Ausgrenzungpolitik von Politikern à la Schönbohm fördert rassistische Denkweisen. Ein Gespräch mit Olga Schell
mehr...»Rechte Schläger sind nicht immer organisiert«


Ausgrenzungpolitik von Politikern à la Schönbohm fördert rassistische Denkweisen. Ein Gespräch mit Olga Schell
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Eine Woche, nachdem zwei Rassisten dem schwarzen Deutschen Ermyas M. in Potsdam den Schädel einschlugen, bangt seine Familie immer noch um sein Leben. Tausende Potsdamer demonstrieren, spenden oder beten, um auf ihre Weise Anteilnahme und Solidarität zu zeigen.
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Ein 37-jähriger Deutscher wurde nach einem rassistischen Angriff in der Potsdamer Innenstadt lebensgefährlich verletzt. Der aus Äthopien stammende dunkelhäutige Ernyas M. musste in ein künstliches Koma versetzt werden. Der Angriff ereignete sich am frühen Morgen des 16. April an einer sonst menschenleeren Straßenbahnhaltestelle. Dass die Tat einen rassistischen Hintergrund hat, kann als gesichert gelten, weil auf der Handymailbox des Opfers Fragmente des Tatgeschehens dokumentiert sind. Ernyas M. wurde unter anderem als »Scheiß-Nigger« beschimpft.
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Dass jemand aus rein fremdenfeindlicher Motivation einen Menschen angreift, kann man nicht verhindern, sagt Ole Weidmann von der Organisation »Opferperspektive«
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Dass jemand aus rein fremdenfeindlicher Motivation einen Menschen angreift, kann man nicht verhindern, sagt Ole Weidmann von der Organisation »Opferperspektive«
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Am Montag, den 10. April 2006, beginnt um 10 Uhr vor dem Landgericht Frankfurt (Oder), Müllroser Chaussee 55, die Berufungsverhandlung im so genannten Doppelgänger-Prozess. Drei der Angeklagten, die das Amtsgericht Fürstenwalde im November 2005 zu Haftstrafen wegen gefährlicher Körperverletzung an drei ausländischen Jugendlichen verurteilt hatte, sind in Berufung gegangen.
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Diskussionsrunde zu rechter Gewalt mit der Opferperspektive in Lübbenau
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Am 29. März 2006 wird am Amtsgericht Luckenwalde, Saal 21, ab 9.30 Uhr ein Angriff von zwei Männern auf einen vietnamesischen Imbissbetreiber verhandelt. Den zwei Angeklagten wird u.a. Volksverhetzung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der Geschädigte hört seit dem Angriff auf dem rechten Ohr nur noch Rauschen.
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Am 23. März um 17.30 Uhr wird im Rathaus Lübbenau/Spreewald am Kirchplatz 1 die Ausstellung »Opfer rechter Gewalt« eröffnet.
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Offener Brief an die jungen Menschen unserer Gemeinde,
die in der Nacht zum 22. Januar 2006 im »Apfelbaum« in Michendorf Opfer eines Überfalls wurden

Am Mittwoch, den 8. März 2006 beginnt vor dem Amstgericht Neuruppin der Prozess gegen sechs Männer, denen gemeinschaftliche schwere Körperverletzung vorgeworfen wird.
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Vor zehn Jahren wurde Sven Beuter von Nazischlägern ermordet. Von MATTHIAS GOTTWALD
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Vor zehn Jahren wurde der Punker Sven Beuter in Brandenburg an der Havel von einem Neonazi tot geschlagen. Eine Ausstellung erinnert
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Die Zahl rechtsextremer Gewalttaten in Brandenburg bleibt
unverändert hoch.

Am Amtsgericht Luckenwalde wird am 14. Februar 2006 ab 10:30 Uhr gegen zwei Männer wegen gefährlicher Körperverletzung verhandelt. Der rechte Angriff auf zwei Asylbewerber ereignete sich im August 2004 auf offener Straße in Jüterbog, einem Geschädigten wurden mit einer Bierflasche schwere Gesichtsverletzungen zugefügt.
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Rechtsextremisten haben nach Angaben des Vereins
Opferperspektive im Jahr 2005 verstärkt Gewaltstraftaten gegen alternative Jugendliche und Linke verübt.
Von Susann Fischer, Günter Brüggemann

