Ihre Spende hilft

Die Opferperspektive hilft Menschen, die von Neonazis, rechten Cliquenmitgliedern oder rassistischen GelegenheitstäterInnen bedroht oder angegriffen wurden und sie berät und unterstützt Betroffene rassistischer Diskriminierung. Mit ihrer Spende helfen Sie uns dabei.

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Und Orazio kämpft und kämpft und

Spendenaufruf für Orazio Giamblanco:
1996 wurde der Italiener Orazio Giamblanco in Brandenburg von einem Skinhead fast totgeschlagen. Einmal im Jahr besucht der Tagesspiegel den seitdem schwer Behinderten. Wir dokumentieren die aktuelle Reportage von Frank Jansen über die Lebenssituation von Orazio Gianblanco,und rufen zu Spenden […]

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Spendenaufruf für Orazio Giamblanco

1996 wurde der Italiener Orazio Giamblanco in Brandenburg von einem Skinhead fast totgeschlagen. Einmal im Jahr besucht der Tagesspiegel den seitdem schwer Behinderten. Wir dokumentieren die aktuelle Reportage von Frank Jansen über die Lebenssituation von Orazio Gianblanco,und rufen zu Spenden auf.
Bitte überweisen Sie auf das Konto der Opferperspektive und tragen das Stichwort “Orazio” auf den Überweisungsträger ein. Wir leiten Ihre Spende weiter.

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Notwehrfonds: Spendenkampagne wird ausgesetzt

Die Opferperspektive hat am 7. Mai einen Spendenaufruf gestartet, um Musa E. bei einer Berufungsverhandlung eine Verteidigung zu ermöglichen. Diesen Aufruf haben wir heute zurückgezogen, denn durch die Beiordnung eines Pflichtverteidigers werden die Kosten von der Staatskasse getragen. Es werden zunächst keine Spenden benötigt.

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Spenden für Orazio Giamblanco

Der Tagesspiegel und die Opferperspektive bitten um Spenden für den Italiener, der schwer behindert ist, seitdem ihm am 30. September 1996 ein Neonazi in Trebbin mit einer Baseballkeule gegen den Kopf schlug. Bis Ende Januar gingen schon 7.970 Euro bei der Opferperspektive ein. Vielen Dank!

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Viele Spenden für verwüsteten Imbiss

Rathenow: Übergabe von Spenden an einen Imbissbetreiber, dessen Dönerstand verwüstet worden war

Susanne Meier vom Rathenower Kinder- und Jugendparlament, Tobias Pieper von der Opferperspektive und der Bürgermeister der Havelstadt Ronald Seeger übergaben am 23. Januar 1.353 Euro Spenden an die Rathenower Familie P., deren Dönerimbiss im November des vergangenen Jahres zerstört und mit Nazi-Parolen beschmiert worden war.

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