Der brandenburgische Verein »Opferperspektive« kümmert sich um die von rechter Gewalt Betroffenen
mehr...»Gleichgültigkeit ist für die Opfer das Schlimmste«


Der brandenburgische Verein »Opferperspektive« kümmert sich um die von rechter Gewalt Betroffenen
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Wie der Ruppiner Anzeiger in seiner Ausgabe vom 1.12.2000 bereits berichtete, ist unser Vereinssitz in der Neuruppiner Schinkelstraße 15a durch einen Übergriff mit Pflastersteinen und anderen Wurfgeschossen beschädigt worden.
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Erklärung der NebenklägervertreterInnen
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Auf dem Fernseher im Büro des Asylbewerberheims stand ein Gipsgebiss, wie es Zahnärzte anfertigen, um Zahnprothesen zu modellieren. Abdul kam gerade von einer Behandlung zurück. Ein Schneidezahn waren beim Angriff abgebrochen, der nun ersetzt werden musste. Es war unsere erste Begegnung mit Abdul.
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Insgesamt zwölf Verhandlungstage hat es gebraucht, bis das Landgericht Frankfurt (Oder) ein Urteil gefällt hatte. Verhandelt wurde gegen 7 Angeklagte, die nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft als Hauptbeteiligte der »Zeckenjagd« von Wriezen einzustufen waren. Die Anklage lautete auf versuchten Mord, gefährliche Körperverletzung und schweren Landesfriedensbruch.
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Am 26. August 2000, vor zwei Monaten, wurde in Guben der Gedenkstein für den von rassistischen Jugendlichen in den Tod gehetzten Farid Guendoul einmal mehr geschändet. Zur Spurensicherung wurde daraufhin die Gedenktafel abgenommen.
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Gemäß unseres Anspruchs, dass eine ehrliche Wahrnehmung der Problemlage und eine fachlich fundierte Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus nur durch Öffentlichkeit möglich ist, wollen wir mit diesem Bericht über besorgniserregende, aktuelle Ereignisse in Angermünde informieren. Von Pfeffer & Salz Angermünde
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Am Donnerstag, den 12. Oktober 2000, um 12.00 Uhr findet vor dem Amtsgericht Oranienburg, Berliner Str. 38, im Saal 215 der Prozess wegen Beeidigung und Körperverletzung des staatenlosen Südafrikaners Saan Stan A. statt.
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Ansprache vom 24.09.2000 in Cottbus
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Beratungsgruppen schließen sich zusammen
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Am Abend des 11. Juni 1999 waren 11 Kenianer und Kongolesen sowie deren 7 deutsche Freundinnen in einer Straßenbahn auf dem Weg zum jährlich stattfindenden Cottbuser Stadtfest.
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Gemeinsame Pressemitteilung von Verein für ein multikulturelles Europa e.V., Anlaufstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt, Antifaschistisches Schulnetz Cottbus, Arbeitsgruppe Flucht und Migration, Infoladen »Wildost«, Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär
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Seit drei Jahren kümmern sie sich um die Opfer des braunen Terrors – mit viel Engagement und wenig Geld. Dabei ist die Arbeit dieser Initiative unverzichtbar.
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Der britische Journalist chinesischer Herkunft Jin, der sich für eine Fotoreportage über Rassismus in Rathenow aufhielt, wurde am späten Freitagabend auf der Straße von einem rechtsextremen Skinhead angegriffen.
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Bereits am Sonntag, dem 13. August 2000, wurden in Spremberg (Spree-Neiße) zwei Aussiedler von etwa sieben Rechtsextremen angegriffen.
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Khaled Bensaha ist eines der beiden überlebenden Opfer der »Hetzjagd von Guben«. Wie Farid Guendoul stammt er aus Algerien, in Guben lebte er im Heim von Ende August 1997 bis zu jener Nacht zum 13. Februar 1999. Er lief in eine andere Richtung als Farid Guendoul und Issaka Kaba, bis ihn die Verfolger einholten und ohnmächtig schlugen. Erst am nächsten Morgen erfuhr er zufällig vom Tod seines Freundes.
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Antwortschreiben von Rathenower Flüchtlingen an den Deutschen Bundestag (Petitionsausschuss)
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Prozess gegen zwei rechte Jugendliche
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Anzeige gegen Augenzeugen des polizeilichen Fehlverhaltens verheerend für Anzeigeverhalten von Opfern
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Zum Rechtsextremismus im Land Brandenburg
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Heute berät das brandenburgische Kabinett die Verabschiedung eines Gesetzentwurfs zur Einführung von Videoüberwachung öffentlicher Plätze. Als möglichen Einsatzort von Überwachungskameras nennt u.a. Innenminister Jörg Schönbohm immer wieder den Gedenkstein für den Algerier Farid Guendoul, der in Guben im Februar 1999 von rassistischen Jugendlichen in den Tod gehetzt wurde.
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Im Februar und April 2000 verfassten AsylbewerberInnen in Rathenow zwei Memoranden. Über Nationalitätengrenzen hinweg schlossen sich Flüchtlinge zu einer Gruppe zusammen, weil sie ihr Leben in einem Klima rassistischer Gewalt und alltäglicher Anfeindungen nicht mehr ertrugen, und wandten sich an die deutsche Öffentlichkeit.
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Kritik am Vorgehen der Staatsanwaltschaft
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Es gibt Wörter, die sind mir in meinem Leben mit solchem Hass entgegengeschleudert worden, dass die Wucht, mit der sie mich trafen, Fausthieben – direkt ins Gesicht – gleichkamen. Die Erschütterungen, welche sie auslösten, klingen bis heute in mir nach.
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Am Mittwoch, den 19. April 2000, wurde der pakistanische Asylbewerber Khalid Mahmood erneut angegriffen, zum sechsten Mal in diesem Jahr.
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Am 17.3.00 hat sich in Potsdam der Verein »Opferperspektive« gegründet. Der Verein Opferperspektive mit Sitz in Potsdam setzt damit die Arbeit des Projektes »Opferperspektive« der RAA Brandenburg fort.
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Zum dritten Mal seit seiner Erneuerung am 13. Februar 2000 anlässlich des Jahrestages des Todes von Farid Guendoul/Omar ben Noui ist der von der Antifa Guben errichtete Gedenkstein für das Opfer einer rassistischen Hetzjagd geschändet worden.
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jW sprach mit Kai Wendel, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Brandenburger Vereins »Opferperspektive«
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»Opferperspektive« ermöglicht mit Spendenaufruf die Revision im Gubener Hetzjadgprozess
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Veranstaltungsreihe zum Tod von Farid Guendoul. Außerdem: Wiedereinweihung des Gedenksteins für Farid Guendoul.
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