Der Verein Opferperspektive hat in Kooperation mit anderen Initiativen für das Jahr 2005 insgesamt 128 rechtsmotivierte Angriffe gezählt. Einem Rückgang der rassistisch motivierten Angriffe steht eine deutliche Zunahme von Angriffen auf nicht-rechte Jugendliche und Linke gegenüber, vor allem in Potsdam und Fürstenwalde.
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Verein Opferperspektive: Trotz Rückgang gibt es keine Entwarnung
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Opferperspektive: Mehr Angriffe auf linke Jugendliche
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Am Dienstag, den 31. Januar 2006, beginnt um 10 Uhr in Saal 1 ein Prozess vor dem Amtsgericht Rathenow gegen die Rechtsextremisten Stefan Arno F. und Andy K.
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Am Freitag, den 27. Januar 2006, findet um 9.00 Uhr vor dem Amtgericht Potsdam, Saal 215, eine Verhandlung wegen eines rassistisch motivierten Angriffs auf Flüchtlinge statt. Drei 26- bis 34-jährige Männer sind angeklagt, am 6. August 2005 drei Asylbewerber in Potsdam angegriffen zu haben.
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Die Opferperspektive bietet für Jugend- und SchülerInnengruppen Veranstaltungen, bei denen darüber informiert und diskutiert wird, was man konkret gegen rechte Cliquen und SchlägerInnen machen kann.
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Die Härtefallkommission des Landes Brandenburg wird in einer der nächsten Sitzungen zum ersten Mal über ein Opfer rechter Gewalt entscheiden. Der Verein Opferperspektive fordert ein Bleiberecht als Wiedergutmachung für den Angriff.
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»Opfer rechter Gewalt« porträtiert 131 Menschen, die von 1990 bis 2004 rechten Gewalttaten zum Opfer fielen. Die Ausstellung wurde von der Grafikerin Rebecca Forner gestaltet und wird von der Opferperspektive betreut und bundesweit verliehen.
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Am 5. Januar 2006 wird vor dem Amtsgericht Frankfurt (Oder) in der Müllroser Chaussee, Saal 3, ab 9 Uhr ein rechter Angriff auf zwei Asylbewerber verhandelt. Einer der Asylbewerber hatte durch den Angriff schwere Kopfverletzungen erlitten. Zwei Männer werden der gefährlichen Körperverletzung angeklagt, einer von ihnen ist in Frankfurt einschlägig als Rechter bekannt.
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Das hatte sich Mike K. (21) aus Walsleben anderes vorgestellt. Am 3. Januar 2006 verurteilte ihn die zweite Strafkammer am Landgericht Neuruppin bei einer Berufungsverhandlung zu einer Gesamtstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Damit verschärfte die Kammer unter dem Vorsitz von Richterin Pia Becher das Urteil des Amtsgerichtes vom September letzten Jahres.
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Mike K.(20), der in Walsleben und Umgebung als führendes Mitglied der rechten Szene bekannt ist, hat Berufung gegen ein Urteil des Amtsgerichts Neuruppin eingelegt. Die Berufungsverhandlung findet statt am 4.1. und 6.1.2006, jeweils um 9.00 Uhr, vor dem Landgericht in Neuruppin, Saal 2.
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Krautheim (ORNIS) Eine »Mauer des Schweigens« umgab den Tod von Kajrat aus Kasachstan. Doch schließlich gelang es, die Schuldigen zu überführen und zu verurteilen. Reue hat Kajrats Mutter bei den Mördern ihres Sohnes nicht entdeckt. Raissa Batesova wird wohl in Deutschland bleiben – trotz allem. An einem neuen Wohnort versucht sie, Abstand zu dem Geschehen vor drei Jahren zu finden. Dominique John, Mitarbeiter der Organisation »Opferperspektive«, hat Raissa Batesova besucht und darüber in der Tageszeitung _Märkische Allgemeine_ berichtet.
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SchülerInnen des Ernst-Haeckel-Gymnasiums in Werder stellten zum 9. November einen Aktionstag mit vielen Veranstaltungen auf die Beine.
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Im März 2005 war auf Mehmet Cimendags Dönerimbiss in Rheinsberg ein Brandanschlag verübt worden. Seitdem baute er Stück für Stück einen neuen Imbiss auf. Am 12. Dezember 2005 findet um 11 Uhr in der Paulshorsterstr. 1 in Rheinsberg Eröffnung statt. Bis 21 Uhr freut sich Mehmet Cimendag auch auf spätere Besuche.
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