Zum Rechtsextremismus im Land Brandenburg
mehr...Kritik an Darstellung des Innenministeriums


Zum Rechtsextremismus im Land Brandenburg
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Heute berät das brandenburgische Kabinett die Verabschiedung eines Gesetzentwurfs zur Einführung von Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Als möglichen Einsatzort von Überwachungskameras nennt u.a. Innenminister Jörg Schönbohm immer wieder den Gedenkstein für den Algerier Farid Guendoul, der in Guben im Februar 1999 von rassistischen Jugendlichen in den Tod gehetzt wurde.
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Im Februar und April 2000 verfassten AsylbewerberInnen in Rathenow zwei Memoranden. Über Nationalitätengrenzen hinweg schlossen sich Flüchtlinge zu einer Gruppe zusammen, weil sie ihr Leben in einem Klima rassistischer Gewalt und alltäglicher Anfeindungen nicht mehr ertrugen, und wandten sich an die deutsche Öffentlichkeit.
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Kritik am Vorgehen der Staatsanwaltschaft
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Es gibt Wörter, die sind mir in meinem Leben mit solchem Hass entgegengeschleudert worden, dass die Wucht, mit der sie mich trafen, Fausthieben – direkt ins Gesicht – gleichkamen. Die Erschütterungen, welche sie auslösten, klingen bis heute in mir nach.
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Am Mittwoch, den 19. April 2000, wurde der pakistanische Asylbewerber Khalid Mahmood erneut angegriffen, zum sechsten Mal in diesem Jahr.
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Am 17.3.00 hat sich in Potsdam der Verein »Opferperspektive« gegründet. Der Verein Opferperspektive mit Sitz in Potsdam setzt damit die Arbeit des Projektes »Opferperspektive« der RAA Brandenburg fort.
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Zum dritten Mal seit seiner Erneuerung am 13. Februar 2000 anlässlich des Jahrestages des Todes von Farid Guendoul/Omar ben Noui ist der von der Antifa Guben errichtete Gedenkstein für das Opfer einer rassistischen Hetzjagd geschändet worden.
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jW sprach mit Kai Wendel, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Brandenburger Vereins »Opferperspektive«
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»Opferperspektive« ermöglicht mit Spendenaufruf die Revision im Gubener Hetzjadgprozess
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Veranstaltungsreihe zum Tod von Farid Guendoul. Außerdem: Wiedereinweihung des Gedenksteins für Farid Guendoul.
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Anhand eines fiktiven Falles werden die Problemlagen eines Flüchtlings, der Opfer einer rassistischen Gewalttat wird, und die Möglichkeiten einer aufsuchenden Beratung für Opfer rechter Gewalt exemplarisch dargestellt.
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Von der Analyse der Tätergesellschaft zur Förderung von Solidarisierungsprozessen mit den Betroffenen. Aus: Was tun gegen rechts, Jens Mecklenburg (Hsgb.), Elefanten Press, Berlin 1999
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