Team und Ansprechpartner*innen

Im Team der Opferperspektive arbeiten Anne Brügmann, Joschka Fröschner, Christin Jänicke, Almut Leiß, Cristina Martín, Andreas Michael, Julian Muckel, Ingmar Pech, Judith Porath, Hannes Püschel, Marcus Reinert, Özge Pınar Sarp, Elisabeth Strauch (in Abwesenheit), Martin Vesely und Jennifer Zachert zusammen.

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Praktikum

Die Opferperspektive ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt. Durch ein Praktikum können Menschen an dieser Arbeit teilnehmen und Erfahrungen sammeln. Auf Grund der hohen Arbeitsbelastung durch die aktuelle Angriffslage in Brandenburg ist im Jahr 2017 leider kein Praktikum bei uns möglich, da wir keine angemessene Begleitung gewährleisten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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Beratung von Betroffenen rassistischer Diskriminierung

Rassismus und Ausgrenzung sind zwar geächtet, aber keineswegs verschwunden. Vorbehalte gegen Migranten und Migrantinnen oder Menschen mit Migrationshintergrund sind weitverbreitet. Diese Ansichten zu verändern und zu einem sozialen Klima beizutragen, das allen Menschen gleiche Chancen und gleiche Behandlung zuteilwerden lässt, ist unser Ziel.

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Zusammenarbeit mit JournalistInnen

Rechte Gewalt ist ein brisantes Thema. Daher sind die Medien an einer Berichterstattung über rechte Gewalttaten und die Situation von Betroffenen interessiert. Oft, aber nicht immer sind die Berichte positiv. Eine Zusammenarbeit mit Medien sollte gut überlegt und abgesprochen werden.

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Fördermitglied werden

Die Opferperspektive kann und will dafür Sorge tragen, dass die Opfer rechter Gewalt die bestmögliche medizinische, psychologische, rechtliche und politische Unterstützung erhalten. Sie können dazu einen Beitrag leisten und die Opferperspektive verstärken – als Fördermitglied.

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Zusammenarbeit mit UnterstützerInnen

Antifa-Gruppen und Jugendinitiativen, kommunale Bündnisse gegen Rechts und PolitikerInnen sind potenzielle Ansprechpartner, die in der Lage sein können, solidarische Prozesse mit Opfern rechter Gewalt zu organisieren. Aber nicht immer stimmen die Interessen der UnterstützerInnen mit denen der Betroffenen überein.

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