude wird eingeschmissen. Die Täter*innen entkommen unerkannt.
Wenige Stunden später tauchen erneut mehrere vermummte Angreifer:innen auf, bewerfen die Fassade ein weiteres mal und verschwinden wieder unerkannt.